Vorsicht beim Vertrieb von geschlossenen Beteiligungen – Unregelmäßigkeit bei der Abänderung des Rentenfaktors – Beratungsqualität von Ausschließlichkeitsvertrieben sehr gut

Große Unterschiede in der Regulierung

Der vormals „graue Kapitalmarkt“ war seinerzeit ein Dorado für Glücksritter, die in einem unregulierten Markt die Chance auf überdurchschnittliche Renditen suchten. Dies sorgte natürlich auch bei den Vertrieben für eine, im besten Fall als unbekümmert zu bezeichnende Herangehensweise, derlei Produkte zu vermitteln. Mit der Regulierung des Marktes und die Einbindung der alternativen Investmentfonds (AIF) in das Wirkungsfeld des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) schienen diese Zeiten der Vergangenheit anzugehören. Doch eine Auswertung des Analysehauses Scope zeigt, dass der Markt der geschlossenen Beteiligungen in zwei Bereiche aufgeteilt ist, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und durch die aktuelle Niedrigzinsphase gewinnen regulierte, wie auch unregulierte Investments aus Vertriebssicht an Attraktivität. procontra-online

Zitat des Tages         

„Es gibt auch wirksame Klauseln, die die Änderung des Rentenfaktors ermöglichen, die Wirksamkeit hängt vom Versicherer ab.”

Erläutert Knut Pilz von der Rechtsanwaltskanzlei Pilz, Wesser & Partner und bezieht sich damit auf den aktuellen Vorwurf von Verbraucherzentralen, die im Schwerpunkt bei klassischen Fondspolicen und Riester-Verträgen eine einseitige Änderung des Rentenfaktors beobachteten, die zum Nachteil für die Policen-Inhaber gereicht und nach Auffassung der Verbraucherschützer so auch nicht gesetzeskonform ist. Noch wurde der Sachverhalt juristisch nicht bewertet, doch birgt er den Zündstoff die Reputation, der ohnehin angeschlagenen Lebensversicherungsbranche in Deutschland, nachhaltig zu gefährden. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Special auf umdenken.co: Die IDD kommt

Die IDD stellt die Branche vor einige Herausforderungen. Die Bayerische bereitet sich seit einigen Monaten intensiv auf die neue Vermittler-Richtlinie vor und unterstützt Vermittler dabei.

„Unser IDD Special auf umdenken.co bietet Infos, Tipps und Know-how aus erster Hand“, berichtet Konrad Häuslmeier, Projektleiter IDD der Bayerischen. Nützliche Beiträge, Interviews mit Branchenexperten und eine Broschüre mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu IDD für Vermittler gibt es auf umdenken.co.
umdenken.co.


Zahl des Tages
1.931

Milliarden Euro hat die Europäische Zentralbank (EZB) bis zum Stichtag 31.12.2017 an Mitteln bereitgestellt, um Staatsanleihen oder Anleihen öffentlicher Institutionen zur Stabilisierung der Eurozone zu kaufen. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


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And the winner is… [BILDERSTRECKE]

Oftmals neigen vor allem freie Vermittler dazu, die Kollegen in den Ausschließlichkeiten milde oder gar gönnerhaft zu belächeln, weil man um die produktseitigen Einschränkungen weiß, die den Arbeitsalltag im Vertrieb mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erschweren dürfte. Doch wie eine aktuelle Studie des Instituts für Service-Qualität (Disq) bestätigt, erzielen eine ganze Reihe von Ausschließlichkeitsorganisationen Spitzenwerte in Sachen Service, Beratungsqualität und Sachkompetenz. Die deutschlandweit durchgeführte Bewertung untersuchte die Beratungsqualität bei Vermittlern von 15 Versicherern im Live-Test und kam dabei zu einem überraschenden Ergebnis. Pfefferminzia

Die Welt auf den Kopf gestellt [VIDEO]

Die Medienmeldungen mögen wie Zeitungsenten daherkommen und der Leser reibt sich verwundert die Augen. Aber es stimmt, der Online-Gigant Amazon hat in seiner Heimatstadt Seattle den ersten stationären Supermarkt eröffnet und tritt mit diesem Schritt nun direkte Konkurrenz mit dem stationären Lebensmitteleinzelhandel. Amazon will nicht weniger, als das Shoppen vor Ort revolutionieren. So ist die Kernidee des Geschäftsmodells, gewählte Produkte nicht mehr an Kassen bezahlt werden müssen. Hamburger Abendblatt

 

Verbraucherzentralen kritisieren Verhalten von Versicherern – Künstliche Intelligenz in der Schadenbearbeitung – Bundesrat diskutiert über den Verkauf von Finanzprodukten

