Lernen für die Zukunft – Pflegereform geht nicht weit genug – Warnstreiks in der Versicherungbranche

Lernen, lernen und nochmals lernen 

Dieses Zitat von Wladimir Lenin hat nicht erst seit der IDD-Umsetzung in deutsches Recht an Relevanz gewonnen. Natürlich war, vor gar nicht allzu langer Zeit, der Weiterbildungsgedanken in der Maklerschaft eher fakultativer Natur, wollte man nicht den Anschluss verpassen. Nun aber kommt mit der Umstellung, die die Gesetzesänderung wohl mit sich bringen wird, eine ganz neue Herausforderung auf die Vermittler der deutschen Versicherungswirtschaft zu. In einem aktuellen Interview befragte procontra-online den Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft DMA – Jochen Zech – zu den Themen, die Makler zukünftig „auf dem Zettel“ haben müssen.

Die Abschaffung von ambulanter und stationärer Pflege gefordert 

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz hat die Bundesregierung erst mit Beginn dieses Jahres das gültige Pflegesystem in Deutschland neu geordnet und dabei auch die Anbieter von Pflegetarifen vor die Aufgabe gestellt, eine grundsätzliche Überarbeitung des Produktangebots durchzuführen. Doch diese Novellierung, geht einem durch die Initiative „Pro Pflegereform“ in Auftrag gegebenen Gutachten einfach nicht weit genug. So werde die Abschaffung der Unterteilung in häuslicher und stationärer Pflege gefordert, da diese Unterscheidung in Bezug der tatsächlichen Kosten einfach an der Realität vorbei konzipiert sei. Pfefferminzia


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

4,5

Prozent mehr fordert die Gewerkschaft Verdi für die Angestellten in der Versicherungswirtschaft und untermauert dieses Ansinnen mit Aufruf zu Warnstreiks in Niedersachsen und Bremen. Cash-online


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Makler besinnt euch auf eure Stärken!       

So der Grundtenor auf der „AKS-Tour“ (Roadshow zur Arbeitskraftabsicherung) des Analysehauses Franke & Bornberg. Die zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen, die gesetzliche Novellierungen und neue Mitbewerber in Form von digitalen InsurTechs für die klassischen Vertriebswege in der Versicherungswirtschaft bereithielten, seien anspruchsvoll, aber eben nicht unüberwindbar, wann sich die klassisches Vermittlerschaft sich auf ihre Stärken fokussierte. Die Kunden bräuchten einen vertrauensvollen und vor allem fachkundigen Ansprechpartner, wenn es um Fragen von Vorsorge und Absicherung geht. Wie also kann man die Zukunft aktiv zu eigen Gunsten gestalten? VersicherungsJournal

Die beliebtesten Arbeitgeber der Finanzbranche [BILDERSTRECKE]      

DasInvestment ist dieser Frage in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu nachgegangen. Dass die Branche nicht gerade den besten Ruf genießt, ist ja allenthalben bekannt. Doch die Mitarbeiter der Sieger sehen diese Umstände etwas differenzierter und verteilen Bestnoten an ihre Arbeitgeber. In den Top-10 finden sich noch junge, aber auch traditionelle Unternehmen der Branche, die es verstanden haben, ihren Arbeitnehmern ein positives Arbeitsumfeld zu bieten.

Digitale BU – Garantieverbot kommt – Assekuranz positiv gestimmt

Die BU wird digital 

Mit der Reinsurance Group of America (RGA) hat das Berliner InsurTech Getsurance also einen Rückversicherer gefunden, der bei der Erreichung des selbst gesteckten Ziels, der Realisierung digitaler Angebote im Bereich der Lebensversicherung, mithelfen wird. Erstes Produkt aus dem Sortiment wird eine online abschließbare Berufsunfähigkeitsversicherung, die ab Juni dieses Jahres den Markt erobern soll. Doch dies sei nur der Anfang. Durch die Erfahrung der RGA sollen zukünftig weitere Produkte entwickelt werden, bei deren Umsetzung auch ein junger und international ausgerichteter Lebensversicherer unterstützen soll. Cash-online

