Rechtssicherheit in Sachen DSGVO – Einfachere Versicherungsprodukte als Grundlage für Direktvertrieb – Erneuter Negativsaldo bei den Privaten Krankenversicherern

Versicherungsmakler bangen um ihren Ruhestand [GASTBEITRAG]

Die europäische Datenschutzgrundverordnung wird wohl noch das eine oder andere Mal für mehr als nur ein Fragezeichen über den Köpfen aller Beteiligten erscheinen lassen. Fakt ist, dass der richtige Umgang mit personenbezogenen Daten im operativen Alltag von Versicherungsmaklern noch für manchen Diskurs führen wird. Zur Erfüllung des Maklervertrags, ist die Verarbeitung personenbezogener Daten eine unabdingbare Notwendigkeit. In der letzten Woche widmete sich Norman Wirth, geschäftsführender Vorstand des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung, der Frage ob das Einholen einer Einwilligungserklärung eines Minderjährigen statthaft und falls ja, überhaupt von Nöten ist. procontra-online

Zitat des Tages [INTERVIEW]

„Die Antwort eines qualifizierten Direktvertriebes ist also nicht weniger Beratung bei gleichbleibend komplizierten Produkten, sondern einfachere Versicherungsprodukte anzubieten, die der Kunde auch ohne Beratung versteht.“

Die Deutsche Familienversicherung kann sicherlich als eines der erfolgreichsten deutschen Digitalversicherer bezeichnet werden, auch wenn dieses Statement von Insurtechs wie Coya, ONE oder Simplesurance vermutlich vehement bestritten werden würde. Doch Gründer und Vorstand der Deutschen Familienversicherung, Dr. Stefan M. Knoll, weiß um die Stärke seines Unternehmens und darüber hinaus auch, welche Eigenschaften für einen erfolgreichen Direktvertrieb von Versicherungsprodukten notwendig sind. Versicherungswirtschaft-heute


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BU-Versicherung: Das fragen die Nutzer im Netz

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Zahl des Tages
44

Milliarden Euro kostet nach jüngsten Berechnungen der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union den britischen Steuerzahler. Und natürlich knüpft die derzeitige Regierung unter Premierministerin May die Zahlung dieser Schlussrechnung an Bedingungen, welche die Stärke des Inselstaats in den aktuellen Verhandlungen widerspiegeln sollen. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Mehr Abgänge als Neuzugänge [INFOGRAFIK]

Die Gesamtzahlen des Verbands der Privaten Krankenversicherungen e.V. für das Jahr 2017 zeigen die Schwierigkeiten der PKV-Anbieter in der Gewinnung neuer Vollversicherten. So macht der Zehnjahresvergleich von Neuzugängen von den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und Abgängen an die GKV mehr als deutlich, wohin der Trend geht. Vor allem die Übertritte zur PKV nahmen über die letzte Dekade dramatisch ab, so dass (zwar nicht zum ersten Mal) auch in 2017 der Saldo in diesem Bereich negativ war. Vor allem die hohen Kundengewinnungskosten in der Vollversicherung sorgen für ein Umdenken in der geschäftlichen Ausrichtung bei vielen Privaten Krankenversicherungen. VersicherungsJournal

Made in Germany, oder was?! [BILDERSTRECKE]

Viele einst einheimische Konsumgüter umweht der Hauch des Mythos Deutscher Mittelstand, haben sich uns die Marken doch über Jahrzehnte hinweg in unser „käuferisches“ Unterbewusstsein gebrannt. Doch viele Produkte, die dermal einst ausschließlich Made in Germany waren, sind oftmals schon seit langem Teil von internationalen Konzern-Multis und damit ein Sinnbild einer sich globalisierenden Wirtschaft. Süddeutsche Zeitung

Neubewertung der Maklerbestände sorgt für Sorgenfalten – Widerstand gegen Rentenpläne auch von Verbandsseite – SPD fordert einen strengeren gesetzlichen Rahmen in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Versicherungsmakler bangen um ihren Ruhestand [GASTBEITRAG]

Der nachhaltige Auf- und Ausbau des eigenen Kundenstamms war über viele Jahrzehnte hinweg erste Maklerpflicht. Denn ein sorgsam gepflegter Bestand sicherte bei dessen Veräußerung den sorgenfreien Ruhestand des Maklers. Doch, so scheint es, diese ehemals goldenen Regel im Leben eines jeden Versicherungsmaklers steht, durch die Reihe bereits vollzogener und womöglich noch anstehender Novellierungen des Vermittlermarkts, nun auch gnadenlos auf dem Prüfstand. Die gestiegenen Kosten im Betrieb lassen die Gewinnmargen im Bestandsgeschäft schwinden und viele Makler nach Alternativen Ausschau halten. In einem Gastbeitrag erläutert Andreas Grimm was für ein glückliches Gelingen der Nachfolgeplanung zu beachten ist und welche Fehler unbedingt vermieden werden sollten. procontra-online