Möglichkeit auf ausreichenden Elementarschutz oftmals nicht gegeben

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, welche erst jüngst den Online-Makler Clark abgemahnt hatten, bleibt weiterhin umtriebig. Nach den jüngsten Schlechtwetterereignissen, insbesondere dem Orkantief „Friederike“, welches in der letzten Woche in Deutschland schwere Zerstörungen anrichtete, untersuchten die Verbraucherschützer die von Versicherern bereitgestellten Möglichkeiten Immobilien genügend abzusichern. Dabei kam man zu einem eindeutigen Ergebnis. Insbesondere in Risikoregionen sei ein bezahlbarer Elementarschutz für Hausbesitzer einfach nicht gegeben. Hier käme es im Zuge der Vertragsgestaltung oftmals zu einer ungleichen Behandlung in den einzelnen regionalen Gebieten in Deutschland. Ein Unding, wie auch die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz kritisierte. procontra-online

Zitat des Tages         

„Anders als die bisher üblichen regelbasierten Systeme zur Betrugserkennung, auf die noch immer gut ein Drittel der Versicherungsunternehmen ausschließlich setzt, analysieren sie [KI-basierte Technologien] die Gesamtheit der Schadenfälle.“

Zu dieser Kernaussage kommt eine aktuelle Studie von Adesso Insurance Solutions in Zusammenarbeit mit den Versicherungsforen Leipzig. Durch Versicherungsbetrug würden demnach allein in der Schadenbearbeitung mehr als 6 Milliarden Euro fälschlicherweise ausbezahlt werden. Der wirtschaftliche Gesamtschaden läge noch einmal deutlich darüber. Versicherer setzen daher mehr und mehr auf eine automatisierte Schadenbearbeitung, die durch den Einsatz von KI-basierten Technologien Betrüger schneller erkennen und das Handwerk legen sollen. Versicherungsmagazin

 


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Zahl des Tages
800

Millionen Euro an Schäden hat, nach ersten Hochrechnungen der Kölner Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK), das Orkantief „Friederike“ verursacht. Das bisher als schwerster Sturm geltende Tief, hatte in der letzten Woche eine Schneise der Verwüstung in Deutschland hinterlassen und forderte auch Todesopfer. Handelsblatt

 


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Bald ist Schluss mit der Geldanlagenvermittlung auf Kaffeefahrten

Rund 5 Millionen Bundesbürger nehmen Jahr für Jahr an sogenannten Kaffeefahrten teil, die in ihrer Gesamtheit eher kein gutes Renommee für sich in Anspruch nehmen können. Oftmals locken die Veranstalter die zumeist älteren Kunden mit günstigsten Preisen für einen Ausflug zu einer touristischen Attraktion im In- und Ausland, um diese dann in teilweise unseriösen Verkaufsveranstaltung zum Kauf von Waren und Dienstleistungen zu überzeugen. Zumindest für die Vermittlung von Finanzprodukten soll damit bald Schluss sein. So diskutiert der Bundesrat aktuell über genau dieses Verbot und erntet damit sehr viel Zuspruch. Versicherungsbote

Aus der Vergangenheit lernen [BILDERSTRECKE]

Ungebremst scheint die Euphorie an den Zins-, Immobilien- und Kapitalmärkten und Investitionen fließen von Privatanlegern wie Institutionellen gleichermaßen in die gewählten Geldanlagen. Doch der jüngste Absturz der Digitalwährungen zeigen, dass die Börse nun mal keine Einbahnstraße ist. Zugeben, dies ist keine neue Erkenntnis, doch lohnt sicherlich der mahnende Zeigefinger, wenn der Hype aus dem Ruder zu laufen scheint. Welche Geldanlage sich im letzten Jahr besonders gut entwickelte, zeigt eine Übersicht auf procontra-online

 

Online-Makler Clark abgemahnt – Naturkatastrophen verlangen Versicherer alles ab – Die wichtigsten Gesetzesänderungen im Überblick

Verbraucherzentrale bemängelt Vertragswerk

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des InsurTechs Clark unter die Lupe genommen und nach der eigenen Auffassung erhebliche Mängel in diesen festgestellt. In einer Pressemitteilung verwiesen die Verbraucherschützer vor allem auf die Formulierung in Haftungsfragen, die Clark bei technischen Problemen mit der App oder der Homepage ausschließt. Demnach würden die Kunden des Online-Maklers im Fall der Fälle eine unverhältnismäßige Benachteiligung erfahren. Zudem müsse bei vermuteten Missbrauch der personenbezogenen Daten eine schriftliche Mitteilung erfolgen. Eine E-Mail reiche nicht aus. Dies spräche nicht unbedingt für digitale Innovation. procontra-online

