BGH stärkt Rechte von Versicherungskunden in der BU –Dachverband fordert niedrigere Einkommensschwelle für Wechsel in die PKV – Wohnatlas 2018 zeigt das Gefälle bei Wohnkosten

Auf Treu und Glauben

Der unbestimmte Rechtsbegriff des Treu und Glauben bezeichnet das Verhalten eines redlich und anständig handelnden Menschen und hat in der deutschen Rechtsprechung den Charakter einer Generalklausel. Der Bundesgerichtshof (BGH) bezog sich in einer ganzen Reihe von Entscheidungen genau auf diesen Passus und stärkte die Rechte von Versicherungskunden. Konkret ging es um die gelebte Praxis in der vertraglichen Pflichterfüllung von Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU), bei der die BU-Anbieter durch individuelle Vereinbarungen gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstoßen hatten und dadurch die Schlechterstellung ihrer Kunden im Leistungsfall zumindest billigend in Kauf nahmen. procontra-online

Zitat des Tages

„Die Politik sollte der Privaten Krankenversicherung mehr Chancen auf dem Versichertenmarkt einräumen. Bedauerlicherweise findet sich dazu nichts im Koalitionsvertrag.“

Uwe Laue, Vorsitzender des Vorstands im Verband der Privaten Krankenversicherung, äußert sich einmal mehr kritisch auf einer Tagung zum aktuellen Status quo in der Privaten Krankenversicherung und geht mit seiner Forderung nach einer Absenkung der Versicherungspflichtgrenze für gesetzlich Versicherte auf 50.000 Euro Brutto in die Offensive. Die Zahlen der PKV-Vollversicherten sind seit Jahren rückläufig und machen deutlich, wie seiden der Faden ist, an dem das duale Gesundheitssystem hierzulande (noch) hängt. Medical Tribune


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Zahl des Tages
416

Millionen Euro Überschuss haben die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland allein im ersten Quartal dieses Jahres erwirtschaftet und dürften sich damit wohl auch weiterhin in der deutlich komfortableren Situation gegenüber den Anbietern von privaten Absicherungsprodukten befinden. Die Einnahmen stiegen gegenüber dem Vorquartal um 3,3 Prozent auf insgesamt 60,1 Milliarden Euro. Wirtschaftswoche


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Finanzlage bei vielen Pensionskassen kritisch

Das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) hat im Auftrag der Postbank analysiert, wie teuer das Finanzieren einer selbstgenutzten Immobilie in den einzelnen Regionen Deutschlands ist. Das Ergebnis wurde im Postbank Wohnatlas2018 zusammengetragen und offenbart ein deutliches Gefälle. Es verwundert kaum, dass der Immobilienmarkt in Metropolregionen mit hohen Zuzugsraten natürlich grundsätzlich anderen Rhythmen folgt als der ländliche Raum. Dennoch geht die Kostenschere mittlerweile so weit auseinander, dass auch Experten von einer ungesunden Entwicklung der Immobilienpreise sprechen. So können die Kosten für eine 70 qm Wohnung bei einer Tilgungsrate von 4 Prozent von 180 bis 2.100 Euro im Monat betragen. CASH.online

Zeigt her eure Banknoten [BILDERSERIE]

Und zum Wochenstart heut einmal kein Verweis auf die Spur der Verwüstung, die Donald Trump mit seinem Besuch auf dem alten Kontinent zweifelsohne hinterlassen hat. Stattdessen präsentieren wir die wohl schönsten Seiten des Kapitalmarktes. Banknoten waren und sind auch heute noch das Aushängeschild der jeweiligen Nation, deren Währung sie symbolisieren. Welche Geldscheine besonders schön oder auch skurril daherkommen, zeigt eine aktuelle Bilderserie der Süddeutschen Zeitung

365 Tage InsurTech Hub in München – Fachkräftemangel bedroht volkswirtschaftliche Basis – Ein Drittel aller Pensionskassen unter strenger Beobachtung

Innovationskraft aus dem Süden Deutschlands

Das InsurTech Hub feierte in dieser Woche sein einjähriges Bestehen und kann bereits jetzt auf eine durchaus beeindruckende Entwicklung zurückblicken. Die zwölf Gründungsmitglieder, darunter namhafte Branchengrößen wie die Allianz, Generali oder Munich Re hatten es sich zur Aufgabe gemacht, jungen und innovativen Technologie-Startups in München einen produktiven Rahmen zu schaffen, in dem Ideen erforscht, ausprobiert und weiterentwickelt werden können. Mit Erfolg, denn mittlerweile zählt die bayerische Landeshauptstadt zur absoluten Kaderschmiede Nummer eins in der über die Grenzen Deutschlands hinausgehenden InsurTech-Szene. procontra-online

Zitat des Tages

„Gerade im Industriegüterbereich handelt es sich um hochkomplexe, sehr individuelle Produkte. Wenn man fachlich nicht in der Lage ist, diese Produkte zu verkaufen, ist die Basis unseres Wirtschaftens in ernster Gefahr.“

