Beitragseinnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung gestiegen – Internet der Dinge wird die Versicherungslandschaft verändern – Die Run-Off-Pläne der ERGO

(Kurzfristige) Entlastung der Bürger

Show must go on – so könnte das aktuelle Motto in den Ministerien der Bundesregierung lauten. Noch hat sich keine neue mehrheitsfähige Regierung gefunden, aber die einzelnen Tagesordnungspunkte müssen dennoch in Angriff genommen werden. So auch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter der kommissarischen Leitung von Dr. Katarina Barley (SPD). Dieses stellte am 22. November den Rentenversicherungsbericht 2017 vor, der mit durchaus positiven Meldungen aufwarten konnte. So seien die Beitragseinnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent gestiegen. Dies und der durchaus positive Ausblick auf die nationale Wirtschaft mag dann auch dafür Grund sein, dass der Beitragssatz per 01.01.2018 sinken wird. Klar ist aber auch, dass dies beileibe keine generelle Trendwende bedeutet. procontra-online

Zitat des Tages [INFOGRAFIKEN]             

“Analytics zeigt Abhängigkeiten zwischen Daten auf, sodass wesentliche Geschäftsregeln für das Schadenmanagement gewonnen werden können.”

Mit diesem Grundprinzip umschreibt Giovanni Zucchelli, Partner im Bereich Digital & Strategy bei BearingPoint, die zukünftigen Veränderungen im Schadenmanagement und der Bewertung von Risiken aufgrund der technologischen Entwicklung im Bereich Internet der Dinge (IoT). Eine aktuelle Studie der Beratungsunternehmensgesellschaft hatte zu diesem Thema die Fachverantwortlichen aus der Versicherungswirtschaft befragt, um ein Bild vom Status quo aufzeigen zu können. Vor allem die großen Investitionssummen in der IT-Infrastruktur, um auch die physischen Voraussetzungen für eine technologische Transformation zu schaffen, seien aber, so 70 Prozent der Befragten, aktuell noch das größte Hindernis. Versicherungswirtschaft-heute

 

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
31,5

der deutschen Mittelstandsunternehmen haben sich, laut einer Umfrage unter mehr als 2.500 Mitgliedern des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft, für Neuwahlen ausgesprochen. Dies sei die größte Gruppe. Aber, jeweils gut ein Viertel der Befragten tendierten, je nach Gusto, eher zu einer Minderheitsregierung oder Jamaika-Koalition. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Do-it-yourself-Run-Off         

Selbst ist der Mann, oder im Englischen eben: do it yourself. Dies scheint nach gescheiterten Verkaufsversuchen der ERGO Lebensversicherung nun oberste Maxime zu sein. Aber was bleibt dem Düsseldorfer Versicherer auch anderes übrig? In Kooperation mit dem Technologieunternehmen IBM will man die Bestände nun auf einer eigenen Plattform abwickeln. Schaut man in den hiesigen Lebensversicherungsmarkt, so dürfte dieser aus der Not geborene Schritt zukünftig möglicherweise vergoldet werden. Denn man hätte somit die Hoheit über eine funktionierende Plattform, über die man zukünftig natürlich auch die Bestände anderer Lebensversicherer abwickeln könnte. DasInvestment

Das Ende der Fahnenstange… [BILDERSTRECKE]

…ist zumindest für dieses Jahr in Sachen Jahresberichte der Dax-Unternehmen erreicht. Die Entwicklung des deutschen Leitindex kann sich durchaus sehen lassen. Stark wie nie, trotzt er den Irrungen und Wirrungen in der politischen Landschaft Deutschlands und Europas. Welche Unternehmen sich über das Jahr am solidesten präsentierten, zeigt eine Übersicht über die Charts. ARD-Börse

Angeklagt wegen Betrugs in mehr als 1.000 Fällen – Modulprodukte 2.0 sind Verkaufsschlager von morgen – Studie zum Berufsbild des Aktuars der Zukunft

Schwarze Schafe vor Gericht

Es ist kein Geheimnis, dass die Versicherungsbranche stets darum bemüht ist, ja bemüht sein muss, den eigene Ruf zu wahren und wenn möglich kontinuierlich zu verbessern. Denn, zahlreiche Studien belegen: die Assekuranz hängt den meisten Branchen in punkto Vertrauenswürdigkeit weit hinterher. Dies ist in den meisten Fällen unbegründet, manchmal jedoch traurige Wirklichkeit. So mussten sich vier Versicherungsvermittler vor Gericht verantworten, die sich durch betrügerische Handlungen Provisionen in Höhe von gut 3,5 Millionen Euro erschlichen haben. Das Landesgericht Schweinfurt hatte nun über die Delinquenten zu befinden und sprach durchaus empfindliche Strafen aus. Erstaunlich zügig wurde das Verfahren abgeschlossen, da sich die vier angeklagten Vermittler im Vorfeld zum Prozess geständig zeigten. procontra-online

Zitat des Tages [INFOGRAFIKEN]             

