BVK bezieht Stellung zu Vorwürfen von Check24 – Kostenquoten der Lebensversicherer immer noch zu hoch – Prominentes Konsortium arbeitet an Blockchain-Plattform

Anbahnungs- oder Geschäftskontakt, das ist hier die Frage       

Die rechtliche Auseinandersetzung des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und der Vergleichsplattform Check24 zu den Fragen der Erstinformation wurde hinlänglich durch das Urteil des Oberlandesgerichts München geklärt. Check24 bestätigte die Umsetzung und sorgte mit der Aussage, dass die Übergabe der Erstinformation auch bei telefonischem Kontakt mit den Kunden durchgeführt werden würde, für Wirbel. Denn im gleichen Atemzug zweifelte der Onlineanbieter von Versicherungsvergleichen an der Sorgfalt bei der Umsetzung der Pflichten nach §11 VersVermV in den Reihen der Maklerschaft. Nun nahm der BVK zu den Vorwürfen Stellung und differenziert zwischen Anbahnungs- und Geschäftskontakt. procontra-online

Zitat des Tages               

„Die Entwicklung der Abschlusskosten ist kein Ruhmesblatt für die deutschen Lebensversicherer“

Klare Worte findet Marc Surminski, Chefredakteur der Zeitschrift für Versicherungswesen, zu den aktuellen versicherungswirtschaftlichen Berechnungen der 50 größten Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland. Demnach sei die Kostenquote, die sich im Schwerpunkt aus den Vertriebs- und Verwaltungskosten berechnet. Und in beiden Fällen sind die Einsparungen eher geringer Natur, auch wenn eine positive Tendenz durchaus zu verzeichnen ist. So sank die Verwaltungsquote auf durchschnittlich 2,3 Prozent und die Vertriebskostenquote auf durchschnittlich 4,9 Prozent. Versicherungsmagazin


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages

5,1

Milliarden US-Dollar soll die amerikanische Büro-Kommunikationssoftware Slack mittlerweile wert sein. Das junge Unternehmen schriebt zwar immer noch keine schwarzen Zahlen, hat aber über die vergangenen Jahre mal eben 600 Millionen US-Dollar an Investitionsgeldern einsammeln können. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Blockchain in der Transportversicherung           

Hochkarätig ist das Feld derer besetzt, die sich in einem Konsortium zusammenfanden, um auch das Feld der Transportversicherung in Sachen Blockchain auf den neuesten Stand zu hiefen. Neben den Unternehmensberatungsgesellschaften Ernst & Young und Willis Towers Watson, sind auch die Versicherungsunternehmen MS Amlin und XL Catlin mit von der Partie. Fachlicher Input von Kundenseite steuert die global agierende Reederei A. P. Møller-Mærsk hinzu. Die Plattform soll nach Aussagen des Konsortiums auf der Cloud-Technologie von Microsoft Azure basieren. Ziel sei eine Kosteneinsparung durch eine Verminderung von Abstimmungsdifferenzen in dem komplexen Geschäftsfeld der Transportversicherung zu erzielen. Versicherungsbote

Kryptowährungen bald offiziell? [VIDEO] 

Mit einer Meldung, die man in Finanzkreisen als Paukenschlag bewerten könnte, äußerte sich die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zum Thema Kryptowährung und erwägt zukünftig in diesem Geschäftsfeld mitzumischen. Ein „Zentralbank-Bitcoin“ wäre demnach weniger anfällig für Schwankungen und dies sei insbesondere im Hinblick einer stabilen Geldpolitik als verlässliche Grundlage von Vorteil. Ein Videobeitrag erläutert hier die Hintergründe zu Bitcoin und Co. ARD-Börse

 

Bonner Erklärung 2017 zu IDD – Tarifwechselberatungsstreit vor Gericht entschieden – Hausratversicherungsgeschäft bleibt lukrativ

IDD: Verbände wollen Nachbesserungen       

Die Überführung der europäischen Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) in deutsches Recht wurde vollzogen und tritt per 23. Februar 2018 endgültig in Kraft. Die Ausgestaltung der europäischen Vorgabe ließ der Gesetzgebung einen großen Handlungsspielraum für die Ausgestaltung, die vor allem von den klassischen Vertriebswegen mit Argusaugen beobachtet wurde. Aus Vermittlersicht konnte das Schlimmste verhindert werden. Doch die Umsetzung allein konnte nicht alle Marktteilnehmer vollends zufrieden stimmen und so sehen sich die Dachverbände wie der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. und der Arbeitskreis Vertretervereinigungen der Deutschen Assekuranz e.V. in Pflicht, Vorschläge zur konkreten praktischen Ausgestaltung des Gesetzes in Form einer „Bonner Erklärung 2017“ an entsprechender Stelle zu platzieren. procontra-online

Zitat des Tages               

“Es gehört zu den Aufgaben eines Versicherungsmaklers, über den Inhalt und Umfang des Versicherungsschutzes und über Vertragsbedingungen zu beraten.”