Prof. Dr. Jan Wieseke, Universitätsprofessor an der Bochum-Ruhr Universität und Vertriebs- und Marketing-Forscher, mahnt mit seinen Worten einen Fakt an, der schon seit längerer Zeit auch in der Versicherungswirtschaft die Runde macht. Der Fachkräftemangel wird noch immer in Teilen als Panikmache verstanden, die nach dem Glauben der Kritiker weit ab von der Realität ist. Doch jedes klein- oder mittelständische Unternehmen in den Metropolregionen Deutschlands weiß, dass insbesondere die Besetzung von Entwicklerstellen durch entsprechendes Fachpersonal nahezu ein aussichtsloses Unterfangen ist. Und auch international bekommen Versicherungen den Abwerbedruck durch Amazon, Google und Apple deutlich zu spüren. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
2,99

Millionen in Deutschland Steuerpflichtige werden in diesem Jahr voraussichtlich den hiesigen Spitzensteuersatz zahlen. Im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von rund 140.000 Personen. Dies ergab eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Carl-Julius Cronenberg. SPIEGEL.online


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Finanzlage bei vielen Pensionskassen kritisch

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mittlerweile 45 der insgesamt 137 in Deutschland noch bestehenden Pensionskassen unter strenge Beobachtung gestellt, weil die finanziellen Rücklagen in Einzelfällen bald nicht mehr ausreichen könnten, um die zugesagten Leistungen in voller Höhe zu erbringen. Damit beginnt im „Kleinen“ nun das, was viele Finanzmarktexperten – sollte das allgemeine Zinsumfeld auf längere Sicht nicht wieder in die positive Richtung ausschlagen – auch für die größeren Lebensversicherungen prädizieren. Die Krux für die Arbeitgeber, sie müssten im Falle der Nichterbringung der garantierten Leistungen für diese geradestehen, was für viele kleinere Unternehmen wohl den finanziellen Ruin bedeuten dürfte. Versicherungsbote

Millennials verspüren wenig Lust zum Sparen [INFOGRAFIK]

Morgen ist auch noch ein Tag. Das könnte wohl als Überschrift über dem Sparverhalten der zur Jahrtausendwende in Deutschland Geborenen in großen Lettern prangen. Eine repräsentative Umfrage der Nürnberger Versicherungsgruppe in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z-Institut hat ergeben, dass die Vorsorgebereitschaft unter den sogenannten Millennials unterdurchschnittlich ausgeprägt ist. Auch der frische Vertriebsansatz der Fintech-Industrie konnte daran bislang wenig ändern. DasInvestment

Proptechs erobern den Immobilienmarkt – Studie zur Mütterrente II bestätigt deren Wirksamkeit – Abmahnungen wegen DSGVO-Verfehlungen treffen KMUs hart

Auch der Immobilienverkauf erlebt digitale Verjüngungskur

Neben der Versicherungswirtschaft genoss der Immobilienmarkt lange Zeit seinen technologischen Dornröschenschlaf. Das Geschäftsfeld war lange Zeit auf die klassischen Vertriebskanäle verteilt und war seit langem in Maklerhand, die dann auch in der Sicherheit der eigenen Vormachtstellung grundlegende digitale Transformationsprozesse schlichtweg verschliefen. Doch seit einiger Zeit nun ist die Fintech-Welle auch in den Immobiliensektor geschwappt. Unter der Bezeichnung Proptechs wollen junge Technologie-Startups auch dieser Branche das Fürchten lehren oder zumindest doch zu einem fundamentalen Umdenken anstoßen. Egal nun ob nun effiziente Kommunikationsprozesse, digitale Immobilienbegehungen oder sogar der Onlinekauf, nahezu die gesamte Wertschöpfungskette ist auf dem Prüfstand. procontra-online

Zitat des Tages

„Da aber das deutsche Rentensystem eine Rentenanpassung vorsieht, wenn die Ausgaben steigen, schätzen wir, dass die tatsächlichen Rentenausgaben für die Mütterrente II nach den Anpassungen um etwa 40 Prozent niedriger ausfallen wird.“

Hermann Buslei, Verfasser der aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)zum Thema Mütterrente II, ist davon überzeugt, dass die angedachten Maßnahmen der Koalition in diesem Bereich gut ein Viertel aller Haushalte begünstigen würde. Eine sinnvolle Unterstützung also ohne Wenn und Aber? Nicht ganz, denn wie sooft stellt sich nach der guten Idee die Frage der Finanzierung. Pfefferminzia


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Zahl des Tages
40

Milliarden Euro über den aufsichtsrechtlichen Anforderungen bewegt sich das Haftungskapital der Deutschen Bank. Die ist dabei aber – zumindest in diesem Fall – nur das prominente Beispiel unter vielen deutschen Kredithäusern, bei denen die finanzstrukturellen Probleme ganz ähnlicher Natur sein dürften, wie Spezialisten der DZ-Bank mutmaßen. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Im Sog des Abmahnstrudels