Zitat des Tages

„Anstatt das Ergebnis der eingesetzten Rentenkommission abzuwarten und dann auf deren Grundlage solide und zukunftsfeste Beschlüsse zu fassen, werden jetzt disparate Flicken gewebt, die die gesetzliche Rentenversicherung und damit zukünftige Generationen auf Jahre hinaus belasten werden.“

Sagen wir es mal so, die jüngst durch den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, vorgestellten Pläne zur Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV), stoßen nicht überall auf bedingungslose Gegenliebe. Vehemente Kritik kommt nun auch von Michael Heinz in seiner Funktion als Präsident des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). Der BVK sieht in der derzeitigen guten konjunkturellen Lage die Chance, durch ein Absenken des Beitragssatzes zur GRV sinnvolle positive Impulse zu imitieren. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
4,34

Milliarden Euro Bußgeld erlegt die Wettbewerbskommission der Europäischen Union (EU) dem amerikanischen Internetriesen Google auf und befeuert damit den ohnehin schon lang nicht mehr als schwelend zu bezeichnenden Wirtschaftsstreit zwischen den USA und der EU. SPIEGEL.online


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BU-Fall schüttet Wasser auf die legislativen Mühlen[VIDEO]

In einer aktuellen Ausgabe von Frontal21 widmet sich die Redaktion des im ZDF ausgestrahlten politischen Fernsehmagazins mit kritischem Blick die Mühen eines Versicherungskunden, der im Rahmen seiner privat abgeschlossenen Berufsunfähigkeitsabsicherung (BU) einen Leistungsantrag stellt und diesem – nach einigen Mühen zwar – durch den Versicherer entsprochen wird. Ende gut, alles gut? Jein. In dem ausgestrahlten Individualfall ja, im Generellen jedoch leider mitnichten. Die Durchdringung der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung hierzulande ist, trotz aller Bemühungen von Anbietern, Vertriebswegen und Verbraucherverbänden, grenzwertig gering. Die SPD sieht einen Ausweg in einer stärkeren Standardisierung der BU-Gesundheitsfragen. ZDF

Ein Hauen und Stechen [INFOGRAFIK]

Man möchte meinen man befindet sich auf einem Spielplatz und noch ist nicht klar, wer den Kampf um die Schaukel gewinnt. Das mag zwar etwas lapidar formuliert sein, denn schließlich geht es um nicht weniger als die Abschaffung und den Fortbestand des dualen Gesundheitssystems in Deutschland. Auf jeden Fall weisen die Vertreterverbände auf Seiten der Privaten die Aussagen eines Managers von den Gesetzlichen aufs Schärfste zurück. Pfefferminzia

Berliner InsurTech sorgt für Ärger bei Makler – Kommt der Provisionsdeckel unausweichlich? – Die wichtigsten Sparziele der Deutschen

Maklermandat bei Abschluss einer Gratisversicherung

Die Idee vom mündigen Bürger ist wohl so alt wie die Demokratie selbst, fußt sie doch auf eben diesem selbstbestimmten Fundament. Und auch im Geschäftsleben darf man davon ausgehen, dass auch Privatkunden rechtsfähig und selbstbestimmt einen Handel eingehen. Nun zeigt die Praxis aber, dass dieses Prinzip Ausgangspunkt für so manchen Ärger ist. So auch im aktuellen Disput zwischen Versicherungsmakler und dem Berliner InsurTech Schutzklick, welches beim Erwerb eines Handys dem Käufer gleich noch eine Gratisversicherung für den neuen Mobilfunkbegleiter anbietet. Aber was ist schon umsonst! Und so unterschreibt der Käufer bei der Annahme dieses sehr wohl verlockenden Angebots gleich ein Maklermandat mit und überträgt Schutzklick den eigenen Versicherungsbestand. procontra-online

Zitat des Tages

„Über die konkrete Ausgestaltung des Provisionsdeckels, insbesondere mit Blick auf die Angemessenheit der Provisionshöhe sowie auf mögliche Fehlanreize, hat die Bundesregierung noch keine Entscheidung getroffen.“

Heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage über die Zukunft des Vergütungssystems für die Lebensversicherungssparte. Da muss man nicht wirklich mehr zwischen den Zeilen lesen, um festzustellen, dass die Einführung eines wie auch immer gearteten Provisionsdeckels wohl unausweichlich ist und beizeiten durch die Bundesregierung auf den legislativen Weg gebracht werden dürfte. Versicherungsbote


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Zahl des Tages
7

Prozent tiefer müssen zukünftige Eigenheimbesitzer in die Tasche greifen, um den Erwerb der heißbergehrten Immobilie zu realisieren, wie ein Vergleich der Jahre 2016 zu 2017 im Rahmen einer aktuellen Studie des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp)zeigt. Spitzenreiter unter den Metropolregionen ist dabei mit 15,6 Prozent die Bundeshauptstadt Berlin. Wirtschaftswoche