Zu dieser Ansicht gelangte, nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, das Landgericht Heidelberg und begründete damit unter anderem ihr gefälltes Urteil (Az.: 11 O 18/17 KfH) im Rechtstreit zwischen dem Finanzdienstleister MLP und dem Bund der Versicherten. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass der Wieslocher Finanzvertrieb seine Kunden auch weiterhin beim PKV-Wechsel beraten darf. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages

130,5

Millionen Euro betrugen die Altersentschädigungen der 3907 Ex-Abgeordneten aller Parlamente in Deutschland sowie deren Hinterbliebenen. Ein stattliches Sümmchen, welches in Zeiten vom demografischen Wandel und der daraus resultierenden erschwerten Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rentenversicherung, gerade jetzt im Wahlkampf noch einmal argumentativ genutzt wird. SPIEGEL-ONLINE


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Das goldene Kalb Hausratversicherung [INFOGRAFIK]           

Die Gesamtstatistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. spricht eine eindeutige Sprache in Bezug auf den wirtschaftlichen Erfolg der Hausratversicherung. So wurden die Prämieneinnahmen in diesem Segment im letzten Jahr um 2,4 Prozent auf insgesamt 2,99 Milliarden Euro gesteigert. Die dazugehörige Schaden-Kosten-Quote von unter 80 Prozent, dürfte zudem bei den Produktanbietern für große Freude und für klingende Kassen sorgen. Grund genug also, um einmal genauer hinzuschauen, welche Anbieter von Hausratversicherungen aus Vermittlersicht ganz besonders hoch im Kurs standen. VersicherungsJournal

Digitalisierung in der Vermögensverwaltung

Ja, nun ist die digitale Transformation auch in den oberen Etagen in Sachen Finanzberatung angekommen. So offeriert die mittlerweile zum französischen BNP Konzern gehörende DAB BNP Paribas, ihren wohlsituierten Kunden neben der Online-Kontoeröffnung auch eine Möglichkeit sein Depot digital zu verwalten. Fragen zur Geldanlage oder zu Anlagezielen sollen zukünftig per Videotelefonie geklärt werden. Die Frage die sich stellt ist, wie diese Form der Kommunikation insbesondere bei einer Klientel ankommt, die dem persönlichen Bezug zum eigenen Vermögensverwalter etwaigen technischen Neuerungen bis dato den Vorzug gaben. AssCompact

Diskussion um Qualifikation geht weiter – Überlebenschance der Lebensversicherung – Papiertiger Betriebsrentenstärkungsgesetz

Verbraucherschutz: der dritte Akt      

Bereits zweimal in der vergangenen Woche hatten wir auf Beiträge in den Fachmedien verwiesen, in denen die Ansichten von Vermittlern, genauer gesagt die des Versicherungsmaklers Frank Dietrich, und die des Bundesverbands der Verbraucherzentralen aufeinanderprallten. Vorwurf und Stellungnahme stießen dabei aufeinander wie Hirsche zu Zeiten der Brunft. Nun folgt der dritte Akt in dieser, man möchte fast schon sagen, Komödie der Moderne. Nachdem die Verbraucherzentralen sich in ihrer Stellungnahme den Vorwürfen äußerten, ihr Personal sei nicht ausreichend qualifiziert, um Verbrauchern eine Handlungsempfehlung in Sachen Absicherung und Geldanlage auszusprechen, kommentiert Frank Dietrich diese Haltung erneut und versucht eine gemeinsame Basis für einen Dialog zu finden. procontra-online

Zitat des Tages               

“Letztlich ging es um zwei Fragen: Können die Lebensversicherer überhaupt überleben? Und falls ja, welche Unternehmen haben die besten Überlebenschancen?”

Mit diesen zwei kritischen Fragen bringt Senior Analyst Sebastian Ewy vom Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) die Situation der deutschen Lebensversicherer auf den Punkt. Das Analysehaus hatte sich zur Aufgabe gemacht in seiner aktuellen Studie die Lebensversicherungsunternehmen hinsichtlich auf Substanzkraft, Ertragsstärke, Kundenzufriedenheit, Bestandsicherheit und Kundenperformance zu bewerten. Im Ergebnis konnten drei Versicherer mit der Höchstnote glänzen. Cash.online

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages

21

Milliarden Euro wurden in den ersten acht Monaten dieses Jahres in Form von Schuldscheindarlehen emittiert. Dies ergab eine Studie der DZ BANK. Damit konnte das Ergebnis des letzten Jahres bereits zum jetzigen Zeitpunkt deutlich übertroffen werden. Finanzwelt


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Außer Spesen, nichts gewesen?           