Leider ist bereits sehr kurz nach Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) genau das eingetreten, was viele Kritiker aufgrund der mangelhaft spärlichen Durchführungsverordnungen seitens der Gesetzgebung bereits mutmaßten. Die erste Klagewelle schwappt also nun über die Nation und droht vor allem klein- und mittelständische Unternehmen mit sich zu reißen. Nun ist die Politik gefordert zügig Maßnahmen zu ergreifen, die zum einen Rechtsanwälten mit zweifelhafter Motivation alsbald das Handwerk zu legen und zum anderen echte Rechtssicherheit auch in der praktischen Umsetzung zu schaffen. AssCompact

Unruhige Zeiten sorgen für Goldrausch [VIDEO]

Was sollen wir denn machen? Es vergeht einfach kein Tag, an dem die Hiobsbotschaften rund um den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump die aktuelle Medienlandschaft dominieren. Ganz klar, dass solche Meldungen um die Verschärfung des Handelsstreits mit China und der Eklat auf dem NATO-Gipfel Privatanleger weiterhin nach wertstabilen Alternativen suchen lassen. Wohin also mit dem nächsten Sparbeitrag? ARD-Börse

Reformvorschläge für die Private Krankenversicherung – Die Langzeitfolgen der Run-Off-Strategie – Harsche Kritik an aktueller Berechnungsformel der Zinszusatzreserve

Sorgt Beitragsglättung für mehr Neugeschäft?

Die Zahl der privat Krankenvollversicherten hierzulande ist seit Jahren rückläufig. Der aktuelle Niedrigzins lässt Prämien für Neuverträge steigen und damit umgesetzte Stückzahlen sinken. Die private Vollversicherung, einst Umsatzmotor im Portfolio der Anbieter, ist durch teure Kundengewinnungskosten für viele Gesellschaften zum unrentablen Ladenhüter mutiert.  Die Zeichen stehen also auf Sturm und könnten bereits einen Fingerzeig darauf geben, in welche Richtung das deutsche – aktuell noch duale – Gesundheitssystem sich bewegen könnte. Wenn, ja wenn nicht der jüngst durch die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) präsentierte Reformvorschlag sozusagen den ersten Dominostein bedeuten könnte, der zur Neugestaltung der privaten Krankenversicherung fällt. procontra-online

Zitat des Tages

„ES REGT MICH AUF, wie die Versicherungsmanager von heute so ticken. Ohne Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kunden oder Mitarbeitern, ohne Ehre und ohne jeden Anstand. Wirklich schlimm. Die Urgründer der Generali-Versicherer würden sich im Grabe umdrehen.“

In einem offenen Brief macht sich Oliver Drewes, Geschäftsführer der maxpool Servicegesellschaft aus Hamburg, mit deutlichen Worten Luft und spricht damit – so können wir natürlich nur vermuten – vielen, sehr vielen Marktteilnehmern aus der Seele. Auch wenn die Run-Off-Pläne eingebettet in eine strategische Neuausrichtung der Generali Deutschland betriebswirtschaftlich sinnvoll erscheinen mögen, die Auswirkungen durch den verursachten Vertrauensverlust werden für die gesamte Versicherungsbranche noch lange nachhalen. Versicherungswirtschaft-heute


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Zahl des Tages
40

Jahre ist das erklärte Renteneintrittsalter der Anhänger der sogenannten FIRE-Bewegung. Die der Abkürzung steht dabei für das Motto: Financial Independence, Retire Early, was sinngemäß übersetzt soviel bedeutet wie: finanziell Unabhängig, früh in den Ruhestand. Der Slogan, der sich eigentlich sehr gut auch für einen Asset Manager eignen würde, versteht sich selbst jedoch eher als kritische Auseinandersetzung mit dem derzeitigen Altersvorsorgesystem. Süddeutsche Zeitung


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Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?

Die Kritik seitens des geschäftsführenden Präsidiumsmitglieds und Vorsitzenden der Geschäftsführung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft, Dr. Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth, ist vehement, trifft absolut den Nerv und damit die Ursache des Schmerzes vieler Lebensversicherer. Dieser moniert, dass die Berechnungsgrundlage der Zinszusatzreserve (ZZR) dringlich der Überarbeitung bedarf. Denn, kommt eine Novellierung nicht, seien viele Versicherungskonzerne bald am Rand einer drohenden Insolvenz. Cash.ONLINE

Lukratives Fernost [BILDERSERIE]

Und auch am heutigen Tag ist der Handelsstreit zwischen den USA und China ursächlich für unseren letzten Artikelverweis. Diesmal jedoch nur am Rande, befasst sich dieser doch mit den aktuellen Megadeals, die hiesige Autobauer im Fahrwasser deutscher Auslandspolitik für sich im Reich der Mitte ausgehandelt haben. Wirtschaftswoche

Betriebliche Altersvorsorge weiterhin bei Maklern beliebt – Bei Investoren vermehren sich Sorgen um die Eskalation des Handelsstreits – NPS in der betrieblichen Altersvorsorge über Branchendurchschnitt

Umfrage prognostiziert stabiles bAV-Geschäft

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) scheint in aktuell unruhigen Zeiten im großen Meer der Lebensversicherung so etwas wie der sichere Hafen zu sein, in dem Makler und freie Vermittler vor Anker liegen. Ob dies nun gerade trotz oder möglicherweise ja sogar aufgrund des seit 01. Januar dieses Jahres in Kraft getretenen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) der Fall ist, bleibt indes ungeklärt. Denn, auch wenn die Idee des BRSG – wie der Name ja ausdrücklich bestätigt – das Ankurbeln des Umsatzes reiner Betriebsrenten war, so sorgte es ja zusätzlich zu einer Fokussierung der Thematik bei den Chefs vor allem klein- und mittelständischer Unternehmen, was dann natürlich auch ein gewisses Cross-Selling-Potenzial beinhaltete. Wie dem auch sei, eine aktuelle Umfrage unter mehr als 300 Vermittlern zeigt deutlich, dass diesem Absatzmarkt auch zukünftig ein leichtes Wachstum vorausgesagt wird. procontra-online

Zitat des Tages [INTERVIEW]

„Im Fokus steht bei Investoren derzeit sicherlich der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Die große Frage ist, ob sich dieser Konflikt zu einem echten Handelskrieg ausweitet.“

Bert Flossbach, Vorstand des Vermögensverwalters Flossbach von Storch AG, schaut mit Argusaugen auf den schwelenden Handelsstreit der beiden weltweit größten Volkswirtschaften. Klar ist, dass kein Investor gern in unsicheren Gewässern fährt. Um einfach mal bei der im ersten Artikel angeschlagenen Seefahrer-Metaphorik zu bleiben. Noch, so erläutert der ausgewiesene Kapitalmarktexperte im Interview, gäbe es aber durchaus berechtigte Hoffnung, das eine Eskalation vermieden werden könnte. Konjunktiv eben. AssCompact


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Zahl des Tages [INFOGRAFIK]
69

Der in Bremen befragten Rentner sehen Altersarmut als ein besonders häufig bemühtes Thema bei Ruheständlern an. Damit führt das norddeutsche Bundesland das bedrückende Ranking, welches sich aus einer aktuellen Studie im Auftrag der AXA Deutschland ergibt, an. Im bundesdeutschen Durchschnitt glauben 59 Prozent Umfrageteilnehmer an eine Bedrohung des Lebensstandards im Alter. Pfefferminzia


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bAV-Anbieter werden überdurchschnittlich oft weiterempfohlen [INFOGRAFIK]

Und auch diese Erkenntnis geht auf die bereits im ersten Absatz verwiesenen Untersuchung der BBG Betriebsberatungs GmbH und der IVV Institut für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH zurück. Der Net Promoter Score (NPS) ist, wenn es um die Weiterempfehlungsbereitschaft von Produkten oder Dienstleistungen geht, eine gern bemühte Kennzahl. So auch in der aktuellen Umfrage unter 308 Maklern. Diese vergaben für ihre Lieblingsanbieter von bAV-Produkten wahre Traumwerte, die alles andere als branchenüblich sind. So konnte die Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. unglaubliche 78,4 Prozent für sich verbuchen. VersicherungsJournal

Aktuelle Entwicklungen im Handelsstreit [VIDEO]

Und weil man kaum eine Tageszeitung oder ein Fachmagazin aufschlagen kann, ohne einen Artikel zum aktuellen Handelskonflikt zwischen den USA und China zu lesen, finden Sie in dem folgenden Video noch einmal in Bild und Ton zusammengefasst, welche Maßnahmen die einzelnen Staaten im Moment bereits umgesetzt haben und welche Eskalationsstufen noch folgen könnten. Manager Magazin

Transparenz durch Standardisierung der Finanzanalyse – Durch Digitalisierung im Kleinen zu mehr Effizienz – Buchwert von Kapitalanlagen in der LV steigt erneut

Kommt die DIN-Norm in der Finanzberatung?

