Welche Krankenzusatz-Versicherungen Makler empfehlen, vertrauenswürdige Finanzdienstleister, Knip-Beratung, was Frauen wollen, Zurich streicht 8.000 Jobs, Aus für Telematik-Tarif der Sparkassen DirektVersicherung, Maschmeyer lehnt Verantwortung ab

Thema des Tages

Zahlen, Daten, Fakten

Welche Krankenzusatz-Versicherungen Makler empfehlen Ganz oben auf dem Treppchen steht die Arag, gefolgt von DKV und Barmenia. Das geht aus der „Marktstudie Private Krankenversicherung 2016“ zum Asscompact Award PKV hervor. Was die Untersuchung zu Weiterempfehlungen und anderen Aspekten ergeben hat, steht im VersicherungsJournal.

Starke Marken gefragt In unsicheren Zeiten verlassen sich die Konsumenten am liebsten auf bekannte Marken. Zwar gaben 43 Prozent der Bundesbürger in einer Umfrage der Markenberatung Prophet an, dass sie künftig mehr sparen wollen. Wenn sie aber doch konsumieren, greifen sie verstärkt zu Marken, denen sie trauen. Versicherungswirtschaft Heute

Vertrauenswürdige Finanzdienstleister Eine aktuelle Forsa-Umfrage hat jüngst ergeben, dass die Deutschen das größte Vertrauen in Sparkassen, Volksbanken und die Allianz haben. Vor allem bei den Befragten bis 29 Jahre stehen die Sparkassen mit 43 Prozent unangefochten an der Spitze. Pfefferminzia


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Beratung

Knip-Beratung Der Streit zwischen DVAG und Knip schlug ja bereits hohe Wellen. Nun geht es um die Beratungsqualität der Fintech-Mitarbeiter. Obwohl alle Mitarbeiter in der Beratung mindestens eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann/-frau haben sollen, ist bei Facebook ein Beispiel aufgetaucht, dass zumindest an der Sorgfalt der Beratung zweifeln lässt. Pfefferminzia

Was Frauen wollen Für Barbara Rojahn von FrauenFinanzBeratung ist die Beratung der weiblichen Zielgruppe tägliches Geschäft. Sie ist überzeugt: „Frauen benötigen keine Tupper-Partys, sondern anspruchsvolle Beratung“. Welche Potenziale und Knackpunkte sie bei der Zielgruppe sieht und worauf Neulinge bei der Beratung von Frauen achten sollten, erklärt sie im Interview mit AssCompact.


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Unternehmen

Zurich streicht 8.000 Jobs Nach heftigem Gewinneinbruch von 53 Prozent zieht der Schweizer Konzern die Notbremse. Bis 2018 soll das Personal um 8.000 Mitarbeiter schrumpfen, viele sollen jedoch in zentralen Dienstleistungsstellen landen, wie eine Zurich-Sprecherin sagte. Grund für die schlechten Zahlen sind Probleme in der Schadenversicherung und der Konzernumbau. Ab 7. März leitet Mario Greco den Versicherer, er war vorher bei Generali tätig. Focus Money

Aus für Telematik-Tarif der Sparkassen DirektVersicherung Der erste Anbieter der Tarife auf dem Markt ist nun auch der erste, der wieder verschwindet. Grund dafür sind die hohen Kosten. „Ein System, das 100 Euro pro Kunde und Jahr kostet, ist bei 440 Euro Durchschnittsprämie auf dem deutschen Autoversicherungsmarkt einfach zu teuer“, sagte Jürgen Cramer, Vorstand des öffentlichen Versicherers. Die Kunden waren laut einer internen Befragung sehr zufrieden. Versicherungsbote

Zu guter Letzt

Maschmeyer lehnt Verantwortung ab Verständnis ja – Verantwortung nein. Zwar kann Carsten, Maschmeyer, Gründer des Finanzdienstleisters AWD, die Wut der Sparer verstehen, die mit ihren Anlagen Geld verloren haben: „Jeder kann die Wut von Sparern, die Geld verloren haben, verstehen. Ich auch.“ Schuld an der Misere seien aber die Fondsanbieter. Auch der Käufer des AWD, der Versicherer Swiss Life, wird von Maschmeyer scharf kritisiert. Stern


Neu im TagesBlog

Stolperfallen im nachvertraglichen Wettbewerbsverbot Auch wenn Juristen bei der Formulierung von nachvertraglichen Wettbewerbsverboten beteiligt waren, halten diese einer Prüfung nicht immer stand. Björn Fleck, versicherungselemente.de, hat sich genauer mit dem Thema beschäftigt und erklärt alles Wichtige dazu in seinem Beitrag im TagesBlog<

Das Krankenkassen-wechsle-dich, Ja zur eAkte, Daten-Weitergabe nicht verpflichtend, Solvency II im Makler-Alltag, Zug-Katastrophe und Schiffs-Unglück, PrismaLife streicht Abschluss-Courtage, wenn der Kunde mehr weiß als der Makler, Versicherungsbedingungen im Podcast

Thema des Tages

So wechselt Deutschland die Krankenkassen 16.000 Mitglieder musste die BKK Pfalz im letzten Jahr einbüßen – mehr als alle anderen Krankenkassen. Je etwa 10.000 Mitglieder verloren die Deutsche BKK und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.

Besonders erfolgreich bei der Neukunden-Gewinnung war dagegen die Techniker Krankenkasse (+320.000), gefolgt von den Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) Rheinland/Hamburg, Plus, Baden-Württemberg und Nordwest, die alle jeweils über 100.000 neue Mitglieder überzeugen konnten. Das ergeben die Daten des Bundesgesundheitsministeriums und des Dienstes für Gesellschaftspolitik. VersicherungsJournal


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Gesundheit und Versicherungen

Ja zur elektronischen Krankenakte in Deutschland sagt Wirtschaftsjournalist Ulrich Schäfer. Durch die Sammlung von Daten in nur einer Akte könnten Ärzte und Kassen den Patienten besser unterstützen. „Am Ende würde der gesamte Sektor dadurch effizienter und innovativer, und die Kosten, die alle zusammen tragen, würden sinken“, schreibt Schäfer in der Süddeutschen.