So oder so ähnlich könnte man wohl das Fazit beschreiben, welches Vera Moll vom inhabergeführten Vermögensverwalter Novethos Financial Partners zur Umsetzung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes zieht. Dieses tritt final zu Beginn nächsten Jahres in Kraft und hatte in der Umsetzung den Auftrag, die Betriebsrente insbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen zu vereinfachen und mit weniger Haftungsrisiko für den Arbeitgeber zu gestalten. Doch ob diese Rechnung wirklich aufgehen kann, oder ob man eher davon ausgehen muss, dass die Akzeptanz der betrieblichen Altersvorsorge auch weiterhin unterrepräsentiert bleibt, lesen Sie auf DasInvestment.

Mit Schirm, Charme und Melone [BILDERSTRECKE]

Zeige mir deinen Kleiderschrank und ich sage dir wer du bist. Die Art sich zu kleiden ist, zwangsläufig, auch immer ein Spiegel des eigenen Charakters. Doch gewisse berufliche Konventionen, zwingen dann schon mal in das eine oder andere Korsett aus feinstem Zwirn, welches man im Privaten so möglicherweise nicht anlegen würde. So bestimmt die jeweilige Branche, in der man selbst tätig ist, nun einmal auch die Art und Weise, wie man sich zu kleiden hat, um bei Geschäftsterminen nicht anzuecken. Fondsprofessionell

Sachversicherungen gefragt wie nie – Jeder Dritte über InsurTechs versichert – CDU verspricht höhere Freigrenzen bei Wahlsieg

Die Renaissance der Sachversicherung [INFOGRAFIK]      

Das aktuelle statistische Taschenbuch 2017 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) belegt, was Niedrigzinsphase und der damit einhergehende Rückgang im Lebengeschäft vermuten ließ. Der Versicherungsvertrieb hat die Sachversicherungssparte wieder für sich entdeckt. Zwar blieb die Anzahl bei der privaten Unfallversicherung zwar nahezu konstant und lag in 2016 damit bei insgesamt 25,6 Millionen Verträgen. Jedoch konnten in diesem Segment die Prämieneinnahmen erhöht und die Zahl der Schäden gesenkt werden. Ein durchaus lukratives Geschäft also, sowohl für den Vertrieb als auch für Produktgeberseite. In vielen Bereichen der privaten Sachversicherungen konnte der Gesamtbestand jedoch zulegen. procontra-online

Zitat des Tages               

“Die Versicherer lernen, Blockaden wie veraltete Systeme und papierbasierte Prozesse zu lösen. Im Umkehrschluss können InsurTechs mit Hilfe der Versicherer Startschwierigkeiten wie hohe Akquisitionskosten überwinden oder Erfahrungsdefizite beim Risikomanagement ausgleichen.”

Dieses Resümee zieht, Uwe Korte, Leiter Business & Technology Versicherungen bei Capgemini Deutschland. Die Devise heißt also Kooperation, statt Konfrontation und scheint als Leitbild für die zukünftige Zusammenarbeit bei jungen wie arrivierten Marktteilnehmern angekommen zu sein. Weltweit, so die zeigen die Auswertungen des Capgemini World Insurance Reports 2017, sind knapp ein Drittel aller Kunden mittlerweile über InsurTechs versichert. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages

2,28

Billionen Euro beträgt das angelegte Kaufprogramm zum Erwerb von Anleihen durch die Europäische Zentralbank und ist damit so etwas wie der Treibstoff, der die Wirtschaft im Euroraum künstlich befeuert. Natürlich wird diese Geldpolitik von nicht allen Marktteilnehmern unkritisch gesehen. So auch vom Chef der deutschen Bundesbank Jens Weidmann. Handelsblatt


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Pflegeproblematik als Wahlkampfthema          

In etwas mehr als einer Woche hat das Warten ein Ende und die Bundesbürger wählen eine neue Regierung. Jetzt auf der Zielgeraden kommt der Wahlkampf in seine entscheidende Phase da über 40 Prozent der Deutschen zum aktuellen Zeitpunkt noch unentschlossen sind, wo genau sie das Kreuzchen beim Gang an die Urne setzen werden. Für die Parteien Grund genug also, um maschinengewehrartig die Themen argumentativ zu streifen, die den Wähler interessieren könnten. Der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat dafür die Pflegeproblematik für sich entdeckt. Doch stellt dieser nicht etwa die Verbesserung der Pflegeumstände in Pflegeeinrichtungen und daheim durch z.B. eine Aufstockung von Fachkräften in diesem Bereich in den Mittelpunkt. Nein der Zugriff auf das Vermögen der Angehörigen von Pflegefällen soll demnach erschwert werden. Versicherungsmagazin

