Produktneuerungen sollen für Schwung beim Umsatz sorgen

Insbesondere im Herbst veröffentlichen Versicherer, nicht ganz ohne Stolz, ihre neuesten Produktentwicklungen und Absicherungskonzepte, an denen in den jeweiligen Produktschmieden in liebevoller Detailarbeit unermüdlich Tag und Nacht gearbeitet wurden. Auch in diesem Jahr können sich die Versicherungsmakler über eine Reihe von neuen Absicherungskonzepten und Analyse-Tools freuen, welche zukünftig die tägliche Arbeit in den jeweiligen Versicherungssparten erleichtern und am Ende des Tages die Herzen der entsprechenden Klientel im Sturm erobern sollen. procontra-online

Zitat des Tages – Rentensystem – 24.10.2018

„Dass Deutschland im Bereich Angemessenheit so gut bewertet wird, zeigt deutlich, dass unser Altersvorsorgesystem mit seinen drei Säulen theoretisch sehr gut aufgestellt ist. Aufgrund des Betriebsrentenstärkungsgesetzes, das seit Januar 2018 in Kraft getreten ist, sind viele positive Aspekte nun auch im Gesetz verankert.“

Trotz des durchaus positiven Votums von Achim Lüder, Geschäftsführer der Mercer Deutschland GmbH, konnte das deutsche Rentenversicherungssystem im internationalen Vergleich nicht überzeugen und landete abgeschlagen im Mittelfeld. Das Beratungsunternehmen Mercer LLC untersuchte dafür im Rahmen einer Studie neben der Umsetzung der staatlichen Rente auch die gesetzlichen Gegebenheiten für die private und betriebliche Altersvorsorge in 30 Ländern. VersicherungsJournal

Zahl des Tages – Mietpreise – 24.10.2018 (INFOGRAFIK)

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Kleine und mittelgroße Städte und Gemeinden wurden durch den Immobilienverband Deutschland (IVD) im Hinblick auf die Entwicklung der Miet- und Immobilienpreise analysiert. Das Ergebnis des Mietpreisspiegels zeigt deutlich, dass auch außerhalb der Metropolregionen hierzulande die Kosten für Wohnraum einem rasanten Anstieg unterliegen. Durchschnittlich lag diese Steigerung bei über zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Süddeutsche Zeitung

Die stabilsten Lebensversicherer (INFOGRAFIK)

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat in seiner jüngsten Studie die Qualität von Lebensversicherungsunternehmen untersucht und bewertet. Dabei flossen insgesamt 24 Kriterien, darunter auch Finanz- und Ertragskraft, Stabilität und Markterfolg in die Untersuchung mit ein. Mithilfe des auf diesem Wege dezidiert ermittelten Ratings, so die Motivation des IVFP, hätten Verbraucher und Makler gleichermaßen die Möglichkeit die Unternehmensqualität auf einen Blick zu erkennen, ohne selbst langwierige Recherchen zu den bilanziellen Kennzahlen durchführen zu müssen. Auf dem Siegertreppchen tummeln sich dann auch die großen im Wettbewerb, darunter die Allianz, R+V und AXA. Pfefferminzia

Die erfolgreichsten Fluggesellschaften (BILDERSTRECKE)

Nicht erst seit der Air Berlin Pleite wissen wir, dass die Dienstleistung mit Fluggästen und Luftfracht eine besonders anspruchsvolle unternehmerische Tätigkeit darstellt. Preisdruck und Wettbewerb um Flugstrecken machen das operative Tagesgeschäft von wohl so manchem Airline-CEO zum gruseligen Albtraum. Doch es gibt sie die ertragreichen Highflyer unter den Fluggesellschaften. Und möglicherweise sind ja eben diese Platzhirsche trotz aller Vorbehalte eine luftige Beimischung für das Portfolio von so manchem Kapitalanleger. Die zehn umsatzstärksten zeigt die folgende Bilderstrecke der Redaktion von ARD-Börse.

Zitat des Tages – Altersvorsorge – 23.10.2018

„In der übergroßen Mehrzahl der 36 OECD-Staaten werden die Renten nicht nach dem Äquivalenzprinzip festgelegt. Dort sind die staatlichen Rentenleistungen für Geringverdiener höher als für Normal- und Hochverdiener.“

Bert Rürup, Wirtschaftswissenschaftler, ist kein Freund des Äquivalenzprinzips in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und unterstreicht dies mit klaren Statements. Der ehemalige „Wirtschaftsweise“ vermutet hinter den aktuellen Ankündigungen der derzeitigen Rentenkommission eher das Prinzip Hinhaltetaktik, denn dem Grundsatz nach dem Entwickeln grundlegender Reformen der GRV. Versicherungsbote

Doppelverbeitragung von Betriebsrenten

Immer wieder wird seitens der Legislative der Willen zur Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) gebetsmühlenartig bekräftigt. Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) wird hierfür oftmals als leuchtendes Beispiel herangezogen. Aber, seit 2004 unterliegen Betriebsrenten der vollen Sozialversicherungspflicht. Auch Altverträge genießen hierfür keinen Bestandsschutz. Damit unterliegen Betriebsrenten de facto einer Doppelverbeitragung, da während der Ansparphase die Beiträge hälftig sozialversicherungspflichtig sind. Dieser Umstand wurde durch das Bundesverfassungsgericht durch ein aktuelles Urteil bestätigt. procontra-online

Zahl des Tages – Wohnkosten – 23.10.2018

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Prozent vom Haushaltseinkommen betrugen die Wohnkosten der Bevölkerung im untersten Einkommensquintil im Jahr 2013. Weiß man um den konstanten Anstieg der Mietpreise vor allem in den Ballungszentren und Metropolregionen, dürfte sich die Situation bei den einkommensschwachen Gruppen nochmals deutlich verschärft haben. Dies ergab eine akademisch durchgeführte Studie von Wissenschaftlern des University College, London in Kooperation mit der Humboldt-Universitätzu Berlin. Manager Magazin

Die Alternative zu Zeiten von Nullzinsen (BILDERSTRECKE)

In Zeiten von Nullzinsen suchen institutionelle wie auch private Kapitalanleger sinnvolle Alternativen, um regelmäßige Erträge bei einem akzeptablem Chance-Risiko-Verhältnis zu generieren. Daher rücken Unternehmensbeteiligungen, die neben der zukünftigen Wertsteigerung der Aktie an sich, auch noch mit ansehnlichen Dividendenzahlungen locken, mehr und mehr in den Fokus der Sparer. Und wer sein sauer verdientes Geld sprichwörtlich nicht nur auf ein „Pferd“ setzen möchte, der wird in möglicherweise bei den nachfolgenden Dividenden-Königen aus dem Fondssegment fündig. Fondsprofessionell

Kfz-Diebstahl: Wirtschaftlicher Schaden in Rekordhöhe (BILDERSTRECKE)

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hat am gestrigen Montag die jüngsten Statistiken zu den in Deutschland gemeldeten Kfz-Diebstählen aus dem letzten Jahr veröffentlicht. Zwar konnte mit minus vier Prozent ein leichter Rückgang bei den gegen Diebstahl versicherten Fahrzeuge vermeldet werden, jedoch schoss der durchschnittliche Schadenwert um satte 13 Prozent in die Höhe und lag nunmehr bei durchschnittlich 18.500 Euro. Welche Fahrzeugtypen am häufigsten gestohlen wurden, zeigt eine Bilderstrecke der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

In Kooperation mit der
INTER Versicherungsgruppe

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