Daten-Weitergabe darf kein Muss werden Versicherungsverträge dürfen nicht davon abhängig gemacht werden, ob der Kunde elektronisch erfasste Fitness-Daten freigibt. Das besagt die geplante Europäische Datenschutz-Verordnung. Versicherungswirtschaft heute

Sollte der Haftpflichtversicherer von Demenz erfahren? „Da Demenzerkrankungen Auswirkungen auf die Geschäfts- und Haftungsfähigkeit der Patienten haben, sollten die Policen frühzeitig auf Ausschlüsse überprüft werden“, meint Bärbel Schönhof, zweite Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. ÄrzteZeitung

Beratungs-Tipp

Was ändert Solvency II im Makler-Alltag? Veröffentlicht beispielsweise die BaFin Informationen, aus denen hervorgeht, dass ein Versicherer seine Solvency II-Pflichten nicht erfüllen kann – dann sollten Makler diese Informationen kennen und in ihre Beratung miteinbeziehen. Das sei haftungsrechtlich relevant, meint Rechtsanwalt Hans-Ludger Sandkühler. AssCompact

Schäden

Auf Grund zu laufen ist teuer In der Nacht zum Dienstag lief das ‚CSCL Indian Ocean‘ in der Elbe bei Stade auf Grund; 12 Schlepper zogen das Containerschiff zurück in die Fahrrinne. Die Bergungskosten: im zweistelligen Millionenbereich. Zahlen müssten die Versicherungen der Reederei, so Hans-Werner Monsees, Leiter des Cuxhavener Havariekommandos. Die Welt

Zugunlück kostet Millionen Auf 50 Millionen Euro schätzen Experten den Schaden nach dem Zugunglück von Bad Aibling. Hinzu kommen die Schadenersatzforderungen von Opfern und Angehörigen. Wer zahlen muss, ist aktuell unklar. Versicherungsmonitor


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Unternehmen

PrismaLife streicht Abschlussprovisionen Ab 1. März stellt die PrismaLife von Abschluss-Courtage auf laufende Vergütung um. Man wolle damit nicht nur dem Trend folgen, sondern auch den Fokus auf die Ertragskraft des Unternehmens lenken. Vermittler sollten die Produkte vor allem wegen der Qualität wählen, so PrismaLife-Chef Holger Beitz. VersicherungsJournal

WWK informiert Kunden, nicht Makler Über Prämien-Anpassungen für 2016 informierte die WWK ihre Kunden im Dezember. Die Makler bekamen allerdings keine Information. „Nicht akzeptabel“, findet das Unternehmen Maxpool. So werde dem Makler eine kompetente Beratung unmöglich gemacht. ProContra

Helsana beendet Kooperation mit Knip Grund: Man wolle die persönlichen Kunden-Daten keinem externen Dienstleister anvertrauen und selbst mit dem Kunden in Kontakt bleiben – auch online, über das Portal myHelsana, wie der Versicherer seinen Kunden nun in einem Brief mitteilte. Versicherungsbote

Ergo zahlt für ausgefallenen Rosenmontagszug in Düsseldorf. Die Ausfallversicherung wurde dieses Jahr zum ersten Mal abgeschlossen. Weitere Details zur Versicherungssumme oder zu Kunden wollte die Ergo-Sprecherin aber nicht nennen. Versicherungswirtschaft heute

Zu guter Letzt

Versicherungsbedingungen zum Nachhören Um zu zeigen, wie intransparent die Allianz InvestFlex ist, hat Axel Kleinlein vom Bund der Versicherten einen Podcast aufgenommen. Auf seinem Blog liest er Punkt 1, Teil A der Versicherungsbedingungen vor. Dauer: Knapp 20 Minuten. Falls Interesse besteht, will er auch die restlichen Bedingungen einsprechen; voraussichtliche Hörzeit: 3 Stunden. BdV-Blog


Neu im TagesBlog

Stolperfallen im nachvertraglichen Wettbewerbsverbot Auch wenn Juristen bei der Formulierung von nachvertraglichen Wettbewerbsverboten beteiligt waren, halten diese einer Prüfung nicht immer stand. Björn Fleck, versicherungselemente.de, hat sich genauer mit dem Thema beschäftigt und erklärt alles Wichtige dazu in seinem Beitrag im TagesBlog<

Beliebteste Risikolebensversicherung, wenn Lebensversicherer pleite gehen, Courtage bei Jobwechsel, Weitervermittlung an Makler ist nicht rechtens, warum Konsum das neue Sparbuch ist, Commerzbank erhebt Strafzins

Thema des Tages

Die beliebteste Risikolebensversicherung Zwar ist der Umsatz bei diesen Produkten insgesamt nicht so hoch wie anderen Lebensversicherungen, doch gerade im Neugeschäft können sich die Zahlen sehen lassen. Hier liegt der Anteil mit 17,7 Prozent fast doppelt so hoch wie beim Gesamtbestand, wo er etwa zehn Prozent beträgt. Besonders beliebt bei den Vermittlern ist die Dialog Lebensversicherungs-AG, wie die AssCompact Trends IV/2015 zeigen. VersicherungsJournal

Wenn Lebensversicherer pleite gehen Seit der Bankenkrise im Jahr 2008 sind die Verbraucher sensibilisiert und fürchten um ihre Ersparnisse. Und wenn die niedrigen Zinsen noch einige Jahre anhalten ist das Pleiten-Szenario durchaus realistisch.Damit die Sparer im Falle einer Insolvenz nicht leer ausgehen, gibt es seit 2002 den gesetzlichen Sicherungsfonds Protektor. Dieser übernimmt im Ernstfall die Verträge. Süddeutsche


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Rechtliches

Courtage bei Jobwechsel Wenn ein Makler im Auftrag eines Arbeitgebers betriebliche Altersversorgungen (bAV) für Arbeitnehmer vermittelt, erhält er selbstverständlich eine Vergütung. Problematisch wird es, wenn der Versicherungsnehmer den Job wechselt und sein Vertrag auf einen anderen Versicherer übertragen wird. Wie die Rechtslage in diesem Fall aussieht, erläutert Dr. Peter Loibl, Syndikusanwalt der Volkswohlbund Lebensversicherung, bei Portfolio International.

Schweigepflicht Ist ein Versicherungsnehmer verstorben und hat die Gesundheitsfragen einer Risikoversicherung nicht korrekt beantwortet, kann die Versicherung nicht einfach seinen Arzt befragen. Denn dazu müsste der Mediziner von der Schweigepflicht entbunden sein. So entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe im vergangenen Dezember (Az.: 12 U 57/15). Cash.Online

Weitervermittlung an Makler ist nicht rechtens Es kommt ab und zu vor, dass ein gebundener Versicherungsvertreter eine vom Kunden gewünschte Police nicht im Angebot hat. In der Praxis wird das Geschäft dann oft an einen Makler weitergereicht – die sogenannte Ventillösung. Diese gängige Methode hat das Landgericht Freiburg jetzt kassiert, da sie nach Ansicht der Richter gegen die Gewerbeordnung verstößt (Az.: 2 O 86/15 KfH). Versicherungsbote

Rechte bei Tarifwechsel Wenn ein Versicherungsnehmer den Tarif bei seiner privaten Krankenversicherung wechselt, darf diese nicht ohne Weiteres eine neue Gesundheitsprüfung verlangen. Jedenfalls dann nicht, wenn der neue Tarif einen Risikozuschlag enthält. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe hervor (Az.: 12 U 106/15). Cash.Online


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Finanzen

Warum Konsum das neue Sparbuch ist Guthabenzinsen sind in Deutschland de facto abgeschafft, die Börsen sind auf Talfahrt. Daher fragen sich viele Verbraucher derzeit verunsichert, wie sie ihre Ersparnisse noch anlegen sollen. Auch wenn Dr. Christoph Bruns grundsätzlich immer noch ein Freund von Unternehmensanteilen ist, hat er eine Alternative in petto, wie er im Interview mit AssCompact erklärt.