AOK-Bundesverband präsentiert alarmierende Zahlen

Sage und schreibe um 79,3 Prozent hat sich die Anzahl der Arbeitsunfähigkeit aufgrund von psychischen Erkrankungen über die letzte Dekade erhöht. Doch damit nicht genug. Auch die Dauer der Krankheit in diesem Bereich ist mit 25,7 Tagen mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnittswert über alle Krankheitsursachen. Dieser liegt gerade einmal bei 11,7 Tagen je Krankheitsfall. Die Ursache für diesen überproportionalen Anstieg ist schnell gefunden. Der stete Stress im Arbeitsalltag und die kontinuierlich hohe Arbeitslast sind Krankheitsursache Nummer 1. SPIEGEL-ONLINE

Erhöhung der BBG so gut wie sicher – Anzahl registrierter Vermittler weiter rückläufig – Verbraucherzentralen reagieren scharf auf Petition

Alle Jahre wieder     

Es ist schon so etwas wie eine Tradition, dass das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales jedes Jahr die Beitragsbemessungsgrenzen (BBG) zur Rentenversicherung und zur gesetzlichen Pflege- und Krankenversicherung aufs Neue festlegt. Zumeist entwickelt sich diese Grenze zur Versicherungspflicht in nur eine Richtung, nämlich nach oben. So wohl auch in 2018. In verschiedenen Medienquellen konnte man lesen, dass es für beide Rechengrößen einen saftigen Anstieg geben wird. So soll die BBG zur gesetzlichen Rentenversicherung in Westdeutschland auf 78.000 Euro und in Ostdeutschland auf 69.600 Euro steigen. Bei der BBG zur gesetzlichen Pflege- und Krankenversicherung erhöht sich die bundesweit geltende Grenze auf 59.600 Euro. procontra-online

Zitat des Tages               

“Das LVRG sollte Druck auf die Abschlusskosten erzeugen – dieser ist in den Provisionsvereinbarungen der Vermittler und Makler spürbar angekommen.”

So kommentiert Prof. Dr. Matthias Beenken, Professor für Versicherungswirtschaft an der FH Dortmund, die Änderungen, die das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) mit sich brachte und sieht darin einen Grund, warum die Zahl der Versicherungsvermittler sukzessiv rückläufig ist. Auch die Deckelung der Provisionen für die private Krankenversicherung zwei Jahre zuvor stellte die klassischen Vertriebswege vor eine Herausforderung. So waren mit Stand Juni 2017 rund 34.000 Vermittler weniger bei der DIHK registriert. Cash.online

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages

2,2

Prozent beträgt die Prognose für das diesjährige BIP-Wachstum laut Fachkreisen. Demnach seien die aktuell fortgeführten geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank der Grundstein dafür, dass sich der Wert auch weiterhin auf einem Höhenflug befindet und den höchsten Stand seit 2007 erreicht. Finanzwelt


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Die Antwort der Verbraucherzentralen          

Der Verbraucherzentralen Bundesverband hat in einer öffentlichen Stellungnahme auf die von Versicherungsmakler Frank Dietrich initiierte Petition zur Verbesserung des Verbraucherschutzes reagiert. Demnach sieht sich der Dachverband mit seinen Maßnahmen zur Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter der einzelnen Verbraucherzentralen gut aufgestellt und weist darauf hin, dass im Gegenzug zur Finanzbranche, deren wirtschaftliches Interesse im Produktabsatz begründet ist, die Verbraucherzentralen den Bürgern lediglich eine Orientierung im Hinblick auf den tatsächlichen finanziellen und versicherungstechnischen Bedarf geben würden. Pfefferminzia

Wie ein Telefon eine ganze Industrie revolutionierte [BILDERSTRECKE] 

An diesem Dienstag hat der Technologiegigant Apple die Vorstellung seines neues iPhone 8 wieder einmal bühnenreif in Szene gesetzt. Und befragt man zu diesem Thema Verbraucher so spalten sich an diesem Markenkult die Geister. Apple-Gegner, wie Apple-Jünger streiten sich gar trefflich über die technischen Details und argumentieren ihren jeweiligen Standpunkt bis aufs Blut. Eins muss man Apple jedoch aus rein objektiven Gründen zugestehen, mit der serienreifen Einführung des Touch-Displays für Mobilfunktelefone, ist dem kalifornischen Unternehmen der ganz große Wurf gelungen. ARD-Börse