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Konsum schlägt Altersvorsorge [INFOGRAFIK]

Dies ist die wohl ernüchternde Erkenntnis aus einer jüngsten Studie des international tätigen Instituts für Marktforschung Kantar TNS. So zeigt sich einmal mehr, dass auch in der repräsentativen Sommerumfrage 2018 von mehr als 2.000 Bundesbürgern, Konsum (57 Prozent) allen voran das Sparziel Nummer Eins ist. Aber, und auch dies bestätigt die Befragung, das Vorsorgen für den Ruhestand folgt gleich auf dem zweiten Rang, mit einem um zwei Prozentpunkten gestiegenen Wert, der nunmehr bei 53 Prozent quotiert. AssCompact

Vermittlerschwund nimmt weiter zu

Die aktuellen Zahlen des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zeigen deutlich, dass sich der Trend schwindender Vermittlerzahlen auch in diesem Jahr weiterhin fortsetzt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies rund 20.000 weniger registrierte Vermittler. Die Gesamtvermittlerzahl liegt damit bei nur noch 206.110 gegenüber 263.000 im Jahr 2011. DasInvestment

Deutsche InsurTechs haben Schwierigkeiten bei nachhaltiger Finanzierung – PKV-Teuhänderstreit: Anbieter klar im Hintertreffen – Umdenken in Sachen Individualmobilität

Late-Stage-Investoren verzweifelt gesucht

In den Metropolregionen Berlin, Hamburg, Köln und München haben viele Fin- und InsurTechs eine regionale Heimat gefunden und sind, zumindest in Europa, aus innovativer Sicht das Maß der Dinge. Doch was im Rahmen von Incubatoren – sinngemäß unternehmerische Brutstätten – in den Frühphasen aufgebaut wird, hat in Sachen strategischer Spätfinanzierung leider wenig Unterstützer. Im Ergebnis laufen Technologie-Startups aus Übersee oder London (um einfach mal in Europa zu bleiben) den hiesigen Jungunternehmen bei nachhaltigen Finanzierungsrunden eindeutig den Rang ab. Und so sucht man, trotz des schier unerschöpflichen Reservoirs kreativer Neuentwicklungen, sogenannte Unicorns (dt. Einhörner), also Unternehmen mit einer Bewertung jenseits der Marke von einer Milliarde US-Dollar zumeist vergeblich. procontra-online

Zitat des Tages

„Die Klagen basieren darauf, dass die Treuhänder in wirtschaftlicher und/oder rechtlicher Hinsicht nicht unabhängig sind. Das heißt, dass Sie zum Beispiel einen erheblichen Anteil Ihres Einkommens für längere Zeit nur von einem Versicherer erhalten oder, dass sie von diesen Geldzahlungen erhalten, die in keinem Zusammenhang mit der Treuhändertätigkeit stehen.”

Der Berliner Rechtsanwalt Knut Pilz ist davon überzeugt, dass im kontrovers geführten Disput um die Abhängigkeit der eigentlich unabhängig bestellten Treuhänder in der Privaten Krankenversicherung (PKV), das Lager der PKV-Anbieter rein faktisch schon jetzt im Hintertreffen sind. Die aktuell 44 PKV-Mandaten, so zeigt eine Statistik der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), teilen sich lediglich unter 16 Treuhändern auf, was in der Versicherungswirtschaft wohl als Kumulrisiko bezeichnet werden würde, sollte es zum Schadenfall kommen. Versicherungswirtschaft-heute


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Zahl des Tages
240

Von insgesamt 8.706 Investmentfonds bestehen den Härtetest im Fondsrating des Analysehauses Greiff Capital Management, was im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um satte 217 Fonds darstellt. Capital


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Großstädte sind Vorreiter bei alternativer Mobilität [INFOGRAFIK]

Die Zahlen der aktuellen Studie der Unternehmens- und Strategie Beratung Bain & Company zeigen deutlich, dass vor allem in bundesdeutschen Großstädten die Anzahl der Kfz-Neuzulassungen deutlich zurückgehen. Gestützt wird die Analyse durch jüngere Statistiken des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. So zeigt der Trend eine klare Neudefinition in der urbanen Mobilität. Nun, dies sind offen gesprochen insbesondere im Hinblick auf das kaum noch zu organisierende Aufkommen im Individualverkehr und für Mutter Natur, absolut gute Nachrichten. Die Anbieter von Kfz-Versicherungen jedoch sollten die Ergebnisse zu dringendem Handeln veranlassen, so man im ohnehin stark umkämpften Autoversicherungsmarkt zukünftig noch eine Rolle spielen möchte. Neue Konzepte sind gefragt. VersicherungsJournal

