Wie hoch ist der Zufriedenheitsgrad bei der GKV? Wie groß ist die Ahnungslosigkeit bei der PHV? Und warum war die Rente mit 63 ein Fehler in der GRV?

Der Kunde hat entschieden 

In einer jüngst veröffentlichten Umfrage hat sich die Analysegesellschaft Service Value mit der Qualität und vor allem mit dem Zufriedenheitsgrad der Kunden von gesetzlichen Krankenkassen (GKV) beschäftigt. 2.777 Kunden wurden gebeten, die 29 größten Krankenversicherer zu bewerten. Das Ergebnis kann sich vor allem für die kleineren Betriebskrankenkassen sehen lassen, die durch die Bank weg die vorderen Plätze für sich in Anspruch nehmen. Cash-online

Große Ahnungslosigkeit in Sachen PHV 

Makler wissen natürlich, dass die private Haftpflichtversicherung (PHV) zu den elementaren Absicherungen gehört und darum bei keiner Kundenberatung fehlen darf. Doch viele Kunden haben teilweise ein falsches oder zumindest unscharfes Bild des Leistungsspektrums in der PHV. Dies hat eine Studie des Analysehauses Heut & Morgen herausgefunden. Nur 46 Prozent der Befragten wussten überhaupt, vor welchen grundsätzlichen Risiken sie durch eine PHV geschützt sind. Ein guter Anlass also, um sich als Makler dieses Themas noch einmal anzunehmen und den Blick für die Kundenberatung zu justieren. procontra-online


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

20.000.000.000

Euro werden nach Meinung der Analysten von ASSEKURATA seitens der Versicherer für die Zinszusatzreserve allein in diesem Jahr zusätzlich bereitgestellt werden. Hintergrund ist natürlich das Auffüllen der Lücken zu den Rechnungszinsen, mit denen die Tarife kalkuliert sind. AssCompact


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Paukenschlagen gegen Vergleichsportale 

In einem gestrig veröffentlichen Urteil (Aktenzeichen: I ZR 55/16) hat der Bundesgerichtshof (BGH) einem lang schwelenden Disput in puncto Vergleichsportale bewertet. Hintergrund war, dass viele Vergleichsportale bei den von ihnen angebotenen Vergleichen nur die Anbieter berücksichtigen, von denen sie im Falle eines Abschlusses auch eine Provision zu erwarten haben. Von höchstrichterlicher Instanz wurde dem nun also bestätigt, dass der Verbraucher bei der Nutzung dieser Portale stärker darüber informiert wird, dass die Auflistung des Ergebnisses keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit habe. Zudem müssen die Portale genau über Vertriebsgebühren Auskunft geben. DasInvestement

„Die Rente mit 63 war ein Fehler“ 

Diese Aussage traf überraschend Kai Whittaker, Mitglied der CDU-Bundestagsfraktion in einem Diskurs mit der Bundesvorsitzenden der Jusos Johanna Uekermann während der DIA-Lounge in Berlin. Die Frage, die man sich als geneigter Zuhörer bei solch einer Aussage stellen mochte: Ist das noch Einsicht oder schon Wahlkampf? Äußerst kritisch ging Herr Whittaker mit der einst getroffenen Entscheidung ins Gericht, weil diese nur einen kleinen Personenkreis begünstigen würde und eben nicht der große Wurf in Sachen sozialer Gerechtigkeit war. Versicherungsmagazin

Deutsche Sparer setzen auf Konsum – Steigerung des Beitrags der GKV – Pflegetagegeld-Tarife unter der Lupe

Wofür die Deutschen ihr Geld ausgeben

Der Verband der Privaten Bausparkassen hat in ihrer jährlichen Umfrage zum Thema herausgefunden, dass die Sparmotive in denen die Deutschen ihr sauer verdientes Geld investieren dem Grunde nach über die letzten Jahre nahezu identisch blieben. Auf das Siegertreppchen schaffte es wieder einmal der Konsum, knapp vor dem Wunsch die eigene Altersvorsorge aufzubessern. Auf Platz drei, und das dürfte den Verband ganz besonders freuen, steht auch weiterhin der Traum von der eigenen Immobilie. Überraschend ist, dass insbesondere untere Einkommensschichten ihren Fokus sehr viel stärker auf das Absichern des Lebensstandards im Alter legen. VersicherungsJournal

