Ein Widerruf und seine Folgen – Digitaler Wandel im Kleinen – Entscheidung der EU-Kommission zu PIB

Rechtsstreit nach Totalverlust in Fondspolice       

In Zeiten von niedrigen Zinsen und fallenden Garantieversprechen können mögliche Produktalternativen für das Vorsorgen im Alter im Universum der Fondspolicen liegen. Doch was passiert eigentlich, wenn die empfohlene Fondsauswahl leider nicht das hält was einst versprochen wurde? Mit solch einem Fall der besonderen Art hatte sich das Oberlandesgericht in Stuttgart auseinander zu setzen. Hierin berief sich ein Anleger auf das Policenmodell, unter dessen Rechtsregime der Vertrag geschlossen wurde und somit ein ewiges Widerspruchsrecht nach gültiger Rechtsauffassung bestand. Nachdem der in der Fondspolice enthaltene Fonds einen Totalverlust erlitt, entschied der Anleger den Vertrag zu widerrufen und forderte von der Gesellschaft auch die Kursverluste des Fonds ein. procontra-online

Der digitalisierte Versicherungsmakler           

Immer wieder tauchen die Schlagworte „digitale Transformation“ oder „Industrie 4.0“ in den Medien auf. Oftmals befassen sich die Autoren solcher Artikel mit dem Wandel im Großen, sprich ganzer Industriezweige. So wurden unzählige Studien zu den Wechselwirkungen sich durch Automatisierung verändernder Prozesse in den Betriebsabläufen von Versicherungsunternehmen durchgeführt. In einem Interview beschreibt Marcel Hanselmann, Geschäftsführer der zeitsprung GmbH & Co.KG, wie auch ein Maklerunternehmen von dem Mut zum Wandel profitieren kann und zeigt auf, warum eine Digitalisierung allein im Vertrieb nicht genug ist. AssCompact

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages [INFOGRAFIK]

11.400

vollstationäre Pflegeeinrichtungen wurden durch den Verband der Privaten Krankenversicherer (PKV) im Rahmen einer Untersuchung ausgewertet, um herauszufinden, wie hoch der aus eigener Tasche zu bezahlende durchschnittliche Beitrag von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland ausfällt. Die erschreckende Gewissheit der Feldstudie: 1.697 Euro. Pressemitteilung-PKV

 


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Keine Offenlegung zu Provisionen        

Die EU-Kommission hatte mit ihrer Entscheidung in dieser Woche die endgültige Ausgestaltung des Produktinformationsblatts für Nicht-Versicherungsanlagenprodukte verordnet. Das Ziel der Gesetzgebung lag vor allem in der Etablierung eines einheitlichen Standards, der kurz und bündig – auf maximal 3 Seiten – Anlegern die Möglichkeit bietet alle wichtigen Informationen zum gewählten Produkt im Überblick zu haben. Das detaillierte Offenlegen der enthaltenen Provision ist seitens der Kommission jedoch nicht gefordert und damit vom Tisch, was für große Teile der Vermittlerschaft sicherlich eine zu begrüßende Entscheidung darstellen dürfte. Fondsprofessionell

Der Letzte  Dax-Mohikaner       

Was Mitte Juli begann neigt sich so langsam aber sicher dem Ende zu: die Berichtssaison zu den Halbjahres- oder Quartalszahlen der Konzerne. In der nächsten Woche legt der letzte Dax-Nachzügler und eine ein gutes Duzend Unternehmen aus dem MDax Rechenschaft über die geleistete Arbeit und deren Auswirkung auf die Bilanzen ab. Ein guter Grund also, im Vorfeld die Werte aus charttechnischer Sicht in Augenschein zu nehmen, um herauszufinden, ob sich darunter möglicherweise den einen oder anderen Anlagetipp verbirgt. ARD-Börse

Die erfolgreichsten Maklerpools – Testamentsvollstrecker als Zusatzqualifikation – Privatanleger stellen sich defensiver auf

Fonds Finanz auch weiterhin an der Spitze       

Jedes Jahr aufs Neue erwartet die Branche mit Spannung die Cash-Hitlisten, die in den einzelnen Kategorien darüber Auskunft geben, in welchen Vertriebswegen die meisten Provisionserlöse erzielt wurden. Für Versicherungsmakler besonders interessant sind dabei die häufig frequentierten Maklerpools, die mit ihren Services den operativen Alltag der Vermittler erleichtern wollen. Wie auch schon in den Jahren zuvor, führte auch dieses Mal kein Weg am Münchener Maklerpool Fonds Finanz vorbei, die es wie kein zweiter Mitbewerber verstanden sowohl bei der notwendigen Vertriebsunterstützung als auch in Sachen Vergütung zu punkten. Mit insgesamt 120,1 Millionen Provisionserlöse und einem satten Plus von 8,49 Prozent war und ist die Fonds Finanz die unangefochtene Nummer 1 unter den Maklerpools. procontra-online

