Beliebteste Hausratversicherungen, strukturierte Wiedervorlage, Maklerfachtagung, Überwachung von Mitarbeitern, Pinterest

 

Thema des Tages

Lieblinge der Vermittler bei Hausratversicherungen Die Haftpflichtkasse Darmstadt und die VHV Allgemeine stehen ganz oben in der Gunst der Vermittler bei der Vermittlung von Hausratversicherunen. Auf Platz drei und vier landen die Ammerländer Versicherung VVaG und die Interrisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group. Für die Asscompact Trends I/2015 wurden zwischen Anfang Januar und Anfang Februar 491 Makler und Mehrfachvertreter online befragt VersicherungsJournal.


Recht

Versicherungsschutz in der Mittagspause Arbeitnehmer sind grundsätzlich während ihrer Arbeit, auf dem Weg dorthin und während des Gangs zum Mittagessen gesetzlich unfallversichert. Anders sieht es allerdings aus, wenn auf dem Weg zum Mittagstisch private Dinge erledigt werden. In diesen Fällen entfällt der Versicherungsschutz, und der Arbeitnehmer trägt zudem die Beweislast dafür, dass er sich tatsächlich nur auf dem Weg zur Nahrungsaufnahme befand. (LSG Hessen, Urteil vom 24.03.2015, Az.: L 3 U 225/10) AssCompact.

Beratung

Strukturierte Wiedervorlage nutzen Unternehmensberater Steffen Ritter weist in der neuesten Folge von „Ritters Agenda 2020 für Vermittler“ auf die Vorteile einer guten Wiedervorlage hin. Viele Vermittler nehmen Informationen ihrer Kunden nicht als geschäftsrelevant wahr, wenn diese nicht unmittelbar mit den anstehenden Vorgängen zu tun haben. Dabei können derartige Informationen oft zu Abschlüssen in der Zukunft führen, wenn die Kunden z.B. rechtzeitig vor dem Auslaufen eines Fremdvertrages darauf hingewiesen werden VersicherungsJournal.

Maklerfachtagung Speziell mit Vorsorgethemen wie Krankheit, Pflege oder Trauerfall beschäftigt sich die Maklerfachtagung der Monuta in Frankfurt. Am 16. April können Makler und Vermittler in fünf Fachvorträgen viel Neues zu Themen wie Patientenverfügung, Pflege, Nachlass und biometrischer Absicherung erfahren. Die Teilnahme ist kostenfrei Pfefferminzia.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Kundenbindung 3.0

Hat es bei ihnen heute auch schon „Bing“ gemacht? Apps von Fitnessprogrammen, Zeitschriften oder Produktanbietern machen sich bemerkbar. Es gibt etwas Neues. Ist das auch ein Weg für Finanzdienstleister? Dem geht Dr. Peter Schmidt in seiner neuesten Sprechstunde beim @AssekuranzDoc nach.


Finanzen

Bankenvertrieb Gewinner des LVRG? Banken können das Provisionsgeschäft häufig besser steuern als Versicherungen und sind weniger abhängig von Abschlussprovisionen als beispielsweise Strukturvertriebe der Gesellschaften. Daher gehen Sebastian Greif, Vorstandsmitglied der Neue Leben, und Vertriebsmanager Sebastian Tiedemann davon aus, dass die geplante Reform der Lebensversicherung das Geschäft mit diesem Produkt stark verändern wird Versicherungswirtschaft Heute.

Kosten für Naturkatastrophen gesunken Zwar gab es 2014 nach Angaben der Swiss Re weltweit einen Anstieg von rund zehn Prozent bei Katastrophenereignissen, die versicherten Schäden nahmen aber dennoch um rund 20 Prozent ab. Glücklicherweise waren auch weniger Opfer zu beklagen. Als Katastrophen gelten Ereignisse erst, wenn bestimmte Schaden-Schwellenwerte überschritten werden VersicherungsJournal.

Interview

Überwachung bei Verdacht auf falsche Krankmeldungen rechtens? “Blauer Montag”, verlängerte Wochenenden oder ein Tag mehr Urlaub – bei manchen Mitarbeitern beschleicht Arbeitgeber das ungute Gefühl, dass mit den Krankmeldungen vielleicht etwas nicht stimmt. Doch dürfen sie ihre Angestellten deswegen überwachen lassen? Und umgekehrt: Was ist bei Krankheit eigentlich erlaubt? Durch ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG, Az.: 8 AZR 1007/13) sind diese Fragen gerade wieder aktuell und werden von Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer bei ARAG beantwortet.

Krankenkassenreform Seit Jahresbeginn hat sich bei den Krankenkassen wieder einmal etwas verändert: Sie dürfen wieder Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen. Ob die Reform aus seiner Sicht für mehr Transparenz sorgt, hat BKK Mobil Oil-Vorstandsvorsitzenden Mario Heise dem Versicherungsboten verraten.

Digital

Pinterest für Versicherungen? Pinterest ist nach Facebook das zweitgrößte soziale Netzwerk weltweit. Interessante Bilder oder Videos können an eine Pinnwand geheftet, geteilt oder gelikt werden. Den Inhalten kann gefolgt werden. Außerdem können zu verschiedenen Themen jeweils individuelle Boards erstellt werden. Derzeit halten sich die Versicherungen bei Pinterest noch vornehm zurück, aber ein vermehrtes Interesse ist spürbar, meint Bärbel Büttner bei versicherungsforen.net.

Youtube als Hilfe für praktische Alltagstipps Während jüngere Nutzer sich auf Youtube viel mit Gaming etc. beschäftigen, nutzen ältere User ab 35 Jahren die Plattform vielfach ganz pragmatisch. So werden auch Inhalte von Versicherungen häufig geklickt, allerdings werden die Kanäle nicht unbedingt abonniert Versicherungswirtschaft Heute.

 


Service-Innovationspreis von Yougov, verlorene Eier, Sachverständigenkosten im Verkehrsrecht, Allianz-App, Ruhestand im Ausland

 

Thema des Tages

Yougov vergibt Service-Innovationspreis Ergo erreichte dabei den ersten Platz, außerdem erhielten Direct Line, DVAG, Hallesche, Maxpool und Zurich weitere Auszeichnungen. Ergo erhielt den Preis laut Yougov für einen „flexiblen Versicherungsschutz für Wohngebäude in extrem hochwassergefährdeten Gebieten“ VersicherungsJournal.


Recht

Ach du dickes Ei! Ein zu tief fahrender Heißluftballon hat einen Landwirt angeblich 26.000 Eier gekostet. Durch die lauten Geräusche beim Betätigen des Gasbrenners gerieten die unter dem Ballon laufenden Hennen in Panik. Ungefähr 10 Tage später ging die Eierproduktion um ca. 40 Prozent zurück. Der Landwirt verklagte den Ballonfahrer auf Schadenersatz, unterlag aber bei Gericht. (LG Osnabrück, Az.: 5 O 2657/05) ARAG.

Sachverständigenkosten im Verkehrsrecht Fast zwei Jahre nach dem Urteil ist jetzt ein Urteil des Amtsgerichts München veröffentlicht worden (Az.: 331 C 13903/12). Danach muss ein Versicherer keine Sachverständigen-Kosten zahlen, auch wenn der Versicherte mit dem Gutachten seine Unschuld beweisen kann. VersicherungsJournal.