Zitat des Tages         

 „Extreme Wetterereignisse wurden hinsichtlich Wahrscheinlichkeit und Auswirkung erneut als eines der größten globalen Risiken eingestuft.“

Erklärt Alison Martin, Risikochefin der Zurich Versicherungsgruppe, und verweist auf die durch den Klimawandel hervorgerufenen versicherungstechnischen Großereignisse, welche die Risikoträger zukünftig vor noch größere finanzielle Herausforderungen stellen dürfte. Neben Naturkatastrophen zählen Cyber-Risiken und geopolitische Faktoren zu den sensiblen Themen, mit dem sich die global agierenden Versicherungskonzerne auseinanderzusetzen hätten. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages
17

Euro kostete die Namensgebung für das aktuelle Orkantief „Frederike“. Ein Berliner Institut hat aus der bezahlten Benennung von Hochdruck- und Tiefdruckgebieten ein Geschäftsmodell gemacht. Die Namenspatenschaften haben aktuell Hochkonjunktur. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


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Alles neu macht der Mai 

So könnte das Motto in diesem Jahr lauten, wenn zum 01. Mai 2018 die Änderung zur Datenschutz-Grundverordnung in Kraft tritt und ihre volle Wirkung entfaltet. Bis dahin haben Unternehmen jeder Couleur noch Zeit die eigenen Strukturen für diese einschneidenden Veränderungen gesetzkonform aufzustellen. Dies stellt vor allem kleinständische Unternehmen vor eine Herkulesaufgabe. Insgesamt haben vor allem Vermittler in der Assekuranz ein wahres Füllhorn an Neuerungen zu beachten. In einem Gastbeitrag erläutert Oliver Kerner von OK Training, welche wichtigsten Themen dabei zu beachten sind. Cash.online

Ungebremste Euphorie in Detroit [BILDERSTRECKE]

Vergessen scheint der Diesel-Skandal, der vor allem auf die Kappe deutscher Autohersteller ging. Doch beim Blick auf die in Szene gesetzten Boliden der Autoshow in Detroit wird sehr schnell klar, der Grundtenor lautet „Business as usual“. Größer, schneller, schimmernder präsentieren die Produzenten ihre Exponate auf der ganz großen Bühne und begeistern damit nicht nur die amerikanischen Verbraucher. ARD-Börse

 

Welche Geschäftsrisiken Unternehmer umtreiben – Neues Vermittler-Rundschreiben zur IDD-Umsetzung – Nach der Stunde MiFID II

Welche Geschäftsrisiken Unternehmer umtreiben [INFOGRAFIK]

Eine aktuelle Untersuchung der Allianz Global Corporate & Speciality (AGCS) beschäftigt sich mit den häufigsten Risikien, die Unternehmer im operativen Tagesgeschäft fürchten. Für die international angelegte Studie wurden allein 166 Unternehmen aus Deutschland befragt. Die Ergebnisse zeigen auch in diesem Fall einen eingeläuteten Wandel im Risikoempfinden. Zwar steht nach wie vor die Sorge vor einer Betriebsunterbrechung an oberster Stelle, doch auch findet das Thema Cyber-Vorfälle durch die digitalen Veränderungen im Geschäftsablauf mehr und mehr Beachtung. procontra-online

Zitat des Tages         

 „Maßgeblich am Versicherungsvertrieb beteiligte Angestellte sind auch Führungskräfte, die erheblichen und gestaltenden Einfluss auf den Versicherungsvertrieb haben, auch wenn sie unmittelbar an der Beratung von Kunden oder dem Abschluss von Versicherungsverträgen nicht beteiligt sind.“

So ein Auszug aus dem aktuellen Rundschreiben (18.01.2018) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Zusammenarbeit mit Versicherungs-Vermittlern und zum Risikomanagement im Vertrieb. Die Anpassungen wurden notwendig, um eine fristgerechte Umsetzung der europäischen Vermittlerrichtlinie IDD in deutsches Recht per 23. Februar 2018 zu ermöglichen. VersicherungsJournal

 


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Zahl des Tages
17

Prozent an Wert verlor die Mutter aller Kryptowährungen Bitcoin nach der Ankündigung der chinesischen Regierung die digitalen Währungen zukünftig stärker zu reglementieren oder möglicherweise sogar ganz zu verbieten. Dies ließ die Digitalgemeinde aufhorchen und sorgte bei allen Währungen für herbe Verluste. Wirtschaftswoche

 


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Vermittler mit großer Verunsicherung 