Eine Zusatzqualifikation, die lohnt           

In den nächsten Jahren schwappt eine wahre Flut von anstehenden Erbschaften über die nachfolgenden Generationen herein. Laut einer Studie der Postbank werden Jahr für Jahr mehr als 250 Milliarden Euro an Vermögenswerten vererbt. Tendenz steigend. In einem Gastbeitrag beschreibt Marit Winkler vom Institut Generationenberatung, warum eine Zusatzqualifikation zum Testamentsvollstrecker im Sinne der ganzheitlichen Generationenberatung insbesondere für Versicherungsmakler eine sinnvolle Ergänzung ist. Sie erläutert dabei Hintergründe zur Weiterbildung und zeigt auf, welche zusätzlichen Details bei diesem ergänzenden Beratungsfeld zu beachten sind. Cash.online

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages [INFOGRAFIK]

43

Prozent der 30 bis 39-Jährigen Bundesbürger gaben bei einer repräsentativen Online-Befragung des Marktforschungsinstituts Splendid Research an, bereits über einen Immobilienkredit zu verfügen. Auch die Generation der 20 bis 29-Jährigen bekundeten positives Interesse für die Aufnahme eines Darlehens zur Verwirklichung des eigenen Wohntraums. Finanzwelt

 


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Rentenfonds gefragt wie nie        

Die langanhaltende Niedrigzinsphase hat selbst den hartgesottensten Sicherheitsfanatiker an der eigenen Sparbuchmentalität zweifeln lassen und Fondsgesellschaften jedweder Couleur infolgedessen ein sattes Plus in Sachen Kapitalzufluss beschert. Doch wie Rudolf Geyer, Geschäftsführer der European Bank for Financial Services (Ebase) in einem Interview herausstellte, könne man eine deutliche Abschwächung der Handelsaktivitäten bei Privatanlegern erkennen. Geyer sieht darin eine deutlich defensivere Ausrichtung in der Anlagestrategie, die unter anderem wohl auch auf die Unsicherheiten in der internationalen Politbühne gründen. So verzeichneten zumeist Aktienfonds größere Mittelabflüsse, wohingegen Renten- und Mischfonds sich einer deutlichen Steigerung der eingesammelten Einlagen erfreuen. DasInvestement

Versicherungen partizipieren am florierendem Fondsgeschäft       

Und auch die Versicherer, die eine eigene Fondsgesellschaft ihr eigen nennen können, erfreuten sich im 1.Halbjahr 2017 größerer Mittelzuflüsse. So machten die Nettomittelaufkommen der sieben größten Fondstöchter mit 9,3 Milliarden Euro knapp 28% des Gesamtumsatzes im deutschen Fondsgeschäft aus. Allen voran konnte der Branchenprimus Allianz Global Investors mehr als 7,4 Milliarden Euro einsammeln und führt damit das Ranking unangefochten an. Insgesamt 132 Milliarden Euro in verwaltet die Allianztochter in Deutschland und zählt damit neben der Deutschen Asset Management, Union-Investmentgruppe und der Dekabank-Gruppe zu den „big four“ im Bundesdeutschen Fondsgeschäft. VersicherungsJournal

Klassische Vertriebswege auch in 2016 deutlich vorn – Bedeutung für Cyber-Policen wird steigen – Risikoländer im Fokus

Stabiles Geschäft für Versicherungsmakler      

Der Digitalisierungshype der letzten Jahre gipfelte in immer größere, ja nahezu astronomische Summen, welche die arrivierten Versicherungsunternehmen und Investoren für InsurTechs und deren Konzepte bereitstellten. Diese hatten vor zumeist das Gewinnen der Endkunden in ihren Geschäftsideen zum Ziel. Doch die Vertriebszahlen des Jahres 2016 beweisen, dass die Verbraucher nicht so einfach über Nacht zu überzeugen sind. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hatte in der letzten Woche die Zahlen der Branche veröffentlicht und diese fielen überraschend deutlich zugunsten der klassischen Vertriebswege aus. Vor allem die Versicherungsmakler konnten ihr 2016 erzieltes Geschäft sehr stabil auf hohem Niveau festigen. procontra-online

Das Produktportfolio auf neue Gefahren ausrichten           

Die Experten des Analysehauses Assekurata haben in ihrem jüngst veröffentlichten Dossier „Marktausblick zur Versicherungswirtschaft 2017/2018“ eine deutliche Fokussierung der Sach- und Unfallversicherungen auf Cyber-Risiken vorausgesagt. Die aktuellen Prämien für Cyber-Policen in Deutschland betrugen demnach lediglich 100 Millionen Euro und seien damit noch deutlich unterrepräsentiert. Doch die fortschreitende Digitalisierung der Geschäftsmodelle bis in den Mittelstand und die erhöhte Konnektivität und Verzahnung internationaler Prozesse als überlebenswichtige Strategie machen ein Umdenken auch für die deutschen KMUs unerlässlich. Versicherungsmagazin

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages [INFOGRAFIK]