Klare Ansage in Sachen GKV 

Eine ungewohnt klare Ansage für ein heikles und durchaus unpopuläres Thema traf der Vorsitzende des Verwaltungsrats des GKV-Spitzenverbandes Uwe Klemens. Dieser bestätigte gegenüber Deutschen Presse-Agentur, dass seiner Ansicht nach, der Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung im Zuge der nächsten 3 Jahre um 1,8 bis 2 Prozent steigen könnten. Als Hintergrund dafür, gab er die vier bis fünf Milliarden Euro Zusatzkosten an, die aufgrund der Umsetzung des Koalitionsvertrages bereits jetzt zum Tragen kämen. Damit stellt sich der Verwaltungsratschef deutlich gegen sonst übliche Äußerungen, die unisono und fast schon gebetsmühlenartig die Stabilität des Beitragssatzes preisen. procontra-online


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

4.000

Stellen könnte die Deutsche Bank als direkte Folge des Brexits aus dem Wirtschaftsmekka London abziehen und in andere europäische Finanzplätze verlagern. Dabei steht natürlich vor allem die eigene Zentrale in Frankfurt/M. ganz oben auf der Agenda möglicher Profiteuere. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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PSG II mischt die Tariflandschaft auf 

Das mit Beginn diesen Jahres vollumfänglich eingeführte zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II), hatte die Aufgabe einen leichteren Zugang zu einer finanziellen Unterstützung für Pflegebedürftige zu gewährleisten und dabei insbesondere die geistige Einschränkung der Betroffenen stärker zu berücksichtigen. Dies hatte natürlich auch enorme Auswirkungen auf die tarifliche Gestaltung private Vorsorgeprodukte in diesem Segment. Das Institut für Vorsorge- und Finanzplanung (IVFP) hat sich daher die Sparte der Pflegetagegelder einmal genauer angeschaut und auf bis zu 65 Einzelkriterien überprüft. Wer am Ende auf dem Treppchen landete, lesen Sie auf AssCompact.

Video-Spiele fürs Depot

Der allgemeine Hype der Gaming-Industrie, um gleich einmal mit zwei Anglizismen für die richtige Grundstimmung zu sorgen, ist aus rein wirtschaftlichen Erwägungen ein wahrer Segen für all diejenigen, die verzweifelt nach lohnenden Alternativen für lohnende Depotbeimischungen Ausschau halten. Der „Global Games Market Report“ von Newzoo geht dabei von einem weltweiten Umsatz für Computer- und Videospiele von über 118 Milliarden US Dollar aus. Vor allem im Segment der Fremium-Spiele, also kostenlos erhältliche Spiele, bei denen im Verlauf des Spielens ein Obolus für bestimmte virtuelle Gegenstände gezahlt werden muss haben im Tablet und Smartphone Markt absolute Hochkonjunktur. Grund genug also, sich einmal mit den Anbietern dieser Verkaufsschlager auseinanderzusetzen. Cash-online

Die Riester-Rente weiterhin gefragt – Euroaustritt bedroht Sparer – Digitalversicherer will PKV-Markt aufmischen

Besser als ihr Ruf: die Riester-Rente

Knapp 16,5 Millionen Bundesbürger sind heute im Besitz eines Riester-Vertrags. Und allen Unkenrufen zum Trotz, ist die mit der Agenda 2010 eingeführte Vorsorgeform mittlerweile zu einem echten Verkaufsschlager avanciert. Vor allem im Segment der Immobilienfinanzierung genießt die Riester-Rente auch weiterhin einen sehr hohen Zuspruch bei den Verbrauchern. Einst als „Karnickel-Rente“ verschrien, haben auch Besserverdiener die steuerliche Wirksamkeit während der Ansparphase für ihre Zwecke zu nutzen gewusst. Doch eben auch für Alleinerziehende und Familien bietet die Riester-Rente aufgrund der gewährten Zulagen einen besonderen Reiz und trotz etwaiger Kostenstrukturen einen nicht wegzudiskutierenden Mehrwert. Cash-online

Währungsverluste bei Euroaustritt 

Spätestens mit dem Einzug von Marine Le Pen (Front National) in die Stichwahl am 7. Mai bei den französischen Präsidentschaftswahlen 2017, zeigen sich düstere Gewitterwolken am Horizont der Eurozone. Denn nach einem etwaigen Wahlsieg, so kündigte die Frontfrau der rechtskonservativen Partei bereits an, würde man das französische Volk über einen Verbleib in der EU entscheiden lassen. Ein französischer „Brexit“ hätte aber nicht nur volkswirtschaftliche Folgen, sondern würde auch erhebliche Währungsverluste in europäischen Rentenfonds mit sich bringen. Darüber schweigen sich aktuell Fondsgesellschaften gerne aus. Denn diese Anlageform, ist vor allem in fondsgebundenen Riester-Verträgen und in der Basisvorsorge das Investment der ersten Wahl. Daher sollten Vermittler und Verbraucher gleichermaßen die Sinne für dieses drohende Szenario schärfen. Finanzwelt