Commerzbank erhebt Strafzins auf Guthaben Schwere Zeiten für Firmenkunden: Unternehmen, die derzeit größere Beträge als Guthaben bei der Commerzbank parken wollen, müssen mit Gebühren dafür rechnen. Ziel ist es, die Kunden zu alternativen Anlageformen zu bewegen. Privatkunden sollen von der Maßnahme nicht betroffen sein. Wirtschaftswoche

Zu guter Letzt

Positive Eigenschaften erkennen Den meisten Menschen fallen spontan so einige negative Eigenschaften ein, wenn sie sich selbst beschreiben sollen. Bei den positiven Seiten fällt das schon schwerer. Dabei hat doch jeder ausreichend Gründe, auf sich selbst stolz zu sein, ist sich Frank Rebmann, Trainer, Berater und Coach für Unternehmen, sicher. Versicherungsmagazin

Neu im TagesBlog

Stolperfallen im nachvertraglichen Wettbewerbsverbot Auch wenn Juristen bei der Formulierung von nachvertraglichen Wettbewerbsverboten beteiligt waren, halten diese einer Prüfung nicht immer stand. Björn Fleck, versicherungselemente.de, hat sich genauer mit dem Thema beschäftigt und erklärt alles Wichtige dazu in seinem Beitrag im TagesBlog.

Lebensversicherer wehren sich, Vertreter im TV-Test, Checkliste für Firmenkunden, Top 5 Gebäudeversicherer, Allianz investiert in US-Windparks, Tipps für den Web-Auftritt, Herr Kaiser 3.0 kann gehen, Milliarden-Schaden in Tianjin

Thema des Tages

Versicherer wehren sich Das Fazit der ‚Wirtschaftswoche‚ zur deutschen Lebensversicherung (LV): „Teuer, unflexibel, kompliziert“. Dagegen wehren sich nun Generali, Aachen-Münchener,  CosmosDirekt und DVAG auf ihrem Portal ‚Faktencheck Lebensversicherung‘: Viele LV-Produkte seien zwar kompliziert, deshalb jedoch nicht automatisch intransparent. Und nicht nur der ausländische, sondern auch der deutsche Markt biete bereits viele Fondspolicen als Alternative. Faktencheck Lebensversicherung


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Geprüft

Oma testet Vertreter Für die ZDF-Sendung ‚WISO‘ spielte eine Rentnerin Lockvogel. Ihr Ziel: Eine Hausratversicherung abschließen. Ihre Erfahrungen dabei: durchmischt. Sie ging zu Vertretern der Axa, der Allianz, der Ergo und der Swiss Life Select. Versicherungsbote ZDF

Checkliste für Schlüsselpersonen Was tun Sie, wenn eine Schlüsselperson Ihres Unternehmens ausfällt? Diese Frage sollten Vermittler ihren Firmenkunden stellen, um herauszufinden, wie man den Ausfall versichern könnte. Eine Checkliste mit weiteren wichtigen Fragen haben ProContra und die Zurich hier bereitgestellt.

Die fünf besten Gebäudeversicherer Die Bayerische, Domcura, Dema, die Medien Versicherung sowie Janitos – das sind laut ‚Euro am Sonntag‘ die Top-Anbieter auf dem Markt. Geprüft wurde, welche Leistungen die Versicherer bieten; ob beispielsweise grob fahrlässige Schäden auch versichert sind. Die besten Produkte und ihre Preise kennt finanzen.de.

„Man merkt schnell, ob eine Unfallversicherung das verspricht, wofür sie eigentlich gedacht ist“, meint Versicherungsmakler Bert Heidekamp. Auf seinem Portal Fairtest.de analysiert er, was Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherungen leisten. Über seine Erfahrungen mit Vertragsausschlüssen und Schadenfällen spricht er im VersicherungsJournal.

Unternehmen

Allianz steckt Millionen in US-Windparks 200 Millionen Euro will Allianz Capital Partners in zwei Windparks in New Mexico investieren. Insgesamt ist das Projekt rund 600 Millionen Euro teuer. Investment-Partner ist die Bank of America Merrill Lnych. Spiegel

DMB erweitert Rechtsschutz Mehr Leistungen bieten nun die Produktlinien „Standard“, „Expert“ und „Prestige“ – und mehr Service auch. Zum Beispiel eine Telefon-Hotline, bei der Kunden sich von unabhängigen Rechtsanwälten beraten lassen können. bocquel-news


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Wie werden wir uns 2030 versichern?

Kaum zu glauben, dass es Smartphones und Tablets noch keine zehn Jahre gibt. Da ist es schwer vorauszusehen, wie die Welt in 15 Jahre aussehen wird. Auch Versicherungen haben einen großen Einfluss auf die Gesellschaft. Über die Versicherung 4.0 hat sich der @AssekuranzDoc Gedanken gemacht.


(Digitale) Zukunft

„Verspielt, überladen, veraltet“ sind die meisten Web-Auftritte der Makler, meint Axel Schwiersch von startdomain.de. Wichtig sei es, ein bis zwei Schlüsselbegriffe zu definieren, anhand derer Kunden den Makler im Netz finden sollten. Er rät außerdem zu Content Management Systemen. Weitere Tipps gibt er in seinem Gastbeitrag auf ProContra.

