Deutlich geringere Beitragssprünge in der PKV (BILDERSTRECKE)

Die Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV) dürfen sich über deutliche geringere Beitragssprünge in diesem Jahr freuen. Nach aktuellen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) wird die durchschnittliche Mehrbelastung zirka +1,9 Prozent betragen. In den Jahren zuvor (2017: +3,4 Prozent; 2018: +4,4 Prozent) wurden die Geldbeutel ungleich stärker belastet. Wie hoch die Beitragssteigerung bei den jeweiligen Einzelunternehmen waren, wollte procontra-online mittels einer Befragung der Krankenversicherungen in Erfahrung bringen. Doch nicht jeder Versicherer ließ sich auf die Umfrage ein. Dies ist umso bedauerlicher, als dass in einem stark umkämpften Marktumfeld Transparenz ein wesentlicher Baustein für eine nachhaltige Kundenbeziehung darstellen kann.

Zitat des Tages – Bafin – 17.01.2019

„Mit Blick auf die Vertragskontinuität entwickeln wir auf nationaler Ebene eine Fallback-Lösung, die es der Bafin im Falle eines harten Brexits erlauben würde, zeitlich bis Ende 2020 begrenzt Zulassungen in dem Umfang zu erteilen.“

Auch die Neujahrsrede von Felix Hufeld, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, war geprägt von der verbalen Auseinandersetzung mit den möglichen Folgen eines wie auch immer ausgestalteten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Mehr als 40 angelsächsische Kreditinstitute erwägen Frankfurt am Main als mögliche Plan B und planen neue Niederlassungen zu gründen oder bestehende Dependancen signifikant zu erweitern. VersicherungsJournal

Sind Zeitersparnis und Einfachheit der Schlüssel zum Erfolg? (INTERVIEW)

Im Interview erläutert Franz-Josef Rosemeyer, Vorstand der A.S.I Wirtschaftsberatung, welche Werkzeuge Finanzberater beherrschen sollten, um für ihre Kunden spürbare Mehrwerte kreieren zu können. Klar ist, dass sich das operative Tagesgeschäft durch digitale Transformationsprozesse immer größeren Veränderungen unterworfen ist. Doch, wie zahlreiche Umfragen zeigen, hat die persönliche Beratung noch immer einen durchaus hohen Stellenwert und dies nicht nur bei der Klientel jenseits der Vierziger. Die Vermittler stehen also vor der Herausforderung, moderne Technologie zu verstehen und unterstützend am Point of Sale zum Wohle des Kunden einzusetzen. AssCompact

Zahl des Tages – Blockchain – 17.01.2019

1,7

Milliarden US-Dollar haben, nach Berechnungen von McKinsey, allein Finanzunternehmen bisher in die Entwicklung von Blockchain-Anwendungen investiert. Doch die aktuelle Studie der internationalen Beratungsgesellschaft zeigt, dass es sich bei der gehypten Technologie um ein Investitionsgrab handeln könnte. Fondsprofessionell

Der Brexit und seine Folgen für die Börsen (VIDEO)

Nachdem sich in dieser Woche das britische Unterhaus mit einem mehr als deutlichen „Nay“ gegen die von Theresa May vorgelegten Verhandlungsergebnissen mit der Europäischen Union ausgesprochen hat, stehen die Zeichen auf Sturm. Denn ein ungeordneter Brexit würde negative Auswirkungen in nahezu alle Bereiche von Politik und Gesellschaft bedeuten. Wie sich die einzelnen Märkte nun positionieren, zeigt ein aktuelles Video auf n-tv.

Kommt die obligatorische Betriebsrente?