Das Setzen von Standards sorgt im Allgemeinen für die Entwicklung von Verlässlichkeit in ein Produkt oder Dienstleistung. Das unbedingte Einhalten gesetzter Standards fördert darüber hinaus die Vertrauensbasis in jedweder geschäftlichen Beziehung. Möglicherweise bietet die ohnehin durch gesetzliche Novellierungen stark strapazierte Finanz- und Versicherungsbranche ja aktuell die Einsicht, dass ein branchenweiter Standard auch für alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette Finanzwirtschaft eher ein Segen, denn ein Fluch wären. Waren in den letzten Jahren eher individualistische Bestrebungen insbesondere von Produktanbietern und Vermittlern das Gebot der Stunde, um sich entsprechend gegenüber dem Wettbewerb zu positionieren, so scheint die Zeit reif für ein gemeinsames Erarbeiten von Normen in der Finanzberatung, die zu einem wirklichen Umbruch in der Kundenbeziehung führen könnte. procontra-online

Zitat des Tages [KOLUMNE]

„Intelligente Postfächer können beispielsweise alle Mails zu einem gewünschten Deckungskonzept oder einem Projekt im Unternehmen zur Optimierung des Workflows enthalten. Und dies dann auch unabhängig zu den Postfächern, in denen die E-Mails abgelegt und archiviert werden.“

Dr. Peter Schmidt ist Experte Personenversicherungen und widmet sich nun, nach seiner Zeit als Führungskraft und Vorstand bei deutschen Versicherern, dem Feld der Unternehmensberatung im Schwerpunkt Versicherungen, Vertriebe und Makler. In seiner Kolumne zeigt er, wie durch den Einsatz „intelligenter Postfächer“ der Aufwand zum Abarbeiten der täglichen E-Mail-Flut deutlich reduziert werden kann. Sozusagen die Digitalisierung im Kleinen. Versicherungsbote


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Zahl des Tages
60

Mal soviel wie der durchschnittliche Verdienst eines Angestellten entspricht das Jahressalär eines Vorstandsvorsitzenden in der Versicherungsbranche. Zu diesen Zahlen kam das IMU-Institut, welches das Verhältnis der Vorstandsvergütungen zurBelegschaft für Dax-Konzerne ausgerechnet hat. Wer glaubt, dass die Chefs von Allianz und Munich Re damit zu den Spitzenreitern in der Statistik gehören, sieht sich aber getäuscht. Versicherungswirtschaft-heute


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Wohin mit all dem Geld in der Lebensversicherung? [INFOGRAFIK]

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) präsentierte jüngst Zahlen, die sich mit dem Anlagebestand deutscher Lebensversicherungen befassen. Obendrein gab es dann dazu auch gleich noch ein offizielles Statement zur aktuellen Entwicklung im Vergleich zu den Vorjahren und natürlich auch die Bestätigung, dass trotz der langanhaltenden Niedrigzinsphase die Durchschnittsverzinsung aller Kapitalanlagen auf 3,52 Prozent im Jahr 2017 stiegt. Also alles in Butter? Nun, natürlich haben wir darauf keine eindeutige Antwort, aber zwischen den Zeilen gelesen geben die Statistiken eher Anlass zur Sorge als zur Entwarnung. Denn die investierten 1,06 Billionen Euro, so groß ist der Gesamtbestand aller Kapitalanlagen in der Lebensversicherungswirtschaft hierzulande, werden auf kurz oder lang neu angelegt werden müssen. Wohl dem, der dann das passende Spartöpfchen findet. Cash.ONLINE

Mischfonds weiterhin hoch im Kurs [BILDERSERIE]

Und wo wir schon beim Thema Geldanlage sind, bleiben wir doch gleich einmal bei der Auswertung der Maklerpools Argentos, BCA, Fondskonzept, Jung, DMS & Cie. und Netfonds sowie der Direktbank DAB BNP Paribas zu den Lieblingsinvestitionen ihrer Kunden im Monat Mai 2018. Vor allem Mischfonds standen wieder einmal ganz oben in der Gunst der Privatanleger. Dies zeigt auch, dass die allgemeine Verunsicherung im Markt die Wahl eines eindeutig positionierten Investments eher in den Hintergrund treten lässt. DasInvestment

Neue Investmentprodukte mit smartem Ansatz – Wandel in der Kundenberatung ist Gebot der Stunde – Wohin steuert das Lebensversicherungsneugeschäft?

Smart Beta Produkte als lohnende Alternative zu ETFs

Auch die Welt der Exchange Trade Funds (ETFs) ist im Wandel. Denn Anbieter von Investmentprodukten setzen bei der Entwicklung indexnaher Fonds auf innovativere Lösungen. Die sollen so smart sein, dass sie das smart im Namen tragen. Smart Beta heißt die neue Produktklasse, die ähnlich wie ihr „langweiliges“ Pendant, dem ETF, auch eine kostengünstige Abbildung eines bestimmten Index abbildet. Das Besondere, Smart Beta sind so konzipiert, dass die Möglichkeit besteht, sich besser als der jeweilige Referenzmarkt zu entwickeln. Und dies gilt sowohl für eine mögliche Outperformance als auch für eine Begrenzung etwaiger Verlustrisiken. Die Kosten für Smart Beta sind zwar etwas höher als bei einem vergleichbaren ETF, liegen aber immer noch deutlich unter dem eines aktiv gemanagten Investmentfonds. procontra-online

Zitat des Tages [KOLUMNE]

„Am Ende diskutiere ich dann vielleicht mit meinem Kunden über die Auswahl von Produkten, die er unter Umständen noch nicht einmal richtig verstanden hat.“