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

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Zahl des Tages

270

Milliarden Euro bei Einnahmen und Ausgaben stehen in den Büchern der gesetzlichen Rentenversicherung hierzulande. Damit ist die staatliche Altersvorsorge der größte Teilbereich in der Sozialversicherung und immer wieder der Stein des Anstoßes zu kontrovers geführten Diskussionen. So natürlich auch im Wahljahr 2017. procontra-online


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Digitale Konkurrenz belebt das Geschäft 

Die Monopol-Kommission zeigt in ihrem neuen Sondergutachten (18/11490) auf, wie ein digitaler Neuling die Szene der PKV-Anbieter aufmischen könnte. Zu wenig Wettbewerb herrsche aktuell zwischen den arrivierten Anbietern und da käme ein Anbieter mit innovativem Konzept gerade recht, um das Geschäft zu beleben und auch die Platzhirsche zum Umdenken anzuregen. Der amerikanische Digitalkrankenversicherer Oscar Health Insurance dient als Vorbild, auch wenn dieser, trotz immenser Investitionssummen institutioneller Anleger, noch lange keine schwarzen Zahlen schreiben dürfte. Dennoch bringen neue Denkweisen immer Veränderungen mit sich, die am Ende des Tages einen Mehrwert für den einen oder anderen Verbraucher bereithalten dürften. DasInvestment

Wenn der Niedrigzins doppelt zuschlägt

Der Map-Report hat in seiner elften Ausgabe Nr. 892 „Rentenversicherungen im Vergleich“, erneut die Ablaufleistungen von aufgeschobenen und sofortbeginnenden Rentenverträgen unter die Lupe genommen. Und aufgrund der langanhaltenden Niedrigzinsphase fallen die Ergebnisse eher mager aus. Vor allem in der Sparte der Sofortrenten müssten die Begünstigten immer älter werden, damit sich der Abschluss eines solchen Produktes, zumindest aufgrund der reinen Renditebetrachtung, überhaupt noch lohnt. Dass die Versicherungsunternehmen sich nicht gerade euphorisch ins Rampenlicht stellen wollen, scheint dabei logisch. Versicherungsmagazin

Wenn das Gericht für und wider den Verbraucher entscheidet – IDD und kein Ende – Skandia Garantiefonds vor dem Aus

Ein moralischer Sieg für die Gerechtigkeit

Zumindest werden viele Verbraucher und auch Versicherungsmakler das Urteil des Bundesgerichtshofs (Az: IV ZR 280/15), als solches feiern. Ein Versicherer hatte einer Kundin, die aufgrund ihrer depressiven Erkrankung zwar arbeitsunfähig, aber eben nicht, wie vertraglich gefordert, mindestens zu mehr als 50% berufsunfähig eingestuft wurde, eine temporäre Kulanzzahlung angeboten, um die langwierige Prüfdauer zu überbrücken. Die Kundin willigte ein. Mit Ablauf der der Zahlung, prüfte der Versicherer nach den Grundsätzen der Erstprüfung und kam zu dem Schluss, dass keine Berufsunfähigkeit mehr vorläge. Die Karlsruher Richter bewerteten die Situation dennoch im Sinne der Kundin. procontra-online

Ein Urteil mit teuren Folgen 

In einem jüngst geführten Rechtsstreit entschieden sich die Richter Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen zu Gunsten einer Unfallversicherung, die aufgrund eines fälschlicherweise angegebenen Empfängerkontos die vertragliche Leistung lange nach Versterben des Begünstigten bezahlte und damit 166.000 Euro zu viel erstattete. Diese Unregelmäßigkeit kam erst ans Licht, nachdem die Kontoinhaberin und Ehefrau des ursprünglich Begünstigten, selbst ins Pflegeheim kam und die Tochter beim Versicherer die Generalvollmacht für das Konto bekannt gab. AssCompact


