Offene Immobilienfonds in Nöten – Die Entwicklung von InsurTechs bietet eine Basis für ein Umdenken – Deutsche Bank beendet Zusammenarbeit mit John Cryan

Anteilsscheine in Betongold-Fonds wertlos? [INFOGRAFIK]

Einst waren sie der Garant steten Wachstums und waren daher auch bei den eher risikoscheuen deutschen Privatanlegern äußerst beliebt. Offene Immobilienfonds zählten lange Zeit zu den absoluten Verkaufsschlagern bei Finanzanlagenvermittlern, bis, ja bis auch die renommierten Flaggschiffe des Segments in arge Liquiditätsengpässe kamen und, wenn teilweise auch nur vorübergehend, schließen mussten. Die Ratingagentur Scope hat sich in einer aktuellen Studie mit der 10-jährigen Wertentwicklung von offenen Immobilienfonds befasst und zeigt im Ergebnis schonungslos, dass vom einstigen Zwischengewinn oftmals nur ein Bruchteil übrig blieb. procontra-online

Zitat des Tages 

„Der alten Versicherungswirtschaft sei es bisher kaum gelungen, die Bedeutung des Produkts Versicherungen positiv in das Bewusstsein der Kunden zu bringen.“

Sagt Thomas Münkel, CEO des Start-Up-Versicherers Coya, und spricht damit schonungslos eine unbequeme Wahrheit an. Nun könnte man argumentieren, dass sich Coya selbst noch nicht einmal im operativen Live-Betrieb befände und sehr bald herausfinden werde, wie sensibel verärgerte Versicherungskunden bei vermeintlich ungerechter Behandlung reagierten. Doch, dies wäre wohl zu kurz gegriffen und ein bequemer Ausstieg aus einer elementaren Diskussion, die es wert ist geführt zu werden. Versicherungswirtschaft-heute


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Wie soll die BU-Beratung der Zukunft aussehen?

„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier.


Zahl des Tages
4

Milliarden Euro sollen bis 2021 in den Ausbau des sozialen Arbeitsmarkts für langzeitarbeitslose Bürgerinnen und Bürger fließen, wenn eine Eins zu Eins Umsetzung des Koalitionsvertrags der neuen Bundesregierung geben würde. Doch die Genossen der GroKo planen schon weitaus größer und fordern ein solidarisches Grundeinkommen und den Austieg aus Hartz IV. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Sag zum Abschied leise Servus

Wenn man auf die letzten Tage und Wochen der Deutschen Bank zurückblickt, dann wird man das Gefühl nicht los, irgendwie im falschen Film zu sein. So manch Wettbewerber mag sich verwundert die Augen reiben und, ob der fast schon an Masochismus grenzenden Selbstmontage des größten deutschen Kreditinstituts, aus dem Staunen gar nicht mehr rauskommen. Erst schockte Finanzvorstand James von Moltke mit unglücklichen Formulierungen auf der Bilanzpressekonferenz private wie institutionelle Anleger und löste damit ein kleines kurstechnisches Erdbeben der Deutschen Bank Aktie aus. Und nun, ja nun scheinen sich auch die in der Londoner Times kommunizierten Vermutungen zutreffend sein, nachdem John Cryan, der erst vor drei Jahren den Chefsessel in den Twin-Towers einnahm, wohl seinen Hut hat nehmen müssen. Süddeutsche Zeitung

Dax-Titel auf der Negativ-Watchlist [BILDERSTRECKE]

Erst gestern berichteten wir von scheinbar blühenden Landschaften und verwiesen auf die hohen Dividendenzahlungen, mit denen die 30 Dax-Konzerne ihre Anleger wohl auch zukünftig verzücken werden. Aber, zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass die grundsätzliche Kursentwicklung des gewählten Titels signifikant auf die eigene Vermögensplanung einwirkt. Logisch! Wie sich die Dax-Unternehmen zukünftig schlagen werden, weiß nur der, der eine magische Glaskugel sein Eigen nennt. Ob der gewiefte Hedgefonds-Manager Ray Dalio eine solche besitzt könnte der Grund sein, warum er rechtzeitig mit seinen Investments auf europäische Börsen „Short“ gegangen und damit Milliarden verdient hat. Nun prophezeit er weitere Kursverluste. Manager Magazin

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