Nun also doch  

Nach einem ewig scheinenden Hin und Her hat sich die Regierungskoalition nun offenbar doch auf eine gemeinsame Linie im Bertriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) einigen können. Vielfach diskutiert und durch die CSU vor wenigen Wochen nochmals in Frage gestellt, drohte vor allem das angestrebte Garantieverbot die Verabschiedung des Gesetzes scheitern zu lassen. Nun bleibt es also doch Teil des Gesetzesentwurfs. Das Garantieverbot sollte vor allem kleine Unternehmen dafür bewahren, für in Aussicht gestellte Leistungen haften zu müssen. Ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Bereitschaft auf Seiten kleiner und mittlerer Betriebe, sich nun doch der betrieblichen Altersvorsorge zu zuwenden. procontra-online


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

49

Prozent der deutschen Unternehmen in der Versicherungswirtschaft sehen die wirtschaftlichen Erwartungen eher positiv. Damit liegt die Assekuranz sogar noch um einen Prozentpunkt vor der Erwartung der bundesdeutschen Gesamtwirtschaft. VersicherungsJournal


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Spekulativer als erwartet [BILDERSTRECKE]       

Einer der erfolgreichsten Akteure auf den Finanzmärkten dieser Welt, ist der 87-jährige George Soros, der mit seiner Beteiligungsfirma – Soros Fund Management Holding – seit Jahrzehnten an den internationalen Börsen kräftig mitmischt. Die ARD-Börse hat sich die größten Positionen im Portefeuille des vermeintlichen konservativen Investors angeschaut und kam zu einem mehr als überraschenden Ergebnis.

Keine Leistung      

Ein Urteil des Amtsgericht Hamburg (Az.: 17a C 261/16) hat eine Reiserücktrittsversicherung in ihrem Handeln bestätigt, die eine Leistungsforderung eines Versicherten ablehnte. Dieser hatte zwei Tage vor dem Antritt seiner Reise diese storniert, da die 92-jährige Mutter im Sterben lag. Die Versicherung jedoch verwies auf die AGBs und ließ verlauten, dass nur der Tod eines nahen Angehörigen zur Leistung berechtigte, nicht jedoch ein bevorstehendes Sterben. AssCompact

Veröffentlichte Solvenzquoten – Beitragsentlastungen in der gKV – Bitcoins als Alternativinvestment

Lackmuss-Test Solvabilität 

Mit sofortiger Wirkung sind deutsche Versicherungsunternehmen, auch nach nochmaliger Fristverlängerung, aufgrund von Solvency II verpflichtet, die eigene Solvenzquote der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Und was wenig überraschen dürfte ist, das Gros der Branche hat die Übergangsfrist genutzt, um den eigenen Wert salonfähig zu machen. Der Wert soll Verbrauchern darüber Auskunft geben, wie finanziell stabil sich das Versicherungsunternehmen auch in Krisenzeiten präsentiert. Gerade diese Extremszenarien dürfte den einen oder anderen Finanzvorstand schlaflose Nächte bereitet haben. procontra-online

Appell für Beitragsentlastung  

Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen (VDEK), Ulrike Elsner, hat den Gesetzgeber angeraten mehr Steuerzuschüsse in die gesetzliche Krankenversicherung fließen zu lassen. Elsner sieht vor allem vor dem Hintergrund zukünftig explodierender Gesundheitskosten aufgrund der demografischen Entwicklung, die aktuelle Förderung von rund 14,5 Milliarden Euro aus dem deutschen Bundeshaushalt als zu gering an. Viele Krankenkassenmitglieder würden solch eine Entscheidung in einem Wahljahr sicherlich mit Wohlwollen quotieren, wenn das Mehr an Zuwendung dann auch in sinkende Beitragssätze investiert würde. Pfefferminzia


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

20

Millionen Dollar würde man nach aktuellem Umtauschkurs für die 10.000 Bitcoins erhalten. Die Digitalwährung erfährt nach der Einführung als offizielles Zahlmittel in Japan eine Aufwertung ungeahnten Ausmaßes. Sogar eigene Fondsfamilien seien bereits in Planung. Zeit-online