Auch die Finanzanlagenvermittler nach §34 f GewO haben aktuell ihr Päckchen zu tragen. Für größte Verunsicherung sorgte dabei die Interpretation einiger Depotbanken, dass der zukünftige Erhalt von Provisionen aus Fondsverkäufen lediglich zur Deckung des eigenen Beratungsaufwandes, nicht aber zur Erzielung von Gewinn dienen darf. Diese Auslegung käme damit einem Berufsverbot gleich. Doch wie Martin Klein, Geschäftsführender Vorstand des VOTUM e.V. in einem Interview erläutert, ist dies absoluter Nonsens. AssCompact

Die historische „Hitliste“ von kuriosen Cyber-Attacken [BILDERSTRECKE]

Die Studie der Allianz Global Corporate & Speciality hat es noch einmal bestätigt, Cyber-Vorfälle sind ein brandaktuelles Thema mit dem sich große, wie auch kleine Unternehmen zukünftig noch stärker werden auseinandersetzen müssen. Doch wie ein Blick in die Vergangenheit beweist, sind derlei Risiken nicht zwangsläufig allein im digitalen Wandel begründet, sondern traten auch in der Vergangenheit auf. Pfefferminzia

 

Höhere Haftungssummen beschlossen – Dem Roboter gehört die Zukunft – Schulden statt Geldanlage

Weiterhin viel Ungewissheit

Seit Beginn dieser Woche gelten für Versicherungsmakler in Deutschland neue Haftungssummen. Demnach liegen diese nach § 9 Absatz 2 der Versicherungsvermittlerverordnung die Haftungssumme für jeden Versicherungsfall bei 1.276.000 Euro und für alle Versicherungsfälle pro Jahr bei 1.919.000 Euro. So weit so gut. Ansonsten sind für die Vermittler hierzulande die angekündigten neuen Rahmenbedingungen in ihrer operativen Umsetzung noch herzlich unausgegoren und lassen viele Detailfragen im Dunkeln. procontra-online

Zitat des Tages         

 „Werde kein Chirurg, werde kein Taxifahrer. Werde kein Anwalt. Diese Jobs werden in Zukunft Roboter übernehmen.“

Mit dieser, zugegebenermaßen markigen Aussage kommentiert Michael Bommer, Vice President Central Europe für den amerikanischen Technologieanbieter LivePerson, die Zukunft in Sachen Berufswahl. Wahr ist, dass in durchaus zahlreichen Feldern die Kommunikation durch sogenannte „Chat-Bots“ erledigt werden, die helfen, zum Beispiel Kundenanfragen effizienter zu verarbeiten. Auch einige deutsche Versicherungsunternehmen bedienen sich bereits dieser Technologie. Der Ausbau dieser Technologie im Rahmen des fortschreitenden digitalen Wandels ist zu vermuten und ist auf der Agenda bei Konzernen vieler Branchen. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages [INFOGRAFIK]
– 30,6

Euro je Megawattstunde betrug das Tagesmittel bereits an 5 Tagen in diesem noch jungen Jahr an der Energiebörse EEX. Branchenkenner machen dafür die fehlerhafte Ökostrompolitik der Bundesregierung verantwortlich, die den Energiemarkt in Produktionsspitzenzeiten bei geringer Nachfrage komplett auf den Kopf stellt. WeltN24.online

 


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Deutsche scheuen sich nicht vorm Kredit 

Es ist schon ein etwas sonderbares Verhältnis, welches wir Deutschen zum lieben Geld haben. Nicht nur scheuen wir das Risiko beim Sparen wie der Teufel das Weihwasser, nein eine jüngere Umfrage der Verbraucherportals Finanztip hat herausgefunden, dass der „Durchschnittsdeutsche“ mehrheitlich eher geneigt ist einen Kredit aufzunehmen, als in Aktien oder Fonds zu investieren. Demnach sehen rund 80 Prozent der Befragten kein Problem darin einen Kredit für das Erreichen finanzieller Ziele aufzunehmen. Versicherungsbote

Tipps & Tricks zur Geldanlage [BILDERSTRECKE]

Das sauer verdiente Geld „richtig“ zu investieren ist der Wunsch eines jeden Anlegers, ganz egal ob Institutioneller oder Kleinsparer. Am Ende des Tages freut man sich, wenn das angelegte Vermögen eine Rendite über Marktdurchschnitt abwirft. Welche Dinge dabei zu beachten sind und welche Risiken möglicherweise bewusst eingegangen werden sollten, zeigt ein Ratgeber der Wirtschaftswoche

Problemfall BU-Preissteigerung – Zahlreiche Förderungen zu Weiterbildungsmaßnahmen – Mieten steigen auf breiter Front

Ist eine Beitragserhöhung vorhersehbar?