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

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Zahl des Tages

10

Jähriges Jubiläum feiert, der nach eigenen Angaben, erste digitale Versicherer. Mit einem Festakt in der Frankfurter Oper, will die Deutsche Familienversicherung AG diesem Denkwürdigen Jahrestag einen würdigen Rahmen bieten. Versicherungswirtschaft-heute


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Das IDD-Hin-und-Her und kein Ende in Sicht

Das Für und Wider zur IDD-Umsetzung und Überführung in deutsches Recht hat mediale Hochkonjunktur. Das ist logisch, bringt es doch, je nach Ausgang, eine Vielzahl der hiesigen Versicherungsmakler weitreichende, ja existenziell bedrohliche Folgen mit sich. Vor diesem Hintergrund möchte nun die Beratungsgesellschaft Willis Towers Watson in Kooperation mit dem VersicherungsJournal, diejenigen zu Wort kommen lassen, die vom Ausgang der Umsetzung direkt betroffen sind: den Versicherungsmakler.

Der Letzte macht das Licht aus 

Manchmal leben Totgeglaubte ja länger als vermutet. Doch zum letzten Zapfenstreich bläst nun die Lyxor International Asset Management, die seiner Zeit die Garantiefondsserie SEG 20XX des schwedischen Finanzdienstleisters Skandia übernommen hatte und schließt die Serie nun endgültig. Das ist für die gesamte Landschaft fondsgebundener Altersvorsorgeprodukte eine Entscheidung mit richtungsweisender Tragweite, waren doch Anfang und Mitte der 2000er Jahre gerade diese Art des Investments ein echter Kassenschlager. Fondsprofessionell

Deutsche sparen mehr in Fonds – günstigere Prämien durch Telematik – Unfallrisiko und keine Einsicht

Deutsche sparen weiterhin leidenschaftlich gern 

Dass die Deutschen nicht gerade zu den Sparmuffeln gehören, ist unbestritten. Bei der Wahl der Anlageform ist hierzulande jedoch deutlich konservativer eingestellt, als im angelsächsischen Raum. Dennoch sprachen im in diesem Jahr mehr private Sparer ihr Vertrauen Publikums- und Spezialfonds aus und sorgten dafür, dass das Anlagevolumen in eben diesen Sparformaten deutlich anwuchs. Einer Umfrage des Branchenverbands BVI zufolge, verwalten Fondsgesellschaften ein Gesamtvermögen von 2,8 Billionen Euro. AssCompact

Wenn sich vorsichtiges Fahren auszahlt

Die Telematik-Tarife innerhalb der Kfz-Versicherung bieten eine sehr gute Möglichkeit, durch umsichtiges Fahren die Prämie sehr im des Verbrauchers günstiger zu gestalten. Und nach Einschätzung der Stiftung Warentest würden vor allem junge Frauen an der Neubewertung aufgrund von Fahreigenschaften profitieren. Problematisch sei aktuell jedoch noch die technische Umsetzung. Denn nicht jeder Fahrer ist bereit einen Zusatzstecker im eigenen Fahrzeug zu installieren. Aber nur dieser würde die Fahrdaten in der benötigten Exaktheit übermitteln. Ein neues Wirkungsfeld also für innovative App-Pioniere. Versicherungsmagazin


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

0,39

Prozent Wertentwicklung. Gerade einmal so viel, werfen 10-jährige deutsche Staatsanleihen aktuell ab. Damit ist Deutschland im europäischen Vergleich weiterhin auf den hintersten Rängen zu finden. Eine interessante Infografik mit dem europaweiten Vergleich in diesem Segment finden Sie auf DasInvestment.


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Gefährliches Spiel mit dem eigenen Risiko [INFOGRAFIK]

Die meisten Unfälle geschehen im Haushalt. Diese Binsenweisheit ist nichts Neues und findet allenthalben große Zustimmung. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der DEKRA, gaben etwa 50 Prozent der Befragten an, sich des Unfallrisikos bewusst zu sein. Doch die Statistiken des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, dass die Vertragszahlen für diese Sparte seit einigen Jahren konsequent rückläufig sind. Eine vollumfängliche Auswertung zum Thema sowie weiterführende Infografiken, finden Sie auf procontra-online.