Zeitpunkt des Konfliktbeginns zählt In vielen Fällen streiten sich Kunden mit ihren Rechtsschutzversicherern, weil diese die Zahlung einer Forderung mit der Begründung ablehnen, dass der Streit bereits vor Beginn des Versicherungsvertrages begonnen habe. Der Bundesgerichtshof stellte nun nochmals klar, dass über die zeitliche Einordnung des Rechtsschutzfalles nur der Vorfall entscheidet, der nach Auffassung des Versicherungsnehmers das Problem darstellt (Az. IV ZR 22/13, 05.11.2015) Versicherungsbote.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Kundenbindung 3.0

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Finanzen

Lebensversicherer wollen Schwerpunkt künftig nicht mehr auf Rendite legen Die Zinserwartungen werden immer geringer, profitable Anlagen sind kaum mehr zu finden. Aus diesem Grund waren auf der Fachkonferenz „Lebensversicherung aktuell“ in Düsseldorf ganz neue Töne zu hören: Zukünftig sollen die eigentlichen Leistungen der Versicherung wie z.B. garantiert lebenslange Zahlungen von Renten aus Lebensversicherungen stärker betont werden Handelsblatt.

Versicherungen investieren verstärkt in risikoreichere Anlagen Auf Grund der schlechten Lage an den Anleihemärkten sehen sich einige Versicherer gezwungen, statt Bundesanleihen z.B. stärker am Hypothekenmarkt zu investieren. Gewerbeimmobilien oder Anleihen aus Schwellenländern stehen ebenfalls hoch im Kurs Versicherungswirtschaft Heute.

Altersvorsorge

Ruhestand im Ausland Viele Deutsche träumen davon, im Alter im sonnigen Ausland zu leben. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die Ergo gemeinsam mit Ipsos durchgeführt hat. Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt, sollte sich jedoch frühzeitig mit den finanziellen Gegebenheiten beschäftigen. Vor allem Fragen zu Altersrenten, Riester-Renten oder Besteuerung müssen geklärt werden Versicherungsbote.

Produkte

Allianz-App ist ein voller Erfolg Seit Dezember 2014 nutzen rund 10.000 neue Kunden die App, um Rechnungen, Rezepte oder Anträge digital einzureichen. Grund für den Erfolg ist der Siegeszug der Smartphones und Tablets, die bei vielen Menschen fast ständig in Gebrauch sind Versicherungswirtschaft Heute.

Gothaer stellt neues Produkt für die Rentenphase vor Ab April will der Lebensversicherer mit dem Produkt „Gothaer Vermögensplan Premium Plus“ auf den Markt kommen. Dabei handelt es sich um eine klassische Risikolebensversicherung mit Garantiezins, die sich speziell an Menschen ab 55 Jahren richtet. Als Einmalbeitrag müssen mindestens 20.000,00 Euro eingezahlt werden VersicherungsJournal.

Makler

Klareres Berufsbild des Maklers gefordert  “Vereinfachen statt verkomplizieren” heißt das Motto von Ralf Werner Barth, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung zum Schutz für Anlage- und Versicherungsvermittler e.V. (VSAV). Heute findet der VSAV-Thementag statt, der den Beratern Tipps geben soll, richtig mit den Regulierungsmaßnahmen und daraus resultierenden sinkenden Provisionserlösen umzugehen Versicherungswirtschaft Heute.

 


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Private Krankenkassen im Map-Report, Abmahnwelle bei Facebook, Talanx, Hausratversicherung für Cyber-Mobbing, Friendsurance

 

Thema des Tages

Neun Private Krankenkassen mit Bestnote im Map-Report Auf Platz 1 der Bewertung in der aktuellen Ausgabe kam zum wiederholten Male die Debeka. Weitere Höchstnoten erhielten Signal, Deutscher Ring, Provinzial, Barmenia, R+V, Hallesche, Alte Oldenburger und Concordia. Der Map-Report hat auch in diesem Jahr wieder die privaten Krankenversicherer einer Analyse unterzogen und wie üblich auf Bilanzdaten, Servicekennzahlen und Entwicklungen der Bestandsbeiträge zurückgegriffen VersicherungsJournal.


Recht

Achtung, neue Abmahnwelle bei Facebook-Shares Wer Inhalte auf Facebook teilt, muss aktuell wieder verstärkt mit Abmahnungen rechnen. Jüngst wurde eine Nutzerin im Auftrag eines Fotografen abgemahnt, weil sie den Post einer großen Tageszeitung mit dem Foto des Borussia Dortmund-Profis Marco Reus geteilt hatte. Social Telegraph.

Selbstmord während einer Dienstfahrt muss eindeutig bewiesen sein Im vorliegenden Fall ist die Berufsgenossenschaft den Hinterbliebenen gegenüber uneingeschränkt zur Leistung verpflichtet. Sie konnte den vermuteten Selbstmord nicht eindeutig beweisen. Das hat das Bayerische Landessozialgericht mit einem am Freitag veröffentlichten Urteil vom 20. Januar 2015 entschieden (Az.: L 3 U 365/14). VersicherungsJournal.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Kundenbindung 3.0

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Finanzen

GDV fordert höhere Fördersätze bei Riester-Versicherungen Gerade für Geringverdiener und Familien mit Kindern sei die Riester-Rente ein sinnvolles Element der Altersvorsorge, so Peter Schwark, Mitglied der GDV-Hauptgeschäftsführung. Derzeit sorgen von rund 35 Millionen Förderberechtigten nur ca. 6,4 Millionen im Sinne des Riester-Konzepts vor Versicherungswirtschaft Heute.

Talanx-Aktie verlor am Montag rund 10 Prozent Grund dafür war die Überschwemmung des Marktes mit rund einer halben Million Aktion durch Investoren. Später erholte sich der Kurs wieder leicht. Aktionäre können mit einer geringfügig höheren Dividende in Höhe von 1,25 Euro (Vorjahr: 1,20 Euro) rechnen. Grund für den Kurssturz könnten rote Zahlen im Privat- und Firmenkundengeschäft in Deutschland sein. Insgesamt lag das Prämienwachstum des Konzerns bei rund 3 Prozent über dem Vorjahr Versicherungswirtschaft Heute.

Produkte

Absicherung schon kleiner Kinder in der BU Mit einem neuartigen BU-Konzept sorgt Universa dafür, dass durch einen frühen Einstieg in die BU schon kleinen Kindern eine Absicherung im Unglücksfall garantiert werden kann. Eltern oder Großeltern können so bereits von Geburt an dafür sorgen, dass die Kleinen später einen BU-Vertrag erhalten. Pfefferminzia.

Hausratversicherung mit einem Baustein für Cyber-Mobbing bei Janitos Mobbing und Rufmord im Netz sind für ca. 42 Prozent der Deutschen ein Grund, sich gegen die Folgen zu versichern. Als erste Gesellschaft integriert Janitos diesen Service nun in einer Hausratversicherung. Versicherungsbote.