Elementarer Bestandteil in der Privatkundenberatung ist die Absicherung des Verlusts der eigenen Arbeitskraft. Zwar ist die Marktdurchdringung aus vielerlei Hinsicht noch nicht da wo sie eigentlich sein müsste, dennoch haben viele Bundesbürger die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für sich erkannt. Doch immer wieder wird in den Kundengesprächen auch die Sinnhaftigkeit des Zahlbeitrags diskutiert. Umso dramatischer ist es, wenn dieser aufgrund der finanziellen Schieflage in der Tarifstruktur seitens der Gesellschaft anzuheben ist. Dann ist Stress im Gespräch mit dem Kunden vorprogrammiert und sorgt für Erklärungsnöte. In einem Interview erklärt Versicherungsmakler Guido Lehberg ob und falls ja, wie solche eine Beitragserhöhung vorhersehbar ist. procontra-online

Zitat des Tages         

 „Neue Anforderungen an den Beratungsprozess der Kunden durch die Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD. Neue Produkte der Anbieter von Versicherungen und Finanzdienstleistungen. Die Europäische Union und der nationale Gesetzgeber wollen mehr Datenschutz für Kunden und Mitarbeiter.”

Weiß Dr. Peter Schmidt, Inhaber der Unternehmensberatung Consulting & Coaching, zu berichten und zeichnet damit einen Umriss von nur einigen der neuen Herausforderungen, die in 2018 auf Versicherungsmaklerunternehmen zukommen werden. Um diesen effizient und zielgerichtet zu begegnen lohnt auch die Überlegung sich von externer Seite Wissen und Unterstützung für die Umsetzung ins eigene Haus zu holen. Das Beste daran, oftmals werden solche Weiterbildungsmaßnahmen von Staatsseite mit durchaus signifikanten Beiträgen gefördert. Dr. Schmidt erläutert in seinem Gastbeitrag, was wie hoch förderungswürdig ist und wie diese Förderungen beantragt werden können. Pfefferminzia

 


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Zahl des Tages
60

Prozent des verdienten Einkommens gehen bei Alleinstehenden und immerhin noch rund 55 Prozent bei Verheirateten, als Sozialabgaben und Steuern unmittelbar an den Staat zurück. Damit nimmt, nach Berechnungen der OECD, die Ausgabenlast für die Bürger in Deutschland im europäischen Vergleich einen Spitzenplatz ein. SPIEGEL.online

 


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Teures Pflaster [INFOGRAFIK] 

Eine breitangelegte Studie des Forschungsinstituts empirica AG hat sich die aktuelle Mietsituation in Deutschland im Detail angeschaut und kommt zu einer, zumindest für Mieter, düsteren Einschätzung zur preislichen Entwicklung der Mieten hierzulande. Denn, egal ob nun im Landkreis, in kreisfreien Städten oder in Großstädten, die Nachfrage an Mietwohnraum ist ungebrochen. Natürlich gibt es innerhalb der ausgewerteten Segmente deutliche regionale, wie auch typenspezifische Unterschiede. Doch der Trend, dass die eigene Mietwohnung zukünftig teurer wird, ist auf breiter Front ungebrochen. Cash.online

Ist das die Zukunft? [BILDERSTRECKE]

Auf der internationalen Bühne für aktuelle und zukünftige Innovationen, der CES in Las Vegas, präsentierten sich große und kleine Unternehmen mit ihren Konzepten, die das Potenzial haben eine Zeitenwende einzuläuten. Der Trend bei den Exponaten reicht dabei vom vernetzen grünen Hochhaus, bis hin zu technologischen Neuerungen im Bereich der Altersmedizin. ARD-Börse

Was eine Neuauflage der GroKo bringen könnte – Wie Künstliche Intelligenz die Assekuranz verändern wird – Wie die Weiterbildungsvorgaben von IDD umgesetzt werden können

Harte Einschnitte für die Branche zu erwarten [BILDERSTRECKE]

Die Pressemeldungen um die Sondierungsgespräche von CDU/CSU und SPD reißen nicht ab. Nur allzu verständlich, geht es doch um die gestalterische Zukunft Deutschlands für die nächsten vier Jahre. Vor allem die Versicherungsbranche dürfte die Entwicklung um wohl stattfindenden Koalitionsverhandlungen mit bangem Blick beobachten. Denn die Assekuranz ist eine elementare Trumpfkarte im Machtpoker um eine mögliche Regierungsbildung. Klar ist aber, dass die Branche herbe Veränderungen wird hinnehmen müssen. Welche Standpunkte die einzelnen Parteien vertreten und auf welche Punkte man sich wohl bereits jetzt dem Grunde nach einig ist, zeigt eine Auflistung auf procontra-online

Zitat des Tages         

„Künstliche Intelligenz hat ein sehr weites Potenzial im direkten und indirekten Einsatz in der Versicherungsindustrie.”