41

Prozent der unter 25-Jährigen Anleger in Deutschland, so eine Studie des Beratungshauses Aon Hewitt, sind bereit für mehr Rendite auch ein Mehr an Risiko in Kauf zu nehmen. Alle anderen Altersgruppen erteilen zu großen Teilen einem risikoreicheren Investieren damit eine klare Absage. Pfefferminzia

 


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Wenn Expertise gefragt ist – Risikoländer im Fokus        

In einem Gastbeitrag befasst sich Claudia Reichstein, Vertriebsdirektorin bei Dr. Walter Auslandsversicherungen GmbH, mit der Thematik, auf welche Details Versicherungsmakler in der Beratung ihrer Kunden in Sachen Versicherungsschutz für Risikoländer achten sollten. Denn oftmals müssen Entwicklungshelfer und Mitarbeiter international agierender Unternehmen dem Ruf ihres Arbeitgebers folgen und die Reise in Länder mit Terrorgefahren antreten, um dort ihr Tagwerk zu verrichten. Damit neben der erhöhten Gefahrenlage nicht auch noch der wirtschaftliche Schaden im Fall der Fälle ins Kontor schlägt, gibt es eine ganze Reihe von Punkten, die es dabei zu berücksichtigen gilt. Versicherungsbote

Deutsche verschenken Riester-Zulagen [INFOGRAFIK]       

Eine Gehaltserhöhung ist ja an und für sich eine wunderbare Angelegenheit, die allendhalben große Begeisterung hervorruft. Doch was viele Riester-Sparer dabei nicht beachten, ist den eigenen Vertrag zu überprüfen und ggf. den Eigenbeitrag für die geförderte Altersvorsorge entsprechend der Vorgabe zu erhöhen. Demnach verschenken die Deutschen jedes Jahr Millionen an Förderungsgeldern und kommen durch diese Unachtsamkeit durchschnittlich auf nur 122,95 Euro Grundzulage. Die Frage im halbjährlich oder jährlich stattfindenden Servicegespräch nach etwaigen Veränderungen in der Einkommensstruktur sollte demnach oberste Priorität genießen. Focus-online

Sachversicherungssparte zeigt sich robust – Gesamtbestand Lebensversicherung rückläufig – Keine Schadenregulierung bei Fahrlässigkeit

Ein ruhiger Hafen in stürmischen Zeiten      

Wohl dem Versicherer, der neben dem Lebens- oder private Krankenversicherungsgeschäft auch noch eine Sachversicherung bilanziell sein eigen nennen kann. Denn laut eines Marktüberblicks der Ratingagentur Assekurata, konnte die gesamte Sachversicherungssparte, trotz eines leichten Gewinnrückgangs, durchaus überzeugen. Mit einer durchschnittlichen Finanzstärke von 265 Prozent nach Solvency II bilden die 185 Schaden- und Unfallversicherer damit so etwas wie eine Phalanx der Beständigkeit und sind ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten. Und auch der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr lässt grundsätzlich Positives erahnen, da lediglich Schäden durch Schlechtwetterereignisse in Höhe von 600 Millionen Euro aufgetreten sind, welches im Vergleich zu Vorjahren einen überschaubaren Wert darstellt. procontra-online

Immer weniger Verträge           

Während sich die Sachversicherungssparte robust zeigt, lässt der Blick auf das Lebensversicherungssegment eher anspruchsvolle Zeiten erahnen. Klar, in Zeiten von Niedrigzins und Bauboom entscheidet sich der eine oder andere Verbraucher zu alternativen Geldanlagen zur Realisierung der eigenen Altersvorsorge. Und so verwundert es kaum, dass über die letzten zehn Jahre der Gesamtbestand der Branche von knapp 94 Millionen in 2007 auf nunmehr 85 Millionen im letzten Jahr geschrumpft ist. Ein Trend der sich nahezu linear und mit einer Stetigkeit anhält, der so manchem Vorstandsvorsitzenden wohl so einiges an Schlaf rauben dürfte. Aber es gibt auch Lichtblicke, denn alternative Produktkonzepte mit deutlich geringeren Garantien und dafür mehr Flexibilität sorgten bei einigen Versicherern auch für Zuwächse im Bestand. VersicherungsJournal

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages [INFOGRAFIK]

431

Millionen Versicherungsverträge nennen die Bundesbürger ihr Eigen. Allen voran wird des Deutschen liebstes Kind – das eigene Kfz – am häufigsten versichert. Und so entfallen mehr als 114 Millionen Verträge auf die Kfz-Sparte, aber lediglich 45,9 Millionen Verträge in der Allgemeinen Haftpflichtversicherung. Pfefferminzia

 


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Fahrlässigkeit kann Versicherungsschutz kosten       