Interview

Gemeinsame Versicherung mit Freunden und Partnern bei Friendsurance Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, dass sich Menschen mit anderen Versicherungskunden zusammenschließen, um Geld zu sparen. Durch die solidarische Versicherung konnten im Jahr 2014 rund 84% der Kunden sogar eine Rückzahlung auf ihre Beiträge erhalten. Was sich in den letzten Jahren getan hat, erläutert Geschäftsführer Tim Kunde im Gespräch mit finanzen.de.

Beratungsnavigator der Zurich Der neue Beratungsnavigator der Zurich soll den Vermittlern die Beratung erleichtern. Anhand von nur vier vorgegebenen Fragen stellt der Vermittler damit den Absicherungsbedarf des Kunden fest. Dabei ermittelt der Navigator alle infrage kommenden Produktgattungen, aber keine konkreten Produkte. Weitere Details erläutert Christian Botsch, Leiter des Bereichs „Unabhängige Vermittler Leben“ bei der Zurich im Interview mit Pfefferminzia.


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Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Kundenbindung 3.0

Hat es bei ihnen heute auch schon „Bing“ gemacht? Apps von Fitnessprogrammen, Zeitschriften oder Produktanbietern machen sich bemerkbar. Es gibt etwas Neues. Ist das auch ein Weg für Finanzdienstleister?

Das Thema Kundenbindung ist so alt wie der Verkauf selbst. Ältere erinnern sich noch an die Scheibe Wurst oder ein Bonbon für das Kind der einkaufenden Eltern. Einfach nett? Sicherlich, aber dahinter steckte auch damals schon Kalkül. Das Kind wird die Eltern immer drängen in dem Geschäft vorbeizuschauen. Es gibt etwas Extra.

In der Versicherungs- und Finanzbrachen funktionieren die kleinen Aufmerksamkeiten auch, wie man auf Konsumenten- oder Maklermessen feststellen kann. Die Zeit der Megageschenke ist dank Compliance-Regeln vorbei, aber im kleineren Maßstab findet es immer noch statt. Der Kugelschreiber, der kleine USB-Stick oder das Plüschtier soll eine positive Erinnerung wecken.

Kundenbindung ganz klassisch

Inzwischen gehört es zum Allgemeingut, dass die Versicherungs- und Finanzdienstleister nicht nur Policen versenden. Kleine Flyer als „Grammauffüller“ mit Verbrauchertipps oder auch nur klassischer Werbung für neue Produkte gibt es inzwischen bei allen Versicherern. Häufig „verpackt“ als besonderes Angebot für den einzelnen Kunden. Gute Nachrichten und Tipps sollen das Image fördern.

Newsletter und Kundenzeitschriften sind beim einen oder anderen Anbieter ebenfalls als klassisches Bindungsinstrument zu finden. Im sechs- bis achtwöchigen Rhythmus werden bestimmte Kundengruppen mit „schönen“ Themen beglückt. Fitness- und Ernährungstipps, Empfehlungen für Reiseziele, Interviews mit mehr oder weniger prominenten Menschen oder spezielle Kundenveranstaltungen gehören zum Standardrepertoire.

Besonders das Newsletter-Marketing gehört zu den wirksamsten Kundenbindungsinstrumenten. Noch. Nach der W3B-Studie wird mit den eMail–Newslettern die Altersgruppe 50plus am stärksten erreicht. Die Altersgruppe der bis 20jährigen ignoriert mehr oder weniger die Newsletter komplett.

Kundenbindung in der digitalen Welt

Die Kommunikationsformen haben sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. Im Restaurant fällt derjenige auf, der nicht mit dem Smartphone beschäftigt ist. eMails sind out, Posting ist in. Selbst die inzwischen in die Jahre gekommene SMS wird durch Postings in Messagern verdrängt. Seit Jahren werden für die Entwicklung der kleinen Dienstprogramme Milliarden von Euro auf der ganzen Welt ausgegeben. Apps werden aktuell von Kunden am Besten angenommenen. Das Informationsmedium der Menschen von Jung bis Alt sind Smartphones und Tablets.

In Deutschland ist die die Anzahl der App-Downloads in den letzten fünf Jahren regelrecht explodiert. Im vergangenen Jahr wurden allein in unserem Land rund 3,4 Milliarden dieser Downloads registriert. Zu den beliebtesten Apps im deutschsprachigen Raum gehören WhatsApp, Facebook, ebay und Amazon. Weltweit rechnet man 2017 mit über 250 Milliarden App-Downloads. Damit ist klar, wohin die Reise geht.

Buchungen von Hotelzimmern, Flugreisen oder Mietautos mit Hilfe einer App sind kinderleicht geworden. Kunden gehen häufig nicht mehr auf die Homepage des Anbieters sondern nutzen gleich die geeignete App zur Information und vor allem zum Kauf. Das Klicken auf die App wird immer stärker durch die kleinen Bildschirmmeldungen verbunden mit dem “Bing“, den sogenannten Push-Meldungen, angeregt. Die Message – Es gibt etwas Neues für Dich. Willst Du es wissen oder kaufen?

Spezialanbieter für Makler-Apps

Nach der App-Offensive vieler Versicherer und Finanzdienstleister sind nun auch Apps für die Kunden von Versicherungsvermittler und -beratern ein interessantes Thema geworden. Interessant, weil sich der Wettbewerb um den Kunden verschärft hat. Kunden halten ist betriebswirtschaftlich günstiger als Neukunden zu gewinnen.

Waren Makler bisher wegen des größeren Investments für eine eigene App noch zurückhaltend, scheint sich dies nun zu ändern. Ein Unternehmen aus Böblingen bietet Maklern seit kurzem eigene Apps zum überschaubaren Preis an. Murát Pascal Dursun, Chef von app4more…, sagt dazu etwas scherzhaft:

„Heute leben wir in einer Welt der gesenkten Häupter, jeder betrachtet sein Smartphone. Das ist die Chance die wichtigsten Informationen über diesen Weg an die Kunden zu bringen.“

Dursun sieht die eigene App für Makler als ein ganz wichtiges Marketing-instrument der Gegenwart an. Damit Versicherungsvermittlern und – beratern der Weg zur eigenen App nicht zu kompliziert wird, bietet app4more… seinen Kunden an, diese Schritt für Schritt in die „neue Welt“ zu führen.

„Gerne automatisieren wir für unsere Kunden aus der Versicherungs- und Finanzbranche das Posting, verbinden dies auf Wunsch auch mit den Homepages und Facebook-Auftritten. Damit minimieren wir den Aufwand bei den Vermittlern und Beratern und fördern den maximalen Nutzen“,

ergänzt Dursun, der selbst einen fachlichen Hintergrund als Versicherungs- und Finanzvermittler hat.

Der Service kommt gut an, wie die Liste der Referenzen zeigt. Darunter auch die QFZ Stiftung, deren Vorstandsvorsitzender Thomas Walter schreibt: „Für unsere QFZ Stiftung hat app4more… eine App erstellt, die wir nun anwenden. Vielen Dank für den hervorragenden Service, kann ich nur weiter empfehlen. Einfach in der Handhabung, aber groß in der Außenwirkung.“

Kundenbindungsinstrumente steigern den Wert der Firma

Bei Strategieberatungen für Versicherer und Makler heben wir immer wieder hervor, dass stabile Kundenbestände ein bedeutsamer Wert für diese Firmen sind. Dies gilt auch für mittlere und kleinere Firmen, darunter auch Versicherungsmakler. Die Instrumente der Kundenbindung sind vielfältiger geworden. Deshalb geht es auch nicht darum eine Homepage, einen Newsletter oder eine App an sich zu haben. Es geht um die Inhalte und deren Wirkungen auf die Kunden.