Erläutert Rainer Baumann, Head Group Digital und Information Service der Swiss Re, und macht deutlich, dass sich die Versicherungsbranche mit fortwährender technologischer Entwicklung in ihren Grundfesten verändern wird. Egal ob nun in der Kommunikation mit dem Kunden oder der Bewertung möglicher Risiken, die allumfassende Vernetzung und die Erhöhung der Geschwindigkeit im Informationsfluss für Ver- und Betrieb wird nur die fittesten Versicherungsunternehmen in Zukunft bestehen lassen. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages
26,3

Milliarden Euro konnten Ökostrom-Erzeuger im letzten Jahr als Förderung von Staatsseite für sich verbuchen und verzeichneten damit ein absolutes Rekordergebnis. Die politischen Vorgaben und Ziele zur nationalen Energiewende dürften die Fördergelder wohl aber auch in Zukunft weiterhin sprudeln lassen. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


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Mit „Gut beraten“ auch in Zukunft sicher im Sattel 

Ähnlich wie es in anderen Industrien üblich und Teil der Tagesordnung ist, so werden sich auch die vermittelnden Teilnehmer der Versicherungsbranche proaktiv weiterbilden müssen, um den gesetzlichen Vorgaben zu genügen. Die Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) sieht dabei eine Stundenanzahl von mindestens 15 Zeitstunden vor. Die Weiterbildungsinitiative „Gut beraten“ sieht sich nach eigenen Angaben für diese Veränderung bestens gewappnet und bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten dieses geforderte Kontingent zu erlangen. Versicherungsmagazin

Die wirklichen Gewinner im Hype um Kryptowährungen [CHARTS]

Kaum ein Tag vergeht, in dem nicht in Fachpresse oder Boulevard-Medien die Entwicklung von Kryptowährungen diskutiert wird. Auf der einen Seite stehen deren Gegner und mahnen, berechtigt oder auch nicht, zur gebotenen Vorsicht. Auf der anderen Seite stehen die digitalen Jünger die das neue Währungs-Evangelium ohne Wenn und Aber propagieren. Eins steht aber schon jetzt unstrittig fest, es gibt sie die Gewinner im Hype um diese neuen Bezahlmethoden: die Produzenten selbst. Handelsblatt

Kontroverse um Bürgerversicherung – Service als Schlüssel im Preiskampf – Statistik zur Anerkennung von Berufskrankheiten

Betriebsräte verabschieden Petition 

Die Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und der SPD sind in voller Fahrt und wie es scheint, steuert Deutschland auf vier weitere Jahre GroKo zu. Nichtsdestotrotz hatte die SPD angekündigt eine eventuelle Koalition basisdemokratisch durch seine Mitglieder entscheiden zu lassen. Und darin liegt auch die Krux. Denn, die Parteibasis der SPD fordert in den Verhandlungen zur Regierungsbildung eine klare Besinnung auf die traditionellen Werte der Arbeiterpartei. Dementsprechend hält die SPD-Spitze auch weiterhin an der Einführung der Bürgerversicherung fest. Dies rief nun jüngst die Betriebsräte der privaten Krankenversicherungen auf den Plan, die um den eigenen Arbeitsplatz bangen. procontra-online

Zitat des Tages [INFOGRAFIK]           

 „Durch mehr Services können Versicherer […] die Dominanz des Preises […] brechen.“

Sagt Dr. Henrik Naujoks, Partner und Leiter der Praxisgruppe Financial Services bei Bain-Partner, und bezieht sich damit auf das Ergebnis einer durch sein Haus durchgeführten Studie, die im Schwerpunkt die Serviceorientierung in der Versicherungswirtschaft in den Fokus stellte. Im Ergebnis konnte die Umfrage deutlich bestätigen, dass Kunden in der Tat bereit sind mehr zu zahlen, wenn sie vom angebotenen Service vollends überzeugt sind. Damit stellt die Konzentrierung der eigenen Anstrengungen auf zufriedene Kunden für Versicherungsunternehmen eine Möglichkeit dar, aus dem zehrenden Preiskampf auszusteigen. VersicherungsJournal

 