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Neuer Beschwerderekord      

Um mehr als 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, stieg die Anzahl der Beschwerden beim Ombudsmann in 2016. Ein neuer Rekord. Nie zuvor fühlten sich so viele Verbraucher von ihrer Versicherung ungerecht behandelt. Für einen Teil dieses Ergebnisses sorgten auch die Querelen um den Abgas-Skandal von VW, der über 200 Beschwerden zur eigenen Rechtschutzversicherung zur Folge hatte. Positiv blieb Günter Hirsch anzumerken, dass die Schlichtung der Streitfälle durchschnittlich schneller von statten gingen und damit eine Einigung zum Wohle aller zügiger erreicht werden konnte. Versicherungsbote

Auswirkungen des Niedrigzinses [BILDERSTRECKE]      

Wir hatten zu Beginn ja bereits auf die alarmierenden Berechnungen der DZ Bank zu den Einbußen deutscher Sparer aufgrund der langanhaltenden Niedrigzinsphase verwiesen. Jetzt bietet Fondsprofessionell eine ansehnliche Bilderstrecke zum Thema, die auch noch den kritischsten Kunden in der Beratung zumindest zum Nachdenken anregen sollte. Ja manchmal braucht es eben Bilder um im Kern der Sache zu überzeugen.

Vermittler mit weniger Umsatz – Präzise Wahl von BU-Tarifen – Europäische Aktien als Alternativinvestment

Alles eitel Sonnenschein im Versicherungsvertrieb?  

Zumindest lässt die im VersicherungsJournal erschienene Studie „BVK-Strukturanalyse 2016/17“ diesen Schluss zu. Zwar seien die aktuellen Rahmenbedingungen für den Versicherungsvermittler, gleich welcher Couleur, anspruchsvoll, dennoch gab ein Großteil der Befragten an, mit der eigenen Situation zufrieden zu sein. Zugleich wurde aber auch deutlich, dass die wirklich goldenen Zeiten im Finanzvertrieb wohl gezählt sind. Denn die Mehrheit der Vermittler gab an, dass der jährliche Umsatz unter der 100.000 Euro Grenze lag. In einigen Ausnahmefällen würde demnach die eigene Tätigkeit sogar zum Verlustgeschäft avancieren. Die Frage stellt sich also, ob der Anspruch an das eigene Einkommen, in einem wirtschaftlich und gesetzlich schwierigen Umfeld, gleichermaßen abgesenkt wurde. Finanzwelt

Präzise Tarifwahl ist gefragt 

Wohl kaum ein Versicherungssegment in der Lebensversicherung ist bei genauerer Betrachtung so komplex, wie die der Berufsunfähigkeitsabsicherung. Neben einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis und der Leistungsquote des Produktanbieters, gilt es bei der Beratung vor allem auch immer den Beruf des Versicherten genauestens zu analysieren und den dann dafür geeignetsten Tarif zu finden. Keine leichte Aufgabe, denn der Teufel steckt nur allzu oft im Detail. Das Analysehaus softfair hat darum die Tarife von 38 Gesellschaften unter die Lupe genommen und diese nach Sinnhaftigkeit für die einzelnen Zielgruppen eingestuft. procontra-online


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

45,2

Tage im Durchschnitt brauchen die Finanzämter der Bundeshauptstadt Berlin zur Bearbeitung einer regelkonform eingegangenen Steuererklärung und belegen damit eindeutig den ersten Rang im bundesweiten Vergleich. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Sinnvolle Alternative für die eigne Geldanlage     

Die langanhaltende Niedrigzinsphase lässt so manchen Sparer nach zweckmäßigen Alternativen Ausschau halten, die sowohl zum eigenen Risikoempfinden passen als auch eine vernünftige Rendite erwarten lassen. Natürlich die Auswahl derer Instrumente, die dafür in Frage kommt ist je nach Risikoklassifizierung doch gelinde gesagt eingeschränkt. Mit etwas „Mut zu Lücke“ lassen sich aber vor allem unter europäischen Nebenwerten noch so manche Perle entdecken. Und damit das Risiko gestreut ist, finden Fondsanbieter in diesem Segment wieder vermehrten Zuspruch. Welche Fonds im aktuellen Crashtest besonders gut abschneiden, weiß DasInvestment.