Philip Wenzel ist als Versicherungsmakler bei Freche Versicherungsmakler für die biometrischen Risiken zuständig und weiß also aus der Praxis was es bedeutet, den Kunden bedarfsgerecht zu Absicherungsmöglichkeiten von Risiken zu beraten. In seiner Kolumne greift er die Idee eines neuen Beratungsansatzes auf, der mit größter Sicherheit bei dem einen oder anderen Leser Kopfschütteln verursachen wird. Dennoch, in Zeiten eines immer dynamischer vollzogenen Umbruchs der Assekuranz, kann es durchaus sinnvoll sein, auch den eigenen Status quo infrage zu stellen. Pfefferminzia


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Zahl des Tages
80

US-Dollar kostet ein Barrel Rohöl der Marke Brent mittlerweile wieder und hat sich damit im Vergleich zum Preis im Jahr 2016 mehr als verdoppelt. Dieses „Dilemma“ machte der amerikanische Präsident Donald Trump zum Anlass, um nach seinem „Strafzoll-Stunt“, nun auch die ölproduzierenden Staaten der OPEC ins Visier seiner Wirtschaftsaußenpolitik zu nehmen. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Auf Talfahrt [INFOGRAFIK]

Nur allzu oft haben sich die einschlägigen Fachmedien mit der aktuellen Zwickmühle, in der sich Anbieter von Lebensversicherungsprodukten befinden, beschäftigt. Eigentlich, so möchte man meinen, sei zum Thema alles gesagt oder geschrieben oder kommentiert. Und dem mag ja auch so sein, jedoch zeigt eine aktuelle und vor allem detaillierte Aufschlüsselung des Neugeschäfts – basierend auf den offiziellen Statistiken des GDV, wie sehr sich die Lebensversicherung auf Talfahrt befindet. Die Frage, die sich stellt ist: wann ist die Talsohle erreicht? VersicherungsJournal

„Historische“ Direktbank [VIDEO]

Ach was waren das noch vor Zeiten, als deutsche Kreditinstitute das Maß der Dinge im deutschen Leitindex Dax waren und es neben Blau- und Gelbbank auch noch eine Grünbank gab. Ist ja eigentlich noch gar nicht so lange her, dass die Dresdner Bank mit einer eigenen Direktbanktochter, die Herzen der Bundesbürger erobern wollte und auch schon damals das hybride Geschäftsmodell in der Kundeninteraktion propagierte. Kommt ihnen bekannt vor? Uns auch. Bankstil

Run-Off-Spezialisten im Kreuzfeuer – Junge Menschen in Finanzfragen unsicher – Ein weiterer Maklerpool geht mit Vermögensverwaltung online

Erste Stellungnahmen der Abwicklungsplattformen

Offen gestanden, haben es die Abwicklungsplattformen von Lebensversicherungen wirklich nicht so leicht. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat versprochen deren operatives Geschäft mit Argusaugen zu überwachen, Verbraucherschützer sowieso und medial sind die Run-Off-Spezialisten als Aasgeier der LV-Bestände verschrien. Aber um auch einmal eine – zugegebenermaßen unpopuläre – Lanze für die Viridiums, Athenes und Frankfurter Lebens dieser Welt zu brechen: am Ende des Tages sind sie Teil einer Wertschöpfungskette und bedienen einen Bedarf, der seitens der Lebensversicherungsgesellschaften geweckt wurde. Natürlich, die Beschwerdequoten nach Bestandsübernahme nahmen signifikant zu und lagen deutlich über dem sonst üblichen Marktdurchschnitt im LV-Bereich. Die Wahrheit, so vermuten wir natürlich nur, mag wie so oft irgendwo in der Mitte liegen. procontra-online

Zitat des Tages

„Allerdings zeigt die Studie, dass Eltern selbst nicht immer ganz sicher sind in finanziellen Fragen. Daher kommen Schulen und Bildungseinrichtungen eine wichtige Funktion als Vermittlungsort für Finanzkompetenz zu.“

Resümiert Serena Holm, Bereichsleiterin Corporate Affairs bei der Schufa, und verweist dabei auf eine jüngst durchgeführte der Schufa, die sich explizit mit dem Kenntnisstand und den Möglichkeiten der Informationsgewinnung in Finanzfragen bei Jugendlichen auseinandersetzte. Eine wesentliche Erkenntnis dabei: Das eigene praktische Wissen wird bei Bankprodukten deutlich höher eingeschätzt, als zum Beispiel beim Thema Altersvorsorge. Es gibt also durchaus Gesprächsbedarf, allein welches Medium sich dafür als sinnvoll erweist bleibt ungeklärt. Versicherungsbote


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Zahl des Tages
2,3

Millionen Haushalte mit mindestens einem E-Bike soll es nach Angaben des Statistischen Bundesamts mittlerweile in Deutschland geben. Tendenz stark steigend, weil die Elektrogefährte auch als Dienstfahrzeuge vor allem in Großstädten immer mehr an Beliebtheit gewinnen. Kein Wunder also, dass auch der Versicherungsbedarf in diesem Bedarf weiter zunimmt. Wirtschaftswoche


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Alles ‚easyInvesto‘, oder was?