Aktuelle Informationen zu Gesetzesänderungen, zu neuen Produkten, zu erfolgreichen Leistungsregulierungen oder auch zu interessanten Marktvergleichen per App zeigen Kompetenz und Servicebereitschaft. Apps und deren Pushmails können das Beratungsbedürfnis und die Kaufbereitschaft der Kunden fördern.

Dabei ist zu beachten, dass man mit einer eigenen Business-App auf beide in Deutschland dominierenden Systeme, also Apps für iOS und Android, setzten sollte. So kann man umfassender auch die sozial-demografischen Unterschiede der Nutzer berücksichtigen, die sich durch die Unterschiede der darauf aufbauenden Smartphones ergeben haben.

Fazit

Besonders für junge Kunden gehören Informationen und angebotene Services über eine App schon zu den erwarteten Basics einer beratenden Firma. Wer jetzt die Informationsmöglichkeiten seiner Maklerfirma um eine App erweitert setzt auf die Kommunikationsgepflogenheiten von jungen Kunden und tut gleichzeitig etwas für die Bindung der Kunden und den Wert seiner Vermittlerfirma.

Kundenbindung 3.0 knüpft an die gleichen Anliegen von Kunden-anschreiben vor zwanzig Jahren oder eMail-Newsletter von vor zehn Jahren an. Die heutige Form der Kommunikation im persönlichen Bereich wie im Business wird durch weitere Digitalisierung geprägt.

Und viele Leser dieser Kolumne haben jetzt die „Tagesbriefing“ – App geöffnet. Apps gehören eben einfach dazu – meint Ihr AssekuranzDoc.


Dr. Peter Schmidt AssekuranzDocExperte Personenversicherungen und Unternehmensberater im Bereich Versicherungen, Vertriebe und Makler mit langjähriger Erfahrung als Führungskraft und Vorstand bei deutschen Versicherern und twittert als @AssekuranzDoc. Besuchen Sie auch seine Webseite und werden Sie Fan von Dr. Schmidt auf Facebook.

Pflegezusatzversicherung, beliebteste Rürup-Anbieter, BU, Dread Disease Versicherung, DVAG

 

Thema des Tages

Continentale-Studie: Nur 3 Prozent verfügen über Pflegezusatzversicherung  Und das, obwohl 84 Prozent der Befragten in der repräsentativen Umfrage der Continentale in Zusammenarbeit mit TNS Infratest erklärten, dass sie kaum ein Risiko mehr fürchten als die Pflegebedürftigkeit. Viele Menschen sind aber durchaus bereit, monatlich zwischen 25 und 50 Euro für eine bessere Absicherung zu zahlen. Daher deckt die Continentale jetzt speziell das Pflegerisiko durch die neue Produktlinie Pflege-Garant ab Pfefferminzia.


 

Recht

Schmerzensgeld bei Unfall durch Neckereien am Arbeitsplatz  Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 19. März 2015 (Az.: 8 AZR 67/14) einen Beschäftigten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld verurteilt. Dieser hatte einen Kollegen scherzhaft mit einem zehn Gramm schweren Wurfgewicht beworfen und unglücklich am Auge verletzt. Der Verursacher des Schadens kann sich nicht mit dem Argument aus der Verantwortung ziehen, dass die Berufsgenossenschaft für derartige Fälle zuständig ist VesicherungsJournal.

Partner informieren bei Änderung der Versicherung Ändert ein Ehepartner ohne Wissen des anderen den Versicherungsschutz, so wird dadurch die eheliche Vermögensfürsorgepflicht verletzt. Daher muss der Ehepartner laut eines Beschlusses des OLG Bremen dann auch für einen Schaden einstehen, der eigentlich von der Versicherung abgedeckt wäre. Das OLG verweist in seinem Beschluss noch auf weitere schadenersatzauslösende Pflichtverletzungen  (OLG Bremen, Beschluss 19.09.2014, Az.: 4 UF 40/14) AssCompact.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Totgesagte leben länger

Jetzt kommt es von allen Seiten. Bedrohungsszenarien für den Stand der Makler zuhauf. Martialische Sprüche vom „Tod“ der Makler oder vom „Maklersterben“ machen die Runde. Ist das Panikmache oder Aufforderung zum Handeln? Dieser Frage geht Dr. Peter Schmidt in seiner neuesten Sprechstunde beim @AssekuranzDoc nach.


 

Studien

Die beliebtesten Rürup-Anbieter Aufs Siegertreppchen der AssCompact Trends I/2015 kam die Allianz, gefolgt vom Volkswohl Bund. Den dritten Platz belegt die Alte Leipziger. Nach vorläufigen Zahlen des GDV hat der Bestand an Rürup-Renten 2014 um rund 100.000 zugenommen. VersicherungsJournal.

60 Prozent haben keine Berufsunfähigkeitsversicherung Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Versicherers Canada Life, für die das Marktforschungsinstitut Toluna über 1.000 Personen zwischen 18 und 55 Jahren online befragt hat. Neben den Menschen, die gar nicht abgesichert sind, wissen weitere 20 Prozent der Kunden mit Berufsunfähigkeitsversicherung nicht, ob die versicherte Rente ausreicht. Vielen ist auch nicht bekannt, dass eine derartige Rente gegenüber Sozialleistungen angerechnet wird Pfefferminzia.

Finanzen

Noch keine Einigung im Tarifpoker für den Innendienst der Versicherer  Die erste Tarifrunde für die Innendienstler der Assekuranz musste am vergangenen Freitag ergebnislos vertagt werden. Weiter geht es am 22. April, dann treffen sich Arbeitgeberverband und Gewerkschaften zur nächsten Verhandlungsrunde. VersicherungsJournal.

Neue Tranche des Rentenfonds Weltzins-INVEST Der Fonds richtet sich an institutionelle Investoren wie Versicherer und Pensionskassen. Seit Auflegung 2010 gab es eine durchschnittliche Rendite von 5,5 Prozent pro Jahr. Erträge werden reinvestiert statt sie auszuschütten AssCompact.

Produkte

Ideal plant neue Rentenversicherung Das neue Produkt zur Alterssicherung kommt im Juli unter dem Namen „Ideal Universal Life Rentenversicherung“ auf den Markt. Neu ist, dass der Kunde voll flexibel in seiner Beitragsgestaltung ist und u.a. gewichten kann, welche Risiken (etwa Todesfall, Pflege oder Berufsunfähigkeit) er wie stark absichern möchte. VersicherungsJournal.<

Barmenia setzt auf Solo-BU Mit Online-Voranfragen und erweiterten Leistungen will Barmenia künftig die Suche nach einer maßgeschneiderten BU vereinfachen. Daher bietet sie für Vermittler im Bereich Berufsunfähigkeitsversicherungen  seit einiger Zeit Tools wie vers.diagnose an. Der Vermittler erstellt dann vor Ort eine Online-Voranfrage und erhält in der Regel innerhalb kurzer Zeit eine Auskunft, ob und zu welchen Konditionen ein BU-Vertrag zustande kommen kann Pfefferminzia.<

Können Dread Disease Versicherungen die BU ersetzen? Eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist in vielen Fällen die Funktionsinvaliditätsversicherung (FIV), englisch Dread Disease. Sie versichert nicht die Berufsunfähigkeit an sich, sondern einzelne Grundfunktionen des Körpers. Circa 100 Tarife stehen derzeit zur Wahl. Der Vorteil für den Kunden liegt in den generell niedrigeren gesundheitlichen Eingangshürden. Die Prämien sind niedriger, die Leistungen jedoch abgespeckt N-TV.