Personalanbau für mehr Umsatz     

Zu einem hochinteressanten Ergebnis kam die bereits beschriebene „BVK-Strukturanalyse 2016/17“, welche den durchgeführten Befragungen ableitete, dass man den Mehrwert im jährlichen Umsatz, dank der Zuhilfenahme der Regressionsanalyse, vor allem bei Kleinstunternehmen bis 15 Mitarbeiter, auf ca. 48.000 Euro beziffern könne. Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Aufbau weiteren Personals auch immer mit Kosten und Verpflichtungen einherginge. Dennoch macht die Studie, gerade für die kleineren Maklerunternehmen sicherlich Mut, sich zukünftig verstärkt auch um den Personalaufbau zu kümmern. Versicherungsmagazin

Versteckte Leistungskürzung in der Pflege – hohe Leistungsbereitschaft in der BU – hohe Verluste für deutsche Sparer

Vorwurf der versteckten Leistungskürzung  

Mit der Einführung des zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II), unternahm der Gesetzgeber wichtige und richtige Schritte, die Einschränkung der Alltagskompetenz stärker bei der Bewertung der neuen Pflegegrade zu berücksichtigen. Auf Seiten der Maklerschaft wurde nun unlängst der Vorwurf erhoben, dass bei einigen Anbietern von Pflegezusatztarifen die neue Gesetzgebung dafür genutzt würde, um Leistungskürzungen bei bestehenden Verträgen einzuführen. Speziell die Deutsche Familienversicherung AG geriet dabei in Visier der Makler. Auf procontra-online nahm Dr. Stefan Knoll zu den Vorwürfen Stellung.

Hohe Leistungsbereitschaft 

Immer wieder stellt sich beim Verbraucher die Frage nach der Leistungsbereitschaft seitens der Versicherungsunternehmen, wenn es einmal zum Schadenfall kommt. Vor allem das prominente Platzieren strittiger Einzelfälle in den Medien der Branche, führt dabei zu einem gewissen Grad der Unsicherheit. Die Analysten der Stiftung Finanztest haben in einer aktuellen Studie genau dieses Thema in dem sehr sensiblen Segment der Berufsunfähigkeitsabsicherung überprüft und kamen dabei zu einem überraschend positiven Ergebnis. So würden in über 70 Prozent der Fälle seitens der Versicherer eine Leistung auch ohne langwierigen Rechtsstreit gezahlt. Pfefferminzia


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Zahl des Tages

20

Jahre dauerte die Ausarbeitung und Verabschiedung IFRS 17, welche die internationale Harmonisierung und Standardisierung der Rechnungslegung von Versicherungsverträgen zur Aufgabe hatte. Zum 01. Januar 2021 soll diese dann in Kraft treten. Versicherungsmagazin


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Die Bankfiliale – ein Auslaufmodell?     

Die Unternehmensberatung Investor Marketing hatte genau diese Frage einhundert Bankvorständen gestellt und kam zu einem eindeutigen Ergebnis. So würde sich das Filialsterben bis 2025 sogar noch beschleunigt fortsetzen. Demnach würde sich die Anzahl der Filialen von rund 34.000 im Jahr 2015, auf knapp 20.000 in 2025 reduzieren. Ein Abschlag von gut 41 Prozent. Wie in anderen Branchen auch, sind vor allem die Einsparung von Personalkosten ein großer Hebel, wenn es darum geht, die eigene Bilanz wieder ins rechte Lot zu rücken. So machen allein im Privatkundenbereich die Mitarbeiter der Filialen rund 40 Prozent der Gesamtkosten aus. Versicherungsbote

Über 5.000 Euro Verlust pro Bundesbürger     

Die aktuelle Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) stellt nicht nur Kreditinstitute vor die schier unlösbare Aufgabe Wirkungsfelder zu finden, bei denen sich noch Einnahmen erzielen lassen. Auch die deutschen Sparer leiden unter der langanhaltenden Niedrigzinsphase. So bezifferte eine Berechnung der DZ Bank den Zinsverlust im Zeitraum von 2010 bis 2017 pro Bundesbürger auf 5.317 Euro. In Summe seien dies rund 436 Milliarden Euro. Ein ganz schöner Batzen verlorenen Geldes. Doch man müsse auch die positiven Effekte gegenrechnen, da sich auch die Kreditzinsen im Keller befänden. Unterm Strich blieben so „lediglich“ 248 Milliarden Euro auf der Soll-Seite. ARD-Börse

Obergrenze in der Provision – real steigendes Alterseinkommen – Damoklesschwert Solvenzquote

Kommt die Obergrenze?   