Eine Kooperation mit der größten deutschen Fondsgesellschaft DWS macht es möglich, dass angebundene Vermittler des Maklerpools Fonds Finanz zukünftig auch ohne eigene Erlaubnis nach § 34f GewOihren über die Onlineplattform ‚easyInvesto‘ 19 mögliche Anlagestrategien anbieten können. Es bleibt abzuwarten, ob sich Makler, die bis dato keine eigene Zulassung zur Vermittlung von Finanzprodukten hatten, auf den Investmentzug aufspringen oder diesen mit stoischer Ruhe vorbeifahren lassen werden. AssCompact

VW investiert eine Milliarde Euro in Indien

Die Dieselabgasaffäre, ja die war gestern. Und heute ist heute. Und wie sagte Dragoslav Stepanović, der ehemalige Erfolgstrainer des diesjährigen DFB-Pokalsiegers Eintracht Frankfurt einmal so treffend: „Lebbe geht weiter!“. Nun, genau das scheint man sich nun auch auf oberster Ebene beim Wolfsburger Autobauer zu denken und plant einen erneuten Anlauf auf den indischen Subkontinent, der im Vorfeld vor knapp vier Jahren schon einmal scheiterte. Manager Magazin

Mehr Rendite trotz Niedrigzinsen? – Debeka unter verschärfter Aufsicht durch die BaFin – Riester-Bestand in Summe rückläufig

Stichwort: Dynamische Asset-Allokation

Ein Ende der Niedrigzinsphase im Euroraum scheint nicht in Sicht und bewegt selbst hartgesottenste Risikominimierer so langsam aber sicher zum Umdenken. Einen möglichen Lösungsansatz aus dem Risiko-Rendite-Dilemma könnte ein Investmentansatz bieten, der im Grunde eigentlich gar nicht so neu ist. Die Streuung der Geldanlage auf verschiedene Anlageklassen – der sogenannte Multi-Asset-Ansatz – ist seit langem ein probates Mittel, um die Renditeschwächen einzelner Anlageklassen auszugleichen. Neu jedoch ist der zweigleisige Ansatz aus „Value“ und „Momentum“, der für eine stabile Wertentwicklung ohne allzu große Schwankungen im Portfolio sorgen soll. Ob die dynamische Asset-Allokation ein sinnvolle Alternative im Rennen um eine risikoarme Wertentwicklung sein kann, wird indes nur die Zukunft zeigen. procontra-online

Zitat des Tages

„Die Ansprüche der Versichertengemeinschaft gegenüber der Debeka nicht in Gefahr, die Kundenerwartungen können alle erfüllt werden.“

Bekräftigt Gerd Benner, Leiter der Unternehmenskommunikationbei der Debeka-Gruppe, und nimmt damit Stellung zu Medienberichten, die über eine verschärfte Beobachtung der Debeka durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) berichteten. Unter dem Motto ‚Angriff ist die beste Verteidigung‘, erläutert Benner auf der Sachebene die Zusammenhänge der Überprüfung, um durchaus prominenten Zeitungstiteln die – nun sagen wir einmal – boulevardeske Luft aus den Segeln nehmen. Nichtsdestotrotz sind die aktuellen Rahmenbedingungen sicherlich Prüfung für so manchen Versicherer in Deutschland. Versicherungswirtschaft-heute


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Zahl des Tages
minus 0,5

Prozent Grundverzinsung hatte die Kreissparkasse Tübingen im Riester-Banksparplan „VorsorgePlus“im letzten Jahr ausgewiesen und wurde daraufhin durch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg abgemahnt. Nun sprach das Landgericht Tübingen Recht und wies die Klage der Verbraucherzentrale zurück. Tagesschau


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Fondssparpläne hui, Versicherungen pfui… [INFOGRAFIK]

Der Markt der Riester-Produkte ist vor allem bei reinen Versicherungsverträgen seit Jahren rückläufig. Dies wirkte sich bereits zum dritten Mal in Folge negativ auf den Gesamtbestand aus. So verringerte sich die Gesamtzahl von Riester-Verträgen über alle Segmente hinweg, auch in Q1-2018 im Vergleich zum Vorquartal um weitere 9.000 Stück. Das scheint beim Blick auf die Gesamtzahlen – laut der aktuellen Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) immerhin 16,58 Millionen Verträge – verschmerzbar, zeigt aber jedoch den Trend, den die geförderte Privatvorsorge eingeschlagen hat. Allein bei Riester-Fondssparpläne können sich Anbieter über Jahre hinweg über ein konservatives Wachstum freuen. VersicherungsJournal