Petition für mehr Verbraucherschutz – Bereinigung unter InsurTechs – Vergütungsmodelle für mehr Verbraucherschutz

Gegenwind für Verbraucherschützer     

Mit einer Reihe von fragwürdigen Aussagen sorgten zuletzt die Verbraucherzentralen (VZ), allen voran Michael Herte, leitender Referent für Finanzdienstleistungen von der VZ-Schleswig-Holstein, für einen Sturm der Entrüstung seitens der Marktteilnehmer der Versicherungsbranche. So äußerte sich Herte darüber, dass Auszubildende und Studenten auf die Absicherung der eigenen Arbeitskraft durchaus verzichten könnten. Ein Unding, wenn man um die prekäre Situation bei der Antragstellung in späteren Jahren weiß, die bei einem möglicherweise schlechteren Gesundheitsbild zu einem Unterfangen der Unmöglichkeit mutieren kann. Aus diesem Grund fordert Frank Dietrich, seines Zeichens Fachmakler, nun in einer Petition zu mehr Verbraucherschutz auf. procontra-online

Zitat des Tages               

„Versicherung ist eine der wenigen großen Branchen, die noch keinen weltweit agierenden Tech-Player hat.“

Dies stellte Benno Buchwaldt, Geschäftsführer der Liimex GmbH, auf dem GVNW Symposium 2017 in München fest und sieht darin eine ganz klare Chance für die gesamte Branche. Es sei an der Zeit, dass sich die etablierten Marktteilnehmer neue und frische Ideen von den jungen Tech-Unternehmen holten, um nicht Gefahr zu laufen, den zukünftigen Anschluss zu verpassen. Denn, wie ein Blick nach Asien zeigt, haben Technologiegiganten wie die Alibaba Group bereits begonnen, auch den Versicherungsmarkt als lohnendes Geschäftsfeld für sich zu entdecken. VersicherungsJournal

 


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„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages

50

neue Modelle aus dem E-Auto-Segment will Volkswagen nach eigenen Angaben bis 2025 auf den Markt bringen und reagiert damit auf die Affären um die traditionellen Verbrennungsmotoren. Dies gab der Wolfsburger Konzern auf der Eröffnung der IAA in Frankfurt bekannt, die diese Woche ihre Pforten öffnete. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Vergütung muss neu gedacht werden         

Die Änderung der Vergütungsstrukturen in der Versicherungsbranche über alle Teilsegmente hinweg hat vor allem die Teilnehmer am Point of Sale, also die klassischen Vertriebswege, in den letzten Jahren stark in die Pflicht genommen und auch vehement gefordert. Die aktuelle Situation könnte man mit spitzer Zunge durchaus als „zwischen Baum und Borke“ bezeichnen. Provisionsdeckelung ja, aber irgendwie auch nicht so richtig und die Honorarberatung läuft so nebenher ohne wirklich signifikant an Bedeutung zu gewinnen. In seinem Gastbeitrag erläutert Prof. Dr. Matthias Beenken von der Fachhochschule Dortmund retrospektiv die Entwicklung der bestehenden Vergütungsmodelle und wagt dabei auch den Blick auf zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich. AssCompact

Mit Salamitaktik zum Anlageerfolg [BILDERSTRECKE] 

„Elefanten ist man scheibchenweise.“, so lautet eine alte Regel, wenn es darum geht große Vorhaben in die Tat umzusetzen. Auch beim Blick auf die aktuelle Situation an den internationalen Finanzplätzen wird deutlich, dass die Zeichen eben nicht mehr bedingungslos als positiv zu werten sind. Mit folgenden Verhaltensweisen, kann der eigene Anlageerfolg dennoch gelingen, wie Thomas Buckard, Gründungsmitglied des Vermögensverwalters MPF, zu berichten weiß. Fondsprofessionell

Check24 setzt Anforderungen zur Erstinformation um – Tipps zum Bestandsverkauf – Deutsche nehmen den Staat in die Pflicht

Der Konter des Vergleichsportals    

Das Urteil des Oberlandesgerichts München Anfang April (Az: 29 U 3139/16) hatte im Ergebnis deutliche Worte zum Thema Erstinformationsweitergabe auf dem Vergleichsportal Check24. Diesen Anforderungen kommt die Seite seit dem gestrigen Tage nach und erfüllt damit die Auflagen des Gerichts. Nach Aussage von Check24 bekommt der Kunde noch vor dem Online-Abschluss eines möglichen Vertrages nun die Erstinformation nach §11 VersVermV übersandt. Nach Meinung des Vergleichsportals komme man den Anforderungen des Gerichts damit nicht nur nach, sondern übererfülle diese bei weitem. Des Weiteren erklärte ein Sprecher von Check24, dass man die Pflichten zur Erstinformation auch im Bereich der telefonischen Beratung umsetzen würde und merkt an, dass hier bei vielen BVK-Maklern noch Mängel zu verzeichnen seien, deren Verbesserung nun seitens von Check24 intensiv geprüft würden. procontra-online