Vorsicht Falle: Maklervertrag 

Makler wissen, dass das Aufsetzen eines rechtswirksamen eigenen Maklervertrages nicht gerade die leichteste aller Übungen darstellt. Zwar gibt es zahlreiche Vorlagen, die Versicherungsmakler kostenfrei in den Tiefen des Internets finden, doch wenn diese auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, ist Vorsicht geboten. So erklärte das Landgericht Leipzig mit seinem Urteil (8 O 321/16), zwölf AGB-Klauseln für unwirksam. Zur Verhandlung kam es aufgrund eines Rechtstreits zwischen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und einem Versicherungsmakler. Welche Klauseln als gegenstandslos erklärt wurden, lesen Sie auf DerVersicherungsbote.

Bald englische Verhältnisse in Sachen Provisionsverbot? Kann ich meinen Heimarbeitsplatz absetzen? Und zahlen Verkehrssünder bald höhere Prämien?

Dient Großbritannien als Blaupause? 

Gut drei Jahre nach Einführung des Provisionsverbots in Großbritannien, zeigen erste Studien ein deutlich gestiegenes Vertrauen der Verbraucher zu ihren Beratern und gegenüber der Branche generell. Wermutstropfen in der Statistik ist dabei natürlich, dass sich diese Art der Finanzberatung nur mehrheitlich von gutsituierten Kunden in Anspruch genommen wird. Die kritische Frage bleibt, ob nicht insbesondere Vorsorgewillige der mittleren und unteren Einkommensschichten von einem Provisionsverbot auch in Deutschland benachteiligt wären. Also die Bevölkerungsgruppe, für die private Vorsorge – jetzt und zukünftig – oberstes Gebot sein dürfte. procontra-online

Steuerliches Ausloten 

Ein jüngst veröffentlichtes Urteil (III R 9/16) des Bundesfinanzhofs bestätigte eine bereits zuvor getroffene Entscheidung des zuständigen Finanzgerichts, in der ein Selbständiger trotz eigener Betriebsräume, seinen Heimarbeitsplatz steuerlich geltend machte. Es komme immer auf den Einzelfall an, ob aufgrund der räumlichen Gegebenheiten an der eigentlichen Arbeitsstätte, zusätzlich auch ein Schreibtisch daheim von der Einkommenssteuer absetzbar sei. Auch der jährliche Höchstbetrag für diese Steuerminderung werde demnach individuell bestimmt. VersicherungsJournal


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Zahl des Tages

170.000

abgelehnte Anträge auf Leistung aus der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente machen mehr als deutlich: Eine private Arbeitskraftabsicherung ist oberste Bürgerpflicht. Laut Statistik gingen im Jahr 2015 knapp die Hälfte aller Antragssteller komplett leer aus. AssCompact


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Bald höhere Prämien für Verkehrsrowdys?

Mehr als 53 Prozent der Befragten einer aktuell durchgeführten Studie der Sparkassen Direkt-Versicherung (S-Direkt) gaben an, dass sie es begrüßen würden, wenn ihr Punktestand in Flensburg Einfluss auf die Versicherungsprämie hätte. Der Logik folgend, wer gut fährt und sich an die Verkehrsregeln hält, gefährdet andere weniger und sollte demnach auch belohnt werden. Das Vergleichsportal Verivox veröffentlicht schon jetzt die Kfz-Versicherer, die zur Berechnung der Prämie eine Auskunft aus dem Flensburger Fahreignungsregister einholen. Frankfurter Allgemeine Zeitung

Cash is King 

Das Karriereportal emoulment.com sammelte Daten zu den Gehältern von Bankangestellten internationaler Kreditinstitute für unterschiedliche Karrierestufen. Überraschenderweise schneiden die deutschen Banken im Vergleich mit ihren Mitstreitern aus Übersee gar nicht mal so schlecht ab. Jedoch beruhen die Daten aus den freiwilligen Angaben der jeweiligen Mitarbeiter. Dennoch, dieser leicht augenzwinkernde und nicht vollends ernstzunehmende Beitrag soll zeigen, dass man auch hierzulande ordentlich verdienen kann. DasInvestment

Rechtsschutzversicherer machen Miese – große Prämienunterschiede bei der Hausratversicherung und nachhaltige Rentensteigerung

Rechtsschutzversicherer arbeiten nicht kostendeckend

Einer Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zufolge, stieg Schaden-Kosten-Quote hiesiger Rechtsschutzversicherer im letzten Jahr um ein Prozent und liegt demnach wieder über der kostendeckenden Kennzahl von 100 Prozent. Ursache dafür ist die um knapp 6 Prozent gestiegene Versicherungsleistung, die sich damit stärker erhöhte, als die gebuchten Bruttobeiträge im Vergleichszeitraum. Zudem wurde ermittelte, welche Gesellschaften zu den beliebtesten Versicherern der Sparte gehörten. VersicherungsJournal

