Diese privaten Krankenvollversicherer kämpfen gegen sinkende Bestände

Das Geschäft mit privaten Krankenvollversicherung ist derzeit ein schwieriges. Die niedrigen Zinsen erschweren nachhaltig das Ausfinanzieren der Tarife und die Akquisitionskosten in der Neukundengewinnung werden immer kostspieliger. Im Ergebnis schrumpft die Branche in ihrer Gesamtheit. Dies bestätigen auch die neuesten Zahlen im map-Report „PKV Bilanz-Rating“. Wie sich zeigte, mussten zwölf der insgesamt 31 betrachteten Anbieter sinkende Bestände hinnehmen. Aber wie so oft, gibt es auch positive Ausnahmen von dieser Entwicklung. So konnte der Marktführer Debeka im Vergleichszeitraum 2019 bis 2020 seinen Bestand an PKV-Vollversicherten um satte 34.120 Policen ausbauen.