Smarte Weiterbildung: Digitales Punktesammeln

Ein wesentlicher Aspekt der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD), deren Umsetzung per Gesetzesbeschluss im Juli letzten Jahres erfolgte, widmet sich der kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Und dies gilt nicht nur für Versicherungsvermittler im Außendienst, sondern umfasst im Prinzip alle Arbeitende der Versicherungsbranche, deren Mitwirkung in Zusammenhang mit der Vermittlung von Versicherungen stehen. Damit die Vorgabe von 15 Weiterbildungsstunden pro Jahr zusätzlichen in den operativen Arbeitsalltag passen, kann das Wahrnehmen von digitalen Weiterbildungsangebote eine Möglichkeit zur effizienten Umsetzung darstellen. procontra-online

Zitat des Tages – Solvabilität – 13.12.2018 (STATISTIK)

„Die Versicherungsunternehmen können bei privaten Krankenversicherungen deutlich entspannter sein als bei einem Lebensversicherer.“

Sagt Axel Kleinlein, Sprecher des Vorstandes bim Bund der Versicherten (BdV), und verweist auf eine aktuelle Studie, die in Zusammenarbeit des BdV und der Zielke Research Consult durchgeführt wurde. Hierfür wurden die Berichte zur Solvenz- und Finanzlage (SFCR) von Anbietern privater Krankenversicherungen (PKV) genau unter die Lupe genommen, um eine Aussage über die zukünftige Beitragsstabilität der Versicherungen treffen zu können. Im Ergebnis konnte die Mehrzahl der analysierten Unternehmen überzeugen und punkteten mit einer durchschnittlich bis überdurchschnittlichen Beitragsstabilität. Versicherungsmagazin

Aktuelles Altersvorsorge-Rating bietet Orientierung

Die in Hannover beheimatete Ratingagentur Franke und Bornberg hat zur besseren Orientierung im weitgefächerten Angebotsspektrum von Rentenversicherungstarifen, diese in einem aktuellen Altersvorsorge-Rating dezidiert analysiert. Das selbstgesteckte Ziel des Ratings ist dabei die Unterstützung von Verbrauchern und Vermittlern gleichermaßen, sich im dichten Tarifdschungel zurechtzufinden. Ein besonderer Schwerpunkt der Analyse lag auf einer Produktkategorie-übergreifenden Bewertung von klassischen, hybriden und fondsgebundenen Tarifen, die auch den aktuellen Trend hin zu den sogenannten „Neue Klassik“ Versicherungen widerspiegeln zu versucht. CASH.online

Zahl des Tages – Krankenkassen – 13.12.2018

18

Krankenkassen werden zum Jahreswechsel ihren Beitragssatz senken und sorgen damit wieder für frischen Wind in diesem Teil des dualen Krankenversicherungssystems. Darüber hinaus übernehmen die Arbeitgeber ab Januar 2019 die Hälfte des Zusatzbeitrags, was eine zusätzliche Entlastung für die Versicherten bedeutet. FOCUS.online

Ein neuer Bezahldienst nimmt Fahrt auf (VIDEO)

Seit dem 11. Dezember dieses Jahres bietet der amerikanische Technologiegigant Apple seinen digitales Zahlungssystem „Apple Pay“ auch hierzulande an. Aber, noch können die Jünger des bargeldlosen Zahlungsverkehrs diese weitere Möglichkeit noch nicht flächendeckend nutzen. Welche Banken von Anfang an mit an Bord sind, sehen Sie medial verarbeitet auf Computerbild. Die Meinungen der Marktteilnehmer sind bereits zum Startschuss von „Apple Pay“  mehr als geteilt. Allen voran weisen die Sparkassen, nicht ganz unbegründet, auf die Doppelmoral von Apple bei der Markteinführung in Deutschland hin.

Mangelnde Standardisierung bei Extranets sorgt für Probleme in Maklers Alltag

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist seit dem 25. Mai dieses Jahres Realität und bereits jetzt aus dem operativen Alltag auch in der Versicherungswirtschaft nicht mehr wegzudenken. Diese hat auch zur Folge, dass besonders schützenswerte personenbezogene Daten, so wie vom Gesetzgeber gefordert, nur in einem sicheren Umfeld für eine Verarbeitung zur Verfügung stehen. Dies bedeutet für Versicherungsmakler und Mehrfachvermittler, dass der Zugriff auf eben diese Daten nunmehr nur noch über die Extranets der Versicherungsunternehmen möglich ist. Und an dieser Stelle beginnt es für viele Vermittler unübersichtlich zu werden. procontra-online

Zitat des Tages – Krankenversicherung – 12.12.2018 (INFOGRAFIK)

„Da es sich bei den genannten Zahlen um Durchschnittswerte handelt, können einzelne von höheren Beitragserhöhungen betroffen sein.“

Der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) bemüht erneut den Vergleich der Prämienanpassungen ihrer Mitglieder mit denen der gesetzlichen Krankenkassen. Und in der Gesamtheit der betrachteten Unternehmen können die PKV-Anbieter auch mit durchaus stabilen Prämien glänzen. Dies aber natürlich immer nur in der Durchschnittsbetrachtung. Denn, während der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) unisono steigt oder fällt, obliegt es natürlich jedem privaten Krankenversicherer die Höhe der Prämien in Eigenregie festzulegen. Dennoch macht der Vergleich deutlich, dass der oftmals kommunizierte Anstieg in den Prämienzahlungen zur PKV einer differenzierteren Betrachtung bedarf. VersicherungsJournal

BU-Annahmequoten: Es ist nicht alles Gold was glänzt

Die Argumentationsketten um die Feststellung der Qualität einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sind oftmals so lang wie vertraglichen Bedingungen eben jener Policen und machen so von vornherein deutlich, dass es das eine schlagende Gütemerkmal für einen BU-Anbieter einfach nicht gibt. Zu einem wichtigen Parameter in der Bewertung von BU-Tarifen ist die Annahmequote avanciert, denn diese scheint eine objektive Maßzahl dafür zu sein, ob ich als Antragssteller in den Genuss einer Absicherung gelange. Doch auch in diesem Falle ist nicht alles Gold was glänzt. Pfefferminzia

Zahl des Tages – Sozialausgaben – 12.12.2018

174

Milliarden Euro und damit mehr als die Hälfte vom Gesamthaushalt flossen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in diesem Jahr in die Finanzierung von Sozialausgaben und damit rund fünf Milliarden mehr als noch in 2017. Diese Ausgaben sind wichtig, definieren sie doch den Willen zu einer Marktwirtschaft, die auf einem sozialen Fundament ruht. Doch im Hinblick auf die demografische Entwicklung und dem vermuteten Abklingen der Konjunktur stellen Volkswirtschaftler die unpopuläre, aber dennoch berechtigte Frage: Wer soll das zukünftig bezahlen? Süddeutsche Zeitung

Die größten europäischen Geldinstitute (BILDERSTRECKE)

Das Planspiel einer möglichen Vermählung der beiden größten deutschen privaten Bankhäuser wird mittlerweile nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand durchgespielt. Zu groß scheinen die Abstände zur europäischen Spitze im Finanzsektor geworden zu sein. Klar ist, dass nach dem Ausscheiden der Deutschen Bank aus dem EURO STOXX 50 und dem Abstieg der Commerzbank in den MDAX die Zeichen auf Sturm stehen, will man im europäischen Vergleich auch in Zukunft noch eine gewichtige Rolle spielen. ARD-Börse

In Kooperation mit der
INTER Versicherungsgruppe

%d Bloggern gefällt das: