„Provisionsdeckel“ bewegt die Branche – Frühes Kundenfeedback in der Produktkreation für höhere Absatzzahlen – Kunden küren ihre Favoriten in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Offener Widerstand gegen Symbolpolitik

Die Deckelung der Abschlussprovisionen auf Lebensversicherungsprodukte und das Vorantreiben eines auf Beratungsgebühren basierenden Vergütungssystems beschäftigt die Versicherungsbranche seit längerer Zeit. Die Lager befinden sich in tiefen Grabenkämpfen und haben, rein objektiv, jeweils gute Argumente parat, warum die Einführung eines „Provisionsdeckels“ eine gute bzw. schlechte Idee ist. Nun wird diese ohnehin mit harten Bandagen geführte Debatte durch neue Informationen zusätzlich angeheizt. So ließen gut informierte Quellen aus Regierungskreisen verlauten, dass eine Kappung der Provisionen schon so gut wie beschlossen sei. Doch es firmiert sich Widerstand aus den Kreisen der Marktteilnehmer, der sowohl Vertriebswege als auch Produktanbieter zu einer geeinten Front schmiedet. procontra-online

Zitat des Tages [INTERVIEW]

„Bisher gibt es in der Altersvorsorge keine disruptiven neuen Angebote. Digitaler Vertrieb vorhandener Produkte und Dienstleistungen stellt eben keine Innovation da. Wir verfolgen einen anderen Ansatz.“

Die Gründer der Vantik GmbH, Til Klein und Lara Hämmerle, sind von der innovativen Geschäftsidee ihres jüngst gegründeten Insurtechs überzeugt. Klar, müssen sie ja auch. Allein schon vor dem Hintergrund neuer Investitionsrunden. Bisher hatte das Berliner Startup gut 850.000 Euro eingesammelt. Im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern ein eher überschaubarer Beitrag. Die Idee der Vantik liegt in dem agilen Ansatz der Produktkreation, welche getrieben durch die Einbeziehung von Kundenfeedbacks, effizienter zur Marktreife, zu einer frühen Marktakzeptanz und damit schneller zu adäquaten Umsatzzahlen führen soll. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
205

Millionen US-Dollar muss die Deutsche Bank erneut an Strafe bezahlen. Diese wurde dem größten deutschen Geldhaus wegen verbotener Absprachen von der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde auferlegt. Ein erneuter Rückschlag und mal wieder schlechte Presse für die Blaubank, die es einfach nicht vermag, ihre Umstrukturierung und das operative Geschäft in ruhigere Fahrwässer zu manövrieren. SPIEGEL.online


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Preis-Leistungs-Verhältnis und Kundenservice maßgeblich

In einer durch das Analysehaus Service Value durchgeführten repräsentativen Umfrage unter Verbrauchern, standen diesmal die 27 Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen im Fokus. Neben der eigentlichen Bewertung der Versicherungsgesellschaften, war eine weitere wertvolle Erkenntnis der Studie, die Gewichtung der jeweiligen Themenfelder, die zur Herauf- bzw. Abstufung der jeweiligen Gesellschaften führten. Demnach spielen bei den Verbrauchern insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Kundenservice eine ganz entscheidende Rolle, wenn es um die Kundenbindung geht. Die Idee eines reinen preisgetriebenen Wettbewerbs ist damit also einmal mehr ad absurdum geführt. Pfefferminzia

Ciao „Bella Italia“ [INFOGRAFIKEN]

Die Regierungsbildung in der viertgrößten Volkswirtschaft der Europäischen Union (EU) gestaltete sich – gelinde gesagt – als holprig und war geprägt von markigen Statements der handelnden Personen. Auch mit der Möglichkeit eines Ausstiegs aus der EU kokettierten vor allem die Politiker der nationalen Lega Nord in der Presse und befeuerten damit die Angst vor einem „Italexit“. In seinem Gastbeitrag erläutert Fondsmanager Ernst Konrad vom Asset Manager Eyb & Wallwitzwarum ein Austritt Italiens unwahrscheinlich ist und wie mögliche Auswirkungen auf den Euro aussehen könnten, sollte es doch passieren. DasInvestment

Politik fordert standardisiertes Riester-Produkt – Der kritische Blick der Rechtsschutzversicherung auf sich selbst – Positive Entwicklung bei Rürup-Policen verliert an Schwung

Mehr Attraktivität durch Standardisierung?

Schon seit längerem beraten Branchenexperten und Vertreter der Politik darüber, wie eine Neugestaltung der geförderten privaten Altersvorsorge helfen kann, den Willen zum Sparen für den Ruhestand bei den Bundesbürgern wieder neu zu entfachen. Insbesondere bei der Generation unter 30 zeigen Studien eine deutlich zu geringe Zahlungsbereitschaft. Eine Neuentwicklung der Riester-Vorsorge soll es nun richten, die, nach Willem seitens der Gesetzgebung, durch niedrige Kosten, große Flexibilität, Transparenz und Verständlichkeit, einem großen Verbreitungsgrad durch ein Opt-out-Prinzip, Rentabilität sowie einer einfachen Zulagenregelung und gerechten Förderung so wirklich alles beinhalten soll, was sich Sparer wünschen. Doch, die Umsetzung dieses „Wunschprodukts“ scheint ein Ding der Unmöglichkeit. procontra-online

Zitat des Tages

„Die Rechtsschutzversicherer sind gefordert, ihr Produkt zu rechtfertigen und entsprechend zu bewerben, dass sie bei Durchsetzung des Rechts keine 30 oder 35 Prozent des Anspruchs abziehen.”

Rechtsanwalt Joachim Cornelius-Winkler ist mit seiner Kanzlei auf Versicherungsrecht spezialisiert und sprach deshalb als Branchenkenner auf der diesjährigen MCC-Fachkonferenz – Rechtsschutzversicherung 2018, die zu Beginn dieser Woche in Köln stattfand. Ohne Zweifel lehnt sich auch die Sparte der Rechtschutzversicherung gegen den aktuell starken äußeren Gegenwind, der vor allem in Sachen durch den Dieselskandal und den daraufhin angestiegenen Beschwerdeaufkommen im letzten Jahr deutlich auffrischte. Doch auch bei den Absatzzahlen vor allem unter der jüngeren Klientel gibt es noch deutlichen Aufholbedarf. Versicherungswirtschaft-heute


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Zahl des Tages
1,8

Prozent beträgt das prognostizierte Wirtschaftswachstum in Deutschland laut einer Hochrechnung des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung und quotiert damit um 0,8 Prozentpunkte deutlich schwächer als noch zu Beginn des Jahres. Als Grund wird der immer heißer werdende Handelsstreit zwischen den USA und China – oder sollte man sagen, dem Rest der Welt? – angeführt. Hamburger Abendblatt


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Mehr Policen im Bestand [INFOGRAFIKEN]

Dies ist die gute Botschaft im ansonsten arg gebeutelten Segment der Lebensversicherung. Die Rürup-Rente scheint allen allgemeinen äußeren Widrigkeiten – allen voran dem Niedrigzins – gekonnt die Stirn zu bieten. Doch, und auch dies zeigen aktuelle Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), die positive Entwicklung in der 1. Schicht verliert so langsam aber sicher an Fahrt. Lediglich 81.000 Verträge mehr zählte der Bestand der Rürup-Policen in 2017 gegenüber dem Vorjahr. Und auch bei den favorisierten Anbietern dieser Produkte konnten kleinere Veränderungen verzeichnet werden. VersicherungsJournal

Das Land, in dem die Millionäre zuhause sind [INFOGRAFIK]

Noch sind die Vereinigten Staaten von Amerika das Nonplusultra in Sachen Millionärsanzahl. Nirgendwo sonst auf dem gesamten Erdenrund findet man so viele Exemplare dieser Spezies. Doch auch auf diesem Gebiet wird die Konkurrenz aus Fernost immer stärker. Und so verteidigt Deutschland seinen aktuellen dritten Platz mit insgesamt 1,365 Millionen Millionäre gegenüber 1,256 Millionen aus dem Reich der Mitte. ARD-Börse

Der wirkliche Wert von Run-Off-Geschäften – Eine Reihe deutscher Lebensversicherer droht Insolvenz – Mit Videos DSGVO-konform zum Kunden

Jeder dritte Versicherer denkt über Bestandsverkauf nach

In die allgemeine Debatte über die Run-Off-Pläne der in Deutschland agierenden Lebensversicherungen könnte ein weiterer, nicht unerheblicher, Faktor die Diskussion nachhaltig befeuern. Denn, schon verweisen Branchenexperten auf den wahren Schatz dieser strategischen Veräußerung des Bestands. Dieser könnte in der datenschutzkonformen Übertragung von personenbezogenen Daten liegen, welche Abwicklungsplattformen wie Athene, Frankfurter Leben-Gruppe und Viridium zukünftig neue Einnahmequellen bescheren könnten. Denn über die gesetzmäßige Nutzung der Daten könnten diese Bestandsabwickler zum Beispiel Cross- oder Up-Selling betreiben, ohne je eine Einverständniserklärung vom Bestandskunden eingeholt haben zu müssen. procontra-online

Zitat des Tages

„Es gibt eine Reihe von Lebensversicherern in Deutschland, die ohne Übergangsregeln insolvent wären.“

Dieses klare Statement von Gabriel Bernardino, Vorsitzender des Ausschusses der Europäischen Aufsichtsbehörden für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA), wird vor allem die Vertreter auf Seite von Verbraucherschutz und klassischen Vertriebswegen aufhorchen lassen. Noch bis 2032 können die hiesigen Lebensversicherer noch auf die Übergangsregelung bauen, welche mit erleichterten Bedingungen für die Anbieter einhergeht. Für Verbraucher bleibt ein großes Stück Ungewissheit, welches nur durch ein transparentes und sachorientiertes Informationsmanagement seitens der gesetzgebenden Organe zu begegnen wäre. Versicherungsbote


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Zahl des Tages
80.000

Fach- und Arbeitskräfte fehlen, aktuellen Schätzungen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zufolge, allein in den bundesdeutschen Kliniken im Bereich der Pflege. Dies sind alarmierende Zahlen, bedenkt man, dass die Zahl der Pflegebedürftigen allein im Hinblick auf die demografische Entwicklung hierzulande, zukünftig signifikant weiter ansteigen dürfte. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Neue Vertriebswege im klassischen Vertrieb

Seit einiger Zeit schon, hat sich der allgemeine Tenor im ach so hochgepriesenen Insurtech-Chorus deutlich gewandelt. Sind vor ein paar Jahren noch innovative Startups mit der Idee gestartet, die Branche zu revolutionieren und auf den Kopf zu stellen, so schlagen die jungen Technologieanbieter mittlerweile leisere, bzw. versöhnlich kooperative Töne an. So auch das digitale Vertriebswerkzeug „Terminmachine.de ©“, welches kaum am Markt schon erste Innovationspreise abräumen konnte. Das gleichnamige Startup aus Mannheim möchte mit seinem Tool vor allem den klassischen Vertriebskanälen digitale Unterstützung im operativen Tagesgeschäft zuteilwerden lassen. AssCompact

Bargeld ist Schnee von gestern [VIDEO]

Spätestens seit Sonntag, 17:00 Uhr MEZ weiß es wohl auch noch der letzte Zweifler: Die Fußballweltmeisterschaft hat begonnen. Und neben den auch in diesem Jahr wieder zahlreich auftretenden Überraschungen auf dem Spielfeld, sorgen auch die großen und kleinen Geschichten auf und neben dem Rasen für so manches Schmunzeln oder Stirnrunzeln. Ob die Luxus-Smartwatch der an der WM teilnehmenden Schiedsrichter nun zu erster oder zweiter Kategorie gehört überlassen wir ganz unseren Lesern. Manager Magazin

Juristischer Streit zwischen jungen Digitalversicherern – Neugestaltung im Innenverhältnis zwischen Versicherungsmakler und Handelsvertreter gefordert – Check24 äußert sich zu Vorwürfen

Lemonade verklagt One

Das in New York ansässige Insurtech Lemonande hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Versicherung neu zu definieren. In starker Anlehnung an den Auftritt etablierter eCommerce-Plattformen wie Amazon, machte sich der US-amerikanische Digitalversicherer daran, die gesamte Prozesslandschaft von Vertrieb bis Betrieb neu aufzusetzen. Dass ein solch innovativer Ansatz Nachahmer finden würde, war anzunehmen. Doch, so teilte das New Yorker Startup mit, dass gesamte Prozessketten eins zu eins übernommen werden würden, war dann doch des Guten zu viel. Und so reichte Lemonade nun gegen den deutschen Mitbewerber One Versicherung oder besser gesagt gegen dessen Mutter wefox Klage ein und machte diesen Schritt gleichermaßen medienwirksam publik. procontra-online

Zitat des Tages [GASTBEITRAG]

„Die europäische Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD (Insurance Distribution Directive) hat zahlreiche Gesetzesänderungen nach sich gezogen. Diese betreffen nicht nur Versicherungsmakler, sondern auch angestellte Handelsvertreter nach den Paragrafen 84 ff. Handelsgesetzbuch (HGB).“

In ihrem Gastbeitrag möchte Stephanie Has, Fachanwältin für Arbeitsrecht bei der Hamburger Kanzlei Michaelis Rechtsanwälte, Versicherungsmakler für die neuen Herausforderungen sensibilisieren, welche die europäische IDD mit der Überführung in die deutsche Gesetzgebung mit sich brachte. Darüber hinaus gibt die Fachanwältin hilfreiche Lösungsansätze für die Neugestaltung des Innenverhältnisses zwischen Versicherungsmakler und Handelsvertreter. Pfefferminzia


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Zahl des Tages
2,4

Milliarden Euro beträgt die durchschnittliche Schadensumme, welche hiesiger Versicherer aufgrund von Naturgefahren wie Überschwemmungen, Sturm oder Starkregen zu begleichen hätten. Dies geht aus einer Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Und auch in diesem Jahr, so bislang die Hochrechnung, dürfte man wieder auf einen ähnlichen Wert kommen. Finanztreff


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Verbraucher sind informierter als behauptet [INTERVIEW]

Mit ihrer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung wollte die Bundestagsfraktion der Partei „Die Linke“ zu der ihrer Meinung nach bestehenden „Zwitterposition“ von Vergleichsportalen wie Check24 oder Verivox aufmerksam machen und den aktuell hart geführten Diskurs zwischen den klassischen Vertriebswegen und den Online-Anbietern auch seitens der Legislative genauer beleuchten zu lassen. Nun äußert sich Check24 Vorstand und Sprecher der Geschäftsführung Christoph Röttele in einem Interview zu den Vorwürfen und macht deutlich, dass seiner Meinung nach die Verbraucher durchaus informierter sind, als von Politik und Wettbewerb behauptet. procontra-online

Bargeld ist Schnee von gestern [VIDEO]

Der in Asien dominierende Online-Händler Alibaba bedient mit seinem eigenen Bezahldienstleister Alipay mehrere hundert Millionen Kunden. Und das täglich. Die Anzahl der durchgeführten Transaktionen dürfte demnach in der Größenordnung Milliarden liegen. Die Besonderheit des Geschäftsfeldes von Alibaba ist dabei die Verschmelzung des Online- und Offline-Handels. So sind insbesondere in den Metropolregionen ein Großteil der klein- und mittelständischen Offline-Händler über die Alibaba-App an das Netzwerk angeschlossen und bieten ihren Kunden somit auch die Zahlung ihrer Produkte und Dienstleistung mittels App an. SPIEGEL.online

Die Auswirkung der DSGVO auf Risikovoranfragen – Entscheidung im Streit um Bewertungsreserven durch BGH steht noch aus – Zehnjahresvergleich zur Solvabilität

Das Prinzip „Max Mustermann“ hat ausgedient

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat mit ihrem Inkrafttreten eine ganze Reihe von Veränderungen hervorgerufen, deren Auswirkungen auf das operative Tagesgeschäft auch auf die klassischen Vertriebswege nach und nach immer konkretere Formen annehmen. Fakt ist, dass Versicherungsmakler und Versicherungsvermittler gleichermaßen, viele Prozesse in der Kundenberatung neu definieren müssen. So auch das Vorgehen bei Risikovoranfragen, deren Nutzung in der Vermittlung insbesondere von Berufsunfähigkeitsversicherungen zum Handwerkszeug gehört. In der Praxis wurden derlei Anfragen oft „pseudonymisiert“ versendet, um den Namen des Kunden nicht preiszugeben. Doch, so wird von Experten kommentiert, dies reiche in Zukunft nicht mehr aus, um den Anforderungen der DSGVO zu genügen. procontra-online

Zitat des Tages

„Der BGH deutete an, dass das intransparente Gebaren des Versicherers zu hinterfragen ist. Hier wird womöglich das Gericht der Vorinstanz noch mal tätig werden müssen.“

Vorsichtig optimistisch äußert sich Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten (BdV), zu der aktuell juristisch zu bewertenden Fragestellung ob Lebensversicherungen Bewertungsreserven einbehalten dürfen, wenn die Garantiezusagen für die Versichertengemeinschaft nicht ausreichen. Der BdV sah in diesem Vorgehen einen Verstoß gegen den Verbraucherschutz und klagte sich daraufhin bereits durch mehrere Instanzen. Nun liegt der Fall zur abschließenden Bewertung bei den Karlsruher Richtern des Bundesgerichtshofs, die sich für ein fundiertes Urteil jedoch noch etwas mehr Zeit einräumen, als geplant. Versicherungsbote


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Zahl des Tages
153

Prozent beträgt der amerikanische Leitzins nach der erneuten Anhebung durch die Federal Reserve (Fed) in dieser Woche und kommt damit auf ein neues Zehnjahreshoch. Die US-Notenbank will mit diesem Vorgehen der allgemeinen brummenden Konjunktur in den USA etwas mehr Einhalt und – so zumindest die Idee – zu mehr Nachhaltigkeit verhelfen. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Äpfel mit Birnen

Der Blick auf eine aktuelle Statistik von map-report, sozusagen der statistische Arm des VersicherungsJournals, zeigt die Entwicklung der Solvabilität der in Deutschland tätigen Versicherungsunternehmen im Zehnjahresvergleich. Die Datenbasis hierfür bilden die Solvabilitätsberichte der einzelnen Versicherer, deren Berechnungsgrundlage natürlich immer wieder auf die aktuellen gesetzlichen Anforderungen angepasst wurden. Zum zweiten Mal in Folge haben die Unternehmen ihre Berichte nach SFCR-Bericht-Standards (Solvency and Financial Condition Report) veröffentlicht. Die Berechnungsgrundlage indes war nicht bei allen Akteuren gleich. CASH.online

Zahlen, Daten und Fakten zur Fußball-WM

Auch wir können uns der allgemeinen Begeisterung um die gestern eröffnete Fußballweltmeisterschaft in Russland nicht verwehren und verweisen auf ein paar interessante Zahlen und Fakten eines der größten globalen Sportereignisse. Satte 134 Millionen US-Dollar hat der Fußballweltverband (FIFA) für Versicherungen von Vereinen veranschlagt. Das ist aber nichts zum von britischen Versicherer Llyods geschätzten Gesamtversicherungswert des letzten Wettbewerbs aus dem Jahre 2014. Dieser lag bei sage und schreibe 7,7 Milliarden Euro. AssCompact

Erweitertes Weiterbildungsangebot für Versicherungsmakler – Hybride Investitionsmodelle machen für Insurtechs Schule – Stimmungsbarometer für offene Immobilienfonds steigt

Was das Hänslein nicht lernt…

…lernt Hans nimmer mehr. Und damit sich genau diese sprichwörtliche These nicht bestätigt hat die Deutsche Makler Akademie (DMA) und der Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen (BVSV) ihre Kompetenzen in der Erwachsenenbildung verbunden, um in einem sich agil verändernden Marktumfeld das theoretische Rüstzeug bereitzustellen, welches die Anforderungen an den Berufsstand des Sachwalters begegnet. So können sich Versicherungsmakler zukünftig zu Spartensachverständigen weiterbilden lassen. Das Weiterbildungsangebot erstreckt sich dabei auf die Felder betriebliche Altersversvorsorge, private Vorsorge, Krankenversicherung oder Sachversicherung. procontra-online

Zitat des Tages

„Für die Insurtechs wird die Finanzierungslandschaft zwar komplexer und die Suche nach dem richtigen Investitionspartner schwieriger. Aber diese hybriden Investment-Modelle werden sich weiterentwickeln und könnten die ultimative Antwort für diejenigen Start-up-Unternehmer sein, die von der Branchenexpertise der Versicherer und der Wertschöpfungsmentalität durch Venture Capital profitieren wollen.“

Kommentiert Karsten Wantia, Director und Digitalisierungsexperte im Hause Willis Towers Watson, die Ergebnisse einer jüngst durch sein Haus durchgeführten Studie, welche die Anzahl an durchgeführten Transaktionen für die Beteiligung an Insurtechs untersuchte. Demnach sei der Wert gegenüber des Vorjahres um satte 155 Prozent in die Höhe geschnellt. Als Ursache dafür sieht der Branchenkenner den gestiegenen Bedarf und Appetit für Innovationen in der Versicherungswirtschaft. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
153

Milliarden US-Dollar betrug, zumindest in der mathematischen Welt des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, das Handelsdefizit der USA gegenüber der Europäischen Union. Doch eine Rechnung des Ifo-Instituts wartet mit gänzlich anderen Zahlen auf. Also alles nur Fake News? Süddeutsche Zeitung


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Offene Immobilienfonds blicken positiv in die Zukunft

Lange Zeit hatten war der Lack ab vom einstigen Status des Renditebringers für das Portfolio des sicheren Anlegers. Und so verwunderte es kaum, dass auch die Mittelzuflüsse für diese Anlageklasse für lange Zeit hinter den historischen Hochs zurückblieben. Doch so langsam aber sicher, so scheint es, ist die Trendwende da. So stiegen die Vermietungsquoten in den Beständen kontinuierlich und liegen heute wieder bei beachtlichen 95,3 Prozent, was noch einmal ein Plus von 0,8 Prozentpunkten gegenüber des Vorjahres bedeutet. Dies ist nur ein Beispiel dafür, dass das Analysehaus Scope in einer Umfrage unter den Anbietern eine deutlich positivere Stimmung im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der Sparte ermittelte. AssCompact

Konjunkturstimmung trübt sich merklich ein [VIDEO]

Anders als im Segment der offenen Immobilienfonds sehen die Wirtschaftsexperten vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für den generellen Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung eher dunkle Wolken am Horizont. Und diese Gewitterfront wirft wirklich ihre unheilvollen Schatten voraus. So trübte sich der ZEW-Index gegenüber Anfang des Jahres um sage und schreibe 36,5 Punkte ein. Das sind gelinde gesagt Welten. Als Ursachen dafür werden vor allem die protektionistische Wirtschaftspolitik der USA und die ungenügend klare Antwort der Europäischen Union darauf identifiziert. ARD-Börse

Politik beschäftigt sich mit Vergleichsportalen – Fintechs und Insurtechs überzeugen gleichermaßen auf der Noah 18 – Auch Krankenkassen rüsten medial auf

Mehr Transparenz und stärkere Abgrenzung gefordert

Lang schon schwelt der Unmut vor allem auf Seiten der klassischen Vertriebskanäle über die digitale Konkurrenz der Vergleichsportale, da sich diese – zumindest in der Außenwirkung – nicht als solche zu erkennen gibt. Die Bundestagsfraktion der Partei „Die Linke“ greift nun diesen Tenor auf und stellt im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung, um auch von politischer Seite den Informationsfluss zu den Vergleichsportalen und dem Wunsch nach mehr Transparent dieses Vertriebsweges mehr Nachdruck zu verleihen. Im Fokus der Partei „Die Linke“ steht dabei vor allem auch der Umstand, dass Verbraucher es schwer hätten unterscheiden zu können, wo Informationsgewinnung aufhört und wo eine Vermittlung von Produkten anfängt. Überdies ist die Aufschlüsselung konkreter Provisionserlöse ein elementarer Anteil der Anfrage. procontra-online