Honorierung von Lebensleistung und Bekämpfung von Altersarmut [VIDEO]

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, möchte mit seiner Ankündigung zur Reform des Rentenversicherungssystems die Stabilität der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) nachhaltig sichern und damit den drohenden volkswirtschaftlichen Schaden, welcher aus der Altersarmut erwächst, von Deutschland abwenden. Die Pläne für ein Umdenken sind denn auch bitter nötig, zeigen doch aktuelle Zahlen, dass bereits jetzt jedem zweiten Rentner weniger als 800 Euro monatlicher Rente zur Verfügung steht. Focus.online

BGH stärkt Rechte von Versicherungskunden in der BU –Dachverband fordert niedrigere Einkommensschwelle für Wechsel in die PKV – Wohnatlas 2018 zeigt das Gefälle bei Wohnkosten

Auf Treu und Glauben

Der unbestimmte Rechtsbegriff des Treu und Glauben bezeichnet das Verhalten eines redlich und anständig handelnden Menschen und hat in der deutschen Rechtsprechung den Charakter einer Generalklausel. Der Bundesgerichtshof (BGH) bezog sich in einer ganzen Reihe von Entscheidungen genau auf diesen Passus und stärkte die Rechte von Versicherungskunden. Konkret ging es um die gelebte Praxis in der vertraglichen Pflichterfüllung von Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU), bei der die BU-Anbieter durch individuelle Vereinbarungen gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstoßen hatten und dadurch die Schlechterstellung ihrer Kunden im Leistungsfall zumindest billigend in Kauf nahmen. procontra-online

Zitat des Tages

„Die Politik sollte der Privaten Krankenversicherung mehr Chancen auf dem Versichertenmarkt einräumen. Bedauerlicherweise findet sich dazu nichts im Koalitionsvertrag.“

Uwe Laue, Vorsitzender des Vorstands im Verband der Privaten Krankenversicherung, äußert sich einmal mehr kritisch auf einer Tagung zum aktuellen Status quo in der Privaten Krankenversicherung und geht mit seiner Forderung nach einer Absenkung der Versicherungspflichtgrenze für gesetzlich Versicherte auf 50.000 Euro Brutto in die Offensive. Die Zahlen der PKV-Vollversicherten sind seit Jahren rückläufig und machen deutlich, wie seiden der Faden ist, an dem das duale Gesundheitssystem hierzulande (noch) hängt. Medical Tribune


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Zahl des Tages
416

Millionen Euro Überschuss haben die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland allein im ersten Quartal dieses Jahres erwirtschaftet und dürften sich damit wohl auch weiterhin in der deutlich komfortableren Situation gegenüber den Anbietern von privaten Absicherungsprodukten befinden. Die Einnahmen stiegen gegenüber dem Vorquartal um 3,3 Prozent auf insgesamt 60,1 Milliarden Euro. Wirtschaftswoche


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Finanzlage bei vielen Pensionskassen kritisch

Das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) hat im Auftrag der Postbank analysiert, wie teuer das Finanzieren einer selbstgenutzten Immobilie in den einzelnen Regionen Deutschlands ist. Das Ergebnis wurde im Postbank Wohnatlas2018 zusammengetragen und offenbart ein deutliches Gefälle. Es verwundert kaum, dass der Immobilienmarkt in Metropolregionen mit hohen Zuzugsraten natürlich grundsätzlich anderen Rhythmen folgt als der ländliche Raum. Dennoch geht die Kostenschere mittlerweile so weit auseinander, dass auch Experten von einer ungesunden Entwicklung der Immobilienpreise sprechen. So können die Kosten für eine 70 qm Wohnung bei einer Tilgungsrate von 4 Prozent von 180 bis 2.100 Euro im Monat betragen. CASH.online

Zeigt her eure Banknoten [BILDERSERIE]

Und zum Wochenstart heut einmal kein Verweis auf die Spur der Verwüstung, die Donald Trump mit seinem Besuch auf dem alten Kontinent zweifelsohne hinterlassen hat. Stattdessen präsentieren wir die wohl schönsten Seiten des Kapitalmarktes. Banknoten waren und sind auch heute noch das Aushängeschild der jeweiligen Nation, deren Währung sie symbolisieren. Welche Geldscheine besonders schön oder auch skurril daherkommen, zeigt eine aktuelle Bilderserie der Süddeutschen Zeitung

365 Tage InsurTech Hub in München – Fachkräftemangel bedroht volkswirtschaftliche Basis – Ein Drittel aller Pensionskassen unter strenger Beobachtung