Von wegen Herr Kaiser 3.0 Die Generation Y ist zwar technik-affin. Aber vor allem möchte sie einen Berater, „der das komplizierte Thema verständlich erklärt“, „ihr Wohl im Auge hat“ und der „erreichbar ist, wenn man ihn braucht, und nicht, wenn es die Öffnungszeiten zulassen“. So MarKo Petersohn von As im Ärmel im Interview. AssCompact

Big Data wird das Gesundheitswesen umkrempeln So die These von Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse. Ziel von Baas: Die Deutschen sollten ihre Gesundheitsdaten nicht US-Konzernen überlassen, sondern behalten – in einer elektronischen Patientenakte, die von der Krankenkasse verwaltet wird. Süddeutsche

Zu guter Letzt

5 bis 6 Milliarden Dollar kostet der Schaden in Tianjin die Versicherungsbranche. Das schätzt die Internationale Transportversicherung IUMI. Damit ist es der teuerste Schaden, den Menschen je in Asien verursacht haben. Im August 2015 brannte im chinesischen Hafen Tianjin ein Chemielager. Versicherungsmonitor

Reger Wechsel in der Kfz-Versicherung, Fintech-Zoff, Kunden aufklären, dürfen Fintechs Kunden abwerben?, Vorbereitung auf den Ruhestand, neue Unternehmen, Google hat Probleme im Kfz-Versicherungsmarkt, Dinosaurier versichern

Thema des Tages

Reger Wechsel in der Kfz-Versicherung Jedes Jahr im November geht es wieder los: Viele Kunden wechseln den Anbieter der Kfz-Versicherung. Im letzten Jahr gab es nach Hochrechnungen des Marktforschungsinstituts YouGov rund 130.000 Wechsel mehr als im Jahr zuvor. Besonders stark haben die Versicherungsvertreter in der Ausschließlichkeit davon profitiert. AssCompact


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Fintech-Zoff

Jeder gegen jeden Zuerst hat die DVAG sich massiv gegen Fintechs gewandt. Das ließ sich Knip nicht gefallen und entgegnete ähnlich scharf. Allerdings vermisst Dominik Groenen, Gründer von massUp und damit selbst im Fintech-Geschäft tätig, die Sachlichkeit in der Debatte. Er wirft Knip z.B. vor: „Ich finde bei dir keine Sachargumente. Keine solchen, auf die ich entgegnen könnte. Lediglich Allgemeinplätze“ Was er sonst noch zu sagen hat: Versicherungsbote

Kunden aufklären Statt Fintechts öffentlich an den Pranger zu stellen wie die DVAG setzt Peter Przybilla, Hengstenberg & Partner, lieber auf Sachargumente gegenüber seinen Kunden. Auch er hat aus seinem Maklerbestand schon Kunden an die neuen Anbieter verloren. Fragt er jedoch nach, was denn den Maklerwechsel veranlasst hat, sind diese oft verwirrt – denn einen Maklerwechsel hatten sie gar nicht beabsichtigt, sondern wollten nur Verträge online verwalten. Cash.Online

Dürfen Fintechs Kunden abwerben? Clark bietet seinen Kunden derzeit 150 Euro für jede Weiterempfehlung. Dadurch werden u.a. Bestandskunden anderer Makler zu Clark abgeworben. Für Clark-Geschäftsführer Christopher Oster kein Problem: „Aufgrund der positiven Rückmeldung unserer Kunden, sehen wir die Aktion als angemessen an. Die Aktion Kunden-werben-Kunden richtet sich ausschließlich an unsere treuen Bestandskunden“. Pfefferminizia und PKV Online

Tipp

Vorbereitung auf den Ruhestand Viele Makler wollen ihre Bestände verkaufen, wenn sie in den Ruhestand gehen. Um einen möglichst hohen Preis zu erzielen, ist es sinnvoll, rechtzeitig die richtigen Stellschrauben zu betätigen. Dazu gehört u.a. die eigenen Potenziale zu erkennen und gezielt weiterzuentwickeln. VersicherungsJournal


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Wie werden wir uns 2030 versichern?

Kaum zu glauben, dass es Smartphones und Tablets noch keine zehn Jahre gibt. Da ist es schwer vorauszusehen, wie die Welt in 15 Jahre aussehen wird. Auch Versicherungen haben einen großen Einfluss auf die Gesellschaft. Über die Versicherung 4.0 hat sich der @AssekuranzDoc Gedanken gemacht.


Unternehmen

Neue Unternehmen In ihren Veröffentlichungen stellt die Bafin regelmäßig Übersichten über neue Versicherungsgesellschaften am deutschen Markt zur Verfügung. Auch Verschmelzungen oder Namensänderungen werden dort bekannt gegegen. Was sich in den letzten Monaten getan hat, steht im VersicherungsJournal.

Google hat Probleme im Kfz-Versicherungsmarkt Seit knapp einem Jahr ist Google mit Google Compare, einem Online-Versicherungsvermittler für Kfz-Versicherungen, am amerikanischen Markt aktiv. Bislang bleiben die Nutzerzahlen allerdings hinter den Erwartungen zurück, auch die Expansion dauert länger als geplant. Cash.Online

Name

Andreas Wania wird Country President Deutschland und Österreich für Chubb Im letzten Monat hat ACE Limited die Chubb Corporation übernommen. AssCompact

Zu guter Letzt

Dinosaurier versichern Er ist das neue Prunktstück des Berliner Naturkundemuseums: Tristan, der Tyrannosaurus Rex, soll für drei Jahre Besuchern und Forschern bewundernde Rufe entlocken. Doch ohne Versicherung wäre das nicht möglich. Der GDV nennt das kurz: „Die schönste Versicherungssache der WeltGDV

Rückversicherer – Chancen und Probleme, Sofortrente, Ratenkredite zum Nulltarif, Sonderabschreibung für Wohnungsbau, BU unter Druck, auch späte Eheleute können Rente beziehen, teurer Versicherungsbetrug

Thema des Tages

Munich Re zahlt höhere Dividende Bislang gab es schon mehr als vier Prozent, jetzt wird der Betrag noch einmal erhöht. Und das in durchaus schwierigem Umfeld, denn neue Konkurrenten treten in den Markt ein und viele Kunden tragen ihre Risiken inzwischen lieber selbst. Außerdem rutschte die Munich Re-Tochter Ergo 2015 in die roten Zahlen. Handelsblatt

Rückversicherer profitieren von geringen Schäden Schon vier Jahre lang waren die Schäden insgesamt niedriger als im Durchschnitt. Die Rückversicherer freut’s, sie können hohe Gewinne einfahren. Allerdings wollen die Erstversicherer nun ihren Teil am Gewinn einfordern. Versicherungswirtschaft Heute

Hannover Rück verringert Engagement in der Transportversicherung Verantwortlich für die Zurückhaltung in diesem Segment sind sinkende Prämien. Befürchtungen für die Gewinnziele hat Hannover-Rück-Chef Ulrich Wallin aber nicht. Versicherungswirtschaft Heute


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Geldmarkt

Sofortrente Natürlich bringt eine Rentenversicherung am meisten, wenn der Begünstigte überdurchschnittlich alt wird. Doch auch die Auswahl des Anbieters hat entscheidenden Einfluss auf die Rendite. Das gilt auch bei Sofortrenten, bei denen ein hoher Einmalbetrag eingezahlt wird. Der Sparer erhält dafür lebenslange Auszahlungen. Laut Analysehaus Franke und Bornberg sind derzeit vor allem Ergo Direkt, Europa, Hannoversche, Huk24 und die Hanse Merkur empfehlenswert. Das Investment

