Eiopa checkt Verbrauchertrends, relaxte Lebensversicherer, macht die Infektionsklausel Sinn?, wann die Haftpflicht nicht zahlt, Gründe für die LV-Kündigung, Cyber-Kriminalität steigt, Renten-Plus, Geld für verstorbenen Fußballer

Thema des Tages

Darauf wird die Eiopa ein Auge haben Verbrauchertrends wie die Digitalisierung werden die Arbeit der Europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa zukünftig stärker beeinflussen. Geplant ist zum Beispiel eine Studie darüber, wie sich große Datensammlungen nutzen lassen und auswirken. Welche Themen noch in den Fokus der Eiopa rücken, weiß Cash.Online.


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Versicherungsmarkt

Lebensversicherer relaxen Niedrige Zinsen belasten die deutschen Lebensversicherer. Doch ihre Manager würden mit der Krise gelassen umgehen. Sie würden glauben: Im Notfall hilft der Staat den Lebensversicherern. So Heike Trilovszky, Leiterin des Geschäftsbereiches Deutschland bei der Munich Re. Versicherungswirtschaft heute Süddeutsche (Premium-Artikel)

Wer braucht die Infektionsklausel? Wenn der Kunde aufgrund einer ansteckenden Krankheit nicht mehr arbeiten darf – kann er sich dann wenigstens über Geld von seiner Berufsunfähigkeits-Versicherung (BU) freuen? Eigentlich schon. Mittlerweile ist die Infektionsklausel Standard in der BU. Wie sinnvoll sie ist, analysiert Makler Philip Wenzel für das VersicherungsJournal.

Wann die Haftpflicht-Versicherung nicht zahlt Wenn jemand einem anderen versehentlich einen Schaden zufügt – dann übernimmt der Haftpflicht-Versicherer entstandene Kosten. Wer allerdings einem Freund beim Umzug hilft und eine teure Vase zerdeppert, kann nicht mit Schadenersatz rechnen. Über diese und andere Fälle berichtet der Focus.

Zahl des Tages

33%

der aktuellen oder ehemaligen Lebensversicherten kündigten oder überlegen zu kündigen, weil sie meinen: Die Rentabilität der Lebensversicherung (LV) sinkt. Auf Platz 2 der Kündigungsgründe: Die LV wird nicht länger als sichere Geldanlage gesehen (22%). 21% kündigen, um Schulden abzubezahlen, wie die ProContra-Grafik zeigt.

Gesellschaft

Kaum Schutz vor Cyber-Crimes 10% der mittelständischen Firmen in Deutschland sind 2014 mindestens einmal Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. So eine Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers. Durchschnittlicher Schaden: 80.000 Euro. Dennoch seien nur 20% der Firmen gegen einen Angriff aus dem Netz versichert. Wirtschaftswoche

Renten-Plus mit Folgen 2015 stieg die Rente – um 2,1% in den alten und 2,5% in den neuen Bundesländern. Durch die Erhöhung werden rund 70.000 Rentner erstmals steuerpflichtig. Welche Ruheständler jetzt eine Steuererklärung machen sollten, erklärt die Süddeutsche.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Wie werden wir uns 2030 versichern?

Kaum zu glauben, dass es Smartphones und Tablets noch keine zehn Jahre gibt. Da ist es schwer vorauszusehen, wie die Welt in 15 Jahre aussehen wird. Auch Versicherungen haben einen großen Einfluss auf die Gesellschaft. Über die Versicherung 4.0 hat sich der @AssekuranzDoc Gedanken gemacht.


Unternehmen

WWK reduziert Überschussbeteiligung Die Folge: Höhere Netto-Beiträge für Kunden, die eine Risiko-Lebens- oder Berufsunfähigkeits-Versicherung bei der WWK Lebensversicherung a.G.abgeschlossen haben. Auf einen Beispielfall bezogen: Ein Versicherter zahlte im letzten Jahr für die „Premium Risk“ netto 35,56 Euro monatlich. Nun soll er 48,03 Euro zahlen, berichtet Makler Matthias Helberg.

Rechtsstreit gegen Clark? Der Verband Deutscher Versicherungsmakler überlegt, sich „rechtliche Schritte gegen Clark.de vorzubehalten“, sagt Vorstand Hans-Georg Jenssen. Nach Ansicht des Verbandes dünne Clark die Kundenbetreuung unzulässig aus. Das Investment

Allianz hat Probleme in der Ukraine Die Lizenz der Allianz Ukraine soll nicht mehr gültig sein, so der Beschluss der ukrainischen Finanzaufsichtsbehörde. Grund scheint der Bürgerkrieg mit Russland zu sein. Die ukrainischen Allianz-Geschäfte laufen nämlich über ein russisches Tochterunternehmen. Versicherungswirtschaft heute 

Zu guter letzt

Versicherung zahlt für toten Fußballspieler Gegen den Unfalltod des Fußballers Junior Malanda war der VfL Wolfsburg versichert, wie die ‚Bild am Sonntag‘ nun herausgefunden hat. Wie hoch die Versicherungssumme war, ist nicht bekannt. Malanda starb am 10. Januar 2015 bei einem Verkehrsunglück. Rheinische Post

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