Deutsche wissen um die Bedeutung der Ruhestandsplanung – Finanzexperte der Grünen kritisiert GDV – Interesse an deutschen InsurTechs wächst

Hoffen und Bangen und kein Ausweg?

Seit Jahren versuchen Vermittler, Fachexperten und Verbraucherschützer gleichermaßen gebetsmühlenartig die Rentenproblematik stärker in das Bewusstsein bei den deutschen Bundesbürgern zu rücken. Nun scheint es, sie hätten damit Erfolg. Zumindest lassen die Ergebnisse einer durch die ERGO Group durchgeführten Studie darauf schließen. So müssen rund 40 Prozent der Bundesbürger wohl damit rechnen, dass der Ruhestand nicht ausreichend finanziert und damit ein Leben im Armut vorprogrammiert scheint. Und sogar 59 Prozent der Befragten müssten sich mit Einschränkungen im Lebensstandard nach dem Eintritt in die Rente einstellen. Daher ist die Bereitschaft durchaus vorhanden, diesem Missstand durch eine Pflicht zur privaten Vorsorge entgegenzuwirken. procontra-online

Zitat des Tages         

„Wie die GDV-Leute mit dieser Doppelzüngigkeit persönlich umgehen, weiß ich nicht, aber ich kaufe es ihnen nicht ab.“

Mit dieser deutlichen Aussage kritisiert Gerhard Schick, Abgeordneter und Finanzfachmann der Grünen, das nach seiner Auffassung doppelte Maß, mit dem der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) in seiner Kommunikation nach innen, wie nach außen agiert. So erklärt Schick mit Unverständnis die unterschiedlichen Branchenzahlen in der Lebensversicherung und verweist auf die Verbraucher, für die eine Einschätzung zur Lage der Branche nur schwerlich, wenn nicht gar unmöglich sei. Versicherungswirtschaft-heute


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Wie soll die BU-Beratung der Zukunft aussehen?

„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier.


Zahl des Tages [INTERAKTIV]
1,5

Prozent aller Geschäfte an der Ladenkasse hierzulande werden, nach einer aktuellen Studie der Bundesbank, noch immer mit Bargeld abgewickelt. Wir schreiben das Jahr 2018. Und während vor allem in den skandinavischen Ländern bereits über eine komplette Abschaffung des Bargelds diskutiert werden, ist in Deutschland in vielen Geschäften keine Kartenzahlung möglich. Wirtschaftswoche


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Investitionen erreichen Rekordvolumen

Eine jüngst veröffentlichte Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KPMG hat sich die Welt der InsurTechs beschäftigt. Genauer gesagt mit der Entwicklung des investierten Kapitals, welches weltweit in die aufstrebenden Start-Ups im Jahr 2017 flossen. Das Interesse bei institutionellen wie auch privaten Investoren ist gegenüber 2016 deutlich gestiegen und mit insgesamt 25 Milliarden Euro Gesamtinvestitionsvolumen erreichen die Mittelflüsse in die digitalen Jungunternehmen einen neuen Rekordwert. Noch geben InsurTechs in den USA rein finanziell den Ton an, aber die Etablierung von mehreren InsurLabs an den Standorten Berlin, Köln und München sorgte dafür, dass auch die Nachfrage nach deutschen InsurTechs deutlich gestiegen ist. VersicherungsJournal

Bundesbank sagt nein zum Bitcoin [VIDEO]

Klare Worte findet der Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, für den Hype um die Digitalwährungen und spricht sich deutlich gegen eine eigene Staats-Kryptowährung aus. Diese war im Rahmen Fachausschüssen der EU-Kommission diskutiert und teilweise sogar gefordert worden. Doch Weidmann sieht die staatlichen Instanzen in der Pflicht vor allem private Verbraucher über die Risiken einer Spekulation in Bitcoin & Co. zu informieren und möglichen Schaden durch eine strikte Regulierung abzuwenden. Im Gegensatz dazu baut Island seine Bitcoin-Farmen aus. Handelsblatt

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