Die gesamte Branche fiebert leidlich der Umsetzung der IDD in deutsches Recht entgegen. Vor allem ein mögliches Provisionsverbot oder zumindest die Kürzung bestehender Vergütungsmodelle, hätte wohl signifikante Auswirkungen auf die Vermittlerlandschaft. Das Beratungsunternehmen zeb Consulting hat einmal drei unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und zeigt mit ihrem Berechnungsmodell auf, welche Folgen daraus resultierten. Cash-online

Fehlerhafter Glaubensansatz?

Sinkt das Rentenniveau, so steigert sich auch die Altersarmut. Dieses Dogma wird allenthalben gebetsmühlenartig Land auf, Land ab in den Medien propagiert. Alles nur Propaganda? Nein natürlich nicht. Jedoch fand das   Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) in einer aktuellen Studie heraus, dass man die Zusammenhänge differenzierter betrachten müsse. Die Auswertung umfasst eine Bewertung der Zahlen über die zurückliegenden drei Jahrzehnte und kommt zu dem Schluss, dass das Realeinkommen vor allem der älteren Generation im Vergleich zu den Jungen sich überproportional gut entwickelt hat. DasInvestment


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Zahl des Tages

1.000

Start-ups sind weltweit, laut einer Studie des Beratungshauses Oliver Wyman, in der Versicherungswirtschaft aktiv. Zugegebenermaßen, eine doch eher überschaubare Anzahl. Jedoch rolle eine zweite Welle von InsurTechs auf die Branche zu. VersicherungsJournal


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Künstliche Intelligenz als Allheilmittel?    

Auf einem jüngst gehaltenen Entwicklersymposium, kündigte Google Firmenchef Sundar Pichai eine Kehrtwende in der eigenen Produktentwicklung an. Mobile Endgeräte war gestern. Heute, so der CEO, sei vor allem die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz, der nächste Schritt, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig aufgestellt zu sein. Vor allem in der Finanzindustrie sieht Pichai enormes Potenzial und noch so einige Umsatzschätze, die es zu heben gilt. Und seiner Meinung nach, werden die schlauen Maschinen ein wesentlicher Garant dafür sein, eben genau das zu tun. procontra-online

Kommt das Aus für einige Versicherer?     

Die gesamte Branche richtet gespannt den Blick auf den 22. Mai. An diesem Datum, müssen deutsche Versicherungsunternehmen ihre Zahlen zur eigenen Solvenzquote der Öffentlichkeit präsentieren. Grundsätzlich sei die Branche gewappnet, so der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Doch einige Ausnahmen werden wohl auch hier die Regel bestätigen. So mutmaßt man in Expertenkreisen, dass drei Versicherer den Sprung über die Mindesthürde wohl nicht packen würden. Fondsprofessionell

Der Ton um IDD wird rauer – die Digitalisierung und ihre Grenzen – die Macht im Online-Handel

Die Spiele sind endgültig eröffnet   

Wir hatten es ja bereits durch eine Vielzahl von Beiträgen angedeutet, doch der am Mittwoch veröffentliche Blogbeitrag Axel Kleinleins „Vermittlersterben – die Drecksarbeit bleibt bei Politik und Verbraucherschutz“ macht eins ganz klar deutlich: die kontrovers geführte Diskussion um die IDD-Umsetzung nähert sich ihrer entscheidenden Phase. Die Bandagen werden härter. Und der Umgangston wird rauer. Bis zur endgültigen Entscheidung wird sich diese Situation eher verschärfen, als entspannen. Viele Meinungen und Sichtweisen prallen aufeinander. Wer am Ende die Zeche bezahlt, ob Verbraucher oder Makler, wird die Zukunft zeigen. procontra-online

Die Kehrtwende im Digitalisierungswahn 

Robo Advisory, AI, Blockchain, seamless integration und digitale Transformation… diese Begrifflichkeiten spuken seit ein paar Jahren durch die Vorstandsetagen internationaler Versicherungskonzerne. Klar ist, dass sich Unternehmen, auch in der Assekuranz, zukunftsorientiert aufstellen müssen. Jedoch belegen aktuelle Statistiken des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass in Deutschland über ein Drittel des Versicherungsneugeschäfts noch immer beim Kunden im Wohnzimmer gezeichnet werden. Und auch die Generation Y scheint sich dem Bedürfnis eines menschlichen und direkten Ansprechpartners in Fragen der Vorsorge und Absicherung nicht entziehen zu können. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages

1.260

mal haben sich Verbraucher in 2016 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht über ein mögliches Fehlverhalten bei deutschen Lebensversicherungsunternehmen beschwert. Das war ein Fünftel weniger, als noch im Jahr zuvor. Grund zur Freude? VersicherungsJournal


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Weniger Insolvenzen, weniger Beitrag    

Der Pensions-Sicherungs-Verein VVaG zieht für das Jahr 2016 eine äußerst positivere Bilanz. So haben deutlich weniger Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, als noch im Jahr davor. So sank die Zahl der Firmenpleiten von 467 auf 399. Und damit stünden auch weniger Versorgungsberechtigte unter Insolvenzschutz. Und so war seit Einführung des Sicherungsvereins im Jahr 1975 kein Beitrag zur Insolvenzsicherung von Betriebsrenten erforderlich. Hintergrund für diese erfreuliche Nachricht sei in der robusten und stabilen wirtschaftlichen Situation in Deutschland zu finden. AssCompact

Ein Gigant feiert 20-Jähriges [BILDERSTRECKE]    

Was wäre ein Universum des Konsums ohne eine Amazon? Mit Fug und Recht beansprucht der amerikanische Online-Händler für sich im Konzert der Großen, die erste Geige zu spielen. Und auch hierzulande ist das webbasierte Shoppen ohne den Giganten kaum noch vorstellbar. Vor 20 Jahren wagte das damals junge Unternehmen den Gang auf das New Yorker Aktienparkett und kennt seit jeher nur eine Richtung des eigenen Kurses… Nach oben. Die ARD-Börse begleitet mit ihrer Bilderserie den Aufstieg zum Jubiläum.

Mit der BU vorm Kadi – Makler sind das beste Qualitätssiegel – Ultimativer Maklertest

Wenn der Richter über die BU Leistung entscheidet   

Befragt man Kunden zum Thema Arbeitskraftabsicherung und welche Punkte bei diesem Produkt am wichtigsten sind, dann liegt neben dem eher schwammig formulierten Preis-Leistungs-Verhältnis, der Wunsch ganz weit vorn, dass die Absicherung im Leistungsfall das macht, für das sie angedacht war: leisten. Doch nur allzu oft kommt es bei der Beantragung der Berufsunfähigkeitsrente zu diametral auseinanderliegenden Ansichten zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherten. Diese Meinungsverschiedenheit findet dann den Weg vor den Kadi. Wie die Chancen rein statistisch stehen und welche eigenen Pflichten man im Vorfeld beachten sollten, weiß Cash-online.

Fachmann im Tarif-Dschungel  

Wie schon oft berichtet, schmücken sich viele Gesellschaften in vielen Tarifen mit den Bestnoten der eingängigen Analysehäuser. Das ist nur allzu verständlich, denn gehören Höchstbewertungen einfach zum guten Ton. Dennoch wissen Makler ganz genau, dass ein schönes Siegel allein noch kein Garant für die Wahl eines Spitzenprodukts in der Absicherung bedeutet. Auf procontra-online berichtet ein Makler aus der Praxis, für die Praxis und vermittelt, welche Erfahrungen bei der Auswahl eines Risikolebensversicherungstarifs gemacht hat.


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1.000.000

Privatfahrzeuge mit rein elektronischem Antrieb bis 2020 auf deutschen Straßen. Dies war das erklärte Ziel der Bundesregierung mit der Einführung der Kaufprämie von bis zu 4.000 Euro für jedes E-Kfz. Doch von dieser Idee verabschiedet man sich so langsam. Hamburger Abendblatt


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Gemischte Stimmung, trotz Mitgliederrekord    

Mit über 55,8 Millionen Mitgliedern haben die gesetzlichen Krankenkassen im April dieses Jahres ein Allzeithoch aufgestellt. Doch Grund zum Feiern gab es nicht für alle. Denn selbst eigentliche Platzhirsche der Branche mussten im Vergleich zum Vorjahr deutlich schlechtere Zahlen verkraften. Auf breiter Front zulegen konnten die einzelnen Länder-AOKen, die die Mehrzahl der Plätze unter den 10 Kassen mit dem höchsten Mitgliederzuwachs belegten. Unangefochten auf Platz eins jedoch thront nach wie vor Deutschlands größte Krankenkasse, die IKK und verweist damit alle anderen Mitbewerber um die Gunst der Mitglieder auf die Plätze. VersicherungsJournal