Das Oberlandesgericht Hamm hatte sich mit der Frage auseinander zu setzen, inwiefern die eigene Fahrlässigkeit sich auf das Leistungsversprechen in der Hausratversicherung auswirken kann. Im konkreten Fall führte das fahrlässige Verhalten der Klägerin zur Entwendung ihres Wohnungsschlüssels und in Folge dessen zu einem Einbruch, bei dem Gegenstände im Wert von 17.500 Euro entwendet vom Dieb entwendet wurden. Die Klägerin wollte den Schaden durch ihre Hausratversicherung reguliert sehen, doch diese verweigerte die Zahlung. AssCompact

Wohin mit den Milliarden [BILDERSTRECKE]       

Die Investmentikone Warren Buffet weiß nicht wie er seine überschüssigen Milliarden noch investieren soll. Die Beteiligungsgesellschaft des Börsenurgesteins Berkshire Hathaway hat nach eigenen Angaben gut 100 Milliarden US-Dollar an Barreserven, die es zu investieren gilt. Ein nicht ganz leichtes Unterfangen, wenn man sich vor Augen führt, was man mit 100 Milliarden so alles kaufen könnte… Eine nicht ganz ernstgemeinte Bilderstrecke als lustiger Wochenausklang. ARD-Börse

Kanadisches Vorbild für Vergütung – Kundeninteresse als Richtschnur – Wahlfreiheit für Hamburger Beamte

Provisionsverbot nach kanadischem Vorbild?      

Mit der Entscheidung der kanadischen Regierung ein Provisionsverbot für die Finanzbranche auszusprechen und damit Großbritannien in die 100 prozentige Honorarberatung zu folgen, hat auch hierzulande erneut für neuen Diskussionsstoff gesorgt. So versuchte die Bundestagsabgeordnete Susanna Karawanskij (DIE LINKE) in einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung, eine Stellungnahme zum Thema zu erhalten. Diese hält solch eine Umsetzung jedoch für „nicht angezeigt“ und betont, dass durch die vollständige Umsetzung von MiFID II und IDD europäische Vorgaben komplett in deutsches Recht überführt und somit auch die Honorarberatung in Deutschland gestärkt wurde. procontra-online

Bestmöglichstes Kundeninteresse als Richtschnur          

Durch die Umsetzung von MiFID II wurden eine ganze Reihe von neuen Regelungen initiiert, die auch Auswirkungen auf Vermittler im Schutze eines Haftungsdachs betreffen. Vor allem die Neuregelung der Vergütung ist stellt eine besondere Herausforderung dar und ist damit die Ferse des Achilles für so manchen Vermittler. Jens Reichow von der Hamburger Rechtsanwaltskanzlei Jöhnke & Reichow erläutert in einem Gastbeitrag, welche Punkte in der Vergütungsvereinbarung seitens des Vermittlers genauestens zu überprüfen seien und welche weiteren Grundsätze zu beachten sind. Cash.online

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages

70

Lebensjahre soll es nach der Vorstellung von namhaften Ökonomen dauern, bis der Bundesbürger in den wohlverdienten Ruhestand treten kann. Die Erhöhung des Renteneintrittalters müsste demnach bis 2030 Anwendung finden, um die deutsche Volkswirtschaft nachhaltig auf ein sicheres Fundament zu stellen. RP-Online

 


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Hamburg ebnet seinen Beamten den Weg       

Die Freie und Hansestadt Hamburg als eine der ältesten Versicherungsstandorte stand schon immer in dem Ruf neue Wege zu gehen und progressiv zu handeln, ohne dabei jedoch traditionelle Werte außer Acht zu lassen. Und so verwundert es kaum, dass die Hamburger Bürgerschaft nun auch in Sachen Krankenversicherung eine komplett neue Richtung einschlugen. Demnach haben die Beamten des Bundeslandes die Möglichkeit zukünftig frei zu wählen, ob sie nun gesetzlich oder privatversichert sein wollen. Das sogenannte Hamburger Modell soll bereits ab August 2018 zur Anwendung kommen. Damit entschied der Hamburger Senat zugunsten einer Wahlfreiheit, auch wenn der bundesweite Gesetzentwurf erst im Juni dieses Jahres im Bundesrat keine Zustimmung fand. Frankfurter Allgemeine Zeitung

Immer mehr Anleger wollen physisches Gold       

In Zeiten weltweit niedrigster Zinsen suchen immer mehr Anleger nach sinnvollen Alternativen, um die eigenen Werte zu schützen und wenn möglich zu vermehren. Die Digitalwährung Bitcoin ist für einen Teil der Privatanleger ein lohnendes Investment. Der weitaus größere Teil wendet sich erneut dem traditionellen Zahlungsmittel Nummer 1 zu: Gold, und zwar in physischer Form. So kommentierte die auf den Rohstoffhandel spezialisierte Londoner Vermögensverwaltung Baker Steel Capital Managers, dass weiterhin eine robuste Nachfrage für das Edelmetall bestünde. Doch welche Gründe sprechen für eine Investition in physisches Gold? DasInvestment nennt derer gleich drei und zeigt auf, warum eine Anlage lohnend sein kann.