Innovationskraft aus dem Süden Deutschlands

Das InsurTech Hub feierte in dieser Woche sein einjähriges Bestehen und kann bereits jetzt auf eine durchaus beeindruckende Entwicklung zurückblicken. Die zwölf Gründungsmitglieder, darunter namhafte Branchengrößen wie die Allianz, Generali oder Munich Re hatten es sich zur Aufgabe gemacht, jungen und innovativen Technologie-Startups in München einen produktiven Rahmen zu schaffen, in dem Ideen erforscht, ausprobiert und weiterentwickelt werden können. Mit Erfolg, denn mittlerweile zählt die bayerische Landeshauptstadt zur absoluten Kaderschmiede Nummer eins in der über die Grenzen Deutschlands hinausgehenden InsurTech-Szene. procontra-online

Zitat des Tages

„Gerade im Industriegüterbereich handelt es sich um hochkomplexe, sehr individuelle Produkte. Wenn man fachlich nicht in der Lage ist, diese Produkte zu verkaufen, ist die Basis unseres Wirtschaftens in ernster Gefahr.“

Prof. Dr. Jan Wieseke, Universitätsprofessor an der Bochum-Ruhr Universität und Vertriebs- und Marketing-Forscher, mahnt mit seinen Worten einen Fakt an, der schon seit längerer Zeit auch in der Versicherungswirtschaft die Runde macht. Der Fachkräftemangel wird noch immer in Teilen als Panikmache verstanden, die nach dem Glauben der Kritiker weit ab von der Realität ist. Doch jedes klein- oder mittelständische Unternehmen in den Metropolregionen Deutschlands weiß, dass insbesondere die Besetzung von Entwicklerstellen durch entsprechendes Fachpersonal nahezu ein aussichtsloses Unterfangen ist. Und auch international bekommen Versicherungen den Abwerbedruck durch Amazon, Google und Apple deutlich zu spüren. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
2,99

Millionen in Deutschland Steuerpflichtige werden in diesem Jahr voraussichtlich den hiesigen Spitzensteuersatz zahlen. Im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von rund 140.000 Personen. Dies ergab eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Carl-Julius Cronenberg. SPIEGEL.online


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Finanzlage bei vielen Pensionskassen kritisch

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mittlerweile 45 der insgesamt 137 in Deutschland noch bestehenden Pensionskassen unter strenge Beobachtung gestellt, weil die finanziellen Rücklagen in Einzelfällen bald nicht mehr ausreichen könnten, um die zugesagten Leistungen in voller Höhe zu erbringen. Damit beginnt im „Kleinen“ nun das, was viele Finanzmarktexperten – sollte das allgemeine Zinsumfeld auf längere Sicht nicht wieder in die positive Richtung ausschlagen – auch für die größeren Lebensversicherungen prädizieren. Die Krux für die Arbeitgeber, sie müssten im Falle der Nichterbringung der garantierten Leistungen für diese geradestehen, was für viele kleinere Unternehmen wohl den finanziellen Ruin bedeuten dürfte. Versicherungsbote

Millennials verspüren wenig Lust zum Sparen [INFOGRAFIK]

Morgen ist auch noch ein Tag. Das könnte wohl als Überschrift über dem Sparverhalten der zur Jahrtausendwende in Deutschland Geborenen in großen Lettern prangen. Eine repräsentative Umfrage der Nürnberger Versicherungsgruppe in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z-Institut hat ergeben, dass die Vorsorgebereitschaft unter den sogenannten Millennials unterdurchschnittlich ausgeprägt ist. Auch der frische Vertriebsansatz der Fintech-Industrie konnte daran bislang wenig ändern. DasInvestment

Proptechs erobern den Immobilienmarkt – Studie zur Mütterrente II bestätigt deren Wirksamkeit – Abmahnungen wegen DSGVO-Verfehlungen treffen KMUs hart

Auch der Immobilienverkauf erlebt digitale Verjüngungskur

Neben der Versicherungswirtschaft genoss der Immobilienmarkt lange Zeit seinen technologischen Dornröschenschlaf. Das Geschäftsfeld war lange Zeit auf die klassischen Vertriebskanäle verteilt und war seit langem in Maklerhand, die dann auch in der Sicherheit der eigenen Vormachtstellung grundlegende digitale Transformationsprozesse schlichtweg verschliefen. Doch seit einiger Zeit nun ist die Fintech-Welle auch in den Immobiliensektor geschwappt. Unter der Bezeichnung Proptechs wollen junge Technologie-Startups auch dieser Branche das Fürchten lehren oder zumindest doch zu einem fundamentalen Umdenken anstoßen. Egal nun ob nun effiziente Kommunikationsprozesse, digitale Immobilienbegehungen oder sogar der Onlinekauf, nahezu die gesamte Wertschöpfungskette ist auf dem Prüfstand. procontra-online

Zitat des Tages

„Da aber das deutsche Rentensystem eine Rentenanpassung vorsieht, wenn die Ausgaben steigen, schätzen wir, dass die tatsächlichen Rentenausgaben für die Mütterrente II nach den Anpassungen um etwa 40 Prozent niedriger ausfallen wird.“