Zitat des Tages [KOMMENTAR]

„Die Reizüberflutung auf der Konferenz war fast unerträglich. Und machte doch den ganz besonderen Charme der Noah aus: Alle sechs Minuten wechselten die – nach Branchen sortierten – Unternehmen auf der Hauptbühne und brannten ein Feuerwerk ab.“

Mit dieser sehr zutreffenden Aussage umschreibt Dr. Moritz Finkelnburg, Akademischer Direktor für den Bereich Versicherungen an der Goethe Business School, das eigentliche Wesen der Leitmesse für die Startup-Kultur in Deutschland. Insbesondere die Angebote von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen oder -produkten der Fin- und Insurtechs hierzulande machen durchaus international von sich reden und locken immer wieder auch ausländische Investoren an. VersicherungsJournal


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Zahl des Tages
25

Kilometer Distanz sollen zukünftig für 99 Prozent der Schweden die maximale Entfernung zum nächsten Geldautomaten sein. Dies ist die vom schwedischen Parlament an die schwedischen Kreditinstitute herangetragene Forderung oder sagen wir besser der geäußerte Wunsch, der in der Umsetzung umgerechnet immerhin rund 100 Millionen Euro kosten würde. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Paritätische Finanzierung lohnt sich zweifach

Befeuert von dem ewigen Hickhack im aktuellen Diskurs um das duale Gesundheitssystem in Deutschland legt man nun auch auf Seiten der gesetzlichen Krankenversicherung nach und positioniert sich medial als möglicher Chancengeber in der Zusammenarbeit mit Versicherungsmaklern. So beschreibt die Krankenkassen Zentrale, hinter der die Zentrale Vereinigung für bürgernahe Verbraucherinformationensteht, die positiven Effekte einer paritätischen Finanzierung des Gesundheitssystems und zeigt auf, dass aufgrund der aktuellen Versichertenzahlen die Umsetzung einer Bürgerversicherung eigentlich gar nicht so abwegig ist. Pfefferminza

Und weil’s so herrlich skurril spannend ist…

…zum Abschluss noch ein Essay darüber, warum der Bitcoin, obwohl erst vor wenigen Tagen wohl einem Hackerangriff zum Opfer gefallen ist, nun wohl doch noch nicht tot ist. Mit einer, fast könnte man schon sagen, kryptischen Brille schaut der Autor in eine durchaus positive Zukunft der „digitalen Leitwährung“ und stellt faktisch heraus, warum seiner Meinung nach, die kritische Presse unrecht hat. Wir fanden, dass in einem Dialog immer beide Seiten gehört werden müssen. Manager Magazin

Wie richtig umgehen mit Versichertendaten? – Private Krankenversicherer werben um die Gunst von Beamten – Wie groß die Leistungsunterschiede bei Krankenkassen sein können

DAV fordert europaeinheitlichen Kodex

Der richtige Umgang mit Kundendaten spielt nicht erst seit Inkrafttreten der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eine gewichtige Rolle in der strategischen Überlegung von Versicherungsgesellschaften. In einer aktuellen Diskussion, angestoßen von der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), steht dabei aber nicht die Sicherung der Daten, sondern vielmehr die Frage, ob und falls ja inwiefern Versichertendaten sinnvoll zur individuelleren Kalkulation von Versicherungsprämien genutzt werden könnten. Versicherer, Verbraucherschützer und Politiker waren gleichermaßen eingeladen, sich im Rahmen des diesjährigen Weltkongresses der Aktuare (ICA 2018) zum Thema zu äußern und so eine erste gemeinsame Grundlage zu schaffen, auf deren Basis weitere Überlegungen und gegebenenfalls Umsetzungsvorschläge erarbeitet werden können. procontra-online

Zitat des Tages 

„Jeder neu eingestellte Beamte kann sich in der Privaten Krankenversicherung versichern, unabhängig von seinem Gesundheitszustand.“

Mit diesem, durchaus als kühn zu bezeichnenden Statement, macht die Webseite des Dachverbands der privaten Krankenversichererdeutlich, wie wichtig die Zielgruppe der Beamten für die Mitglieder des PKV-Verbands sind. Doch schaut man auf den aktuellen Diskurs über das duale Gesundheitssystem in Deutschland, so wird sehr schnell deutlich, dass hinter dieser großangelegten Marketingkampagne wohl auch die Sorge stehen dürfte, bei der Entscheidung um die Einführung einer Bürgerversicherung solch eine starke Lobby wie die der Beamten nicht im eigenen Lager zu wähnen. Versicherungsbote