Private Krankenversicherung auf dem Prüfstand – Munich Re intensiviert Kooperation mit Start-ups – Verbraucherzentrale kritisiert Digital-BU

Quo vadis – private Krankenversicherung?      

Mit dieser sinnschweren Frage beschäftigte sich das Analysehaus Assekurata in einer umfangreichen Studie. Angefangen beim Blick in die Vergangenheit, über den aktuellen Status quo, bis hin zum vorsichtigen Ausblick in die Zukunft begutachteten die Analysten von Assekurata die private Krankenversicherung aus nahezu jedem Blickwinkel. Allein eine Statistik lässt aufhorchen: über die vergangene Dekade haben sich die durchschnittlichen Beiträge um 53 Prozent erhöht, was einem jährlichen Mittel von 4,2 Prozent entspricht. Und auch zukünftig soll demnach weitere saftige Beitragserhöhungen folgen, da der aktuell immer noch geltende Kalkulationszins in der aktuellen Niedrigzinsphase äußerst schwer zu erzielen ist. procontra-online

Zitat des Tages         

“Insurtech ist eine Facette der Digitalisierung: ein Trend, der die Art und Weise, wie man Versicherungsgeschäft betreibt, wie der Kunde Versicherung erlebt, und wie Versicherungslösungen zum Kunden gelangen, grundlegend verändern wird”

Mit dieser klaren Botschaft machte Joachim Wenning, Vorsitzender des Vorstandes der Munich Re, mehr als deutlich, dass die Zeiten der Abgrenzung zwischen tradierten Unternehmen und digital getriebenen Start-ups vorbei sind. Im Gegenteil, die Münchener Rück als einer der weltweit führenden Rückversicherer hat einen Heißhunger auf neue Ideen. Und so wurde jüngst  über die digitale Tochtergesellschaft des Konzerns – Digital Partners, eine weitere Partnerschaft mit dem Technologieanbieter Stripe initiiert. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages

346.000

Riester-Verträge haben die Deutschen im Jahr 2016 neu abgeschlossen und damit gut 7,2 Prozent weniger als noch im Jahr davor. Die schwachen Neuvermittlungszahlen sind auch dafür ursächlich, dass die Anzahl der Riester-Policen im Gesamtbestand um 0,9 Prozent auf nunmehr insgesamt 10,7 Millionen Verträge sank. Handelsblatt


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Offener Schlagabtausch       

Die Querelen um den Digitalversicherer Getsurance reißen nicht ab. Das junge Unternehmen hatte im Juni dieses Jahres seine operative Geschäftstätigkeit mit dem Verkauf eines digitalen Berufsunfähigkeitstarifs in Deutschland aufgenommen und seit dem, neben aller positiven Kritiken, auch einen gehörigen Wind negativer Äußerungen ertragen müssen. Nun meldet sich die Verbraucherzentrale Hamburg zu Wort und geht in einen offenen Disput über, nachdem die neue BU-Versicherung genau untersucht wurde. Im Schwerpunkt wurden sechs Mankos entdeckt, welche die Verbraucherzentrale bei Getsurance anzeigte. Diese nahmen den Federhandschuh auf und antworteten sachlich aber vehement. Pfefferminzia

Dax-Konzerne aus der Vogelperspektive [INTERAKTIV]       

Lust auf ein kleines Ratespiel? Die ARD-Börse hat die Firmensitze der Dax-Unternehmen in der Helikopteransicht interaktiv dargestellt und in ein ganz ausgezeichnetes Wissensquiz gewandelt. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich zwei Dax-Mitglieder ein Gebäude teilen?

Online-Policen stärker im Fokus – Raus aus der Ausschließlichkeit – Zufriedenheitswerte im Gesundheitswesen

Der selbsteinkaufende Kunde     

Seien wir doch mal ehrlich. Jede Versicherung, jeder Versicherungsmakler oder –vermittler würden es begrüßen, wenn sich Kunden selbständig für einen Versicherungsvertrag entscheiden und diesen im Anschluss auch gleich noch online einkaufen würden. Und in der Tat steigen die Verkaufszahlen online-platzierter Policen stetig an. Vor allem in den einfacheren Privatsachthemen und im Kfz-Bereich sind die Wachstumsraten enorm. An die Grenzen stoßen die Anbieter und Intermediäre von Versicherungsprodukten regelmäßig dann, wenn das zu wählende Produkt komplexer und damit auch komplizierter wird. Welche 6 Faktoren maßgeblich für den Erfolg im Online-Verkauf von Versicherungsprodukten sind und welche Fehler es unbedingt zu vermeiden gilt, lesen Sie auf procontra-online