„Modulprodukte 2.0 werden häufiger angesprochen und abgeschlossen als andere Produkte, fördern aber auch den Preisfokus, so dass im Vergleich am wenigsten hochwertige Produkte verkauft werden.“

Zu dieser Erkenntnis kam eine aktuelle Studie der Strategie- und Managementberatung Simon Kucher & Partner. Mit dem Titel „Moderne Produkte und Verkaufsprozesse in der Assekuranz – Quo vadis?“ zeigt das Research Paper einen nachhaltigen Trend weg von den klassischen Modulprodukten, die sich dadurch auszeichnen, dass neben einem Basistarif zusätzliche Leistungen hinzugebucht werden können. Von diesem Prinzip scheint sich die Branche aber aktuell zu verabschieden. VersicherungsJournal


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Pangaea Life: „Denn man hat immer eine Wahl“

„Alles auf Anfang“: Nach diesem Slogan lebt die Pangaea Life GmbH, die neue nachhaltige Versicherung aus dem Hause der Bayerischen. Der Satz ist Motto in sich. Pangaea Life will nicht einfach nur nachhaltig versichern, sondern Versicherung und Nachhaltigkeit komplett neu denken.

Die Produktwelt von Pangaea Life umfasst sowohl Vorsorge- als auch Kompositprodukte. Den Kern bildet die Investment-Rente. Und das Herzstück ist der nachhaltige Investmentfonds. Warum der eigene Fonds?
„In Deutschland gibt es derzeit rund 400 Nachhaltigkeits-Fonds. Aber nicht alle sind dabei wirklich grün und nachhaltig. Wir wollen ganz konkret wissen, was in unserem Fonds enthalten ist und selbst entscheiden können, was wir kaufen und was nicht“, so Uwe Mahrt, Geschäftsführer der Pangaea Life.

Das Interview und weitere Infos zu Pangaea Life umdenken.co.


Zahl des Tages
480.000

US-Dollar verbrennt der Elektromobilitätspionier Tesla pro Geschäftsstunde. Damit bleibt Chef-Strategen Elonn Musk nicht mehr allzu viel Zeit, um das Vertrauen seiner Anleger zu rechtfertigen. Das heißerwartete Model 3 soll das Unternehmen vor dem Gang in die Insolvenz bewahren. Handelsblatt


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Aktuare – Jetzt wird’s bunt         

Eine aktuelle Studie von Deloitte Consulting GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutschen Aktuarvereinigung e.V. (DAV) hat die Zukunft des Berufsbildes Aktuar genauer unter die Lupe genommen und kam dabei durchaus zu überraschenden Erkenntnissen. Aktuare sind weitläufig als eher nüchtern-trockene und humorlose Gesellen verschrien, die zwar sehr gut mit Zahlen, weniger aber mit Menschen können. Die Studie „DAV-Gehaltsbarometer 2017“ stemmt sich genau gegen diese landläufige Meinung und behauptet, dass das Skill-Set eines Aktuars zukünftig sehr viel breitgefächerter sein muss, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und die Aufgabenstellungen in der operativen Praxis bewältigen zu können. Versicherungsmagazin

Das AfW-Vermittlerbarometer in Bildern [BILDERSTRECKE]

Bereits gestern nahmen wir Bezug auf Auszüge des aktuellen Vermittlerbarometers des AfW Bundesverbands Finanzdienstleistung e.V., die sich mit der durchschnittlichen Gewinnentwicklung der Versicherungsmakler hierzulande befasste. Doch das AfW-Vermittlerbarometer beleuchtet in Gänze natürlich weitaus mehr. Eine Übersicht der ausgewerteten Themen, finden Sie als Bilderstrecke auf Pfefferminzia

Maklerverbände fusionieren – Analyse von Lebensversicherern mit alarmierendem Ergebnis – Gewinn der Versicherungsmakler weiter fallend

Gemeinsam stärker

Die Zahl der registrierten Versicherungsmakler stagniert oder ist in Teilen sogar rückläufig. Das Durchschnittsalter der gesamten Maklerschaft liegt bei knapp 50 Lebensjahren. Die Nachwuchsgewinnung, vor allem für mittlere und kleinere Maklerbüros, läuft schleppend oder ist manchmal sogar ein Ding der Unmöglichkeit. Ja, es gibt eine ganze Reihe eigener Baustellen, die den Versicherungsmakler generell das Leben schwermachen. Daneben tuen Gesetzesnovellen, mit ihren gestiegenen Anforderungen an die Organisation des operativen Geschäfts ihr Übriges. Nur folgerichtig ist also die Überlegung, in der Interessenvertretung der Maklerschaft eine einheitliche Front zu bilden. Dies entschieden der Verband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM) und der Bundesverband Mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler e.V. (BMVF) nun und werden ab dem 01.01.2018 als Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (BDVM) gemeinsam agieren. procontra-online

Zitat des Tages             

  “Unsere Analyse zeigt, dass die Belastung der Lebensversicherer stark zunimmt. Mit Blick auf die Run-Off-Diskussion ist dieses Ergebnis alarmierend für einige Lebensversicherer.”