Der ultimative Test für Makler [BILDERSTRECKE]    

Zugegeben, nicht ganz ernst gemeint, aber dennoch ein Riesenspaß. Wie gut kennt sich der Makler bei den Werbeslogans von Versicherungsunternehmen aus? Eine interessante Frage, die Sie sich selbst beantworten können. DasInvestement bietet dazu eine Bilderstrecke mit 10 Fragen, die nicht alle auf dem ersten Blick leicht zu beantworten sind.

Maklerpools üben Kritik – Maklerverbände bekennen Farbe – Betriebsrentengesetz auf der Kippe

Gespaltene Meinung    

Zweifelsohne hatte der Kauf des Beratungssoftware-Anbieters softfair durch den Münchener Maklerpool Fonds Finanz für einiges an Aufsehen am Beratermarkt geführt. Eine strategische und notwendige Meiserleistung urteilen die einen – eine Ballung von Einfluss und fragwürdige Wechselwirkungen meinten die anderen. Jetzt melden sich eine ganze Reihe von Maklerpools zu Wort, um die eigene Sichtweise auf diesen Coup kundzutun. Und auch unter den befragten Maklerpools sind die Meinungen durchaus gespaltener Natur. Welcher Maklerpool wie reagiert, lesen Sie auf procontra-online.

Gemeinsam Farbe bekennen 

Die kommende IDD-Umsetzung in deutsches Recht schwebt noch immer wie ein verschwommenes Damoklesschwert über der gesamten Branche. Verschwommen deshalb, weil auch nach den Lesungen in den gesetzgebenden Gremien nur eine Sache völlig klar ist: Die wirklich kritischen Themen bleiben weiterhin schwammig formuliert und unmotiviert kommentiert. Fünf Makler- und Vermittlerverbände haben sich nun nach Gesprächen auf ein gemeinsames Positionspapier verständigt. Dies könnte sowohl Strahlwirkung auf den Rest der Branche haben und der Anfang einer konzertierten Einflussnahme bedeuten, als bei der Richtungsfindung der politischen Entscheider hierzulande unterstützen. Auf welche Punkte man sich einigte und ob damit alle Klarheiten beseitigt wurden, weiß die Pfefferminzia zu berichten.


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Zahl des Tages

4

Faktoren sollen für eine zukünftige positive Entwicklung des europäischen Aktienmarktes sprechen. Trotz Brexit und Co. Neben der robusten wirtschaftlichen Entwicklung, sprechen auch die jüngsten Wahlergebnisse unserer Nachbarländer für einen eher stabileren Kurs. Finanzwelt


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Nach langem Hin und Her    

Deutschland ist mit seiner Gesetzgebung zur gleichgeschlechtlichen Partnerschaft vielen Ländern, auch hier in Europa, voraus. Und das ist auch gut so. Dennoch hatte es der Bundesgerichtshof (BGH) nun mit einem Fall zu tun, bei dem eine Versicherung den gleichgeschlechtlichen Lebenspartner als bezugsberechtigten Hinterbliebenen nicht anerkennen wollte. Der Fall wurde über mehrere Instanzen geführt und so musste nun eine höchstrichterliche Entscheidung her, die jedoch wiederum vertagt wurde. Warum die Karlsruher Richter so entschieden, weiß AssCompact zu berichten.