Unternehmen

Debeka stiftet Lehrstuhl für Datenschutz und Neue Medien Grund sind Verstöße gegen den Datenschutz. Deswegen musste die Debeka ein Bußgeld in Höhe von 1,3 Millionen Euro zahlen Versicherungswirtschaft Heute.

Makler

DVAG steigert Umsatz um 5,3 Prozent  Allerdings war das Neugeschäft in den meisten Geschäftsbereichen rückläufig. Die Beteiligung eines weiteren familienfremden Aktionärs schließt DVAG-Chef Andreas Pohl jedoch aus. Andreas Pohl hat nach dem Tod seines Vaters den Vorstandsvorsitz der DVAG übernommen, während sein älterer Bruder Reinfried jun. sich um Finanzen, Backoffice und Controlling kümmert Versicherungswirtschaft Heute.

 


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Hypoport erreicht über 100 Mio. Euro Marktkapitalisierung

PRESSEMITTEILUNG – Berlin (ots) – Innerhalb der letzten zwölf Monate hat sich der Kurs der Hypoport Aktie (WKN: 549336) nahezu verdoppelt, auf zuletzt 18,29 Euro (Xetra Schlusskurs 20.03.2015). Im Zuge dieses Anstiegs hat die Marktkapitalisierung der Hypoport AG die Schwelle von 100 Mio. Euro überschritten. Weiterlesen

Kapitalanlagen der Lebensversicherer, Nahles-Rente vs bAV, Kfz-Versicherung beim Carsharing, Online-Kommunikation der Versicherer

 

Thema des Tages

Kapitalanlagen der Lebensversicherer Die Lebensversicherer haben das ihnen überlassene Kapital 2014 stärker in Investmentfonds investiert. Insgesamt wuchsen die Investments um gut drei Prozent auf mehr als 820 Milliarden Euro. Vor allem wurde das Geld in inländische Sondervermögen angelegt, und dies vor allem in Spezialfonds. Immobilien waren dagegeben weniger gefragt. VersicherungsJournal.


Interviews

Wie Makler ihren Kunden Honorarberatung schmackhaft machen “Honorarberater müssen erstmal lernen, ein Honorar selbst zu akzeptieren, dann dem Mandanten den Gegenwert bewusst machen und letztendlich es somit zu verkaufen”, sagt Frank Frommholz, der seit 25 Jahren mit diesem Modell arbeitet. Über die Vorteile sprach er mit  DasInvestment

Nahles-Rente vs bAV Die Makler Christian Zorn und Udo Kraus von der SCIMUS Pensionsmanagement GmbH sprechen über die Gründe für die geringe Verbreitung der bAV und die Folgen der sog. Nahles-Rente mit AssCompact.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Totgesagte leben länger

Jetzt kommt es von allen Seiten. Bedrohungsszenarien für den Stand der Makler zuhauf. Martialische Sprüche vom „Tod“ der Makler oder vom „Maklersterben“ machen die Runde. Ist das Panikmache oder Aufforderung zum Handeln? Dieser Frage geht Dr. Peter Schmidt in seiner neuesten Sprechstunde beim @AssekuranzDoc nach.


 

Studien

Kunden nicht für dumm verkaufen Kunden wollen nicht zum Abschluss eines Vertrages gedrängt werden und mit ihrem Berater auf Augenhöhe sprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der MSR Consulting. Demnach treffen die Berater immer häufiger auf gut informierte Klienten, die die Produkte auch verstehen wollen. Vor allem die 18- bis 30-Jährigen der Generation Y erwartet eine individuelle und respektvolle Beratung VersicherungsBote.

Online-Kommunikation der Versicherer hat sich verbessert Testsieger wurden in einer Studie von LinguLab Barmenia und Basler. Auch ADAC Versicherungen, Allianz und HUK Coburg landeten unter den besten Fünf. Bewertet wurde die Verständlichkeit, Web-Tauglichkeit und Suchmaschinenoptimierung der Auftritte AssCompact.

Finanzen

Sieben geschlossene Immobilienfonds pleite Von der Insolvenz der Fonds der Düsseldorfer Gebau-Gruppe sind schätzungsweise zwischen 4.000 und 5.000 Anleger betroffen. Vermutlich handelt es sich bei den Kunden überwiegend um Ärzte und Apotheker, da die betroffenen Fonds unter dem Namen “Medico” vertrieben wurden. Auch eine Finanzvermittlungsgesellschaft der Gebau-Gruppe hat Insovenz angemeldet ManagerMagazin.

Renten steigen deutlich Das gab das Bundesarbeitsministerium bekannt. Demnach steigen die Renten im Westen um 2,1 Prozent, im Osten sogar um 2,5 Prozent. Ursprünglich lag die Prognose zwischen 1 und 2 %. Grundlage der Rentenanpassung ist die jeweilige Lohnentwicklung Tagesschau.
Rentenübergang sollte flexibler werden Dies war der Tenor auf dem 4. Berliner Demografie-Forum (BDF). Für Norbert Schneider vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) sind die Altersvorgaben von 63, 65 oder 67 Jahren für einen Renteneintritt zu starr. Die Arbeitnehmer sollten vielmehr flexibel aus dem Arbeitsprozess herausgleiten können. Auch Allianz-Vorstand Maximilian Zimmerer ist optimistisch, dass die demografischen Herausforderungen auch als Chance verstanden werden können Versicherungswirtschaft Heute.

Geänderte Rentenansprüche bei Scheidung? Ob Immobilie, Auto oder erspartes Geld – normalerweise werden bei einer Scheidung die materiellen Werte, die während der Ehe gemeinsam erarbeitet oder angespart wurden, aufgeteilt. Dazu zählen auch die Renten- und Versorgungsansprüche der einzelnen Ehegatten. Im Rahmen des Scheidungsverfahrens entscheidet das Familiengericht über den Versorgungsausgleich, d.h. die genaue Aufteilung der Ansprüche. In einigen Härtefällen wird jedoch kein Versorungsausgleich durchgeführt VersicherungsJournal

Produkte
Nachfrage nach Versicherung gegen Cyberangriffe gering Cyberangriffe sind für die meisten Unternehmen hierzulande anders als in den USA mehrheitlich kein Thema. Typische Deckungen in diesem Bereich setzen sich zusammen aus Komponenten der Sachversicherung (u.a. Kosten für Betriebsunterbrechung, Wiederherstellung von Daten, Krisenmanagement etc.) sowie der Haftpflichtversicherung (u.a. Kosten für Verlust von vertraulichen Informationen, Beschädigung von Drittsystemen etc.) Versicherungswirtschaft Heute
Selbständige Pflegerentenversicherung der Alte Leipziger Die Versicherung lässt sich individuell an die Kundenbedürfnisse anpassen. Leistungen gibt es bereits ab Pflegestufe I gemäß SGB XI oder zwei Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL). Die Leistung ist in drei Stufen wählbar, es gibt keine Meldefristen. Außerdem werden Assistance-Leistungen über eine 24/7-Hotline angeboten  Versicherungswirtschaft Heute.