Beschreibt Henning Kühl, Chefaktuar von Policen Direkt, die Auswertung einer durch sein eigenes Haus vorgenommenen Studie der Lebensversicherungsbranche in Deutschland. Demnach konnten gut 20 Lebensversicherungsunternehmen allein im letzten Jahr die gesetzlich vorgeschriebene Reserve nicht in ausreichender Form bilden. Keine Frage, es brodelt in vielen Vorstandsetagen bedenklich laut. Und durch die offen kommunizierten Run-Off Absichten von ERGO und Generali, wird dieses kritische Thema durch den kritischen Blick der breiten Öffentlichkeit zusätzlich befeuert. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
5,2

Milliarden Euro lässt sich die Konzernspitz von ALDI Nord das Neudesign ihrer in die Jahre gekommenen Filialen kosten. Bei rund 2250 betroffenen Supermärkten, ist dies ein durchaus stolzes Sümmchen pro Nase. Das klare Ziel lautet: frischer, farbenfroher und freundlicher. Wirtschaftswoche.online


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Finanziell eher Durchschnitt [INFOGRAFIK]         

Ohne allzu sehr übertreiben zu wollen, jedoch schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen AfW-Vermittlerbarometer an, so wird man feststellen, dass sich der durchschnittliche Versicherungsmakler oder Finanzvermittler nicht gerade eine goldene Nase bei der Absicherung des Kunden verdient. Die Wahrheit lautet, dass der durchschnittliche Gewinn bzw. Überschuss bei unabhängigen Vermittlern bei 47.400 Euro liegt. Wohlgemerkt, dies ist der Durchschnitt. Die Umfrage unter 1.600 teilnehmenden Vermittlern ergab weiterhin, dass die Einkommenstendenz fallend ist. Ob sich die allgemeine Situation mit dem im nächsten Jahr anstehenden LVRG II verbessern wird, bleibt doch eher fraglich. Durchaus anspruchsvolle Zeiten also. AssCompact

Konträre Ansichten

Ein Krankenversicherungsvorstand, der nichts von Belohnungen für präventive Maßnahmen zur Gesundheitsverbesserung hält, gibt es den überhaupt? Ja, gibt es. Sein Name lautet Daniel Bahr, Vorstand der Allianz Krankenversicherung AG, und sorgte mit seinen klaren Statements in Sachen Fitness-Armbänder als Möglichkeit finanzielle Anreize für Versicherte zu schaffen, für so einiges an Aufregung. Er geißelte damit die Umsetzung der Konkurrenz – genau gesagt des Programms Generali Vitaly – als „verunglückten Marketing-Gag“. Frankfurter Allgemeine Zeitung

Säulenübergreifende Renteninformation lässt weiterhin auf sich warten – Ertragskraft deutscher Lebensversicherer schwindet weiter – Ergebnisse der Studie Maklerservice 2017

Eine Teststudie mit über 12.000 Teilnehmern bestätigt Zuspruch

Eine großangelegte Teststudie der Deutsche Renten Information e.V., die sich vehement für mehr Transparenz in punkto Ruhestandsplanung einsetzt, hat den allgemeinen Tenor bestätigt: Die Deutschen wollen wissen, wie es um ihre Altersvorsorge steht, um eigenverantwortlich handeln zu können. Dies dürfte Wasser auf die Mühlen all derer sein, die von den Bundesbürgern genau dies einfordern. Die herben Einschnitte der letzten 10 Jahre in Sachen Vorsorgepolitik hatte leider nicht den gewünschten Erfolg. Denn egal ob Riester-Vertrag oder Basisrente, die Deutschen sparen noch immer zu wenig und auch zu sicherheitsorientiert für den eigenen Lebensabend. Dies ist in zweierlei Hinsicht unzureichend, wie Fachexperten wissen. procontra-online

Zitat des Tages             

„Der Druck auf die Produktprofitabilität, die Kosteneffizienz und letztlich die Neuausrichtung des Geschäftsmodells bleibt insgesamt hoch.“

Mit dieser Aussage, fasst der Geschäftsführer der Rating-Agentur Assekurata Dr. Reiner Will die Ergebnisse der jüngst durchgeführten Studie „EKG-Check 2017 in der Lebensversicherung“ zusammen. Das Kürzel EGK-Check bedeutet dabei Ertragskraft-Garantie-Check, könnte aber, ob der aktuell prekären Lage von so manch Lebensversicherer, die Zweideutigkeit in medizinischer Richtung durchaus auch rechtfertigen. Denn, die Studie belege einmal mehr, was allenthalben Tenor der Branche ist: Die Ertragskraft der in Deutschland tätigen Lebensversicherungen schwindet nach und nach. Versicherungsmagazin