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Zahl des Tages [CHARTS]
70

Prozent Wertverlust gegenüber dem Allzeithoch im Dezember letzten Jahres hat die Kryptowährung Bitcoin in diesen Tagen hinnehmen müssen. Skeptiker des neuen Zahlungsmittels werden sich mehr oder minder im stillen Kämmerlein schadenfreudig die Hände reiben. Doch welche objektiven Ursachen führten zum Kursrutsch? SPIEGEL.online


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Krankenkassen kämpfen um Mitglieder

Und das mit durchaus harten Bandagen. So untersuchte eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv und in Kooperation mit dem Online-Portal Krankenkassennetz.de in Summe 20 Krankenversicherer und überprüfte diese auf Qualität in Leistung und Beitrag. Denn, durch den variablen Zusatzbeitrag, der je nach wirtschaftlicher Stabilität der Krankenkasse erhoben wird und welcher derzeit zwischen 0,3 und 1,5 Prozent liegen kann, macht ein Vergleich auch unter finanziellen Aspekten durchaus Sinn. CASH.online

Wer ist das gefragteste Vergleichsportal? [INFOGRAFIK]

Dieser Frage widmete sich ein Test der DtGV – Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH und nahm derer gleich zehn unter die Lupe, darunter auch die Branchenschwergewichte Check24 und Verivox. Beide Kontrahenten um den Spitzenplatz unter den Vergleichsportalen haben insbesondere von Seiten der traditionellen Vertriebswege viel Druck bekommen, da die Grenze zwischen Informationsanbieter und Versicherungsvermittler nicht klar genug kommuniziert wurde. VersicherungsJournal

Politik nimmt Stellung zu PKV-Treuhänderstreit – Zukunft des dualen Gesundheitssystems in Deutschland – Gesellschaftsstudie zu Versicherungskunden unter 30

Unabhängig trotz nur eines Auftraggebers?

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen wollte mit einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung etwas mehr Licht ins aktuelle Dunkel des PKV-Treuhänderstreits bringen und somit gleichermaßen auch auf Seite der Legislative die Aufmerksamkeit für einen durchaus elementaren Streitpunkt schärfen. Dieser beschäftigt bereits seit letztem Jahr Verbraucherschützer und Gesellschaften gleichermaßen. Jeder der Kontrahenten natürlich mit einer eigenen Sichtweise auf die Dinge. Im Zentrum der Auseinander steht die Frage, ob ein durch die Gesellschaft bestellter Treuhänder auch dann noch unabhängig ist, wenn dieser lediglich einen Auftraggeber hat. Nun im Durchschnitt haben die 16 bestellten unabhängigen Treuhänder in der privaten Krankenversicherung drei Gesellschaften, für die sie tätig werden, um eventuelle Prämienerhöhungen zu bewerten und ggf. zu rechtfertigen. Aber, es gibt auch Ausnahmen. procontra-online

Zitat des Tages 

„Um die Arbeitgeber wieder zu gleichen Teilen an den Gesundheitskosten zu beteiligen, hatte Spahn bereits im April das so genannte GKV-Versichertenentlastungsgesetz angestoßen.“

Stefan Terliesner, Redakteur und Autor für das Versicherungsmagazin, kommentiert in der aktuellen Ausgabe die aktuell angestoßenen bzw. angekündigten Maßnahmen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Dabei wird überdeutlich, dass von einer wirklich nachhaltigen Strategie sowohl bei den Umsetzungsvorschlägen in der gesetzlichen Krankenversicherung als auch im Hinblick auf die Zukunft der privaten Krankenversicherung, zumindest zum derzeitigen Zeitpunkt, nicht die Rede sein kann. Diskussionsbedarf und Lobbyarbeit werden also auch in den kommenden Monaten wohl an der Tagesordnung stehen. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
7

Staaten umfasst die sogenannte „Gruppe der Sieben“ in denen sich die wirtschaftsstärksten Nationen in regelmäßigen Abständen treffen, um über die globalen wirtschaftlichen Belange zu beratschlagen und womöglich einen gemeinsamen Konsens zu finden. Nun, die Tage des Einklangs scheinen gezählt. Denn – oh Wunder – US-Präsident Donald Trump schockt die internationale Presse mit der Verweigerung seiner Zustimmung zum Abschluss-Kommuniqué. Süddeutsche Zeitung


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Zahlungsbereitschaft bei Millennials unterdurchschnittlich

Insbesondere die Versicherungswirtschaft versucht mit neuen Produkten und frischeren Kommunikationsansätzen die jüngere Klientel der unter 30-Jährigen für sich zu gewinnen. Getrieben von der User Journey (sinngemäß der Endverbraucher- oder Nutzerreise) der großen Technologieanbieter wie Amazon oder Google, und zusätzlich befeuert durch die Entstehung einiger ernstzunehmenden jungen Digitalversicherer hierzulande, werden große Summen in die Marketingkanäle gespült, um ja nicht bei der Gewinnung der Generation Y für die eigenen Produkte und Dienstleistungen auf der Strecke zu bleiben. Doch, wie eine aktuelle Studie der Cosmos Direkt herausfand, ist die Kundengewinnung nur die halbe Miete. Pfefferminzia