Sportinvaliditätspolicen generell steuerfrei? Auf Versicherungsbeiträge müssen Kunden normalerweise Versicherungssteuer zahlen.Es gibt jedoch Ausnahmen. Nun urteilte der Bundesfinanzhof (Aktenzeichen II R 18/12), dass Sportinvaliditätspolicen ebenfalls nach Paragraf 4 Nummer 5 VersStG generell von der Steuerpflicht befreit sind Pfefferminzia.

Kfz-Versicherung beim CarSharing CarSharing wird immer beliebter, die Nutzungskosten sind überschaubar. Doch was passiert eigentlich bei einem Unfall? Hier kann es deutlich teurer werden, denn der Selbstbehalt der Nutzer für Schäden am Fahrzeug liegt bei 500 bis 1500 Euro. Zuzahlungsfrei sind dagegen Haftpflichtschäden. Süddeutsche.

Unternehmen

Allianz verbessert sich in der Kundenwahrnehmung Bei einer Befragung von 15.000 Kunden durch TNS Infratest kam das Unternehmen für das konkrete Prozesserlebnis die Gesamtnote 1,8 und verbesserte sich damit zum Vorjahr (Note 1,9). 618 Beschwerden gingen bei der Bafin ein, 1.691 beim Ombudsmann. Laut Befragung warten die Allianz-Kunden nach der Schadenanlage häufig nur einen Tag auf die erste Zahlung VersicherungsJournal

Personalien

DFV Vorstand Vogel verstorben Philipp Jean Noé Vogel (46), Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG ist am 12. März 2015 nach schwerer Krankheit verstorben. Er hatte das Unternehmen mit seinem Vorstandskollegen Dr. Stefan M. Knoll 2006 gegründet und war zuletzt für das Finanzressort zuständig Versicherungsmagazin.

 


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Vertrauenswürdige Versicherungen, Maklerhonorare, Urlaubsvertretung für Makler, Niedrigzinsphase

Thema des Tages

Welchen Versicherungen die Deutschen am meisten vertrauen Das Magazin “Readers Digest” hat für die Studie „Reader’s Digest European Trusted Brands 2015“ insgesamt 16.000 Verbraucher aus sieben europäischen Ländern, davon mehr als 6.000 aus Deutschland, befragt. Im Bereich Versicherungen wählten die Befragten ungestützt, d.h. ohne Vorgaben Allianz, Huk-Coburg und ERGO auf die ersten drei Plätze. VersicherungsJournal.


Vermittler

Chancen der Digitalisierung für Vermittler “Vermittler stellen ihre eigene Marke vor Ort dar. Ich bin nicht bei der “Augsburg Rosenheimer” versichert, sondern beim “Schmidt an der Marktallee”. Frank Kersten, Geschäftsführer und Gesellschafter der AMC ist überzeugt davon, dass Vermittler von einer digitalen Visitenkarte profitieren können. Die Gründe dafür und Tipps zur Umsetzung erläutert er in einem Interview mit versicherungswirtschaft-heute.

Urlaubsvertretung für Makler: Mitarbeiter oder Maklerkollege? Die Vor- und Nachteile beider Möglichkeiten sowie Fragen der Haftung und des Datenschutzes werden bei Asscompact näher beleuchtet.

Deutsche bevorzugen provisionsfinanzierte Maklerhonorare In einer Studie der Bayerischen in Zusammenarbeit mit der FH Dortmund und dem Marktforschungsinstitut FGM GmbH gaben 33% der Befragten an, dass sie sich Honorare für eine Maklerberatung grundsätzlich vorstellen können. Sie erhoffen sich dadurch günstigere Prämien und eine größere Auswahl. Der überwiegende Teil der Probanden möchte die Makler jedoch weiterhin über Provisionen bezahlt sehen diebayerische.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Totgesagte leben länger

Jetzt kommt es von allen Seiten. Bedrohungsszenarien für den Stand der Makler zuhauf. Martialische Sprüche vom „Tod“ der Makler oder vom „Maklersterben“ machen die Runde. Ist das Panikmache oder Aufforderung zum Handeln? Dieser Frage geht Dr. Peter Schmidt in seiner neuesten Sprechstunde beim @AssekuranzDoc nach.


 

Urteile

Lohnfortzahlung für Alkoholabhängige? In einem aktuellen Urteil bestätigt das Bundesarbeitsgericht die Entscheidungen zweier Vorinstanzen, nach denen ein Arbeitnehmer auch nach mehreren Therapieversuchen seinen Lohn weiterhin vom Arbeitgeber bekommen muss (Az.: 10 AZR 99/14). Im vorliegenden Fall hatte die Krankenkasse des Mannes das von ihr gezahlte Krankengeld vom Arbeitgeber zurückverlangt. Die Richter sahen Alkoholismus als Krankheit an, sodass bei einem Rückfall nicht von einem Verschulden des Patienten ausgegangen werden kann VersicherungsJournal.

Finanzen

Stehen uns Negativzinsen bevor? Zu diesem Thema hat die “Welt” führende Kapitalmarktexperten von deutschen und internationalen Banken befragt. Die Mehrzahl der Spezialisten rechnet demnach nicht mit einer kurzfristigen Änderung der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank Welt.


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Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: GDV – Lächeln und Sorgenfalten auf dem Gesicht

Jahrespressekonferenz des GDV. Foto: Dr. Peter Schmidt

Jahrespressekonferenz des GDV. Foto: Dr. Peter Schmidt

Eine Jahrespressekonferenz mit zwei Facetten. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft zog Bilanz für 2014. Trotz vieler positiver Zahlen ist die Anspannung unverkennbar. Starke Herausforderungen stehen vor der Branche. Mit einigen davon befasst sich die heutige Kolumne.

Vor den Fenstern des Tagungsraums für die diesjährige Jahrespressekonferenz des GDV in der Managerhochschule European School of Management and Technology (ESMT) wächst das neue Berliner Schloss Humboldtforum in die Höhe. Es ist gewissermaßen ein Symbol dafür was sich im letzten Jahr auch in der Versicherungswirtschaft getan hat. Wachstum und Baustelle zugleich.

GDV-Präsident Erdland konnte auf ein alles in allem gutes Geschäftsjahr 2014 verweisen. Aber Euphorie kam nicht auf. Im übertragenen Sinne waren die Sorgenfalten des Verbandes nicht zu übersehen. Und dies wird Wirkungen auf die Branche, die Vermittler und unsere Land als Ganzes haben. Ist doch die Versicherungsbranche der größte private Investor für den Staat und die Wirtschaft. Doch der Reihe nach.