Ratenkredite zum Nulltarif Das gibt es tatsächlich: Auf den Vergleichsportalen Check24 und Smava werden Ratenkredite zu 0,0 Prozent Zinsen angeboten. Selbst schuld, wer da noch spart… Doch dahinter steckt Kalkül: Die Anbieter wollen den so geköderten Kunden weitere Produkte empfehlen. Und für Banken sind Ratenkredite eine der letzten Möglichkeiten, mit einem lukrativen Produkt Geld zu verdienen. Die Welt

Sonderabschreibung für Wohnungsbau Wer Mietwohnungen baut, darf mit einem staatlichen Zuschuss in Form einer Sonderabschreibung in Höhe von zehn Prozent im ersten und neun Prozent im zweiten Jahr rechnen. Diese Vergünstigungen sollen nach Willen der Bundesregierung für Gebäude mit Baukosten von maximal 3.000 Euro pro qm gelten. AssCompact

Vorsorge

BU unter Druck In rund 12.000 Fällen haben Berufsunfähigkeitsversicherungen im Jahr 2014 die Leistung verweigert, bei vielen weiteren gibt es oft jahrelange Streitigkeiten. Derartige Fälle hat es zwar immer schon gegeben, der steigende Kostendruck und niedrige Zinsen tragen jedoch zusätzlich dazu bei. Der Bund der Versicherten stellt nun bereits das ganze System auf den Prüfstand. Die Welt

Wer erhält Leistungen aus der Sterbegeldversicherung, wenn Erben und Bezugsberechtigter streiten? Darum ging in einem Urteil des OLG Nürnberg. Das Gericht entschied im vergangenen Dezember (Az.: 8 U 1255/15) zugunsten des Bezugsberechtigten. Cash.Online

Auch späte Eheleute können Rente beziehen Die sogenannte Späteheklausel in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ist unzulässig. Die Klausel besagt, dass die Ehe vor Vollendung des 60. Lebensjahres geschlossen sein muss, anderenfalls geht der Partner leer aus. Dies hat jetzt das Bundesarbeitsgericht entschieden, da es hierin eine Altersdiskriminierung sieht (3 AZR 137/13). Versicherungsmagazin


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Wie werden wir uns 2030 versichern?

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Manipulierte Schäden

Teurer Versicherungsbetrug Bis zu vier Milliarden Euro im Jahr kosten manipulierte Fälle die Versicherungsnehmer. Rund jeder zehnte Versicherungsschaden könnte nach Schätzungen fingiert sein. Die Täter sind dabei in allen Schichten zu finden. Vermittler scheuen sich oft, ihre Kunden auf Verdachtsfälle anzusprechen, um die Kundenbeziehung nicht zu gefährden. Aus dem Nähkästchen plaudert Timo Heitmann, Schadenregulierer der Gothaer, und Akteur in der TV-Serie „Die Versicherungsdetektive“ im Versicherungsmagazin.

Betrug bei Verkehrsunfällen Auch angehende Versicherungskaufleute sollten sich mit dem Thema „Betrug“ auseinander setzen. Darum dreht sich in der Serie des VersicherungsJournals zum Fachwissen für Versicherungsfachwirte heute alles um eben dieses Thema.

Zu guter letzt

Kosten von Ausreden beziffern Ab und zu sind Ausreden durchaus angebracht – etwa, wenn man sonst jemanden vor den Kopf stoßen würde. Im Beruf sind sie aber vor allem eines: teuer. Denn wer Wichtiges vor sich her schiebt, dem entgeht u.U. eine Menge Umsatz. Pfefferminzia

Versicherer bauen ihre Häuser neu, 140.000 Euro für die Garantie, Private Insuring, Allianz hält nichts von Fitness-Tarifen, HDI kündigt Hausbesitzer, leidende Hannover Rück, sich totsitzen, Sportbund versichert Flüchtlinge, Tipps für produktives Arbeiten

Thema des Tages

Versicherer bauen um Sowohl die Signal Iduna als auch die Generali planen große Umbau-Maßnahmen, um fit für die Zukunft zu sein.

Die Signal Iduna will 140 Millionen Euro sparen. Um die Kosten zu senken, plant der Versicherer, einige Bereiche des Unternehmens auszulagern. Außerdem sollen 1.500 Vollzeit- und 500 Vertreter-Stellen abgebaut werden. 100 Millionen Euro werden in moderne IT und die Digitalisierung fließen, berichtet die Süddeutsche. Versicherungswirtschaft heute

Die Generali hat sich mit den Betriebsräten geeinigt, wie die neue Strategie umgesetz werden soll. Ziel des Umbaus: den Kundenservice verbessern und Kosten einsparen. Deshalb wird die Unternehmensorganisation vereinfacht und digitalisiert. Smarte Produkte und ein neues Geschäftsmodell für die Lebensversicherung müssen her. Bis 2018 fallen rund 1.000 Stellen weg. Versicherungsbote Generali


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Über den (Un)Sinn von Garantien

140.000 Euro für 100% Sicherheit? Würden Sie 140.000 Euro bezahlen, um sich vor einem Ereignis zu schützen, das mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,6% eintritt? Das fragt Finanzjournalistin Nadine Oberhuber ihre Leser. Sie will demonstrieren, wie viel Geld für Garantien draufgehen – und dazu anregen, mutiger für das Alter vorzusorgen. Capital

Wie ausländische Anbieter die Lebensversicherung retten Versicherer wie die Vorsorge Luxemburg und die Lombard International Assurance haben spezielle Fondspolicen entwickelt, „Private Insuring“ genannt. Diese Versicherungen setzten auf günstige Indexfonds und niedrige Gebühren. Statt einer Garantie gibt es einen Todesfallschutz über 10% des Beitrages. Wirtschaftswoche

Unternehmen

Allianz will keine Fitness-App-Tarife anbieten Solche Gesundheitstarife gefährdeten „das Grundprinzip des Versicherungskollektivs“, meint Birgit König, Chefin der Allianz Private Krankenversicherung. Das „Bedürfnis nach Selbstoptimierung“ könne man anders in Tarife einfließen lassen, beispielsweise mit speziellen Bausteinen für Zusatzleistungen. Versicherungswirtschaft heute