Wenn Mickey Mouse und Shrek um die Simpsons wetteifern [INFOGRAFIK]

Die Film- und Vermarktungsrechte der erfolgreichen US-amerikanischen Zeichentrickserie „Die Simpsons“ liegen bei 21st Century Fox. Neben dem Filmstudio betreibt der Medienkonzern diverse Fernsehsender und hält seinerseits u.a. Anteile am Pay-TV-Anbieter Sky. Nun ist ein wahrer Bieterwettstreit entfacht, der einen zukünftigen Besitzerwechsel mit einem wahren Renditetusch einleitet. Die Medienkonglomerate Walt Disney und Comcast wollen beide ihre Vormachtstellung in der Branche mit dem Zukauf stärken. Aktienbesitzer von 21st Century Fox dürfte dies in die Karten spielen. DasInvestment

Vorsorgeverpflichtung für Selbstständige ab 2020 – Vermittler auch zukünftig wichtiger Bestandteil der Assekuranz – Die Klassischen Vertriebskanäle und die Digitalisierung

Politik setzt Rahmen bei Ruhestandsplanung

Die Bereitschaft für den eigenen Ruhestand vorzusorgen ist unter den Bundesbürgern zwar durchaus weitverbreitet, oftmals jedoch reicht die Höhe der Sparraten bei weitem nicht aus. Vor allem bei der jüngeren Generation der unter 35-Jährigen und auch bei Selbstständigen ist der Wille ausreichend vorzusorgen unterdurchschnittlich. Vertreter von Politik und Versicherungswirtschaft sind also gleichermaßen aufgerufen diesem volkswirtschaftlich bedenklichen Trend, der beileibe kein neuer ist, mit entsprechenden Angeboten und Maßnahmen entgegenzuwirken. Der Bundesverband Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (BDRD) bot auf seinem Bundeskongress die Möglichkeit, mögliche Strategien zur Bekämpfung der Altersarmut zu diskutieren. procontra-online

Zitat des Tages [INTERVIEW]

„Wenn Prozesse sukzessive digitalisiert werden, macht der Vermittler beim Versicherungsverkauf und in der Kundenbetreuung den entscheidenden Unterschied aus.“

Die technologisch getriebene Weiterentwicklung althergebrachter Geschäftsmodelle ist für die klassischen Vertriebswege immer wieder ein Gradmesser für das eigene Fortbestehen. Doch, eine rein digitale Versicherungsbranche, in welcher der direkte Draht zum Kunden durch den Vermittler keine Rolle mehr spielt, wird von vielen Experten – zu recht – in Frage gestellt. Frank Hüppelshäuser, als Mitglied des Vorstandes der AXA Konzern AG, der AXA Versicherung AG und der AXA Krankenversicherung AG, sieht dies ganz ähnlich und kommentiert aus seiner Sicht die Zukunft der Assekuranz. procontra-online


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BU-Versicherung: Das fragen die Nutzer im Netz

Gerade die Berufsunfähigkeits-Absicherung wirft eine Menge Fragen auf: „Brauche ich überhaupt eine BU?“ oder „Welche Vorerkrankungen muss ich im Antrag erwähnen?“ Unsere BU-Experten geben Antworten auf die häufigsten Fragen im Netz.

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Zahl des Tages
400

Prozent konnte der deutsche Leitindex Dax allein in den letzten zehn Jahren an Wert zulegen. Dennoch hält noch immer die überwiegende Mehrheit der Deutschen die Geldanlage in Unternehmenswerte für zu spekulativ. Dies ist, so sind sich viele Experten einig, ein wesentliches Problem für die drohende Altersarmut vieler Bundesbürger. Süddeutsche Zeitung


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Bundesbank bestätigt Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute

Und auch Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, widmet sich in einem Interview dem Thema, wie die technologische Entwicklung in der Versicherungswirtschaft vor allem den Teilnehmern der klassischen Vertriebswege dabei unterstützen kann, die eigene Kundschaft noch zielgerichteter und effizienter zu bedienen. Der Informationsvorsprung durch die Nutzung personenbezogener Daten, natürlich eingebettet im entsprechenden DSGVO-konformen Rahmen, ist dabei ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Denn, nur wer seine Kunden wirklich kennt, kann auch einen entsprechenden Bedarf ermitteln und zu individuellen Maßnahmen beraten. Pfefferminzia

Die Suche nach fachkundigem Personal [BILDERSTRECKE]

An der Börse in die richtigen Titel zu investieren, gestaltet sich so manches Mal schwieriger als gedacht. Die aktuelle Entwicklung ausgewählter Auto-Anleihen ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Denn aufgrund der aktuellen medialen Berichterstattung zu den deutschen Automobilherstellern würde man mit eher gemischten Gefühlen mögliche Investitionen in eben diesen Titeln tätigen. Doch die Querelen im Dieselskandal lassen Anleihen zu wahren Turboladern im Depot avancieren. ARD-Börse

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