Positive Ergebnisse in allen Branchen

Trotz widriger Umstände aus dem Umfeld der Versicherungswirtschaft konnte die Branche 2014 ein Plus bei den Beitragseinnahmen von 2,7 Prozent erreichen. Damit betragen die Beitragseinnahmen der deutschen Versicherer jetzt 192,3 Milliarden Euro. Das entspricht etwa dem gesamten Bruttoinlandsprodukt von Finnland.

Die Lebensversicherung hat mit fast fünfzig Prozent zum Ergebnis der gesamten Branche beigetragen. Die Steigerung des Beitragsaufkommens um 3,1 Prozent auf 93,7 Milliarden auch durch 29 Mrd. EUR Einmalbeiträge aus dem Jahresendgeschäft des alten Jahres ist angesichts der grassierenden Unlust zum Sparen bemerkenswert. Auch die Anzahl der Riester-Verträge hat sich stabilisiert.

Bei der Schaden- und Unfallversicherung fiel die Zunahme der Beitrags-einnahmen noch ein wenig höher aus. 3,2 % Zuwachs auf voraussichtlich 62,5 Mrd. Beitragseinnahmen und eine Senkung der Schaden-Kosten-Quote auf 95 Prozent sind Grund zur Freude, auch wenn vor allem die Natur daran einen großen Anteil hat. Nach dem schadenträchtigen Jahr 2013 zeigte sich das Jahr 2014 bekanntlich doch eher von der klimamäßig friedlichen Seite.

Die Unternehmen der Privaten Krankenversicherungen werden immerhin noch auf ein kleines Plus von ca. 0,7 Prozent verweisen können, wenn alle exakten Zahlen dann vorliegen. Dann ist mit Beitragseinnahmen von 36,3 Mrd. Euro zu rechnen.

Soweit so gut. Aber in jedem der drei Hauptbereiche gibt es Daten, die das Lächeln auf dem Gesicht der Versicherungswirtschaft eintrüben können.

Vertrauen der Kunden müssen Versicherer rechtfertigen

Der GDV-Präsident machte schon vor Beginn der Darstellung der positiven Geschäftszahlen deutlich, dass es gilt weiter hart zu arbeiten und am Kurs der Erneuerung festzuhalten. Hinter dieser salomonischen Umschreibung stecken offensichtliche Probleme und Herausforderungen, die für manchen Versicherer zu einer Herkulesaufgabe für die nahe Zukunft werden.

Die anhaltende Niedrigzinsphase sowie die Anforderungen von Solvency II erhöhen den Druck auf alle Versicherer, besonders auf die Versicherer mit Schwerpunkt Leben- und Krankenversicherung. Die Kritik des GDV an der Politik der Niedrigzinsen sowie dem EZB-Programm zum Aufkauf von Staatsanleihen fiel zwar klar und deutlich aus, wird aber den deutschen Versicherern kaum helfen.

Grundsätzlich werden die Anlagestrategien zu ändern, neue Produkte für die Gegenwart zu entwickeln und die Kosten weiter zu senken sein. Wege für eine bessere Verzinsung der Kundengelder sollen durch Infrastrukturprojekte oder Investitionen in die Energiewende beschritten werden. Da aber die politischen Rahmenbedingungen noch fehlen, wird dieses Umschwenken nicht so schnell erfolgen können.

Es ist aber auch klar, dass manch kleineres Versicherungsunternehmen, was jetzt schon bei Industrieanleihen mit sicherer Verzinsung zu kurz kommt, auch mit solchen Projekten überfordert sein wird.

Überall Baustellen – vor allem für die Politik

Zu den fehlenden politischen Rahmenbedingungen für eine stärkere Pace der Lebensversicherer gehören die zähen Diskussionen mit der Politik um eine stärkere Förderung der betrieblichen Altersversorgung und der „Riester“– Rente. Wenn die Politik für den Kreis der Beschäftigten, die für eine private Altersvorsorge das entsprechenden Einkommen haben, die Vorsorge attraktiver machen will, dann muss jetzt gehandelt werden.

Weitere Baustellen für die Assekuranz sind unverkennbar. Dazu gehören die seit dreizehn Jahren defizitäre Sparte der Gebäudeversicherungen, die gesunkene Anzahl von „Rürup“-Verträgen sowie geringere Beiträge in der privaten Pflegeversicherung oder die um fünfzigtausend Mitglieder geschrumpfte Zahl der privat Vollversicherten.

Dazu kommt ein enormer interner Investitionsbedarf für oftmals veraltete IT-Struktur bei vielen vor allem kleinen Versicherern, im Gefolge der immer wieder anstehenden Prioritäten aus einer immer stärkeren Regulierung der Brache aus Berlin und Brüssel. Hier ist im Rahmen eine Offensive im Bereich Digitalisierung ein Schub bei der technologischen Erneuerung notwendig und zu erwarten.

2016 wird Jahr der Wahrheit

Ein Wort des Dankes an zehntausende Vermittler die für ihre Kunden meist eine umsichtige und vertrauensvolle Arbeit tun, war im Fazit der Branchen-vertreter eher nicht zu vernehmen. Dabei sind es doch gerade die Vermittler, die das Bindeglied zwischen den Versicherungen und Kunden prägen.

Das gilt besonders für die Vermittler, die laut gesetzlichen Status als Sachwalter der Kunden per se für die vom GDV-Ehrland beschriebene Transparenz, Offenheit und die durch den Kodex gewollte Fachkompetenz stehen.

Eher kommt ein wenig gefühlter Sarkasmus von der Bühne, wenn es um die Zukunft der Vermittler geht. Erdland umschrieb auf der Jahrespressekonferenz die existenziellen Probleme vieler Vermittler mit den sinkenden Provisionen und Courtage im Gefolge des LVRG so:

 „Die für den Vertrieb wichtigsten Neuregelungen sind ja erst vor einigen Wochen in Kraft getreten. Aber es ist spürbar, dass etwas in Bewegung kommt, dass das LVRG eine produktive Unruhe auslöst“.

So klingt dann auch das Statement, dass man die Diskussion über ein Provisionsverbot kritisch sehe, nicht nach Entwarnung. Es bleibt im Raum, dass mit der immer noch diskutierten Vermittlerrichtlinie IMD II durchaus die Basis der Vergütung der Vermittler noch komplett gestrichen werden könnte. Ein klares Bekenntnis, dass man auf die persönliche Kunden-beratung durch gebundene und freie Vermittler setzt, sieht anders aus

Im Gegenteil. Es verdichten sich die Anzeichen, dass für Vermittler mit dem IMD II sowie für kleinere Versicherer mit Solcency II das Jahr 2016 zum Jahr der Wahrheit werden wird.

Die Branche wird weiter Kosten senken, um die Versprechen an die Kunden aus der Vergangenheit und für Zukunft einhalten zu können.

Diese Versprechen sind die Grundlage des Vertrauens der Kunden in die Branche. Und demnach wird zwangsläufig alles was Kosten verursacht auf den Prüftisch kommen: Produkte, Personal, Technik und Vertrieb. Der Rückzug aus Verlustbereichen- und sparten hat dann wohl gerade erst begonnen.