Der Wechsel zum Versicherungsmakler         

Nachwuchskräfte in der Versicherungsbranche sind ein kostbares Gut, dies haben zahlreiche Umfragen und Studien bestätigt. Vor allem aber die Motivation junger Menschen im Finanzvertrieb tätig zu werden ist eher unterdurchschnittlich vorhanden. Umso mehr sind demnach auch Personalfluktuationen und deren Ströme von Belang. Viele Vermittler in der Ausschließlichkeit hegen den Wunsch zukünftig als Versicherungsmakler für ihre Kunden zu wirken. Doch der Wechsel birgt auch organisatorische Stolpersteine, die es in jedem Falle zu vermeiden gilt. Die Rechtsanwälte der auf die Versicherungsbranche spezialisierten Kanzlei Michaelis aus Hamburg, haben in einem umfangreichen Dossier die wichtigsten Punkte herausgearbeitet, die den Übergang von der Ausschließlichkeit hin zur Maklerschaft fließend gestalten. Pfefferminzia

 


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Safe Home: die Bayerische hat das Konzept Versicherung weiter gedacht

Wohnst du noch oder lebst du sicher? Die Bayerische bietet ihren Kunden ab sofort mit Safe Home ein revolutionäres Konzept für ein intelligentes und sicheres Zuhause.
Gründlich sicher in einem Paket: Vorsorge, Absicherung, schnelle und fundierte Hilfe im Ernstfall. Kompletter Versicherungsschutz der Meine-eine-Police mit ausgereifter Assistance rund um häusliche Schäden. Und damit erst gar nichts passiert, gibt es über den Partner devolo AG ein umfassendes Home Control Kit dazu.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

207.200

festangestellte Arbeitnehmer zählte die Versicherungsbranche laut einer Statistik des Arbeitgeberverbands der Versicherungsunternehmen in Deutschland im Jahr 2016 und damit gut ein Fünftel weniger als noch vor zehn Jahren. DasInvestment


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Regionale Unterschiede bei Zufriedenheitswerten      

Eine Umfrage der Continentale Krankenversicherung a.G. in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest hat sich mit den Zufriedenheitswerten für das Gesundheitswesen beschäftigt. Vor allem die regionalen Unterschiede in den Bewertungen deutscher Verbraucher machen deutlich, wie ungemein heterogen sich die gesundheitliche Betreuung in den einzelnen Bundesländern präsentiert. Den Spitzenplatz im Ranking konnte Sachsen für sich in Anspruch nehmen, Bremen und das Saarland folgen auf den Rängen und komplettieren damit das Podium. AssCompact

Schadenbelastung der Rückversicherer in Deutschland steigt      

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat die Rückversicherungsstatistik des Geschäftsjahres 2015/2016 publiziert. Demnach konnten die in Deutschland firmierten Rückversicherer trotz eines leichten Anstiegs in der Schadenbelastung sehr gute Jahresergebnisse präsentieren. Dennoch mahnt die Branche zur Vorsicht, da die Rückversicherer gleich von „zwei Seiten der Bilanz in die Zange genommen“ würden. So machten niedrige Zinsen und sinkende Raten den Unternehmen zu schaffen. Doch auch Investoren haben ein Auge auf deutsche Rückversicherer geworfen heißt es in der Statistik. Denn sowohl attraktive Renditen und die geringe Korrelation von Versicherungs- und Marktrisiken, würden Hedge- und Pensionsfonds auf den Plan rufen, um im großen Stil zu investieren. Versicherungsmagazin

Regionale Unterschiede im einheitlichen Pflegeanteil – Neubau durchschnittlich teurer als Bestandserwerb – Eurozone schaft Trendwende im Wirtschaftswachstum

Einheitlicher Eigenanteil bei stationärer Pflege     

Seit Januar dieses Jahres müssen Personen, die der vollstationären Pflege bedürfen einen pauschalen Eigenanteil zahlen. Völlig unerheblich für die Erhebung des Betrages ist dabei der Pflegegrad, der den Aufenthalt in der Einrichtung begründet. So spielt es keine Rolle, ob eine Person in Pflegegrad 5 oder 2 eingestuft wurde. Der Beitrag gleichwohl, wird durch die Pflegeeinrichtung selbst festgelegt. Dies ist ein besonderer Knackpunkt und immer wieder Stein des Anstoßes zu Unmutsbekundungen. Die Unterschiede innerhalb des deutschen Bundesgebietes sind riesig und können von Bundesland zu Bundesland bis zu 664 Euro betragen. Für Versicherungsmakler kann dieser Eigenanteil als konkretes Beispiel bei der Berechnung möglicher Versorgungslücken dienen. procontra-online

Neubau oder Kauf, das ist hier die Frage [INFOGRAFIK]        

Eine Studie des auf das Baufinanzierungsgeschäft spezialisierten Finanzdienstleisters Dr. Klein AG, befasste sich mit der Frage, welche preislichen Unterschiede bei Bau oder Erwerb der eigenen Immobilie zutage treten. In einem bundesweiten Preisvergleich wurden die Kosten für den Quadratmeter sowohl für Bestandsimmobilien und Neubauten untersucht. Neben den selbstverständlich auftretenden regionalen Unterschieden im absoluten Preisniveau, wird aus den Berechnungen ersichtlich, dass vor allem bei Wohnungen die Unterschiede zwischen Bestand und Neubau erheblich sind. So betragen die durchschnittlichen Preise für Neuwohnungen, je nach Region, bis zu das Doppelte derer im Bestand. Und auch bei den untersuchten Häusern haben Neubauten preislich die „Nase vorn“. Cash.online