Hermann Buslei, Verfasser der aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)zum Thema Mütterrente II, ist davon überzeugt, dass die angedachten Maßnahmen der Koalition in diesem Bereich gut ein Viertel aller Haushalte begünstigen würde. Eine sinnvolle Unterstützung also ohne Wenn und Aber? Nicht ganz, denn wie sooft stellt sich nach der guten Idee die Frage der Finanzierung. Pfefferminzia


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Zahl des Tages
40

Milliarden Euro über den aufsichtsrechtlichen Anforderungen bewegt sich das Haftungskapital der Deutschen Bank. Die ist dabei aber – zumindest in diesem Fall – nur das prominente Beispiel unter vielen deutschen Kredithäusern, bei denen die finanzstrukturellen Probleme ganz ähnlicher Natur sein dürften, wie Spezialisten der DZ-Bank mutmaßen. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Im Sog des Abmahnstrudels

Leider ist bereits sehr kurz nach Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) genau das eingetreten, was viele Kritiker aufgrund der mangelhaft spärlichen Durchführungsverordnungen seitens der Gesetzgebung bereits mutmaßten. Die erste Klagewelle schwappt also nun über die Nation und droht vor allem klein- und mittelständische Unternehmen mit sich zu reißen. Nun ist die Politik gefordert zügig Maßnahmen zu ergreifen, die zum einen Rechtsanwälten mit zweifelhafter Motivation alsbald das Handwerk zu legen und zum anderen echte Rechtssicherheit auch in der praktischen Umsetzung zu schaffen. AssCompact

Unruhige Zeiten sorgen für Goldrausch [VIDEO]

Was sollen wir denn machen? Es vergeht einfach kein Tag, an dem die Hiobsbotschaften rund um den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump die aktuelle Medienlandschaft dominieren. Ganz klar, dass solche Meldungen um die Verschärfung des Handelsstreits mit China und der Eklat auf dem NATO-Gipfel Privatanleger weiterhin nach wertstabilen Alternativen suchen lassen. Wohin also mit dem nächsten Sparbeitrag? ARD-Börse

Reformvorschläge für die Private Krankenversicherung – Die Langzeitfolgen der Run-Off-Strategie – Harsche Kritik an aktueller Berechnungsformel der Zinszusatzreserve

Sorgt Beitragsglättung für mehr Neugeschäft?

Die Zahl der privat Krankenvollversicherten hierzulande ist seit Jahren rückläufig. Der aktuelle Niedrigzins lässt Prämien für Neuverträge steigen und damit umgesetzte Stückzahlen sinken. Die private Vollversicherung, einst Umsatzmotor im Portfolio der Anbieter, ist durch teure Kundengewinnungskosten für viele Gesellschaften zum unrentablen Ladenhüter mutiert.  Die Zeichen stehen also auf Sturm und könnten bereits einen Fingerzeig darauf geben, in welche Richtung das deutsche – aktuell noch duale – Gesundheitssystem sich bewegen könnte. Wenn, ja wenn nicht der jüngst durch die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) präsentierte Reformvorschlag sozusagen den ersten Dominostein bedeuten könnte, der zur Neugestaltung der privaten Krankenversicherung fällt. procontra-online

Zitat des Tages

„ES REGT MICH AUF, wie die Versicherungsmanager von heute so ticken. Ohne Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kunden oder Mitarbeitern, ohne Ehre und ohne jeden Anstand. Wirklich schlimm. Die Urgründer der Generali-Versicherer würden sich im Grabe umdrehen.“

In einem offenen Brief macht sich Oliver Drewes, Geschäftsführer der maxpool Servicegesellschaft aus Hamburg, mit deutlichen Worten Luft und spricht damit – so können wir natürlich nur vermuten – vielen, sehr vielen Marktteilnehmern aus der Seele. Auch wenn die Run-Off-Pläne eingebettet in eine strategische Neuausrichtung der Generali Deutschland betriebswirtschaftlich sinnvoll erscheinen mögen, die Auswirkungen durch den verursachten Vertrauensverlust werden für die gesamte Versicherungsbranche noch lange nachhalen. Versicherungswirtschaft-heute


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Zahl des Tages
40

Jahre ist das erklärte Renteneintrittsalter der Anhänger der sogenannten FIRE-Bewegung. Die der Abkürzung steht dabei für das Motto: Financial Independence, Retire Early, was sinngemäß übersetzt soviel bedeutet wie: finanziell Unabhängig, früh in den Ruhestand. Der Slogan, der sich eigentlich sehr gut auch für einen Asset Manager eignen würde, versteht sich selbst jedoch eher als kritische Auseinandersetzung mit dem derzeitigen Altersvorsorgesystem. Süddeutsche Zeitung


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Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?