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
10

Prozent plus erwartet die Deutsche Bahn im eigenen Buchungsverlauf. Begründet wird dieser Umsatzsegen, mit der Übernahme der innerdeutschen Flugstrecken der Air Berlin durch die Lufthansa. Die hatte daraufhin kräftig an der Preisschraube gedreht und damit die Kunden auf die Schiene vergrault. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Die Problemfälle sind der Schlüssel         

Und in diesem Falle, ist dies der Schlüssel zum Erfolg, wenn man als Versicherungsunternehmen sich dieser Problemfälle annimmt. So urteilten die Befragten Versicherungsmakler im Rahmen der Marktstudie „Maklerservice 2017“, die von der BBG Betriebsberatungs GmbH und der IVV Institut für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH im Rahmen der AssCompact Awards Maklerservice durchgeführt wurde. Bewertet wurden unter anderem die Servicefähigkeit von Kompositversicherungen, die nach folgenden Kriterien eingeschätzt wurde: zentrale Vertriebsunterstützung, regionale Vertriebsunterstützung, Software und Tools sowie Marketing-Materialien. Das Ergebnis zeigt ein überraschendes Bild, welches die eher kleineren Anbieter deutlich auf dem Siegertreppchen erscheinen lässt. VersicherungsJournal

Weniger aufgeknackte Autos, höhere Schadensummen [INFOGRAFIK]

Die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zeigt über die letzten Jahre ganz klar in die positive Richtung, wenn es um die Anzahl der aufgebrochenen oder gar gestohlenen Autos in Deutschland geht. Wurden 2007 noch gut 244.000 Kfz durch Langfinger geknackt, so waren es im letzten Jahr lediglich rund 124.000. Jedoch stiegt die Schadenregulierungssumme auf über 518 Millionen Euro an. GDV-Pressemitteilung

Amazons Ambitionen in der Assekuranz – Direktversicherer am Scheideweg – Droht ein Neustart der EU?

Der schlafende Daten-Riese erwacht

Lange schon wurde auf einschlägigen Innovationsveranstaltungen und Technologie-Workshops die Möglichkeit diskutiert, was geschehen würde, wenn Daten-Riesen wie Google oder Amazon die Versicherungsbranche als lohnenden Geschäftszweig für sich entdeckten. Aus der Spekulation scheint nun bittere Wirklichkeit zu werden, denn selbst in der Süddeutschen Zeitung wurde über die Guerilla-artige Taktik Amazons in Sachen Rekrutierung von Fachpersonal aus der Versicherungswirtschaft berichtet. Das eine Verquickung der Geschäftsmodelle aus Onlinehandel und Absicherung nicht nur blanke Theorie ist, zeigten die Maßnahmen des asiatischen Online-Giganten Alibaba, der im Rahmen seines Bezahldienstes Alipay loyalen Kunden eine kostenlose Krankenversicherung offerierte. In einem Interview erklärt Fynn Monshausen, Head of Digital Sales bei Roland, welche herben Umbrüche die Assekuranz zu erwarten hat. procontra-online

Zitat des Tages             

“Heute wären viele Unternehmen froh, wenn sie sich früher um das Online-Geschäft gekümmert hätten.”

Der Vorstand der DA Direkt Norbert Wulff weiß um die „Gnade der frühen Geburt“ in der Direktversicherung, denn entlang deren Entwicklung spielen vor allem selbst gewonnene Erkenntnisse und gemachte Erfahrungen eine entscheidende Rolle für eine erfolgreiche Umsetzung. Laut einem Sprecher des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) seien Direktversicherer aktuell noch auf eine sehr spezielle Klientel beschränkt, die autonom Informationen zu einem möglichen Absicherungsbedarf einholen und selbstbestimmt den Kauf und damit die Deckung des Risikos vornehmen. Versicherungswirtschaft-heute


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
11

Fußballnationalmannschaften werden bei der Fußball-WM 2018 in Russland in den 3-Streifen-Trikots der Marke Adidas auflaufen. Damit kann der deutsche Sportausstatter die meisten Teams auf seiner Habenseite verbuchen und düpiert damit auch den amerikanischen Dauerrivalen Nike. Mit dem Aus der „Squadra Azzurra“ verlor Puma sein stärkstes Zugpferd in Sachen Sport-Sponsoring. Handelsblatt


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Quo vadis EU?         

Diese Frage stand im Schwerpunkt der auf der 30. Feri-Tagung, zu der die Research- und Ratingagentur FERI nach Frankfurt einlud. Einer der wohl kontroversesten Gastredner war Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des Ifo-Instituts und Wirtschaftsweiser. Sinn, der durch die Financial Times zu einem der einflussreichsten deutschen Ökonomen gekürt wurde, steht ja ohnehin in dem Ruf wirtschaftliche und politische Zusammenhänge eher aus einem kritischen Blickwinkel zu betrachten und diese Sichtweise sodann auch wortgewandt zu äußern. So auch in Frankfurt, wo er allem voran vor der Transition der Europäischen Union zu einer Transferunion warnte. Gleichsam stellte er die herben Einschnitte des Brexits heraus, die auf die anderen europäischen Länder noch zukämen. Cash.online