HDI kündigt Hausbesitzern Die HDI scheint aktuell ihre Wohnegbäudeversicherung zu sanieren. Die Sturmschäden waren 2015 hoch, auch zu Wasserschäden kam es in alten Gebäuden immer häufiger. Deshalb erhalten viele Kunden nun neue Angebote – laut dem Bundesverband mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler mit Prämienanstiegen von bis zu 100%. Versicherungsmagazin

Hannover Rück leidet unter Preiskampf „In Monte Carlo (im Herbst) hatten wir noch gehofft, dass sich der Raten-Rückgang verlangsamen werde. Aber das Gegenteil ist passiert“, sagt Vorstandschef Ulrich Wallin. Das Kapital, das für das operative Geschäft nicht benötigt wird, soll in diesem Jahr vermehrt an die Aktionäre gehen, weil sich der Geschäftsausbau nicht lohnt. Handelsblatt

AOK Plus nimmt Verlust in Kauf, um neue Kunden zu gewinnen und alte zu halten. Für 2016 rechnet die Krankenkasse mit einem Defizit von 280 bis 300 Millionen Euro. Der Beitragssatz der AOK Plus liegt bei 14,9%. Um die Ausgaben zu decken, müsste er bei 15,4% betragen. ÄrzteZeitung


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Gesundheit

„Wir sitzen uns zu Tode“ heißt es beim Online-Branchenmagazin ‚Pfefferminzia‘ in der Grafik der Woche. Sie zeigt anschaulich, welche Folgen das ständige Sitzen für den Körper hat. Pfefferminzia

Versicherter Sport für Flüchtlinge Eine Zusatzversicherung hat nun der Landessportbund abgeschlossen. Mehrkosten: 18.000 Euro in diesem Jahr. „Wir akzeptieren derzeit, dass auch Nichtmitglieder in Vereinen aktiv sind“, sagte Hauptgeschäftsführer Rolf Beilschmidt der Deutschen Presse-Agentur. Die Welt

Zu guter letzt

Wie Vermittler produktiver arbeiten In einem ersten Schritt sollte analysiert werden, an welchen Sparten das eigene Unternehmen viel verdient – und wie viel Zeit sie kosten. In einem zweiten Schritt  sollte untersucht werden, wie flüssig die Prozesse im Büro ablaufen. Detailliertere Tipps gibt Dr. Peter Schmidt in Pfefferminzia.

Deutschland-Rente pro und contra, neues Gesetz beschlossen, neue DIN-Vorschriften für Risikoanalyse, DVAG vs. Fintechs, mehr Einblick durch Solvency II, wie Indexpolicen funktionieren

Thema des Tages

Deutschland-Rente nicht realistisch Um die Altersvorsorge der Deutschen auf sichere Füße zu stellen, soll nach Willen einiger Politiker die sog. „Deutschland-Rente“ verpflichtend fü alle Arbeitnehmer eingeführt werden. Allerdings gibt es auch Vorbehalte gegen das Konzept, etwa, weil der Staat die Aufsicht über den zugrunde liegenden Fonds hätte. Wie Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), das Konzept beurteilt, steht bei Das Investment.

Verbraucherzentralen sehen Deutschland-Rente positiv Bei den derzeitigen Modellen der Altersvorsorge habe der Staat seine Ziele nicht erreicht, wie Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, sagte. Denn damit werden nicht alle Bürger mit günstigen Produkten versorgt. Außerdem ist die Vorsorge oft nicht ausreichend. Allerdings: „Das System muss gut vor einem staatlichen Zugriff geschützt sein, vielleicht sogar durch eine verfassungsrechtliche Zusage“, so Müller. Und wer das System ablehnt, soll durch ein Opting-Out die Möglichkeit bekommen, dem zu widersprechen. FAZ


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Recht und Verordnungen

Neues Gesetz beschlossen Und es geht weiter: Der Finanzausschuss bringt das nächste Finanzmarktregulierungsgesetz auf den Weg. Damit wird eine Richtlinie des Europäischen Parlaments umgesetzt. Konkret werden durch die neuen Bestimmungen u.a. Investitions- und Handlungsmöglichkeiten für spezielle Fonds wie Alternative Investmentfonds (AIF) erweitert. Versicherungsmagazin

Neue DIN-Vorschriften für Risikoanalyse Da die Gesetze für den Prozess der Anlageberatung nicht klar genug formuliert sind, hat das Deutsche Institut für Normung auf Initiative der Defino einige Vorschriften in einer DIN-Norm spezifiziert. Dabei geht es um „Standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse“.Die so geschaffenen Standards sollen die Beratungsqualität insgesamt verbessern. VersicherungsJournal

Makler

DVAG vs. Fintechs Bislang galt eher der Grundsatz „Leben und leben lassen“ zwischen Maklerpools und Fintechs. Doch jetzt greift die DVAG in einem Blogbeitrag die neuen Anbieter scharf an und wirft ihnen u.a. vor, die Verbraucher nicht ausreichend zu informieren. So werde oft eine Maklervollmacht ausgestellt, deren Tragweite vielen Kunden gar nicht bewusst sei. Doch die so Angegriffenen lassen sich das nicht gefallen. Dennis Just, Gründer und Chef von Knip, schreibt z.B. in einem offenen Brief ans Handelsblatt seine Antwort. Wirtschaftswoche

Mehr Einblick durch Solvency II Durch die neuen Regelungen haben Makler es jetzt leichter, einen Einblick in die wirtschaftliche Lage eines Versicherers zu bekommen. Das sollten sie nutzen, denn wenn ein Anbieter in finanzielle Schieflage gerät, ist der Makler dazu verpflichtet, seine Kunden darauf hinzuweisen. Durch Solvency II wird die Beurteilung jetzt leichter. ProContra

PKV-Verkauf Die Einschätzung des PKV-Marktes ist bei den Maklern durchaus differenziert. Während für die Vollversicherung wenig Potenzial erwartet wird, wird die Entwicklung bei den Zusatzversicherungen positiv beurteilt. Das geht aus der Studie „AssCompact AWARD – Private Krankenversicherung 2016“ hervor. Bei Telematiktarifen sehen die Befragten zwar Vorteile der dadurch geförderten gesunden Lebensweise, stehen der Übertragung von Daten aber skeptisch gegenüber. AssCompact

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Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Wie werden wir uns 2030 versichern?

Kaum zu glauben, dass es Smartphones und Tablets noch keine zehn Jahre gibt. Da ist es schwer vorauszusehen, wie die Welt in 15 Jahre aussehen wird. Auch Versicherungen haben einen großen Einfluss auf die Gesellschaft. Über die Versicherung 4.0 hat sich der @AssekuranzDoc Gedanken gemacht.