Teures Vergnügen in Sachen Hausrat [BILDERSTRECKE] 

Eine Auswertung des Finanzvergleichportals Check24 hat untersucht, in welchen deutschen Großstädten die Prämie in der Verbundenen Hausratversicherung am höchsten ist. Im bundesdeutschen Durchschnitt zahlen Versicherungskunden pro Quadratmeter 85 Cent für die Absicherung seines Hab und Guts. Überraschenderweise finden sich unter den Top 3 im Ranking nicht die größten Städte Deutschlands Berlin und Hamburg, sondern die Metropolen von Rhein und Main. procontra-online


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Zahl des Tages

18,1

Punkte im Index für die Konjunkturerwartung wurden für Deutschland im März, laut einer Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK, gezählt. Dies bedeutet nicht nur eine signifikante Steigerung gegenüber dem Vorjahr, sondern auch, dass Deutschland damit seine europäischen Nachbarn in dieser Kategorie deutlich überflügelte. Cash-online


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Vollmundige Ankündigung

Na, ob sich Gundula Roßbach mit ihrer Aussage zur Entwicklung der Deutschen Rentenversicherung, mal nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Vollmundige Steigerungsraten von 2 Prozent jährlich bis 2030 kündigte die Chefin der Deutschen Rentenversicherung in einem Interview mit der Deutschen Presseagentur an. Damit würden nicht nur jetzige Rentenempfänger nachhaltig vom Wachstum profitieren, sondern auch zukünftige Ruheständler. Dass dieser positive Ausblick auf die Ruhebezüge nicht unkommentiert bleiben würde, war klar. Verdi-Chef Frank Bsirske setzt die Steigerungsraten in einen kritischeren Kontext und sagt durch das allgemeine Absenken des Rentenniveaus eine drohende Altersarmut für eine Vielzahl heutiger Erwerbstätiger voraus. Versicherungsbote

Viel kriminelle Energie in der Versicherungsbranche 

Eine Studie von Emnid im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhousCoopers (PwC) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat die unterschiedlichen Wirtschaftszweige daraufhin untersucht, wie oft Unternehmen im Jahr 2016 Opfer von wirtschaftskriminellen Machenschaften wurden. Vor allem der Anstieg bei Versicherungsunternehmen um 21 Prozentpunkte auf nunmehr 70 Prozent war gegenüber früheren Auswertungen signifikant. Wie es scheint, stellt Versicherungsbetrug damit eher Regel als Ausnahme dar, obwohl die Versicherer mit der Einführung von Solvency II auch ihre Schutzmaßnahmen und Compliance-Standards deutlich erhöhen mussten. Fondsprofessionell

Versicherungsmakler ist kein Berater – IDD-Umsetzung sorgt weiterhin für Aufregung – KfW fördert barrierefreies Wohnen

Entweder… Oder!

Das sollte doch wohl gehen, dass Versicherungsmakler auch als Versicherungsberater agieren. Denn schließlich ist der Makler frei in seiner Wahl der Produktpartner und kann damit unabhängig zum Wohle seines Kunden Empfehlungen aussprechen. So lautete zumindest die Argumentation eines Maklers, der sich genau diesen Sachverhalt juristisch bestätigen lassen wollte. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg jedoch, schafft mit seinem Urteil (Az: OVG 1 N 41.15) Klarheit. Auch einem Versicherungsmakler fehle es an „Versicherungsunabhängigkeit“, da dieser seine Dienstleistung sehr wohl im Hinblick eines wirtschaftlichen Vorteils erbrächte, die er seitens eines Versicherungsunternehmens zu erwarten hätte. procontra-online

Stetes Brodeln 

Kaum ein Tag vergeht, an den man in den Leitmedien der Versicherungswirtschaft nicht zum gegenwärtigen Stand der Dinge der Überführung der IDD-Umsetzung in deutsches Recht informiert wird. Ganz klar, dieses Thema bewegt, weil es existenzielle Auswirkungen auf die gesamte Branche haben kann. Es ist also absolut im Interesse aller Beteiligten, den kritischen Stimmen der unterschiedlichen Lager Gehör zu schenken. AssCompact bat in einem Interview AfW-Vorstand Norman Wirth um seine Sicht auf die Dinge. Die Reaktionen auf die kritischen Anmerkungen des AfW seien überwältigend gewesen und schlugen durchaus hohe Wellen in den Reihen der politischen Entscheidungsträger.