Was diese Woche bringen mag [VIDEO]

Der Chef vom Dienst der Redaktion der boerse.ARD.de, Dr. Detlev Landmesser, gibt seinen ganz persönlichen Ausblick auf die wirtschaftlichen Themen, die in dieser Woche im Fokus stehen werden. Neben der Kontroverse um das Flaggschiff der Krypto-Währungen Bitcoin, wird auch der Blick über den Großen Teich auf die im US-Senat zu diskutierende „Steuerreform der Reichen“ Donald Trumps, von Landmesser näher beleuchtet. Es bleibt also in jedem Fall spannend. ARD-Börse

BaFin fordert finanzielle Unterstützung für Pensionskassen – Unterstützung bei IDD-Umsetzung gefragt – 50 Berufsgruppen von Altersarmut bedroht

Pensionskassen benötigen Finanzspritze

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fand sich zu ihrer Jahreskonferenz in Bonn, um von regulatorischer Seite einen Blick auf die Versicherungsbranche zu werfen. Insbesondere die geschäftlichen Folgen und operativen Maßnahmen für Versicherer, die sich aus der Einführung des neuen Bilanzregimes Solvency II ableiten war eines der Schwerpunktthemen. Dr. Frank Grund, Exekutivdirektor der Versicherungsaufsicht bei der BaFin, sieht jedoch die Pensionskassen in größerer Schieflage als die Lebensversicherer, da es zu Teilen an genügend finanziellem Polster fehle, die ein nachhaltiges Fortbestehen der einen oder anderen Kasse mit einem großen Fragenzeichen versehen würde. Doch Dr. Grund hat auch einen Alternativplan zur Sicherung, doch der dürfte bei den Marktteilnehmern mit gemischten Gefühlen aufgenommen werden. procontra-online

Zitat des Tages             

„Die zu erfüllenden Rahmenbedingungen und Informationspflichten haben Auswirkungen auf die bisherigen Prozesse, die gesamte Organisation und die Systemlandschaft der Branche.“

Peter Schneider, Geschäftsführer der MORGEN & MORGEN GmbH (M&M), unterstreicht mit seiner Aussage die Notwendigkeit den anstehenden Veränderungen mit Sorgfalt und frühzeitig zu begegnen. Nun viel Zeit bleibt den Marktteilnehmern nicht mehr, um die am 23. Februar 2018 in Kraft tretende Umsetzung der europäischen Vermittlerrichtlinie IDD in deutsches Recht dem eigenen Geschäftsmodell zugrunde zu legen. In Zusammenarbeit mit dem Softwareentwickler Teckpro bietet M&M zukünftig digitale Unterstützung. Versicherungsmagazin

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
8

Prozent betrug die Arbeitslosenquote in der gesamten Europäischen Union durchschnittlich im Jahr 2016. Dies ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Jahr 2013 wo die Statistiker der EU noch 11 Prozent zählten. Eine aktuelle Studie spricht derzeit sogar von einer erkennbaren Trendwende zu mehr sozialer Gerechtigkeit. SPIEGEL.online


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ARD-Rentenreport lässt aufhorchen         

Der diesjährige ARD-Rentenreport in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt, bewertete die Rentensituation ganzer Berufsgruppen und stellte dabei fest, dass mindestens 50 Berufsgruppen mit einem Medianeinkommen von unter 1.854 Euro, bei Renteneintritt mit einem Abrutschen unter das Grundsicherungs-Niveau rechnen müssten. Die Auswirkungen scheinen dramatischer denn je. Vor allem Berufsgruppen im Dienstleistungssektor seien von dieser generellen Entwicklung in Deutschland betroffen. Diese quantitative Wahrheit spiegelt sich auch qualitativ in dem der Studie enthaltenen Umfrageergebnis unter deutschen Rentnern wider. Demnach fühlen sich bereits heute 15 Prozent der befragten Senioren als arm. Tendenz steigend. Versicherungsbote

ETFs auch in Europa stark im Kommen [INFOGRAFIK]

Die Anlageklasse der Exchange-Traded-Funds (ETF) gehören in den angelsächsischen Regionen schon seit langem zu der Grundlage in den Portfolios privater, wie auch institutioneller Anleger. Kein Wunder, denn diese börsengehandelten Indexfonds bieten eine kostengünstige Alternative sich an den wirtschaftlichen Entwicklungen der einzelnen Aktienindizes zu beteiligen. Und auch in Europa wächst das Interesse und damit steigt auch der Mittelzufluss in diese Form der Geldanlage kontinuierlich über die letzten Jahre. DasInvestment

SEO-Tipps für Makler – IT-Systeme überaltert – MORGEN & MORGEN erläutert die Trends in der Unfallversicherung