Zitat des Tages               

„Es ist für einen erfolgreichen Verkauf nicht förderlich, wenn man den eigenen Bestand oder die Firma wie Sauerbier anbietet.“

Klare Worte findet Unternehmensberater Peter Schmidt, der im Rahmen seiner Tätigkeit Versicherungsmakler bei der Veräußerung des eigenen Bestandes beratend zur Seite steht. In seinem Gastbeitrag beschreibt er die vier Kardinalsfehler bei der Bestandsübertragung, die es unbedingt zu vermeiden gilt. Eine klare eigene Zielsetzung zum Verkauf und ein angemessenes Preisgefüge seien dabei allerdings nur der Anfang. Pfefferminzia

 


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Zahl des Tages

1,3

Prozent beträgt die Inflationsrate im Euroraum aktuell und ist damit einer der Hauptgründe für die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Diese hatte durch ihren Präsidenten Mario Draghi verkünden lassen, den Leitzins weiterhin bei 0,00 Prozent zu belassen und auch den Ankauf von Anleihen zumindest bis zum Jahresende weiterhin fortzuführen. Finanzwelt


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Mehr staatliche Verantwortung gefordert         

Einer aktuellen Umfrage des Beratungs- und Analysehauses YouGov im Auftrag der Canada Life Deutschland zufolge, sehen knapp die Hälfte der Bundesbürger für eine ausreichende Absicherung im Alter den Staat in der Pflicht. Gut 48 Prozent gaben demnach an, dass es die alleinige Verantwortung für den Erhalt des Lebensstandards im Alter bei den staatlichen Organen liegen würde. Dies ist, zumindest in dieser Deutlichkeit, doch etwas überraschend, da allenthalben die demografische Entwicklung sowohl in den Fach- als auch Breitenmedien hinlänglich diskutiert wurde. Und obwohl sich knapp zwei Drittel der Befragten darüber einig seien, dass die staatliche Rente eben nicht ausreicht, um den Lebensabend finanziell abgesichert entgegenzusehen, gaben lediglich 14 Prozent an, für die eigene Altersvorsorge privat zu sparen. Versicherungsbote

Die Besten ihrer Art [BILDERSTRECKE] 

Die Ratingagentur Franke & Bornberg hat in einer jüngst veröffentlichten Untersuchung die aktuelle Tariflandschaft unter den Krankenzusatzversicherungen unter die Lupe genommen und auf den Prüfstand gestellt. Der Schwerpunkt in der Bewertung lag insbesondere auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sieben der bewerteten Tarife schafften demnach die Note „sehr gut“ und gingen damit als Sieger vom Platz. DasInvestment

Gesundheitskosten steigen weiter – Wovor sich die Deutschen ängstigen – Keine jungen Fahrer bei Verti

Teure Gesundheit    

In der letzten Woche wurden in den Fachmedien die drohenden Prämienerhöhungen in der privaten Krankenversicherung thematisiert. Allen voran sorgte die AXA Krankenversicherung mit ihrer Ankündigung, insbesondere für Neukunden die Prämien drastisch zu erhöhen, für einigen Wirbel. Laut einer aktuellen Studie der Continentale Krankenversicherung ist dies jedoch ein notwendiger Schritt, um den gestiegenen Ausgaben im Gesundheitssektor gerecht zu werden. Mehr als 30 Prozent, so die Studie, haben sich die Gesundheitsausgaben in den letzten fünf Jahren verteuert. Und so prophezeit man für die gesamte Branche steigende Teuerungsraten, die am Ende zu Teilen auch vom Verbraucher zu tragen seien. Auch die gesetzlichen Kassen machten hierbei keine Ausnahme. procontra-online

Zitat des Tages               

“Die Suche nach Sicherheit und Stabilität bewegt uns Deutsche, und Politiker tun gut daran, die Ängste als ungelöste Hausaufgaben zu betrachten.”

