Dokumentationspflichten nach Mifid II, wer am ältesten wird, mehr aus Riester-Fonds­police herausholen, Unionsparteien planen Versicherungspflicht für Selbstständige, was Vermittler von der Zukunft erwarten, Monuta schnürt „Heimatpaket“ für Migranten, Überschuldung oft unverschuldet

Thema des Tages

Dokumentationspflichten nach Mifid II Durch die Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie wird sich für Berater einiges ändern. So freuen sich viele schon jetzt auf eine mögliche Vereinfachung. Daniel Wildhirt und Ullrich Hartmann von der Unternehmensberatung PwC sind sich jedoch nicht sicher, ob es dazu kommen wird. Sie sehen die Einführung des Beratungsprotokolls in Deutschland durchaus positiv und sind der Meinung, dass die neue Geeignetheitserklärung damit vergleichbar sein wird. Mehr dazu im Interview bei Das Investment.


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Alter und Vorsorge

Wer am ältesten wird Wohl dem, der gut verdient, gut ausgebildet ist und in der Bildungsbranche arbeitet. Statistisch gesehen sind das gute Voraussetzungen für ein langes Leben, wie eine Studie des Vienna Institute of Demography und des spanischen Centre d’Estudis Demogràfics anhand von Daten des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) ergab. Vor allem der Beruf hat demnach großen Einfluss auf die Lebenserwartung, Bergarbeiter sterben laut Studie am jüngsten. Weitere Ergebnisse stehen im VersicherungsJournal.

Mehr aus Riester-Fonds­police herausholen Viele Riester-Verträge könnten durchaus mehr Rendite bringen, wenn Fonds mit guter Performance im Portfolio wären. Dumm nur, dass die Anbieter das meist nicht kommunizieren. Stiftung Warentest hilft jetzt bei der Auswahl und gibt auch Tipps, wieviel Risiko Anleger bei der Fondsauswahl auf sich nehmen sollten.

Unionsparteien planen Versicherungspflicht für Selbstständige Wie die Form der Altersvorsorge aussehen soll, ist dabei noch nicht klar. Derzeit wird darüber diskutiert, ob Selbstständige grundsätzlich in die gesetztliche Rentenversicherung einzahlen sollen oder auch einen Nachweis über armutsfeste Altersvorsorge mit freier Wahl des Absicherungsmodells liefern können. Focus

 Versicherer hadern mit Riester-Rente Denn der Aufwand für die Anbieter ist hoch, vor allem die Verwaltung der Zulagen macht viel Arbeit. Außerdem zahlen viele Sparer nur kleine Beträge ein, so dass die monatlichen Verwaltungskosten zu hoch werden. Und die Versicherer müssen nachweisen, dass der Riester-Sparer auch tatsächlich vier Prozent seines Vorjahreseinkommens eingezahlt hat, um die volle Zulage zu erhalten. Süddeutsche

Beratung

Was Vermittler von der Zukunft erwarten Niedrigste Zinsen machen nicht nur den Anlegern zu schaffen, sondern zunehmend auch den Vermittlern. Das geht aus einer Umfrage der bbg Betriebsberatungs GmbH für die „Asscompact Awards“ hervor. Die knapp 500 Befragten waren durchschnittlich knapp 53 Jahren alt und wollen bis 68 arbeiten. Was den Umsatz angeht, gehen viele von einem Rückgang im Bereich „Private Vorsorge/Biometrie“ aus, Pflegeversicherungen könnten dagegen stärker nachgefragt werden. Versicherungsmagazin

Baufinanzierungen absichern Wünschen tut es sich sicher niemand, dennoch kann der Kreditnehmer gerade bei langen Laufzeiten vorzeitig versterben. Damit die Hinterbliebenen dann nicht auch noch in finanzielle Schieflage geraten, ist eine Absicherung für den Todesfall wichtig. Welche Möglichkeiten es gibt, steht bei Cash.Online.


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Unternehmen, Produkte, Namen

Allianz Leben investiert in Stuttgarter Netz 1 240 Millionen Euro lässt sich das Unternehmen die Beteiligung kosten. Die Bahnunternehmen Go-Ahead und Abellio werden das Schienennetz künftig betreiben und ab Juni 2019 schrittweise in Betrieb nehmen. “Mit dieser Investition unterstützen unsere Kunden ein für die Region wichtiges Infrastrukturprojekt und profitieren zugleich von einer sicheren Kapitalanlage bei ihrer Altersvorsorge”, sagt Andreas Lindner, Chefanleger Allianz Leben. Versicherungswirtschaft Heute

Monuta schnürt „Heimatpaket“ für Migranten Das neue Produkt dient den ausländischen Mitbürgern dazu, sich nach dem Tod in ihrem Heimatland bestatten lassen zu können. Die Sterbegeldversicherung kümmert sich um eine Überführung und die notwendigen Formalitäten. Versicherungsmagazin

Uli Dönch wird Leiter des “Corporate Editing & Issues Management” bei Ergo Dönch war bis 2014 beim Focus und arbeitete danach als freier Journalist. Zukünftig arbeitet er mit Andreas Lampersbach zusammen, der zuletzt bei Versicherungwirtschaft Heute tätig war.

Zu guter Letzt

Überschuldung oft unverschuldet Teure Autos und Urlaube sind nur selten schuld daran, wenn Privatpersonen ihre Verbindlichkeiten nicht mehr begleichen können. Das geht aus der aktuellen Schuldensstatistik des Statistischen Bundesamtes hervor. Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes: „Es fällt auf, dass in der Regel unplanbare und gravierende Änderungen der Lebensumstände als Hauptauslöser genannt werden, die außerhalb der unmittelbaren Kontrolle der Überschuldeten liegen.“ VersicherungsJournal

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