Die Kunst sich finden zu lassen

Die alte Vertriebsweisheit: „Willst du gelten, mach dich selten.“, hat schon seit einiger Zeit ausgedient. Denn immer mehr Studien belegen, dass Kunden, auch im Versicherungsbereich, sehr häufig bei der Informationsgewinnung das Internet als erste Anlaufstation nutzen. Und um die Güte des eigenen Geschäftsmodells zielgerichtet und effizient hervorzuheben, muss es unbedingt Anspruch sein, in der Google-Suche unter den Top-3 Platzierungen aufzutauchen. Doch dafür reicht das Aufsetzen einer eigenen Webseite eben nicht aus. Es sind schon ein paar Kniffe notwendig, die Versicherungsmakler beachten sollten, damit man auch gefunden wird. SEO-Experte Marcus Krautkrämer von mediaworx berlin erläutert in einem Gastbeitrag, was es dabei zu beachten gilt. procontra-online

Zitat des Tages             

“Wir sind auf Programmierer für Altsysteme angewiesen.“

Kurz und knapp umschreibt Stephan Fanenbruck, Geschäftsführer der W&W Informatik GmbH aus Ludwigsburg, damit den Istzustand einer ganzen Branche. Denn oftmals ist die IT-Infrastruktur der Betriebs- und Verwaltungssysteme bei Versicherungskonzernen jeder Größenordnung aus „grauer Vorzeit“. Das Problem, das sich daraus ergibt liegt aber allein nicht in der Zuverlässigkeit der Systeme. Nein, das Schritthalten mit den technologischen Entwicklungen und deren Integration in die eigene Systemlandschaft ist schlichtweg unmöglich. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
13.525

Punkte zählte der deutsche Aktienleitindex DAX in der letzten Woche und stellte damit einen neues Allzeithoch auf. Doch die Sektlaune scheint verflogen und der Kurs bewegt sich talwärts. Und so äußern sich auch die Experten der öffentlichen Banken eher vorsichtig zur zukünftigen Entwicklung. Handelsblatt


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Die Trends in der Unfallversicherung         

Die Unfallversicherung ist eines der margenträchtigsten Geschäftsfelder der Versicherungsbranche. Kaum überraschend also, dass der Wettbewerbsdruck in diesem heißbegehrten Segment stetig steigt. Doch eine tarifliche Anpassung mittels eines kleineren Features reichen schon lange nicht mehr aus, um einen größeres Stück vom Umsatzkuchen zu erhalten. Auch bei der Unfallversicherung hat der technologische Fortschritt Einzug gehalten, wie Peter Schneider, Geschäftsführer der MORGEN & MORGEN GmbH zu berichten weiß. Dies mache den ohnehin dichten Tarifdschungel noch undurchdringlicher. Zeit also die Machete auszupacken und Licht ins Dunkel zu bringen. AssCompact

Neues vom Orakel 

Auch wenn er sich nie und nimmer so bezeichnen würde, so ist Warren Buffet dennoch einer der gefragtesten Experten, wenn es darum geht Börsentrends frühzeitig zu erkennen. Wie die geschulte Nase eines Beagles auf der Jagd, scheint Buffet immer den richtigen Riecher für chancenreiche Aktien zu besitzen. So verblüfft der Chef der Berkshire Hathaway Holding erneut mit der Neuausrichtung seiner Anlagestrategie. ARD-Börse

Run-Off einmal sachlich betrachtet – Das Rentenportal der Zukunft – Bayerische beteiligt sich an Schweizer Start-Up

Der Sturm im Wasserglas

Die Ankündigungen der beiden Branchengrößen ERGO und Generali zum geplanten Run-Off der eigenen Lebensversicherungssparte, ließ nicht nur Fachpublikum aufhorchen, sondern setzte die Medienlandschaft in breiter Phalanx in Gang. Dies hatte zur Folge, dass sich zu guter Letzt nun auch die Politik, sozusagen ganz offiziell, mit diesem kontrovers diskutierten Thema beschäftigt. Nun ist es im Rahmen einer Debatte durchaus sinnvoll, auch einmal eine Argumentation von Seiten der Run-Off-Befürworter zu erfahren. Denn, was sich der Verbraucher im Moment fragt ist doch, ob der Run-Off des eigenen Lebensversicherungsvertrags einem kleinen Armageddon gleichkommt. Ina Kirchhof, CEO der Run-Off-Plattform Athene Lebensversicherung, beantwortet in einem Interview die Fragen, die Vermittlern, wie auch Verbrauchern schon länger im Kopf herumschwirren. procontra-online

Zitat des Tages             

„Die Menschen bekämen so schnell einen Gesamtüberblick über ihre künftigen Rentenansprüche und könnten auch eher auf Versorgungslücken reagieren.“

Auch Peter Schwark, Geschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), würde die Etablierung eines deutschlandweit einheitlichen Informationsportals begrüßen, auf dem sich Verbraucher über den aktuellen Stand ihrer ganz persönlichen Renteninformation einsehen und damit eben auch entsprechende Maßnahmen auf einer fundierten Datenbasis ergreifen könnten. Doch noch ist es ein langer Weg, bevor dieses volkswirtschaftlich essentielle Online-Tool Wirklichkeit werden wird. Pfefferminzia

 


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Zahl des Tages
3

Prozent sollen die Altersrenten in Ost und West nach Angaben eines aktuellen Fachberichts der Bundesregierung im nächsten Jahr wieder steigen. Die ausgezeichnete konjunkturelle Lage und die damit einhergehen Mehreinnahmen im Bundeshaushalt, machen diese angedachte Steigerung möglich. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Hopp, Schwiiz!         