Fazit

„In guten Zeiten bereits an schlechte Zeiten denken“. Dieser Spruch meiner Großmutter eignet sich gut als Fazit. Für Vermittler bedeutet das, sich auf eine Zukunft einzustellen, die anders als die sich bereits verändernde Gegenwart sein wird.

Kunden sparen Kosten durch Abschlüsse bei Online-Portalen. Versicherer werden neue Produkte auf den Markt bringen, die über den Preis und die Vergütungen Kosten im Vertrieb sparen helfen. IMD II kann das komplette „Aus“ für den Provisionsvertrieb bringen.

Wenn freie Vermittler Stabilität für die eigene Firma und Wachstum sichern wollen, dann gilt es jetzt zu handeln. Machen Sie sich frei von Provisionen und Courtagen und gestalten Sie ihr Geschäftsmodell der Zukunft.

Und wenn Sie als persönliche Motivation ein anschauliches Beispiel für den anstehenden Strukturwandel brauchen, dann schauen Sie doch mal bei einem Dampflokmuseum in Ihrer Region vorbei – meint Ihr AssekuranzDoc.

P.S. Anregungen und Impulse zum Thema „Maklerfirma mit Perspektive“ haben ich mit meiner Unternehmensberatung Consulting & Coaching Berlin in einer umfassenden Dokumentation für interessierte Makler zusammengestellt.


Dr. Peter Schmidt AssekuranzDocExperte Personenversicherungen und Unternehmensberater im Bereich Versicherungen, Vertriebe und Makler mit langjähriger Erfahrung als Führungskraft und Vorstand bei deutschen Versicherern und twittert als @AssekuranzDoc. Besuchen Sie auch seine Webseite und werden Sie Fan von Dr. Schmidt auf Facebook.

Die wichtigsten Versicherungen, Finanztip, Riester, Rentenbescheid, Generali, R+V, Gedunheits-Apps

Thema des Tages

Wie Deutschland sich versichert “Privathaftpflicht- und Autoversicherungen sind laut einer YouGov-Umfrage aus Verbrauchersicht die wichtigsten Versicherungen. … Dies sieht beim Absatz im unabhängigen Vermittlermarkt nicht anders aus. Auch hier gehören private Vorsorgeprodukte eher zu den Ladenhütern als zu den Verkaufsschlagern, wie zwei Vermittlerumfragen zeigen”, weiß das VersicherungsJournal.


Rentenversicherung

Niedrigzinsen nagen an der Altersvorsorge “Das Zinstief lastet schwer auf den Altersvorsorge-Sparern. Doch wie karg fällt die private Vorsorge im Alter tatsächlich aus? Eine Analyse zeigt Rentenhöhen und Renditen für neue Policen. Die Ergebnisse alarmieren.” Morgen & Morgen untersuchten die Policen für Handelsblatt Online.

Finanztip empfiehlt nur RiesterMit markanter Überschrift geht das Internetportal Finanztip bei einer “Besprechung” der privaten Rentenversicherung vor. Unter dem Titel Lebensversicherung – Finger weg vom Neuabschluss‘ (…) zeichnet der Beitrag ein sehr negatives Bild der Zukunftsentwicklung. Neukunden würden durch die hohen Zinszusatzreserven künftig belastet. Immerhin wird die Riester-Rente empfohlen”, berichtet das Versicherungsmagazin.

Rentenbescheid verwirrt “Für die meisten Berufstätigen gibt es einmal im Jahr Post von der gesetzlichen Rentenversicherung. Darin steht, wie hoch die Rente einmal sein wird. Doch der Rentenbescheid lässt wichtige Faktoren unter den Tisch fallen. Das bekommen Sie wirklich raus.”, schreibt Focus.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Totgesagte leben länger

Jetzt kommt es von allen Seiten. Bedrohungsszenarien für den Stand der Makler zuhauf. Martialische Sprüche vom „Tod“ der Makler oder vom „Maklersterben“ machen die Runde. Ist das Panikmache oder Aufforderung zum Handeln? Dieser Frage geht Dr. Peter Schmidt in seiner neuesten Sprechstunde beim @AssekuranzDoc nach.


 

Unternehmen

Generali mit weniger Gewinn “2014 zog der operative Gewinn um elf Prozent auf 4,5 Milliarden Euro an. Unter dem Strich drückte der Konzernumbau noch mal auf das Ergebnis. Abschreibungen führten zu einer Belastung von rund 400 Millionen Euro, so dass der Überschuss um 13 Prozent auf 1,67 Milliarden Euro fiel”, schreibt die FAZ – und fügt immerhin hinzu, die Generali habe “den vor etwas mehr als zwei Jahren eingeleiteten Umbau schneller abgeschlossen als angekündigt”. FAZ.

Schlagabtausch mit R+V geht weiter “In einem zweiten offenen Brief wendet sich IGVM-Vorstand Michael Otto erneut an den Vorstand der R+V Versicherungen, Dr. Norbert Rollinger, und fordert Klarstellungen bezüglich unbeantworteter Fragen, um hier Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen” – jetzt ist die Antwort auf den zweiten Brief da und einsehbar im Blog des IGVM.

Entlässt die CSS ihren Vertrieb? “Wie KVProfi Thorulf Müller aus gut unterrichteten Quellen erfahren haben will, hat die CSS Liechtenstein ihren gesamten Vertrieb mit scheinbar sofortiger Wirkung freigestellt und die Arbeitsverträge gekündigt. Der Vertrieb solle künftig nur noch über die Hanse-Merkur laufen. Auf Nachfrage von DAS INVESTMENT.com dementiert die Hanse-Merkur aber.”

Schlussverkauf bei der Debeka “Bis zum 15. März haben die Vertreter der Debeka noch Zeit. An diesem Sonntag müssen die Nachranganleihen, die Bausparverträge ersetzen sollen, an die Kundschaft verkauft sein – oder nicht. Von einem entsprechenden Verkaufsgewitter, dass auf die Debeka-Bausparer hernieder geht, berichtet nun ein Insider”, schreibt der Versicherungsbote.

Con.fee informiert über Mischmodelle “Es hat sich noch nicht bei allen herumgesprochen: Provisionsvermittler dürfen auch gegen Honorar beraten. Mischmodelle sind sowohl gesetzlich erlaubt als auch im Interesse der Kunden. Diese Behauptung untermauert die con.fee AG mit einer Roadshow in zwölf Städten”, berichtet Bocquel-News.

VEMA wächst “Der 2000. Makler hat laut Vorstandsvorsitzender Hermann Hübner die Aufnahmekriterien erfüllt und wurde für die Nutzung der VEMA-Dienstleistungen freigeschaltet. Seine Qualität war seine Eintrittskarte in die Genossenschaft. Die VEMA eG, eine Versicherungsmaklergenossenschaft von Maklern für Makler, ist die letzten Jahre stetig weiter gewachsen”, weiß my-experten.

Gesundheit

Wenn die App das Muttermal prüft “Start-ups und Gesundheit: Diagnose per App – Muttermale mit einer App auf Hautkrebsrisiko prüfen, das mobile Kardiogerät mit zur Arbeit nehmen oder ganz einfach die eigene Krankenakte online verwalten: Gründer verändern die Gesundheitsbranche.” Über aktuelle Projekte schreibt die Wirtschaftswoche.


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