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Zahl des Tages
5,3

Milliarden Euro beträgt laut Medienberichten der Schaden für den deutschen Steuerzahler, den Banken und Börsenhändler mit den zwielichtigen Cum-Ex-Geschäften verursacht haben sollen. In über 400 Fällen ermitteln die Finanzbehörden zu möglichen Unregelmäßigkeiten. Wirtschaftswoche

 


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Höhere Anerkennungsquoten 

Wie eine Statistik der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) deutlich macht, wurden Berufserkrankungen in 2016 gegenüber dem Vorjahr deutlich häufiger anerkannt. Demnach zählten die Behörden über 22.000 Fälle, die in diesem Zeitraum eine Anerkennung erhielten. Das Unfallrisiko am Arbeitsplatz konnte hingegen gesenkt werden und liegt mittlerweile bei 23 Vorfällen pro 1.000 Vollarbeiter. Cash.Online

Das waren die „Dominatoren“ in Sachen Mittelzufluss [INFOGRAFIKEN]

Die Ratingagentur Morningstar hat die Mittelzu- bzw. Abflüsse der jeweiligen Fonds-Asset-Klassen als auch von Einzelfonds unter die Lupe genommen und konstatiert ganz klar, dass 2017 das Jahr des Rentenfonds war. Die Risikosensibilität deutscher Anleger gepaart mit der langanhaltenden Niedrigzinsphase ließ die Sparer vermehrt in Anlageklassen investieren, die mit einer konstanten Wertentwicklung und geringen Volatilität aufwarten konnten. DasInvestment

Überarbeitung des LVRG in 2018 – Stellenabbau trotz Rekordergebnisse – Investitionen in Aktien am lukrativsten

Kommt der endgültige Provisionsdeckel?

Das von der Gesetzgebung für die Finanzbranche verabschiedete regulatorische Korsett dürfte wohl auch in 2018 noch einmal deutlich enger geschnürt werden. Nicht nur durch die EU-Finanzinstrumenterichtlinie MiFID II, die seit 3.Januar dieses Jahres Anwendung findet, dürfte das Leben aller Marktteilnehmer hierzulande weiterhin erschwert werden. Das eigentliche Damoklesschwert baumelt aktuell noch lose über den Köpfen der Vermittlerschaft, denn mit der angedachten Überarbeitung des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) könnte der Provisionsdeckel noch einmal deutlich tiefer angesetzt werden. Sind die aktuellen 25 Promille Vertriebskosten also bald Geschichte? procontra-online

Zitat des Tages           

 „Die Branche schafft es trotz herausfordernder Rahmenbedingungen sich wirtschaftlich zu behaupten, leichte Umsatzsteigerungen sind dafür nur ein Indiz, das andere sind die hervorragenden Geschäftsergebnisse, die große Teile der Branche erzielen.“

So kommentiert Martina Grundler vom Wirtschaftsverband der Versicherungswirtschaft eine aktuelle Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft und sieht diese Entwicklung auch in der Finanzindustrie. Doch trotz dieses positiven Trends denken immer mehr Unternehmen auch über Stellenabbau nach, um die eigene Kostenstruktur nachhaltig in den Griff zu bekommen. Ein Ungleichgewicht, zweifelsohne, doch in Zeiten von Digitalisierung und Automation ein wohl unabwendbarer Schritt, will man im Wettbewerb auch zukünftig bestehen. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages
4.000

Mitarbeiter will allein die Deutsche Bank aus dem Standort London im Zuge des Brexits wieder zurück in die Zentrale nach Frankfurt am Main holen. Dies stellt unter anderem auch die dort ansässigen Schulen, aber natürlich auch den ohnehin angespannten Wohnungsmarkt vor große Herausforderungen. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


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Wo sich ein Investment lohnte [INFOGRAFIK]

Die deutsche Wirtschaft erlebte in 2017 einen wahren Boom. Die Arbeitsmarktdaten lagen auf einem positiven Rekordniveau und die Überschüsse der deutschen Unternehmen feierten neue Höchststände. Kein Wunder also, dass auch eine Geldanlage in deutsche Standardwerte im Vergleich zu anderen Anlageklassen im letzten Jahr deutlich lukrativer war. Nicht nur die spärlichen Zinsen auf risikolose Assets, sondern auch negative Entwicklungen bei Investitionen in Gold sind dafür ein deutlicher Beleg. Pfefferminzia

Das waren die fulminantesten Börsengänge [BILDERSTRECKE]

In den vergangenen drei Jahrzehnten gab es eine Reihe von milliardenschweren Börsengängen auf dem Frankfurter Parkett. Ganz vorn mit dabei war natürlich die Deutsche Telekom, die als erste wahre Volksaktie in Deutschland in die Geschichtsbücher einging. Doch auch andere renommierte Unternehmen konnten mit fulminanten Börsengängen die eigene Marktkapitalisierung deutlich aufwerten. ARD-Börse

Amazon plant Investition in InsurTech Start-Up – Die Zukunft der Honorarberatung – Deutsche bezahlen viel fürs Wohnen

Indien als Blaupause?