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Zahl des Tages

0,2

Prozent am Vorsteuerergebnis. So hoch ist nach einer Rechnung von DasInvestment der Gewinn, den die Sparkassen durch die im März 2017 neu erhobenen Automaten-Gebühren zusätzlich einnehmen würden. Der Imageschaden im Vorfeld war und ist –  mit Sicherheit – um ein Vielfaches höher.


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Wenn der Staat beim Umbau hilft

Mit zusätzlich fördernden Maßnahmen bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Möglichkeit, die eigenen 4-Wände barrierefrei zu gestalten. Dabei spielt es keine Rolle, wer den Antrag auf die Förderung von Programmnummer 159 abgibt. Denn egal ob Eigentümer, Vermieter oder Mieter, alle sind gleichermaßen berechtigt einen subventionierten Kredit über die Maximalhöhe von 50.000 Euro pro Wohneinheit in Anspruch nehmen zu können. Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel und der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft, ist trifft Möglichkeit seitens der KfW genau den Geist der Zeit. Finanzwelt

Alles Käse – Flops der Versicherungswirtschaft 2017 gekürt 

Bereits zum dritten Mal lässt der Bund der Versicherten (BdV) mit seinem Negativ-Award „Versicherungskäse“ den nominierten Versicherungsunternehmen eine zweifelhafte Ehre zuteilwerden. Dabei hat eine Fachjury, aus den nach eigenen Angaben, „zahlreichen Einreichungen“, die Produkte gekürt, die ihrer Meinung nach eines nicht tun, sich an den Bedürfnissen der Verbraucher zu orientieren. Darunter seien „zum Teil überflüssige, falsche oder auch geradezu irreführende Angebote“ zu finden, die in diesen ohnehin stürmischen Zeiten der Versicherungswirtschaft, keinerlei Daseinsberechtigung haben. Pfefferminzia

Versicherungskunden zufriedener – Verbraucher sehen künstliche Intelligenz eher kritisch – Sparniveau so hoch wie nie

Deutlich zufriedenere Versicherungskunden in 2016

Diese Erkenntnis und frohe Botschaft geht aus der jüngst veröffentlichen Statistik hervor, welche die Häufigkeit der Beschwerden an Versicherungsombudsmann Günter Hirsch in 2016 bezifferte. Die Gesamtzahl der Unmutsbekundungen ging demnach um knapp 6 Prozent von 20.827 auf 19.579 zurück. Die Sparte mit den kumulativ meisten Beschwerden ist laut der Statistik die Rechtschutzversicherung, die wohl einfach auch im Nachgang an eine Auseinandersetzung vor Gericht, noch weiter für gehörigen Wirbel bei den Betroffenen zu sorgen scheint. procontra-online

Von zweifelhafter Intelligenz 

Der oft beschriebene Wunsch der Versicherungsbranche, den Automatisierungsgrad im eigenen Betrieb zu erhöhen, führt zu neuen, und durchaus kontroversen, Denkanstößen. So bieten Spracheingabesysteme wie Siri oder Alexa bereits heute etablierte Anwendungsformen künstlicher Intelligenz an. Gerade die sogenannten Chatbots – also mechanisierte Anwendungen für die Kommunikation mit den Kunden, die auch als Teil der viel gepriesenen Robo-Advisor (künstliche Kundenberatung) kommen in der Branche mehr und mehr zum Einsatz. Doch viele Verbraucher, vor allem in Deutschland, trauen dieser künstlichen Intelligenz nicht so recht über den Weg. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages

2.113

Milliarden Euro haben, nach Angaben der Deutschen Bundesbank, die Deutschen mit Stand 2016 in Versicherungen und Altersvorsorgesystemen investiert. Doch nicht nur in diesem Bereich zeigen sich die deutschen Sparer weltmeisterlich. Generell und trotz Niedrigzins befindet sich die Sparquote und damit auch das private Geldvermögen auf Rekordniveau. Cash-online


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Effiziente Verwaltung ist Trumpf

Um den Betrieb einer Versicherung auf Effizienz zu überprüfen, wird die Verwaltungskostenquote der Unternehmen gerne und oft bemüht. Als Gradmesser für sinnhafte und kostengünstige Prozesse in der Verwaltung, spielt die Quote auch bei den Privaten Krankenversicherern eine gewichtige Rolle, da eine Kommunikation mit dem Kunden und Abwicklung gestellter Leistungsanträge an der Tagesordnung sind. Im neuen Map-Report Nr. 891 „Rating Private Krankenversicherung“, wurde auch dieser Teilaspekt genauer unter die Lupe genommen und trug zum Gesamtergebnis bei. VersicherungsJournal