Die Bayerische hat sich nach eigenen Angaben am Schweizer InsurTech Dextra Versicherungen AG beteiligt, um an den avisierten spannenden Produktneuerungen des Start-Ups partizipieren zu können. Die Ziele des jungen Unternehmens sind durchaus ambitioniert. Diese wollen sich zukünftig zum innovativstem Autoversicherer der Schweiz entwickeln. Und da solch eine Entwicklung ja auch immer mit kreativen Neuerungen einhergeht, ist der Schritt der Bayerischen durchaus nachvollziehbar. Denn der Kampf um eine stabile Kundenbasis wird oftmals in Deutschland eben über den Preis entschieden. Und um diesem Preisdruck standzuhalten, kann eine Verschlankung der Prozesse durch die Einführung neuer Technologien durchaus ein probates Mittel sein. Vielleicht sogar zur unangefochtenen Preis-Leistungs-Führerschaft? VersicherungsJournal

Sag mir wo die Schuldner sind [BILDERSTRECKE] 

Die Wirtschaftsauskunftei und Inkassodienstleister Creditreform veröffentlicht jedes Jahr aufs Neue den Schuldneratlas. Natürlich ist diese statistische Erhebung für das Geschäftsfeld des Inkassodienstleisters eine Notwendigkeit, um einen etwaig anstehenden Prüfprozess entsprechend der vermuteten Risiken aufsetzen zu können. Dennoch muss man vor einer Stigmatisierung der einzelnen Landkreise warnen. Handelsblatt

Organisierter Versicherungsbetrug sorgt für Wirbel – Startschuss für das Kölner InsurLab – ADAC prellt Fiskus

Betrugsfälle beschäftigen Staatsanwaltschaft

Die Versicherungsbranche ist eine vielgescholtene Industrie, die sehr oft mit dem Image zu kämpfen hat, dass der beantragte Versicherungsschutz im Leistungsfall nur unwillig und zäh seitens der Gesellschaften ausbezahlt würde. Einmal mehr zeigt ein spektakulärer Fall organisiertem Betrugs, dass Versicherungsunternehmen zu recht jeden Schaden im Einzelfall überprüfen sollten. Erst zur Mitte dieses Jahres sorgte ein spektakulärer Fall für Aufregung, bei dem mithilfe eines Arztes kategorisch falsche Atteste ausgestellt wurden, die dann zu einem Leistungsanspruch gegenüber der Versicherer führten. Nun machte die Mitteldeutsche Zeitung neuerlich auf eine Versicherungsbetrugsserie aufmerksam, bei dem es laut Aussagen der ermittelnden Staatsanwaltschaft in Halle/Saale in mehr als 33.000 Fällen zu falsch gestellten Leistungsanträgen im Bereich der Kfz-Versicherung kam. procontra-online

Zitat des Tages             

“Ich bin sehr beeindruckt, wie schnell, kreativ und leidenschaftlich die Teilnehmer an die Themen herangegangen sind und Ergebnisse produziert haben.”

Mit diesen Worten beschreibt Uwe Laue, Generaldirektor und Vorsitzender der Vorstände der Debeka Versicherungen, voller Begeisterung die erzielten Ergebnisse seinen ersten selbsterlebten „Hackathon“, also einem Event, bei dem Programmierer zusammenkommen, um die an sie gestellten Aufgaben im Zuge eines fest definierten Zeitraums mithilfe von Quellcode zu lösen versuchen. Vielleicht sind es genau diese Events, bei denen, durch das Aufeinandertreffen von innovativen InsurTechs und tradierten Versicherungsunternehmen ein gegenseitiges Verständnis erzeugt wird zukünftig gemeinsame Kooperationen in Angriff zu nehmen. Versicherungswirtschaft-heute


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
8

Stunden Arbeit, acht Stunden schlafen und acht Stunden Freizeit und Erholung, forderte im 19. Jahrhundert der walisische Sozialreformer und Unternehmer Robert Owen als allgemeingültige Maxime für einen zufriedenen Arbeitnehmer. Seiner Zeit zweifellos voraus stellt die Digitalisierung dieses Motto jedoch mehr als auf den Prüfstand. Wirtschaftswoche