 


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Safe Home: die Bayerische hat das Konzept Versicherung weiter gedacht

Wohnst du noch oder lebst du sicher? Die Bayerische bietet ihren Kunden ab sofort mit Safe Home ein revolutionäres Konzept für ein intelligentes und sicheres Zuhause.
Gründlich sicher in einem Paket: Vorsorge, Absicherung, schnelle und fundierte Hilfe im Ernstfall. Kompletter Versicherungsschutz der Meine-eine-Police mit ausgereifter Assistance rund um häusliche Schäden. Und damit erst gar nichts passiert, gibt es über den Partner devolo AG ein umfassendes Home Control Kit dazu.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

877.071

Arbeitsunfälle zählte die Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im letzten Jahr. Damit stieg die Gesamtzahl derer, die einen körperlichen Schaden im Rahmen der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit leicht um1,3 Prozent an. Pressemitteilung-DGUV


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Europäischer Wirtschaftsraum erholt sich [INFOGRAFIK]     

Die Deutsche Asset Management hat in der letzten Woche die Wachstumszahlen der Wirtschaftsentwicklung für das Spitzenquartett der Eurozone veröffentlicht. Als durch die Bank weg positiv fallen die Berechnungen der Deutschen Bank Tochter aus und geben Anlass zum vorsichtigen Optimismus, dass Deutschland nun nicht mehr allein als Wachstumsmotor der gesamten Wirtschaftsunion fungiert. Die durch die Finanzkrise stark gebeutelten Länder Italien und Spanien, immerhin nach Deutschland und Frankreich die dritt- bzw. viertgrößten Volkswirtschaften, haben wie es scheint die Trendwende hinbekommen. Allen voran kann Spanien eine äußerst positive Entwicklung von 3 Prozent Wachstum vorweisen. Finanzwelt

Branchenbefragung zu Arbeitgebern      

Die Kununu GmbH bietet Arbeitnehmern auf einer eigens entwickelten Online-Plattform die Möglichkeit, eine Einschätzung und Unternehmensbewertung des eigenen Arbeitgebers durchzuführen. Selbstverständlich sind solcherlei Bewertungen immer eine äußerst subjektive Angelegenheit und sorgen somit oftmals für Kritik. Dennoch gewährt die Übersicht einen Einblick zum Arbeitsklima und Umgang miteinander in den jeweiligen Unternehmen. Eine ausführliche Übersicht zur Befragung lesen Sie im VersicherungsJournal.

Studie 1: Wohngebäude – Studie 2: Zinszusatzreserve – Studie 3: Kundenzufriedenheit

Schütze was du liebst [INFOGRAFIK]     

Eine durchgeführte Studie der Management- und Organisationsberatung hnw consulting befasste sich mit dem Thema Schadenmanagement und Schadenprävention im Segment der Wohngebäude- und Hausratversicherung. Die dafür durchgeführte Online-Befragung unterteilte sich in mehrere Teilbereiche. So stellte die gewünschten Services im Schadenfall und dem damit verbundenen Kundenerlebnis zu diesem Zeitpunkt einen wichtigen Teilaspekt dar. Dies verbunden mit einem bereits im Verkaufsgespräch thematisierten Präventionsgedanken böten eine solide Basis, um beim Kunden zu punkten. Doch auch die Affinität zu neuen Konzepten, wie SmartHome wurden auf den Prüfstand gestellt. procontra-online

Die Not mit der Zinszusatzreserve        

Die aktuelle Analyse der Rating-Agentur Assekurata verweist auf die zusätzliche Belastung der in Deutschland tätigen Versicherungsunternehmen durch das Nachhalten der Zinszusatzreserve. So entferne sich die Zinszuführung immer weiter von den noch erzielbaren Rohüberschüssen. Betrug das Verhältnis beider Werte in 2016 noch 160 Prozent, so prognostiziert Assekurata für dieses Jahr ein Verhältnis von über 500 Prozent. Somit werde es für die Versicherer immer schwerer die Anforderung an die Zinszusatzreserve in der Gesamtheit zu stemmen. Daher müsse man über eine veränderte Berechnungsmethodik nachdenken, die die Belange aller Seiten mit einbezöge. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages

19,7

Prozent aller Flüge der größten deutschen Flughäfen starten oder landen unplanmäßig. Die berechnete das auf Luftfahrt spezialisierte Analysehaus AirHelp. Demnach ist der Flugbetrieb in Hannover am zuverlässigsten, wohingegen mehr als jeder vierte Flug in Berlin-Tegel von Verzögerungen betroffen ist. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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BU-Zufriedenheitsstudie bemängelt Versicherungsbedingungen [INFOGRAFIK]     