Die Angst vorm Wähler    

Die Reform des Betriebsrentengesetzes hatte es sich zur Aufgabe gemacht, durch ein verändertes Regelwerk den neuen Rahmenbedingungen stabil begegnen zu können und sich somit nachhaltig für die Zukunft aufzustellen. Doch wie es scheint, fehlt es bei den arrivierten Parteien so kurz vor den Wahlen an Mut zur Entscheidung bzw. wird die Umsetzung der Reform zum Anlass genommen, um auf Stimmenfang zu gehen. Die CSU hatte in der vergangenen Woche gegen das angestrebte Garantieverbot bei reinen Beitragszusagen durch den Arbeitgeber ihr Veto eingelegt und damit das Kernstück der Gesetzesnovellierung direkt ins Fadenkreuz der Diskussion geholt. Es bleibt abzuwarten, ob die Reform noch vor der Wahl zum Bundestag in angedachter Form verabschiedet wird oder ob man, was zu vermuten ist, eine geänderte Version ins Ziel trägt. Fondsprofessionell

 

Stress sorgt für mehr BU-Fälle – BIP in Deutschland robust – Fondsgesellschaften geprüft

Die Entwicklung der Krankheitsbilder in der BU    

Das Analysehaus Morgen & Morgen GmbH bewertet jedes Jahr über 500 Tarife für die Berufsunfähigkeitsabsicherung. Darüber hinaus werden auch allgemeine Daten rund um dieses Absicherungssegment erhoben, die Aufschluss darüber geben, wie die Entwicklung in puncto Leistungsquote verliefen und welche Erkrankung für den Leistungsantrag ursächlich waren. Ein Blick auf die Zeitreihe zeigt dabei, dass sich in den einzelnen Krankheitsbildern deutliche Unterschiede über die Jahre hinweg ergaben. Fast alle Erkrankungen und auch die Unfallrate blieben (nahezu) konstant. Einzig bei den psychischen und Nervenkrankheiten konnten dramatische Veränderungen festgestellt werden, die wohl zukünftig auch in der Risikoprüfung zu Beginn des Vertragslebens zu einem Umdenken bei den Gesellschaften führen dürften. VersicherungsJournal

Feuer mit Feuer bekämpfen  

Der Anstieg bei den psychischen Erkrankungen in der Berufsunfähigkeitsabsicherung führen eine Vielzahl der Experten auf die Umbrüche im Arbeitsleben, aber auch im Freizeitverhalten durch die technologische Digitalisierung zurück. Der Druck überall und zu jeder erdenklichen Zeit erreichbar zu sein und auf die unterschiedlichsten Kommunikationswege reagieren zu „müssen“ seien demnach einer der Haupttreiber für die bedenkliche Entwicklung im Krankheitsbild. Als fast schon Ironie des Schicksals könnte man es bezeichnen, dass nun ausgerechnet eine App dafür sorgen soll, mit der modernen Schnelllebigkeit gelassener und damit weniger belastender umzugehen. Das Berliner Unternehmen Selfapy bietet Stressmanagement Methoden, die eben genau diesen Lerneffekt erzielen sollen. procontra-online


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

1,5

Prozent im Mittel soll sich das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr, und damit weitaus positiver als zunächst erwartet, entwickeln. Die robuste wirtschaftliche Lage im Allgemeinen und ein nach wie vor großer Exportüberschuss sind die Haupttreiber dieser Entwicklung. Cash-online


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Vorreiter Großbritannien    

Also eins muss man den Briten lassen, gerade bei den vollumfänglichen Weiterentwicklungen bestehender Systeme im Finanz- und Versicherungsbereich, ist uns Kontinentaleuropäern das Königreich, um einige Jahre voraus. Irgendwie scheint man auf der Insel etwas mehr Drive an den Tag zu legen, um Veränderungen zu beschließen und umzusetzen. Und so hat man in Großbritannien sich es nun zur Aufgabe gemacht, den eigenen Bürgern ein transparentes Rentensystem zu bieten. Vor allem der onlinebasierte Einblick in Ein- und Auszahlungen sollen dabei für eine Stärkung in das Vertrauen aufs staatliche Rentensystem sorgen. Ein Anspruch, den man wohl auch in Deutschland haben dürfte. Versicherungsmagazin

Die besten Fondsgesellschaften Europas [BILDERSTRECKE] 

Das Analysehaus Morningstar hat für das zweite Quartal 2017 wieder einmal eine repräsentative Umfrage durchgeführt, welche die europäischen Fondsgesellschaften auf Herz und Nieren testen sollte. Im Ergebnis wurde so ein Ranking erstellt, welches sich im Fokus aus den vermeidlich qualitativ hochwertigsten Produkten ableitete. Ob es auch deutsche Anbieter in die Spitzengruppe geschafft haben, lesen Sie auf DasInvestment.

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