Altersvorsorge

Wie Indexpolicen funktionieren Klassische Lebensversicherungen haben es derzeit schwer. Daher bemühen sich die Anbieter, die Produkte zu modernisieren. So sind z.B. seit einiger Zeit Indexpolicen im Angebot, die neben der klassischen Lebensversicherung noch eine Indexbeteiligung enthalten. Wie das genau funktioniert und welche Anbieter empfehlenswert sind, hat Assekurata in einer aktuellen Studie ermittelt. AssCompact

Zu guter letzt

Geschützt feiern Rechtzeitig zum Beginn der 5. Jahreszeit bringt Die Bayerische eine  Zusatzversicherung für Karneval auf den Markt. Bei der besonderen Unfallversicherung sind z.B. Unfälle durch Stürze, z.B. beim Schunkeln, versichert. Auch eine Zahnzusatzversicherung ist enthalten. Allerdings ist der Preis mit 5,99 Euro pro Tag doch recht happig – Versicherungen fürs ganze Jahr gibt es schließlich schon ab 120 Euro. Na dann, Alaaf und Helau! Kölner Stadtanzeiger

 

Vergleichsportale = keine Verbraucherschützer, neue Lebensversicherungen lohnen, die top Krankenversicherer, iranisches Potential und britische Transparenz, VW-Skandal, floppt die Terminvergabestelle?

Thema des Tages

„Vergleichsportale sind keine Verbraucherschützer – sondern knallharte Wirtschaftsunternehmen“, lautet das Fazit der Zeitschrift ‚Öko-Test‘ (Ausgabe: Februar 2016). Gerade die großen Portale wie Check24 und Verivox wollten den Testern nicht verraten, wie viel Provision sie erhalten. Und die Angebote für Kfz-Versicherungen oder Strom-Lieferanten sind nicht nur unterschiedlich und ungenau, sondern lösen meist auch eine Welle von Werbe-E-Mails aus. Weitere Test-Ergebnisse: Öko-Test


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Markt-Analysen

Neue LV-Produkte bringen mehr Lebensversicherungen der „Neuen Klassik“ erzielen eine höhere Gesamtverzinsung als Lebensversicherungen mit klassischer Garantie. Noch mehr Rendite gibt es bei den Indexpolicen, wie eine Assekurata-Analyse zeigt. Kritikpunkt: Die neuen Produkte sind sehr komplex und unterschiedlich. VersicherungsJournal

Hallesche und Arag sind top in der PKV Wer wird von Maklern am häufigsten vermittelt – und gewinnt damit den ‚PKV-Award 2016‘? Im Bereich der Privaten Krankenvollversicherung steht wie im Vorjahr die Hallesche an der Spitze, gefolgt von der HanseMerkur und der Barmenia. In der PKV-Zusatzversicherung liegt die Arag auf Platz 1 vor der DKV und der Barmenia. So eine AssCompact-Umfrage.

Recht und Gesetz

Grüne fordern gesetzliche BU-Standards „Wir brauchen dringend gesetzliche Standards für die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die den juristischen Scharmützeln der Versicherer ein Ende setzen. Sonst ziehen die Kunden immer den Kürzeren“, meint Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Grünen. Die Welt

Huk-Coburg vs. Autoglashersteller Huk-Coburg will anscheinend erneut rechtliche Schritte gegen ein Kartell von Autoglasherstellern einleiten, wie die Börsenzeitung berichtet. Das Landesgericht Düsseldorf hatte die Klage des Versicherers vorerst abgewiesen, weil das Kartell nur bei Autoherstellern zu höheren Preisen geführt habe. Versicherungswirtschaft heute

Bausparkasse darf Alt-Vertrag kündigen Zehn Jahre nach Zuteilungsreife darf die Bausparkasse ihrem Kunden den Vertrag mit einem Festzinssatz von 3% kündigen. Dies entschied das Oberlandesgericht Hamm am Montagmorgen. Die Rechtsstreitigkeiten zwischen Kassen und Kunden werde aber bis vor den Bundesgerichtshof gehen, meinen Experten. Manager Magazin


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Wie werden wir uns 2030 versichern?

Kaum zu glauben, dass es Smartphones und Tablets noch keine zehn Jahre gibt. Da ist es schwer vorauszusehen, wie die Welt in 15 Jahre aussehen wird. Auch Versicherungen haben einen großen Einfluss auf die Gesellschaft. Über die Versicherung 4.0 hat sich der @AssekuranzDoc Gedanken gemacht.


Blick ins Ausland

Iran hat Zukunftspotential Die Sanktionen gegen den Iran sind weitgehend aufgehoben. Das Prämien-Potential wird auf 7,4 Milliarden Dollar geschätzt. Und Ende März laufen viele Verträge iranischer Versicherer aus. Deshalb überlegen nun auch Konzerne wie die Allianz, die Zurich oder die Hannover Rück, wie sie den iranischen Markt erobern könnten. cash.ch

Die britischen Versicherer zahlen: 79% von 1,8 Millionen Schadenmeldungen in der Gebäude- und Hausratversicherung. 87% von 800.000 Schäden in der Reiseversicherung. Und 99% von 4,3 Millionen Kfz-Schäden. Diese Zahlen für 2013 und 2014 veröffentlichte nun der britische Versichererverband Association of British Insurers (ABI), um Transparenz zu demonstrieren. Versicherungsmagazin

Name

Fausto Parente, Chef der italienischen Versicherungsaufsicht, wird Exekutivdirektor für operative Geschäfte bei der Eiopa. Er folgt auf Carlos Montalvo Rebuelta. Versicherungswirtschaft heute

Zahl des Tages

2 von 3

Managern entscheiden sich eher für ein gutes Geschäft, anstatt die Compliance-Vorgaben genau zu beachten. So eine Umfrage der VOV Versicherung. Dabei haben 85% der Befragten Angst, dass Manager aufgrund des VW-Skandals in der Öffentlichkeit weniger angesehen sind. 50% meinen, dass ihr eigenes Haftungsrisiko gestiegen ist. Versicherungswirtschaft heute

Zu guter Letzt

Kaum Anrufe beim Termin-Service 800 Anrufe in der ersten Woche, von denen nur 113 die Bedingungen erfüllten, um schnell an einen Facharzt-Termin zu kommen. So die erste Bilanz der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hessen zu ihrem neuen Arzt-Termin-Service. Ein Sprecher der KV Hessen bezeichnete die Markteinführung als gefloppt. Die Welt

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung sagt, es habe keine Probleme bei der Terminvergabe gewesen. Viele Patienten hätten sich telefonisch über den neuen Service informieren wollen. 1.300 Patienten hätten einen Facharzttermin vermittelt bekommen. Cash.Online

 

Garantien in der Niedrigzinsphase, Makler dürfen keine Schäden mehr regulieren, wer eine BU beantragen kann, was Kunden beim Service nervt, Maklertätigkeit kurz erklärt, kein Schutz bei Gefälligkeiten, die Zukunft des Autofahrens, Friendsurance zahlt Beiträge zurück