Wenn künstliche Intelligenz zu träumen beginnt [VIDEO] 

Irgendwie trauen Verbraucher, vor allem auch hierzulande, künstlicher Intelligenz nicht so recht über den Weg. Noch viel skurriler und offen gesprochen auch etwas unheimlicher wird es, wenn man sich das Video des Künstlers Alexander Reben anschaut. Dieser hat mit sogenannten Deep-Dream-Algorithmen simulieren wollen, wie es wäre, wenn künstliche Intelligenz unter LSD Einfluss halluzinieren würde. Als Referenz dafür nutzte der Programmierer aus dem Silicon Valley die Serie „The Joy of Painting“ des Kultmalers Bob Ross. WeltN24

Der regulatorische Sturm kommt – Maklerversicherer mit Umsatzsteigerung und das Sparbuch ist beliebt wie eh und je

Die Ruhe vor dem regulatorischen Sturm

Als Vermittler von Finanz- und Versicherungsprodukte befindet man sich aktuell in der Tat irgendwie direkt im Auge eines regulatorischen Wirbelsturms. Noch scheint alles ruhig, doch spätestens im nächsten Jahr, wenn die Überführungen von IDD, MiFID II und PRIIP greifen, bekommen deutsche Intermediäre die volle Wucht dieser Gesetzesänderungen zu spüren. Und immer wieder fordern Verbraucherschützer ein Provisionsverbot, um damit die Beratungsqualität und -fairness für den Kunden zu steigern. Doch ob dies wirklich der Weisheit letzter Schluss ist und vor allem welche Auswirkungen MiFID II auf Makler und Maklerpools hat, zeigt procontra-online.

Auf gleicher Wellenlänge 

Zum fünften Mal in Folge konnte der zur Generali Deutschland AG gehörende Maklerversicherer Dialog seine Beitragseinnahmen steigern und zeigt damit eindrucksvoll, dass man Erfolg hat, wenn man auf der gleichen Wellenlänge mit seinen Maklern funkt. Damit bewegt sich der Exot im Generali Konzern gegen den allgemeinen Trend der Branche, die im Durchschnitt eher mit rückläufigen Einnahmen zu kämpfen hatte. Die Dialog bezieht klar Stellung und schlägt sich in diesen regulatorisch unruhigen Zeiten auf die Seite seiner Makler. Finanzwelt


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

36

Promille ist die Entschädigungsquote von Schadenfällen zu Behandlungen im Krankenhaus. Damit sind die Heilanstalten hierzulande deutlich besser als ihr Ruf. Denn trotz deutlich gestiegener Behandlungszahlen im Zeitraum 1999 bis 2014, blieb die Anzahl derer, die Schadensersatzforderungen stellten nahezu konstant. Versicherungsmagazin


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Der sichere Hafen in unruhigen Zeiten

Es scheint, als würde die allgemeine Verunsicherung der weltpolitischen Lage und die nicht abschätzbare Reaktion der Finanzmärkte darauf, bei deutschen Sparern die „Igeltaktik“ in Sachen Geldanlage zu verstärken. So fand eine Umfrage des Verbands der Privaten Bausparkassen heraus, dass des Deutschen liebstes Finanzinstrument auch 2017 noch immer das Sparbuch ist. Über 40 Prozent der Befragten ließen ihr Erspartes, trotz Niedrigzins, in dieses – nun sagen wir einmal – konservatives Investment fließen. Nur 15 Prozent hingegen gaben an, dass Aktien in diesem Jahr zu ihren favorisierten Finanzinstrumenten zählten. VersicherungsJournal

Mehr Geld für die Finanzindustrie [BILDERSTRECKE] 

Trotz der schweren Krisen im Bankenbereich und unsicheren Zukunftsaussichten, in der Versicherungsbranche stiegen über die letzten 20 Jahre die Gehälter in der Finanzindustrie kontinuierlich. Allen voran steigerte sich das durchschnittliche Einkommen im Bankensektor um knapp 72 Prozent und ließ damit die Steigerungsrate in der Assekuranz mit mehr als 8 Prozentpunkten deutlich hinter sich. Die genaue Aufschlüsselung der Gehaltsentwicklungen lesen Sie auf fondsprofessionell.

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