Die Meldungen um die globale Nummer 1 im digitalen Online-Handel Amazon wollen einfach nicht abreißen. Zunächst sorgte das Unternehmen für Schlagzeilen, als es auf unter anderem auf LinkedIn klammheimlich und dennoch presseseitig geschickt lanciert Stellenangebote für die neue Versicherungssparte ausschrieb. In Folge wurde der mögliche Eintritt in den Versicherungsmarkt auch in Deutschland diskutiert. Als Kernkompetenz dabei liegt immer wieder die disruptive Art und Weise, wie Kunden zukünftig Policen kaufen sollen. Nun werden die Gerüchte weiter befeuert, denn wie aus englischsprachigen Pressemitteilungen zu entnehmen war, plant Amazon wohl eine Investition in ein indisches Versicherungs-Start-Up in zweistelliger Millionenhöhe. procontra-online

Zitat des Tages           

„Der neu verankerte Versicherungsberater ist als Honorarvermittler nicht die Weiterentwicklung des Versicherungsberaters in der Prägung des § 34e GewO, sondern ein Versicherungsmakler in der Tradition des § 34d GewO mit erweiterten Möglichkeiten, Kundennutzen zu generieren.“

Zitiert Prof. Dr. Matthias Beenken von der Fachhochschule Dortmund das im letzten Jahr erschienene Fachbuch „Honorarberatung aus Sicht von Kunden, Beratern und Produktgebern“ von Ralf Teicher in einem Gastbeitrag. Detailliert erläutert Benken, wie das Berufsfeld und Berufsverständnis von Honorarberatern seit den gesetzlichen Änderungen einem steten Wandel unterliegen und welche Hürden zu meistern sind, um in diesem Geschäftsfeld erfolgreich zu sein. Versicherungsmagazin

 


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Special auf umdenken.co: Die IDD kommt

Die IDD stellt die Branche vor einige Herausforderungen. Die Bayerische bereitet sich seit einigen Monaten intensiv auf die neue Vermittler-Richtlinie vor und unterstützt Vermittler dabei.

„Unser IDD Special auf umdenken.co bietet Infos, Tipps und Know-how aus erster Hand“, berichtet Konrad Häuslmeier, Projektleiter IDD der Bayerischen. Nützliche Beiträge, Interviews mit Branchenexperten und eine Broschüre mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu IDD für Vermittler gibt es auf umdenken.co.
umdenken.co.


Zahl des Tages
2020

Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung erzielte die eigentlich als Spaß ins Leben gerufene Digitalwährung „Dogecoin“. Offiziell als „Joke Coin“ (Spaß-Münze) im Jahr 2013 entwickelt, ist diese Kryptowährung mittlerweile zu einem gefeierten Außenseiter innerhalb der Digitalgemeinde avanciert. Handelsblatt

 


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Des Deutschen liebstes Kind

Seit der Marktdurchdringung des VW Käfers in Westdeutschland und des Trabants in Ostdeutschland, gilt die Fortbewegung im eigenen Kraftfahrzeug als ein elementarer Bestandteil unserer Sozialkultur. Doch wie eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, geben die Deutschen insbesondere für das Wohnen im europäischen Vergleich deutlich mehr Geld aus. So errechnete das Institut, dass knapp 27 Prozent aller Konsumausgaben in Deutschland in die Wohnung fließt, sei es nun in Form von Möbeln, Hausrat oder technischem Zubehör. Man könnte also sagen, dass des Deutschen liebstes Kind die Einrichtung der eigenen vier Wände ist. Cash.Online

Der Beginn einer neuen Zeitrechnung

Ab dem 13. Januar dieses Jahres tritt die europäische „Payment Service Directive“ (PSD2) auch hierzulande in Kraft und wird, da sind sich alle Experten einig, die Art und Weise von Geldtransaktionen nachhaltig verändern. Als Zielsetzung hatte Brüssel das Durchbrechen der Monopolstellung der Banken im Zahlungsverkehr bei der Initiierung der neuen Regeln ausgerufen. Und diese dürften sich zukünftig wohl einem steigenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt sehen. Denn, so will es PSD2, der Zugriff von Drittanbietern auf Kontodaten darf durch die Banken nicht mehr behindert werden. Süddeutsche Zeitung

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