Die Kritik seitens des geschäftsführenden Präsidiumsmitglieds und Vorsitzenden der Geschäftsführung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft, Dr. Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth, ist vehement, trifft absolut den Nerv und damit die Ursache des Schmerzes vieler Lebensversicherer. Dieser moniert, dass die Berechnungsgrundlage der Zinszusatzreserve (ZZR) dringlich der Überarbeitung bedarf. Denn, kommt eine Novellierung nicht, seien viele Versicherungskonzerne bald am Rand einer drohenden Insolvenz. Cash.ONLINE

Lukratives Fernost [BILDERSERIE]

Und auch am heutigen Tag ist der Handelsstreit zwischen den USA und China ursächlich für unseren letzten Artikelverweis. Diesmal jedoch nur am Rande, befasst sich dieser doch mit den aktuellen Megadeals, die hiesige Autobauer im Fahrwasser deutscher Auslandspolitik für sich im Reich der Mitte ausgehandelt haben. Wirtschaftswoche

Betriebliche Altersvorsorge weiterhin bei Maklern beliebt – Bei Investoren vermehren sich Sorgen um die Eskalation des Handelsstreits – NPS in der betrieblichen Altersvorsorge über Branchendurchschnitt

Umfrage prognostiziert stabiles bAV-Geschäft

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) scheint in aktuell unruhigen Zeiten im großen Meer der Lebensversicherung so etwas wie der sichere Hafen zu sein, in dem Makler und freie Vermittler vor Anker liegen. Ob dies nun gerade trotz oder möglicherweise ja sogar aufgrund des seit 01. Januar dieses Jahres in Kraft getretenen Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) der Fall ist, bleibt indes ungeklärt. Denn, auch wenn die Idee des BRSG – wie der Name ja ausdrücklich bestätigt – das Ankurbeln des Umsatzes reiner Betriebsrenten war, so sorgte es ja zusätzlich zu einer Fokussierung der Thematik bei den Chefs vor allem klein- und mittelständischer Unternehmen, was dann natürlich auch ein gewisses Cross-Selling-Potenzial beinhaltete. Wie dem auch sei, eine aktuelle Umfrage unter mehr als 300 Vermittlern zeigt deutlich, dass diesem Absatzmarkt auch zukünftig ein leichtes Wachstum vorausgesagt wird. procontra-online

Zitat des Tages [INTERVIEW]

„Im Fokus steht bei Investoren derzeit sicherlich der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Die große Frage ist, ob sich dieser Konflikt zu einem echten Handelskrieg ausweitet.“

Bert Flossbach, Vorstand des Vermögensverwalters Flossbach von Storch AG, schaut mit Argusaugen auf den schwelenden Handelsstreit der beiden weltweit größten Volkswirtschaften. Klar ist, dass kein Investor gern in unsicheren Gewässern fährt. Um einfach mal bei der im ersten Artikel angeschlagenen Seefahrer-Metaphorik zu bleiben. Noch, so erläutert der ausgewiesene Kapitalmarktexperte im Interview, gäbe es aber durchaus berechtigte Hoffnung, das eine Eskalation vermieden werden könnte. Konjunktiv eben. AssCompact


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69

Der in Bremen befragten Rentner sehen Altersarmut als ein besonders häufig bemühtes Thema bei Ruheständlern an. Damit führt das norddeutsche Bundesland das bedrückende Ranking, welches sich aus einer aktuellen Studie im Auftrag der AXA Deutschland ergibt, an. Im bundesdeutschen Durchschnitt glauben 59 Prozent Umfrageteilnehmer an eine Bedrohung des Lebensstandards im Alter. Pfefferminzia


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bAV-Anbieter werden überdurchschnittlich oft weiterempfohlen [INFOGRAFIK]

Und auch diese Erkenntnis geht auf die bereits im ersten Absatz verwiesenen Untersuchung der BBG Betriebsberatungs GmbH und der IVV Institut für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH zurück. Der Net Promoter Score (NPS) ist, wenn es um die Weiterempfehlungsbereitschaft von Produkten oder Dienstleistungen geht, eine gern bemühte Kennzahl. So auch in der aktuellen Umfrage unter 308 Maklern. Diese vergaben für ihre Lieblingsanbieter von bAV-Produkten wahre Traumwerte, die alles andere als branchenüblich sind. So konnte die Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. unglaubliche 78,4 Prozent für sich verbuchen. VersicherungsJournal

Aktuelle Entwicklungen im Handelsstreit [VIDEO]

Und weil man kaum eine Tageszeitung oder ein Fachmagazin aufschlagen kann, ohne einen Artikel zum aktuellen Handelskonflikt zwischen den USA und China zu lesen, finden Sie in dem folgenden Video noch einmal in Bild und Ton zusammengefasst, welche Maßnahmen die einzelnen Staaten im Moment bereits umgesetzt haben und welche Eskalationsstufen noch folgen könnten. Manager Magazin

Transparenz durch Standardisierung der Finanzanalyse – Durch Digitalisierung im Kleinen zu mehr Effizienz – Buchwert von Kapitalanlagen in der LV steigt erneut

Kommt die DIN-Norm in der Finanzberatung?