Mit dem „Serviceatlas Berufsunfähigkeits-Versicherer 2017“, kürte die Analyse- und Beratungsgesellschaft ServiceValue den Versicherer, mit dem die Kunden nach eigenen Aussagen am zufriedensten sind. So wurden im Zuge der Befragungen insgesamt 31 Leistungskriterien in fünf verschiedenen Kategorien untersucht. Im Allgemeinen können die Versicherer in Produktangebot, Sachen Servicegedanken und Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus punkten. Doch im Segment der Versicherungsbedingungen gibt es, zumindest im Kundenempfinden, noch immer gewaltigen Verbesserungsbedarf. VersicherungsJournal

Wahlprogramme & Versicherungswirtschaft      

Bereits mehrfach hatten wir auf Artikel zu den Wahlversprechen einzelner Parteien im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Versicherungswirtschaft referenziert. Eine Analyse der Managementberatung Instinctif Partners hat sich nun die Wahlprogramme aller Parteien angeschaut und daraufhin überprüft, welche Einschnitte und Folgen eine Umsetzung dessen für Versicherern und Makler hätte. Eine Zusammenfassung der durchgeführten Untersuchung finden Sie auf Pfefferminzia und die gesamte Studie direkt bei Instinctif Partners.

Steigerung der PKV Beiträge – Digital-BU solide kalkuliert – Frische Milliarden für FinTechs

Süßer die Kassen nie klingeln [BILDERSTRECKE]     

Auch in 2016 vermochten die deutschen Anbieter privater Krankenversicherungen ihre Beitragseinnahmen erneut zu steigern. Insgesamt 37,25 Milliarden Euro sammelten die Versicherungsunternehmen im letzten Jahr von ihren Kunden ein, auch wenn die Gesamtzahl der Privatversicherten erneut zurückging. Der Verband der Privaten Krankenversicherung sah hierfür vor allem die große Nachfrage von privaten Zusatzversicherungen, die allein einen Zuwachs um 1,3 Prozent auf insgesamt 25,09 Millionen Verträge verbuchen konnten. Doch auch die eine oder andere Beitragsanpassung dürfte sich positiv auf die statistische Gesamtentwicklung ausgewirkt haben. Die größten 12 Versicherer ihrer Zunft wurden von procontra-online genauer unter die Lupe genommen.

Solide kalkulierte Digital-BU        

Anfang dieser Woche verwiesen wir auf einen Gastkommentar von Peter Przybilla, der seinen Standpunkt zum neuen Angebot des Digital-BU-Versicherers Getsurance formulierte. Nun meldet sich das junge Unternehmen selbst zu Wort. Geschäftsführer Dr. Viktor Becher zeigt auf, warum er seine Online-Berufsunfähigkeitsversicherung „Getsurance Job“ als langfristig solide kalkuliert sieht. Der komplett neukonzipierte Tarifansatz erlaube es, auch Verbrauchern mit einer Vorerkrankung einen BU-Schutz zu gewähren. Darüber hinaus böte der Online-Tarif insbesondere Antragsstellern mit körperlicher Tätigkeit ein vergleichbar kostengünstiges Angebot, der damit einen vollumfänglichen Schutz ermögliche. Hintergrund hierfür ist der dreistufige Produktansatz der durch unterschiedliche Leistungsangebote ein breitgefächertes Angebot schafft. Cash.online

 


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Zahl des Tages

71

Prozent der Bundesbürger sehen in dem sich verändernden Weltklima die größte Gefahr für die Zukunft. Dies ergab eine Umfrage des Instituts Kantar Emnid im Auftrag der Funke-Mediengruppe. Lediglich 59 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich vor Altersarmut fürchteten. DerNewsticker


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Urteil mit Strahlkraft     

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) musste über einem Fall befinden, in dem eine Versicherungsvermittlerin nicht bereit war ihre Provisionen zurückzuzahlen, auch wenn die Verträge seitens der Kunden gekündigt wurden. Die Vermittlerin gab an, dass die Kündigungen teils nur daher zustande kamen, da der Versicherer – in diesem Falle namentlich die Ergo – sich ungebührend gegenüber den Kunden verhalten hätte und damit das Vertrauen empfindlich geschädigt wurde. Der Fall ging nun also vor die höchstrichterlich europäische Instanz. Und auch wenn sich der Vorfall in der Slowakei ereignete, so hat die Entscheidung des EuGH in der Tat Strahlkraft auf alle europäischen Länder. Pfefferminzia

Finanzspritze für Finanztechnologie      

Eine durch das Beratungsunternehmen KPMG durchgeführte Studie untersuchte die Geldströme, die von Investorenseite in innovative Finanztechnologien investiert wurden. Allein im ersten Quartal dieses Jahres sammelten die Jungunternehmen weltweit über 8,4 Milliarden US-Dollar ein. Doch auch in Europa zeigen sich Anleger generös. So stiegen die Investitionen im Vergleich zum Vorjahr von 800 Millionen auf rund 2 Milliarden US-Dollar. Vor allem Geschäftsideen im B2B-Segment seien besonders gefragt. DasInvestment

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