Mit diesem Statement kommentiert Professor Manfred Schmidt von der Universität Heidelberg eine von der R+V Versicherung in Auftrag gegebene Studie, die sich mit den Ängsten der Deutschen beschäftigt. Das Ergebnis der Studie sei insbesondere im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl ein Weckruf, den sich die Parteien zu Herzen nehmen sollten, um in den nächsten vier Jahren nicht an ihren Wählern vorbei zu regieren. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages

3.410

Euro ist ein Bitcoin momentan wert. Damit geht der grundsätzliche Höhenflug der Digitalwährung weiter. Doch was steht eigentlich hinter dem Prinzip dieser technologischen Währung, die erst jüngst in Japan und Australien als offizielles Zahlungsmittel anerkannt wurde? Handelsblatt


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Gegen den Trend         

Der Potsdamer Kfz-Versicherer Verti, hat entgegen des allgemeinen Trends der Branche, junge Autofahrer zu subventionieren, um sich so zukünftiges Folgegeschäft zu sichern, eine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge. Mit Prämien, die auf das bis zu Vierfache ansteigen können, will man bewusst die junge Klientel abschrecken und damit aus dem eigenen Bestand heraushalten. Der Finanzvorstand Christian Paul Sooth, sieht vor allem die Politik in der Pflicht, die „Übermotorisierung“ einzudämmen und meint damit, das Führen eines PS-starken Kraftfahrzeug für junge Fahrer zu verbieten. Doch in einem Land von Autofahrern wird dieser Schritt, so vernünftig und richtig er objektiv erscheinen mag, wohl niemals Wirklichkeit werden. Versicherungsmagazin

Ottonova kopiert Wahlplakate [BILDERSTRECKE] 

Also eins muss man der Startup-Szene neidlos zugestehen: Kreativität wird bei den jungen Unternehmen in jedem Fall großgeschrieben. So auch bei dem digitalen Krankenversicherer Ottonova. Der hatte sich im Rahmen einer Marketingaktion kurzerhand die Wahlplakate der Parteien und deren Attitüden zu eigen gemacht. Mit markigen Sprüchen und starken Versprechen trifft das Münchner Startup damit sicherlich den Kern des Zeitgeistes, und weist damit, ob nun gewollt oder nicht, auch auf die Kultur großer Versprechen, die im Vorfeld von Wahlen immer vollmundig angekündigt werden. Horizont

Kaufen Chinesen die Allianz? – Braucht man eine BU-Absicherung? – Was bedeutet Blockchain?

Fressen oder gefressen werden    

In der Wirtschaft ist es mitunter wie im Tierreich: Je weiter oben man in der Nahrungskette steht, desto unwahrscheinlicher ist es selbst zur Beute zu werden. Und der Tyrannosaurus der deutschen Versicherungswirtschaft – die Allianz SE – muss sich aktuell mit dem Gefühl vertraut machen, vom Jäger zum Gejagten zu werden. Der chinesische Mischkonzern HNA Group, der immerhin im Fortune Global 500 Ranking den 111. Platz belegt, denk über weitere Zukäufe nach und hat dabei auch ein Auge auf den Klassenprimus der hiesigen Assekuranz geworfen. Insiderkreisen zufolge habe sich die HNA Group sogar das Ziel gesteckt, Mehrheitseigentümer bei der Allianz zu werden. procontra-online

Zitat des Tages               

„Bei der BU geht es um eine reine Statusabsicherung. Ob ich die Versicherung wirklich in Anspruch nehmen muss, weiß ich ja gar nicht“

So provokant äußert sich Dirk Ulbricht, Direktor des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) zum Thema Arbeitskraftabsicherung und dürfte mit dieser Aussage im Markt auf wenig Gegenliebe stoßen. Aber bei aller Kontroverse stellt sich dennoch die Frage, ob die hohen Prämien für manche Berufsgruppen, nicht sinnvoller in anderen Produkten aufgehoben seien? DasInvestment


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages

40

Prozent der Deutschen leiden im bundesweiten Durchschnitt unter einer hohen Arbeitsbelastung, wie eine aktuelle Mitteilung des Statistischen Bundesamts zeigte. Stress im Allgemeinen und der Stress im Job speziell, zählt mit zu den wesentlichen Treibern von psychischen Krankheitsbildern, die die Hauptursache der Arbeitsunfähigkeit darstellt. Hamburger Abendblatt


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Blockchain in der Versicherungswirtschaft         

Als ein wesentlicher Teil der digitalen Transformation, vor allem bei den Versicherungskonzernen selbst, wird das Thema Blockchain aktuell landauf und landab auf nahezu allen Events, Meetings und Panel-Diskussionen besprochen, bewertet oder in sonst einer Form kommentiert. Dr. Moritz Finkelnburg, Akademischer Direktor für den Bereich Versicherungen an der Goethe Business School hat sich auf das Thema Blockchain in der Versicherungswirtschaft spezialisiert und erläutert klar und verständlich in seinem Gastbeitrag, was es mit diesem Thema auf sich hat und warum eine Zukunft ohne dem in der Branche kaum noch vorstellbar sein dürfte. VersicherungsJournal