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ADAC muss blechen         

Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) wegen der Betrugsvorwürfe zur Vergabe des Autopreises „Gelber Engel“ in der Medienlandschaft hierzulande starker Kritik ausgesetzt war. Dies hatte zweifelsohne der Auto-Institution einen starken Dämpfer gegeben und sorgt für eine Kündigungswelle unter den Mitgliedern. Doch nun sieht der ADAC ganz anderen finanziellen Forderungen entgegen, die das wirtschaftliche Ausmaß der Affäre vor drei Jahren noch in den Schatten stellen dürfte. Gut 90 Millionen Euro Versicherungssteuer soll der Automobil-Club dem deutschen Fiskus in den Jahren 2014 und 2015 schuldig geblieben sein. Demnach soll es, nach Auffassung der Finanzexperten im Bundesministerium für Finanzen, stichhaltige Ansatzpunkte geben, die auf absichtliche und wissentliche Steuerhinterziehung schließen lassen. Versicherungsbote

Der Kampf um die Krone der gehobenen Mittel- und Oberklasse [VIDEO] 

In einer Autonation wie Deutschland, scheiden sich die Geister bei der favorisierten Wahl des eigenen fahrbaren Untersatzes und die Gemüter in den heimatlichen Stuben kochen mitunter über. Daher lohnt einmal ein genauer Blick auf die Zahlen, die BMW und Mercedes zu präsentieren haben, um ein fundiertes Urteil darüber fällen zu können, wem die Krone in der gehobenen Mittel- und Oberklasse gebührt. ARD-Börse

Branchenprimus patzt bei Beurteilung – Politik macht Run-Off zum Fokusthema – Telemedizin-App stellt sich vor

Die Not der privaten Krankenversicherungen

Der Bund der Versicherten (BdV) und Analyst Dr. Carsten Zielke hatten die Solvenzberichte der Lebensversicherer zur Mitte des Jahres unter die Lupe genommen und kamen zu einem ernüchternden Urteil. Nun schärften BdV und Zielke den Blick auf die in Deutschland geschäftstätigen privaten Krankenversicherer. Auch hier sehen die Ergebnisse bei einer ganzen Reihe von Unternehmen eher wolkig denn heiter aus. Besonders überraschend: Branchenprimus Debeka bildet in der durchgeführten Bewertung gemeinsam mit der Alten Oldenburger das Schlusslicht. Die Bewertung der Unternehmensbilanzen sah neben der eigentlichen Einschätzung zur Solvenz, auch die Art der Bilanzierung und die sich aus den Zahlen ableitenden zukünftigen Beitragsanpassungen. procontra-online

Zitat des Tages             

„Wir stellen leider fest, dass verstärkt Run-Offs diskutiert werden: Was etwa im Bereich Lebensversicherungen nicht mehr genügend Rendite bringt, soll abgestoßen werden. Das werden wir in dieser Wahlperiode zu einem Regulierungsthema machen.“

Klare Worte findet CDU-Finanzexperte Ralph Brinkhaus zum Thema Run-Off in der Lebensversicherung und stimmt damit in den Tenor derer ein, die unisono erklären, dass das Aus der gesamten Branche kurz bevorsteht. Leider vermag auch Brinkhaus nicht in diesem kritischen Thema zu differenzieren. Am Ende steht die Politik vor der Aufgabe, die Vorsorgebereitschaft der Bundesbürger weiterhin zu motivieren, um einen zukünftigen Kollaps der Rentensysteme zu vermeiden. Überregulierung kann hierbei nicht der Schlüssel zum Erfolg sein. Pfefferminzia


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages [VIDEO]
13

Millionen Dokumente umfasst die Aufarbeitung des neuerlichen Skandals um die Offshore-Geschäfte der Reichen und Superreichen. In den sogenannten „Paradise Papers“ verklausuliert, sorgt das gesamte Ausmaß moderner Geldwäsche beim „Normalbürger“ für verblüffendes Unverständnis. ZEIT.online


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Mit Medi-App gegen Ärzteschwund          

Mit bislang über 150 Fachärzten aus 30 Fachrichtungen steht zum Startschuss der Medi-App der Barmenia noch ein überschaubarer Pool medizinischen Experten zur Auswahl. Doch dieses in Baden-Württemberg initiierte Modellprojekt könnte durchaus Schule machen und dafür sorgen, dass die strukturschwachen Regionen Deutschlands ihre Bürger zukünftig telemedial in Sachen Medizin beraten lassen. Ein mehr als notwendiger und überfälliger Schritt, schaut man auf die Abwanderungsraten von Fachärzten aus diesen Regionen und die verzweifelten Versuche der Politik, dieser Tendenz entgegenzuwirken. Das Beschreiten neuer Wege und der Kooperation von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ist daher notwendige Konsequenz und Gebot der Stunde. Versicherungsmagazin

Die Zukunftspläne der asiatischen Amazon [VIDEO] 

Jeder, der schon einmal einen Auftritt von Jack Ma, Vorstandsvorsitzender des asiatischen Internetriesen Alibaba, mitverfolgt hat weiß, dass Ma weit davon entfernt ist kleine Brötchen zu backen. Wahrlich, Bescheidenheit ist seine Sache nicht und so präsentierte der 53-Jährige Philanthrop auf den diesjährigen „Singles’ Days“ die zukünftige Strategie seines Unternehmes. Handelsblatt

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