Literatur-Tipps für Wissbegierige

Die Informationsflut, ja unter anderem auch durch Newsletter wie den unsrigen, kann im operativen Alltag schon einmal eher ermüdend, denn informativ sein. Vor allem wenn die Themenübersicht etwas mehr über den eigenen Tellerrand hinausgeht – was ja tendenziell zu begrüßen ist – fehlt so manches Mal das nötige theoretische Rüstzeug, um die getroffenen Aussagen der medialen Beiträge werten zu können. Literaturempfehlungen können helfen, dieser Herausforderung Herr zu werden. DasInvestment

Die vielfältigen Einsatzgebiete von Blockchain in der Assekuranz – Deutsche Versicherer internationalisieren Dank Digitalisierung – Das sagen die Rückversicherer zum aktuellen Status quo

Alter Wein in neuen Schläuchen?

Die Idee Besitzübertragungen innerhalb einer geschäftsunterhaltenen Gemeinschaft transparent zu machen, um so Möglichkeiten zur Kontrolle zu gewähren ist keine Erfindung des digitalen Zeitalters. Denn bereits im Mittelalter wurde durch dieses Prinzip des Korrektivs eine fundamentale Grundlage geschaffen, das gegenseitige Vertrauen der Vertragspartner untereinander aufzubauen und über den Geschäftsabschluss hinaus aufrecht zu erhalten. Gleiches gilt für eines der aktuellsten Themen des digitalen Wandels: Blockchain. Zugegeben ein für den Außenstehenden abstrakter Begriff, dessen Inhalt sich ob der medial geführten Kontroverse nur Stück für Stück erschließt. Die wohl prominenteste Einsatzmöglichkeit der Blockchain-Technologie zeigt sich in der Entwicklung von Kryptowährungen. Doch finden sich hierfür auch Einsatzgebiete in der Versicherungswirtschaft? procontra-online

Zitat des Tages 

„Sie ist eben keine Strategie, sondern nur eine Technologie. Sie verändert nur die Art und Weise, wie wir unser Geschäft machen, nicht das Geschäft selbst.”

Betont zurückhalten ob des glorifizierten Hypes der Digitalisierung zeigt sich David Stachon, Vorstand der Generali Deutschland und Vorstandschef der Tochter Cosmos Direkt. Und vor diesem Hintergrund sieht er auch dem möglichen Eintritt neuer Wettbewerber aus anderen Branchen, wie Amazon oder Google, eher als willkommene Impulsgeber, denn Bedrohung der eigenen unternehmerischen Existenz an. Versicherungswirtschaft-heute


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BU-Versicherung: Das fragen die Nutzer im Netz

Gerade die Berufsunfähigkeits-Absicherung wirft eine Menge Fragen auf: „Brauche ich überhaupt eine BU?“ oder „Welche Vorerkrankungen muss ich im Antrag erwähnen?“ Unsere BU-Experten geben Antworten auf die häufigsten Fragen im Netz.

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Zahl des Tages
30

Millionen US-Dollar waren den Investoren die nächste Finanzierungsrunde des noch nicht operativ tätigen Digitalversicherers Coya wert. Die Geschäftsidee des InsurTechs liegt in den angestrebt einhundert Prozent papierlosen Vertriebs- und Betriebsprozessen, um somit zukünftig flexibel und kostengünstig das operative Geschäft betreiben zu können. Gründerszene


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Licht und Schatten in der Versicherungswirtschaft

Auf dem 15. Kölner Rückversicherungs-Symposium kamen auch in diesem Jahr wieder Branchenkenner zusammen, um den aktuellen Status quo der Versicherungswirtschaft zu beleuchten und natürlich auch einen Ausblick in die nahe und mittelfristige Zukunft zu werfen. Und die allgemeine Bestandsaufnahme fiel dann auch, wenig überraschend, sehr durchwachsen aus. Größtes Sorgenkind dabei ist die Lebensversicherung, deren aktuelle Konstitution aufgrund der langanhaltenden Niedrigzinsphase und des wachsenden Kostendrucks als äußerst kritisch gesehen wird. Aber, es gab auch durchaus positive Lichtblicke. VersicherungsJournal

Überproportionales Wachstum auf tönernen Füßen [CHARTSERIE]

In aktuellen Zeiten der Zinsarmut, muss man schon einen gewaltigen Sprung über den Schatten des eigenen Risikoempfindens machen, will wenigstens der Hauch einer Renditechance im Portfolio gewahrt sein. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, war die Geldanlage in wachstumsstarke Regionen ein schlüssiges Vorgehen. Doch die protektionistischen Entwicklungen seitens der USA und ein steigender Leitzins der FED lassen Zweifel an der Robustheit des positiven Aufschwungs der Emerging Markets aufkommen. ARD-Börse

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