Direktversicherer stehen in der Pflicht – Finconomy startet ersten Robo-Advisor – Studie offenbart ungenutztes Potenzial bei Betriebsrenten

Im Fadenkreuz der BaFin

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat in der aktuellen Ausgabe ihres Journals aufblitzen lassen, welche Pflichten sie bei der Umsetzung eines IDD-konformen Geschäftsbetriebs im Hause der Versicherer sieht. Ganz besonders im Fokus dabei standen Direktversicherer, die zukünftig, so der Wunsch der Aufsichtsbehörde, in Eigenständigkeit zu prüfen hätten, ob die gewerberechtlichen Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit mit den Angestellten vorliegen. Zu diesen zähle zum Beispiel auch die Erfüllung von Weiterbildungspflichten. Welche Mitarbeiter davon im Einzelnen betroffen sind, ließ die BaFin jedoch im Unklaren und hat den „Schwarzen Peter“ gelinde gesagt an die Versicherungen weitergegeben. procontra-online

Zitat des Tages    

„Die Palette der Anbieter, für die unsere Lösung infrage kommt, reicht von Banken und Versicherern über Finanzvertriebe, Maklerpools bis hin zum Vermögensverwalter.“

Selbstbewusst beantwortet Christian Ropel, Mitgründer von WeAdvise, die Frage nach einer möglichen Kundenbasis seines noch jungen Unternehmens. Dies hatte mit einem auf den B2B-Markt spezialisierten Robo-Advisor jüngst für Furore gesorgt. WeAdvise ist das erste publizierte Venture aus dem neuen Fintech-Inkubator Finconomy und soll den Finanzmarkt im Sturm erobern. Gelingen soll dies durch ein modulares Baukastenprinzip, welches sich ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen der Klientel anpassen lässt. Finanz-Szene


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Wie soll die BU-Beratung der Zukunft aussehen?

„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier.


Zahl des Tages [AUDIO]
-2,4

Milliarden Euro betrug, nach Angaben der FUNKE Mediengruppe, das Fehl in der letztjährigen Bilanz bei den staatlichen Pflegekassen. Ein sattes Minus, welches sich durch einen Ausgabenanstieg von rund 25 Prozent auf insgesamt 37,2 Milliarden Euro begründen lässt. Tagesschau


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Unwissenheit ist nicht immer ein Segen

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) sollte, der Idee der Bundesregierung folgend, eine spürbare Stärkung der Durchführungswege innerhalb der betrieblichen Altersversorgung (bAV) erfolgen. Vor allem klein- und mittelständischen Unternehmern waren bei den damaligen Überlegungen im Fokus, weil insbesondere in diesem Arbeitgebersegment, die Durchdringung in Sachen bAV als noch stark verbesserungswürdig erachtet wurde. Doch was nützt die beste Gesetzgebung, wenn keiner um die Neuerung weiß? Eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Aon Hewitt weiß, dass der Informationsfluss zum BRSG noch bei weitem nicht überall angekommen ist. AssCompact

Zahl der ruhenden Riester-Verträge steigt [INFOGRAFIK]

Was nützt die schönste Flasche, wenn sie leer ist? Könnte man denken, wenn man auf die aktuellen Gesamtzahlen der in Deutschland vorhandenen Riester-Verträge schaut. Grundsätzlich darf die Branche durchaus auf die rund 16 Millionen vermittelten Policen stolz sein. Doch erschreckend ist die Anzahl der ruhenden Policen, die Jahre hinweg überproportional zu den Neuabschlüssen steigt. Möglicherweise kann ja die im Rahmen des BSRG mit verabschiedete Erhöhung der Zulagen ein Ansatz sein, die Kunden zum Re-Start ihrer Altersvorsorge zu überzeugen. ARD-Börse

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