Nun genau diesen Wunsch hat die Bundestagsfraktion der Grünen und artikulieren dieses Anliegen durch ihren Sprecher für Rentenpolitik Markus Kurth. Doch steht eine zwangsweise verordnete Altersvorsorge im Einklang mit geltendem Recht? Und wäre solch ein Vorgehen, wenn rechtens, denn überhaupt in der Praxis umsetzbar? Fest steht, dass der demografische Wandel, der ja längst da ist, unter anderem eine gewichtige Ursache darstellt, die für ein Umdenken in der Altersvorsorge sorgen muss. Und da könnten standardisierte Alternativfinanzierungen, in diesem Fall halt über den Arbeitgeber, durchaus ein ernstzunehmendes Gedankenspiel sein. procontra-online

Zitat des Tages – Berufsunfähigkeitsversicherung – 16.01.2019

„Die Top-BU bleibt vielen Verbrauchern verwehrt. Sie erhalten keinen Zugang oder können sich den Schutz nicht leisten, weil sie nicht gesund genug oder zu alt sind oder schlicht im falschen Beruf arbeiten.“

Kommentiert Michael Franke, Mitgründer und Geschäftsführer Franke und Bornberg GmbH, nüchtern die Marktrealitäten für viele Versicherte. Was nützt es also, wenn von den 234 analysierten Tarifvarianten in der selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU) von 58 Gesellschaften insgesamt 29 Prozent mit der Bestbewertung „FFF+“ abschneiden? Ohne Zweifel ist die allgemeine Tendenz immer leistungsstärkere Tarife mit immer mehr Tarif-Features zu konzipieren auch eine Reaktion auf die neutral durchgeführten Ratings und Rankings von Analysehäuser wie eben Franke und Bornberg. Bei der Marktdurchdringung gleichwohl besteht noch Nachholbedarf. Pfefferminzia

Ein volatiler Bärenmarkt verhagelt Rendite bei Indexpolicen (INFOGRAFIK)

Seit Jahren zählten sie zu den absoluten Verkaufsschlagern, wenn es um die private Altersvorsorge ging: Indexpolicen. Ein Investmentvehikel für langfristige Sparziele, mit dem man einfach nicht verlieren kann, oder? Nun das letzte Börsenjahr war weltweit auf allen Handelsparketts ein besonders schwieriges, um nicht zu sagen schlechtes. Nur mit wenigen Einzeltiteln war eine positive Rendite zu erwirtschaften. Bei aktienbasierten Indizes jedoch Fehlanzeige. Der Vorteil für Inhaber von Indexpolicen: Eine negative Wertentwicklung des Index löst automatisch ein Sicherheitsnetz aus und die Rendite wird auf Null gesetzt. Im Schnitt greift diese Funktion alle zwei Jahre, also durchaus häufiger als man glauben möchte. CASH.online

Zahl des Tages – Notgroschen – 16.01.2019

23,5

Milliarden Euro zählt der stattliche Notgroschen der Bundesagentur für Arbeit (BA), wie Berechnungen des hauseigenen Forschungsinstituts ergaben. Dieses Polster dient vor allem dem Ausgleich von konjunkturellen Schwankungen, die bei einer deutlichen Abschwächung der Wirtschaft zum Tragen käme. Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die begehrtesten Messestände auf profino (BILDERSTRECKE)

Die mit dem Deutschen Innovationspreis prämierte Onlinemesse profino sorgte bei vielen Marktteilnehmern für großes Interesse. In Zeiten gesetzlich verordneter Weiterbildungsmaßnahmen bieten digitale und webbasierte Schulungsangebote sicherlich einen unschlagbaren Mehrwert gegenüber analogen Veranstaltungen. Denn, vor allem der zeitliche Aufwand zu einer Messe zu gelangen ist ein beträchtlicher und sollte in eine Planung zur Organisation der Weiterbildung im eigenen Maklerunternehmen unbedingt in Betracht gezogen werden. Welche Themen von welchen Anbietern auf besonderes Interesse bei den angemeldeten Maklern stießen, zeigt eine Bilderstrecke auf procontra-online.

In Kooperation mit der
INTER Versicherungsgruppe

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