Wartezeit-Tarife als Alternative in der BU – Altersarmut entwickelt sich zur elementaren Problemstellung – Spekulationen um den Verkauf der Generali Deutschland LV

Wartezeit statt Gesundheitsfragen  

Die Notwendigkeit die eigene Arbeitskraft ausreichend abzusichern, ist mittlerweile in nahezu allen Köpfen der Verbraucher angekommen. Doch nicht zu Letzt erhält nicht jeder einen Schutz, selbst wenn er diesen beantragt. Nur allzu oft ist die eigene medizinische Vita das entscheidende Zünglein an der Waage und sorgt dafür, dass der Versicherer die gewünschte Absicherung nicht in beantragter Form anbieten kann. Ein neuer Trend soll dem jetzt entgegenwirken. Ähnlich wie im Segment der Krankenversicherung halten einige Anbieter Alternativen bereit, wie Versicherungsmakler Matthias Hellberg zu berichten weiß. So setzen beispielsweise HDI und LV1871 die ersten Ausrufezeichen und wollen mit Wartezeittarifen eben diese Klientel zu einem überschaubaren Risiko für die Versichertengemeinschaft einkaufen. procontra-online

Altersarmut auf dem Vormarsch              

In einer neu veröffentlichten Studie, hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) eine Einschätzung vorgenommen, welche Bevölkerungsgruppen ganz besonders zukünftig von einer drohenden Altersarmut betroffen sein werden. Wenig überraschend prädiktiert das DIA dabei, dass vor allem heute Arbeitslose und Alleinerziehende aufgrund der ihnen aktuell zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln, nur unzureichend, wenn überhaupt Geld für die eigene Altersvorsorge zurücklegen können. Aber auch eine signifikant große Anzahl der jungen Erwachsen, immerhin 23,8 Prozent, haben die Notwendigkeit zum Vorsorgesparen noch nicht erkannt und steuern damit in Richtung Altersarmut. Zudem bestätigt die Studie, dass das Risiko der Altersarmut moderat, aber stetig wächst und auch zukünftig wachsen wird. Cash.online

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages

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Milliarden Dollar zahlte Amazon für den amerikanischen Online-Lebensmittelversandhändler Whole Food Markets und läutete damit eine als elementar zu bezeichnende Zeitenwende in der Beschaffung von Lebensmittel durch den Verbraucher ein. Durch ein effizientes Lager- und Logistiksystem würden bald flächendeckend Lebensmittelbestellungen per Mausklick zur Normalität werden. Finanzwelt

 


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Verkauf der Generali Deutschland in der heißen Phase         

Anfang des Jahres berichteten wir von der hinter vorgehaltener Hand geflüsterten Möglichkeit berichtet, dass der italienische Mutterkonzern Generali seine deutsche Lebentochter unter den Hammer bringen möchte. Was bereits damals wie ein Paukenschlag vom gesamten Markt aufgenommen wurde, dürfte nun, mit den immer konkreter werdenden Szenarien nochmals an Brisanz gewinnen. Mit rund 4,2 Millionen betreuten Lebensversicherungsverträgen und daraus resultierend knapp 3,1 Milliarden Euro Beitragseinnahmen im letzten Jahr, zählt die Generali Lebensversicherung Deutschland nicht gerade zu den kleinen Marktteilnehmern. Vor allem die mit dem Verkauf einhergehende Umstrukturierung in der Verwaltung, aber eben auch im angeschlossenen Ausschließlichkeitsvertrieb, dürfte so manchen Arbeitnehmer die Stelle kosten. Demnach stünden allein rund 3.100 Stellen des Exklusivvertriebs zur Disposition. Ob eine Überführung in die DVAG gelingt, an der Generali mit gut 40 Prozent beteiligt ist, bleibt abzuwarten. Versicherungswirtschaft-heute

Zitat des Tages  

Über 90 Prozent aller Unfälle werden heute nach wie vor vom Menschen verursacht. Mit einer verbesserten Technik und weiterentwickelten Systemen würde das automatisierte Fahrzeug die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich erhöhen.

So kommentiert Bettina Zahn in ihrer Position als Leiterin Unfallforschung & Prävention bei der Axa Winterthur die aktuelle Entwicklung für das autonome Fahren. Schon lange entbrannte eine heiße Debatte darum, ob ein auf breiter Fläche eingeführter Autopilot die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen würde. Und nicht zuletzt prüfen Versicherer allenthalben die Wahrscheinlichkeiten, wer bei einem dann verursachten Unfall eigentlich haftungsrechtlich zur Verantwortung gezogen werden müsste. Versicherungsmagazin

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