Thema des Tages

Garantien in der Niedrigzinsphase Steht es vielleicht doch nicht so schlecht um die deutschen Lebensversicherer wie zuletzt oft gelesen? Die Ratingagentur Fitch geht jedenfalls davon aus, dass die Unternehmen die Garantien noch bis 2026 bedienen können. Allerdings sind in der Untersuchung einige Annahmen getroffen worden. Versicherungwirtschaft Heute

Assekurata rechnet mit sinkenden Renditen Neue Verträge mit Garantieverzinsung von weniger als 2,25 Prozent werden zu Gunsten der Altverträge künftig immer weniger Überschussbeteiligungen erhalten. Denn die höher verzinsten Altverträge müssen die garantierten Zinsen erwirtschaften. Laut Bafin müssen daher höhere Zinszusatzreserven bereit gestellt werden, Ausschütten sinken dagegen. FAZ und Assekurata

 


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Beratung

Makler dürfen keine Schäden mehr regulieren Bislang war es kein Problem, wenn Makler mit entsprechender Vollmacht der Versicherung kleinere Schäden ihrer Kunden selbst reguliert haben. Das ist nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) jetzt nicht mehr möglich (Az. I ZR 107/14), da die Praxis gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verstößt. Problematisch dabei ist, dass ausländische Makler von dem Urteil nicht betroffen sind. Auch Vertreter, die für eine oder mehrere Gesellschaften arbeiten, kommen ungeschoren davon. Süddeutsche

Wer eine BU beantragen kann Zwar gibt es Krankheiten, die unter Umständen die Chancen auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung mindern können. Pauschale Urteile sind aber kaum möglich. Daher hat Matthias Helberg eine Liste mit Diagnosen und Krankheiten und ihre Auswirkungen zusammengestellt.

Was Kunden beim Service nervt Lange Wartezeiten, die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner oder mehrmals das gleiche erzählen – diese Punkte finden Kunden bei Serviceanliegen besonders nervig. Das ergab eine Studie des Softwareanbieter Pegasystems Inc. unter 1.500 Konsumenten in Deutschland. Versicherungsmagazin

Hobbys als Beratungsansatz Kunden auf ihre Hobbys anzusprechen, kann für Vermittler durchaus erfolgversprechend sein. Daher startet das VersicherungsJournal derzeit eine Leserumfrage unter Maklern mit der Fragestellung, ob diese die Freizeitvorlieben ihrer Kunden kennen. Daraus entsteht dann Ende März ein VersicherungsJournal Extrablatt. VersicherungsJournal Artikel und Umfrage

Was der Kunde nicht weiß…

Maklertätigkeit kurz erklärt In vier Minuten Video bringt der Fachanwalt für Versicherungsrecht Stephan Michaelis Tätigkeiten und Wissen eines Maklers auf den Punkt. Außerdem wird die Funktion eines Pools erläutert. Experten.de

Welche Türschlösser wirklich sicher sind, hat die Stiftung Warentest in einem aktuellen Test geprüft. Das Ergebnis: Kunden sollten sich vor dem Kauf genau informieren, denn viele Sicherungssysteme halten nicht, was sie versprechen. Der Preis ist dabei keine Hilfe. Finanzen.de

Kein Schutz bei Gefälligkeiten Natürlich hilft man gern kurz beim Nachbarn in Haus oder Garten aus und gießt im Urlaub dort die Blumen. Allerdings sollte der nette Helfer wissen, dass in diesen Fällen seine Haftpflichtversicherung nicht greift. „Dahinter steckt so ein bisschen – die treten ja sozusagen an die eigene Stelle, wenn man so will. Man würde ja sonst selber die Blumen gießen und dann hat man ja auch niemanden, der dafür haftet.“, so Kerstin Becker-Eiselen von der Verbraucherzentrale Hamburg. Deutschlandfunk


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Wie werden wir uns 2030 versichern?

Kaum zu glauben, dass es Smartphones und Tablets noch keine zehn Jahre gibt. Da ist es schwer vorauszusehen, wie die Welt in 15 Jahre aussehen wird. Auch Versicherungen haben einen großen Einfluss auf die Gesellschaft. Über die Versicherung 4.0 hat sich der @AssekuranzDoc Gedanken gemacht.


Markt-Analysen

Große vs. kleine Versicherer Größe muss nicht unbedingt ein Vorteil sein. Dieses Fazit zieht Dr. Christoph Nützenadel, Synpulse Management Consulting. Denn während große Gesellschaften zwar bei den Kosten durchaus Vorteile haben, können die Kleinen eher auf Flexibilität setzen. Außerdem ist die Komplexität der Systeme geringer. Kleine Anbieter können sich zudem besser auf Nischen einstellen. Cash.Online

Die Zukunft des Autofahrens „Es wird noch wahnsinnig lang dauern, bis das Auto ohne Lenkrad kommt“, ist HUK-Vorstand Klaus-Jürgen Heitmann überzeugt. Denn derzeit gibt es in der Google-Testphase noch zu viele Unfälle mit selbstfahrenden Autos. Außerdem ist noch nicht geklärt, ob im Falle eines Unfalls der (Mit)fahrer oder der Autopilot haftet. Versicherungen müssten im zweiten Falle eher an die Hersteller als an die Fahrer verkauft werden. Welt

Insur- und Fintechs

Fintechs sollen wie traditionelle Unternehmen behandelt werden Daher will die Finanzaufsicht Bafin zukünftig besser mit den Startups kommunizieren. „Dazu gehört auch der Aufbau einer Fintech-Einheit. Die muss nicht riesig sein, eine Truppe mit zehn bis 20 Mitarbeitern sollte reichen“, wie Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU) in einem Interview mit der „Welt“ sagte. Versicherungsbote

Friendsurance zahlt Beiträge zurück Dies stellt das Unternehmen den Kunden in Aussicht, die im letzten Jahr keinen Schaden gemeldet haben. Mehr als 80 Prozent der Nutzer konnten bislang von der Regelung profitieren und erhielen im Schnitt ein Drittel der gezahlten Beiträge zurück. Cash.Online

Zu guter Letzt

Bachelor mit gutem Start Gelästert wurde bereits im Vorfeld der Reihe kräftig. Das Handelsblatt ätzte bereits, man freue sich, dass „wieder ein Ergo-Mitarbeiter auf Lustreise“ gehe. Dabei ist der neue Protagonist doch ganz bodenständig: sportlich, engagiert im Ehrenamt und mit kleiner Tochter, die für ihn eine wichtige Rolle spielt. Welt

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