Das Setzen von Standards sorgt im Allgemeinen für die Entwicklung von Verlässlichkeit in ein Produkt oder Dienstleistung. Das unbedingte Einhalten gesetzter Standards fördert darüber hinaus die Vertrauensbasis in jedweder geschäftlichen Beziehung. Möglicherweise bietet die ohnehin durch gesetzliche Novellierungen stark strapazierte Finanz- und Versicherungsbranche ja aktuell die Einsicht, dass ein branchenweiter Standard auch für alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette Finanzwirtschaft eher ein Segen, denn ein Fluch wären. Waren in den letzten Jahren eher individualistische Bestrebungen insbesondere von Produktanbietern und Vermittlern das Gebot der Stunde, um sich entsprechend gegenüber dem Wettbewerb zu positionieren, so scheint die Zeit reif für ein gemeinsames Erarbeiten von Normen in der Finanzberatung, die zu einem wirklichen Umbruch in der Kundenbeziehung führen könnte. procontra-online

Zitat des Tages [KOLUMNE]

„Intelligente Postfächer können beispielsweise alle Mails zu einem gewünschten Deckungskonzept oder einem Projekt im Unternehmen zur Optimierung des Workflows enthalten. Und dies dann auch unabhängig zu den Postfächern, in denen die E-Mails abgelegt und archiviert werden.“

Dr. Peter Schmidt ist Experte Personenversicherungen und widmet sich nun, nach seiner Zeit als Führungskraft und Vorstand bei deutschen Versicherern, dem Feld der Unternehmensberatung im Schwerpunkt Versicherungen, Vertriebe und Makler. In seiner Kolumne zeigt er, wie durch den Einsatz „intelligenter Postfächer“ der Aufwand zum Abarbeiten der täglichen E-Mail-Flut deutlich reduziert werden kann. Sozusagen die Digitalisierung im Kleinen. Versicherungsbote


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BU-Versicherung: Das fragen die Nutzer im Netz

Die Berufsunfähigkeits-Absicherung wirft eine Menge Fragen auf: „Wann sollte man eine BU abschließen?“ oder „Was passiert eigentlich mit meinem Geld, wenn ich gar nicht berufsunfähig werde?“ Unsere BU-Experten geben Antworten auf die häufigsten Fragen im Netz.

Weitere Infos hier.


Zahl des Tages
60

Mal soviel wie der durchschnittliche Verdienst eines Angestellten entspricht das Jahressalär eines Vorstandsvorsitzenden in der Versicherungsbranche. Zu diesen Zahlen kam das IMU-Institut, welches das Verhältnis der Vorstandsvergütungen zurBelegschaft für Dax-Konzerne ausgerechnet hat. Wer glaubt, dass die Chefs von Allianz und Munich Re damit zu den Spitzenreitern in der Statistik gehören, sieht sich aber getäuscht. Versicherungswirtschaft-heute


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Wohin mit all dem Geld in der Lebensversicherung? [INFOGRAFIK]

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) präsentierte jüngst Zahlen, die sich mit dem Anlagebestand deutscher Lebensversicherungen befassen. Obendrein gab es dann dazu auch gleich noch ein offizielles Statement zur aktuellen Entwicklung im Vergleich zu den Vorjahren und natürlich auch die Bestätigung, dass trotz der langanhaltenden Niedrigzinsphase die Durchschnittsverzinsung aller Kapitalanlagen auf 3,52 Prozent im Jahr 2017 stiegt. Also alles in Butter? Nun, natürlich haben wir darauf keine eindeutige Antwort, aber zwischen den Zeilen gelesen geben die Statistiken eher Anlass zur Sorge als zur Entwarnung. Denn die investierten 1,06 Billionen Euro, so groß ist der Gesamtbestand aller Kapitalanlagen in der Lebensversicherungswirtschaft hierzulande, werden auf kurz oder lang neu angelegt werden müssen. Wohl dem, der dann das passende Spartöpfchen findet. Cash.ONLINE

Mischfonds weiterhin hoch im Kurs [BILDERSERIE]

Und wo wir schon beim Thema Geldanlage sind, bleiben wir doch gleich einmal bei der Auswertung der Maklerpools Argentos, BCA, Fondskonzept, Jung, DMS & Cie. und Netfonds sowie der Direktbank DAB BNP Paribas zu den Lieblingsinvestitionen ihrer Kunden im Monat Mai 2018. Vor allem Mischfonds standen wieder einmal ganz oben in der Gunst der Privatanleger. Dies zeigt auch, dass die allgemeine Verunsicherung im Markt die Wahl eines eindeutig positionierten Investments eher in den Hintergrund treten lässt. DasInvestment

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