DVB prüft Vergleichssoftware – Krankenversicherer schlampen bei Bilanzen – Stiefmütterliche Behandlung der Hinterbliebenenversorgung

Blindes Vertrauen fehl am Platze   

Die Tariflandschaft der Versicherungsbranche in Deutschland kommt mitunter einem Dschungel gleich und stellt insbesondere Versicherungsmakler oft vor die Herausforderung aus einer Fülle von Absicherungen, dass für den eigenen Kunden passendste herauszufiltern. Neben der eigenen Expertise sollen Vergleichsrechner helfen, diese Mammutaufgabe schneller und zuverlässiger zu erfüllen. Doch wie ein aktuelle Studie der Deutschen Versicherungsbörse zeigt, können auch die elektronischen Helferlein bei komplexeren Aufgaben falsch liegen. Außerdem stoßen die Vergleichsprogramme bei der automatisierten Überführung der gewonnenen Erkenntnisse in die Maklerverwaltungssoftware an ihre Grenzen. Gut die Hälfte der befragten Versicherungsmakler sieht insbesondere in dieser Disziplin noch erheblichen Nachholbedarf. procontra-online

Map-Report fordert mehr Transparenz in Bilanzen              

Genauer gesagt begutachtete die jüngst veröffentlichte Studie die Geschäftsberichte der privaten Krankenversicherer hierzulande und stellte in der Bilanzanalyse fest, dass wichtige inhaltliche Kennzahlen zwar präsentiert würden, die Herleitung dieser, jedoch zu großen Teilen fehle. Dies mache eine Überprüfung nahezu unmöglich. Dies, so die Verantwortlichen der Studie, sei Wasser auf die Mühlen derer, die im aktuellen Wahlkampf Stimmung gegen die privaten Krankenversicherer machten. Beinah alle untersuchten Versicherer hatten zudem mit erhöhten Abschlusskostenquoten im untersuchten Zeitraum (2007 bis 2016). Der Kampf um neue Kunden wird demnach immer teurer und deckt sich damit mit Ergebnissen anderer Untersuchungen, die angaben, dass besonders Anbieter von Krankenzusatzversicherungen zu den größten Gewinnern des Segments zählten. Versicherungsmagazin

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages

20

Prozent der Deutschen nutzen das eigene Smartphone um Bankgeschäfte zu tätigen. Dies ergab eine Untersuchung der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Dies dürfte auch gerade jungen FinTechs ein statistischer Dorn im Auge sein, da diese vor allem mit automatisierten Finanzangeboten versuchen Kunden zu gewinnen. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


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Zitat des Tages         

Die Absicherung der Hinterbliebenen wird für den Rentenbezug – wenn überhaupt – oft stiefmütterlich behandelt oder schlecht gestaltet. Denn die populärsten Bausteine sind für eine Hinterbliebenenversorgung ungeeignet.

Dies attestiert Carsten Mathé, Verantwortlicher für das Produktmanagement Versicherungen beim Finanzdienstleister Plansecur. Demnach gilt es insbesondere genau zu unterscheiden für wen die Versorgung im Rentenbezug angedacht ist. Mathé stellt hierbei drei Szenarien vor, die, obwohl von derselben Ausgangssituation kommend, völlig unterschiedliche Beratungsansätze nötig machten. Pfefferminzia

Zahl der im Ausland lebenden Rentner steigt  

Was für viele wohl der Wunschtraum des eigenen Ruhestandes darstellt, wurde im Jahr 2016 von rund 234.000 deutschen Rentnern in die Tat umgesetzt. Diese verbrachten, einer Statistik der Deutschen Rentenversicherung zufolge, den Lebensabend im Ausland. Demnach mache die Zahl der nicht in Deutschland lebenden Rentner lediglich knapp1,34 Prozent aller Rentenempfänger aus. Dennoch stieg über die letzten 10 Jahre die Anzahl der Ruheständler mit Hauptwohnsitz im Ausland stetig an. Das beliebteste Zielland der silbergrauen Generation ist immer noch die Schweiz, gefolgt von den USA und Österreich. Versicherungsbote

 

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