Rückgang bei PKV-Vollversicherten – Fachtagung diskutiert Vergütung von Versicherungsmaklern – Das Bundesverwaltungsgericht sagt ja zum Dieselfahrverbot

Immer weniger Deutsche privatversichert [STATISTIK]

Nach Angaben einer jüngst veröffentlichten Statistik der Bundesregierung, ging die Zahl der Vollversicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV) allein im Zeitraum von 2010 bis 2016 von 8.916.300 auf 8.629.700 zurück. Doch wie eine detaillierte Aufschlüsselung der Statistik zeigt, gibt es neben einer ganzen Reihe von Verlierern, auch einige Gewinner unter den PKV-Anbietern. So trotzte zum Beispiel die Debeka mit einem satten Plus von über 186.000 Versicherten dem Branchentrend und scheint damit den allgemeinen Tenor derer zu bestätigen, welche der PKV allein im Segment der Beamten noch ernsthafte Zuwachsraten zutrauten. procontra-online

Zitat des Tages         

„Der Kunde und seine Interessen rücken in den Mittelpunkt des Maklers. Vergütungen, welche die Gefahren einer Interessenkollision beinhalten, müssen abgeschafft werden.“

 

Mahnt Stephan Michaelis, Fachanwalt für Versicherungsrecht, auf der durch seine Kanzlei ausgerichteten Fachtagung für das Versicherungswesen. Diese beschäftigte sich im Schwerpunkt mit der Umsetzung der europäischen Vermittlerrichtlinie IDD, deren Auslegung und den daraus erwachsenen Konsequenzen im operativen Tagesgeschäft für Versicherungsmakler. Pfefferminzia


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„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier.


Zahl des Tages
11,3

Milliarden Euro investierten, einer Auswertung des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zufolge, vor allem ausländische Finanzinvestoren in deutsche Unternehmen allein im letzten Jahr und befeuern damit die Bedenken derer, die vor einer „Abschaffung Deutschlands“ warnen. Manager-Magazin


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Rücktritt von Kfz-Finanzierungsverträgen möglich?

Am gestrigen Tage richteten sich nahezu alle Augen der Autofahrernation Deutschland auf Leipzig. Denn das Bundesverwaltungsgericht hatte darüber zu befinden, ob Fahrverbote für Dieselfahrzeuge statthaft und wenn ja in welcher Form umzusetzen sind. Die Entscheidung der Leipziger Verwaltungsrichter fällt in ihrer grundsätzlichen Aussage zwar klar, doch in Art und Weise der Umsetzung für so manchen Prozessbeobachter nicht klar genug aus. So bemängeln bereits jetzt vor allem Umweltverbände die wenig stringente Durchführung des Verbots. Und dann wäre da noch eine Frage zu klären, die bei aller Sorge um die Gesundheit fast vollends ins Hintertreffen geriet: Ist mit dem Grundsatzurteil die juristische Möglichkeit gegeben, von Finanzierungsverträgen für Dieselfahrzeuge zurückzutreten? AssCompact

Der bange Blick aufs Wochenende [VIDEO]

An diesem Wochenende werden durch die Parlamentswahl in Italien und dem Ergebnis der Mitgliederbefragung der SPD zum ausgehandelten Koalitionsvertrag hierzulande, gleich zwei Entscheidungen fallen, die das Zeug haben die Entwicklung der Börsen, zumindest in Europa, nachhaltig beeinflussen zu können. Immerhin geht es um die größte bzw. viertgrößte Volkswirtschaft gemessen am Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union. DasInvestment

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