Trauerfall-Vorsorge als Kompetenz beim Makler – Web-App-Anwendungen sorgen für mehr Flexibilität – Einzelhandel-Projektentwicklung hat Hochkonjunktur

Tabuthema Sterbegeldversicherung als Chance verstehen 

Der pietätvolle Umgang für den eigenen Tod eine finanzielle Absicherung zu schaffen, sorgt bei so manchem Makler im Gespräch mit seinen Kunden für Unbehagen. Natürlich ist der Dialog zu solch einem sensiblen Thema kein leichter. Hier sieht Oliver Suhre, selbst seit September Geschäftsführer von Monuta Deutschland, eine absolute Kernkompetenz auf Seiten des Versicherungsmaklers. Denn, das Aufzeigen möglicher finanzieller Risiken im Todesfall ist keine isolierte Betrachtung, sondern muss vielmehr in einen sinnvollen Kontext gestellt werden. Mit welchen Maßnahmen der ausgewiesene Experte in Sachen Sterbegeldversicherung Monuta die angeschlossenen Makler in diesem Zusammenhang unterstützen möchte, erklärt Suhre in einem jüngst geführten Interview. procontra-online

Zitat des Tages           

 „Wir arbeiten zurzeit an einer Web-App auf Basis von HTML5. Aufgrund des Responsive Designs wird unsere Software zukünftig auf jedem gängigen Endgerät laufen.“

Verspricht Peter Schneider, Geschäftsführer des Vergleichssoftwareanbieters Morgen & Morgen Group GmbH, und zeigt damit die Richtung in der seiner Meinung nach die Entwicklung technologischer Helfer in Zukunft gehen wird. Single-App-Lösungen sind demnach nicht der richtige Weg das Thema Digitalisierung in der Assekuranz umzusetzen. Der Blick aufs eigene Mobiltelefon mag diese These in ihrer Richtigkeit stützen, denn beim Blick auf die Nutzungszeiten einzelner Apps wird sehr schnell deutlich, dass viele aufs Handy geladene Apps im Alltag überhaupt keine Anwendung finden. Versicherungsmagazin

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Special auf umdenken.co: Die IDD kommt

Die IDD stellt die Branche vor einige Herausforderungen. Die Bayerische bereitet sich seit einigen Monaten intensiv auf die neue Vermittler-Richtlinie vor und unterstützt Vermittler dabei.

„Unser IDD Special auf umdenken.co bietet Infos, Tipps und Know-how aus erster Hand“, berichtet Konrad Häuslmeier, Projektleiter IDD der Bayerischen. Nützliche Beiträge, Interviews mit Branchenexperten und eine Broschüre mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu IDD für Vermittler gibt es auf umdenken.co.
umdenken.co.


Zahl des Tages
51

Prozent der britischen Staatsbürger würden einem Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union befürworten. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Instituts BMG Research. Demnach vergrößerte sich der Abstand zu den Brexit-Anhängern auf satte 10 Prozentpunkte. Wirtschaftswoche


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Todgeglaubte leben länger       

Die konsequente Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und ihre weiterhin expansive Strategie den Markt durch massive Anleihenkäufe zu stützen, mag ein wichtiger Faktor dafür sein, dass sich Einzelhandelsprojektentwicklungen unter Investoren größter Beliebtheit erfreuen. Doch es zeigt sich auch die Tendenz einer Konzentration dieser Projekte. So entfallen auf die sieben sogenannten A-Städte gut ein Fünftel aller durchgeführten Entwicklungsprojekte. Demnach entfallen in diesen Regionen auf 1.000 Einwohner Einzelhandelsflächen von gut 30 Quadratmetern. Dies macht auch deutlich, dass Anleger genau entscheiden müssten, ob sie einzelnen Projekten in Ballungszentren den Vorrang gegenüber Alternativentwicklungen einräumen. Finanzwelt

Wo viel Licht, da viel Schatten [BILDERSTRECKE] 

Ohne Zweifel, das Börsenjahr an den deutschen Börsenplätzen war ein äußerst erfolgreiches und sorgte bei vielen institutionellen, als auch privaten Investoren für größtes Entzücken und tolle Entwicklungen in den eigenen Depots. Die Schutzgemeinschaft deutscher Kapitalanleger (SdK) hat auch in diesem Jahr die Unterperformer der Börse ausfindig gemacht und in ihrem jährlich publizierten „Schwarzbuch Börse“ veröffentlicht. ARD-Börse

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