SmartHome-Technologie für Deutsche (noch) kein Thema – xbav sorgt für effiziente Angebotserstellung – Betriebsrenten haben noch deutlich Luft nach oben

Big brother is watching you [INFOGRAFIK] 

Wie schön scheint die moderne Welt der vernetzten Dinge. Die Heizung kann schon bei der Anfahrt zur Wohnung aus der Ferne reguliert werden, der Kühlschrank weiß, wann die Milch alle ist und bestellt automatisch eine neue Packung und der Fernseher zeigt nur noch die Programme, die man wirklich gerne schauen möchte. So weit, so gut. Doch diese Zukunft des volldigitalisierten Haushalts sorgt bei den Bundesbürgern für gehörigen Zweifel. Die ARAG hat in einer eigens zu diesem Thema initiierten Studie herausfinden wollen, wie die Deutschen zu SmartHome und Co. stehen. Das eindeutige Ergebnis zeigt, dass nur 16,3 Prozent der Befragten Sprachassistenten wie Siri, Google Home oder Alexa nutzen würden. Und die Anzahl derer, die aktuell schon SmartHome-Technologie nutzen lag bei unter 10 Prozent. procontra-online

13 bAV-Anbieter in einer Software            

Die Berechnung individualisierter Angebote im Segment der betrieblichen Altersvorsorge und natürlich auch die Ausweitung auf ganze Tarifgruppen, stellt ob der Komplexität immer noch eine gewisse Herausforderung dar. Mit der Beratungssoftware xbav-Berater haben Versicherungsmakler die Möglichkeit 13 prominente Versicherungsunternehmen in den Sparten Direktversicherung und Unterstützungskasse mit einander zu vergleichen und somit in „einem Abwasch“ in der Beratung ihren Kunden ein individuell zugeschnittenes Angebot erstellen zu können. Dies spart zweifelsohne Zeit und Nerven. Überdies ermöglicht die Software die digitale Verwaltung von Stammdaten, Beratungs- und Antragsdokumentation, was vor allem in der Beratung von größeren Unternehmen für ein effizienteres Arbeiten sorgt. AssCompact

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages [VIDEOBEITRAG]

32

Angebote von 22 Versicherern im Bereich der privaten Krankenversicherung wurden von der Stiftung Finanztest vor allem in Hinblick auf das Thema Beitragsentlastung im Alter hin überprüft, denn oftmals können die Beiträge im Alter den eigenen Geldbeutel über Gebühr belasten. Stiftung Finanztest

 


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Zitat des Tages         

Laut einer repräsentativen TNS-Emnid-Umfrage der Postbank ist die Betriebsrente der beliebteste Vorsorgeweg. Auch GDV-Angaben zeigen, dass sie sich zu einem wichtigen Instrument der Altersvorsorge entwickelt hat: Mittlerweile macht sie über 17 Prozent aller Lebensversicherungsverträge aus, bei Bestandsbeiträgen sogar 22,7 Prozent.

So attestiert Bernhard Rapp, stellvertretender Niederlassungsleiter der Canada Life Deutschland, der Betriebsrente eine durchaus positive Durchdringung in deutschen Betrieben. Doch auch er weiß, dass es in der Bevölkerung oftmals noch am Wissen um die Möglichkeiten der Betriebsrente mangelt und sieht darin eine Chance für die gesamte Branche auch zukünftig durch entsprechender Informationsgestaltung und konsistenter Beratung nachhaltig für eine ausreichende Absicherung des Ruhestandes zu sorgen. Versicherungsbote

Stars & Stripes: So reagierten die Kurse der Dow-Jones-Unternehmen auf den Wechsel im Weißen Haus [BILDERSTRECKE]

Gebetsmühlenartig erklärte der jetzige US-Präsident Donald Trump im Wahlkampf, dass es der vorherigen Regierung nachweislich an wirtschaftlicher Kompetenz fehlte und sah in seiner eigenen Historie genug Potential, auch die Binnenwirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika wieder auf Vordermann zu bringen. Nun die berühmt berüchtigten 100 Tage Schonfrist sind bekanntermaßen lange vorbei. Grund genug einen Blick auf die größten Unternehmen der USA und deren Entwicklung im amerikanischen Leitindex zu werfen. ARD-Börse

 

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