Der Deutschen liebstes Kind [BILDERSTRECKE] 

Am 14. September 2017 ist es wieder einmal so weit und die 67. Internationale Automobil-Ausstellung öffnet ihre Pforten in Frankfurt am Main und lädt Fachbesucher wie auch Verbraucher gleichermaßen ein, sich über Trends der Branche zu informieren, technologische Neuerungen zu bestaunen oder sich einfach nur an der Ästhetik der Design-Studien zu erfreuen. Welche Besonderheiten diesmal auf den Besucher warten zeigt die ARD-Börse

VDVM Vorstand warnt vor LV-Deckelung – SPD plant Einführung der Bürgerversicherung – Genossenschaftsbanken stehen vor massivem Umbruch

The Wind of Change    

Ruhig ist es um die brennenden Themen in der Versicherungswirtschaft geworden. Zu ruhig. Nachdem die IDD-Umsetzung und auch das Provisionsabgabeverbot vom Tisch sind, haben die Parteiprogramme in Sachen Änderungen in Sachen Versicherung wenig vorzuweisen. Doch der geschäftsführende Vorstand des Verbands Deutscher VersicherungsMakler e.V. Dr. Hans-Georg Jenssen mahnte anlässlich des 14. Norddeutschen Versicherungstages in Hamburg zur Achtsamkeit und prophezeit eine Deckelung der Provisionen und Courtagen im Lebensversicherungsbereich nach der Bundestagswahl. Er berief sich dabei auf politische Kreise in Berlin, ohne dabei aber konkreter zu werden. Ist das jetzt Panikmache vor dem drohenden Wind des endgültigen Umbruchs? procontra-online

Zitat des Tages               

“In Großbritannien kann man sehen, wie ein Einheitssystem zu Leistungsrestriktionen führt und am Ende de facto zu einem Zwei-Klassen-System im Gesundheitswesen.”

Mit diesen eindeutigen Worten kommentiert der Vorstand für Krankenversicherung der Signal Iduna Gruppe Dr. Karl-Josef Bierth die Ankündigung der SPD, die im Falle eines Wahlsieges das Etablieren einer möglichen Bürgerversicherung in Aussicht stellt. Damit würden sämtliche Bundesbürger zu Pflichtversicherten, ohne Rücksicht auf dem bisherigen Status quo. Cash.online

 

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages

1,3

Millionen Kunden zählt Paydirekt hierzulande. Damit erreicht das deutsche Äquivalent zum amerikanischen Bezahldienst PayPal nicht einmal 10 Prozent der Verbreitung. Doch die angeschlossenen Banken und Sparkassen sagen dem amerikanischen Giganten den Kampf an und wollen einen hohen dreistelligen Millionenbetrag ins Marketing pumpen. Handelsblatt

 


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Die „Fusionitis“ der Banken          

Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Berg, Lund & Company hat Genossenschaftsbanken und Sparkassen gleichermaßen befragt, wie diese ihre zukünftig strategische Ausrichtung sehen. Klar ist, dass der weiterhin hohe Wettbewerbsdruck und die nichtabsehbar endende Niedrigzinsphase zu einem Umdenken führt, ja führen muss. Das Wort Fusion hallt mal leise hinter vorgehaltener Hand, mal laut durch die Flure der Geldhäuser. Die Genossenschaftsbanken stehen dabei vor einer massiven Welle des Umbruchs und die ohnehin zwischen 1999 und 2017 halbierte Anzahl der Volks- und Raiffeisenbanken könnte in absehbarer Zukunft noch weiter sinken. Ganz anders gehen die Sparkassen mit diesem Thema um. Nur etwa ein Viertel der befragten Sparkassen-Vorstände rechne mit mindestens 100 Fusionen. Finanzwelt

Stimmen der Branche zur Digitalisierung [BILDERSTRECKE] 

Das „Buzzword“ digitale Transformation schwebt wie das vielbeschriebene Damoklesschwert noch immer über der gesamten Versicherungsbranche. Doch wurden noch vor einem Jahr den arrivierten Versicherern und Vertriebswegen düstere Zeiten prädeziert, so zeigen sich, zumindest für die tradierten Marktteilnehmer zarte Silberstreifen am nicht mehr ganz so düsteren Horizont. Kein Wunder also, dass auf dem 14. Norddeutschen Versicherungstag in Hamburg das Thema Digitalisierung neu bewertet wurde. procontra-online

 

 

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