Risikovoranfrage auf dem Prüfstand – Infima informiert über Marktstandard – Kundendaten richtig geschützt

Ist die Risikovoranfrage noch zeitgemäß?     

Die anonymisierte Risikovoranfrage im Zuge der Beantragung eines Berufsunfähigkeitsschutzes war und ist es bis heute ein probates Mittel den Gesundheitszustand des Kunden unerkannt überprüfen zu lassen. Allerdings konvertieren nur knapp 6 bis 8 % gestellter Risikovoranfragen dann wirklich auch in einen Vertrag. Damit stellt dieser Prozess einen erhöhten Aufwand für alle Beteiligten dar, der möglicherweise auf effizienter zu gestalten ist. Zumindest stellt dies Katrin Bornberg, geschäftsführende Gesellschafterin der versdiagnose GmbH, im Rahmen eines Blog-Beitrags in Frage und verweist im gleichen Atemzug auf die eigene Plattform. Kürzere Reaktionszeiten und damit schnellere Planungssicherheit für Kunden und Versicherungsmakler würden demnach einen ungleich hohen Mehrwert darstellen. procontra-online

Der Marktstandard als Mindestanforderung      

Das Beratungs- und Analysehaus Infima stellt einmal pro Jahr eine Übersicht von Tarifen im Bereich Berufsunfähigkeitsversicherung zusammen. Die Besonderheit ist jedoch, dass nicht Quantifizierung der einzelnen Tarife nach Güte und damit ein Ranking vorgenommen wird. Vielmehr trifft die Auswertung eine qualitative Aussage, ob die jeweiligen Tarife den marktüblichen Standard treffen oder möglicherweise sogar überbieten. Nach eigenen Angaben von Infima, würde somit dem Kunden als auch dem Versicherungsmakler eine transparente Möglichkeit geschaffen, um durchschnittlich bzw. überdurchschnittliche Produkte zu finden. DasInvestment

 


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Safe Home: die Bayerische hat das Konzept Versicherung weiter gedacht

Wohnst du noch oder lebst du sicher? Die Bayerische bietet ihren Kunden ab sofort mit Safe Home ein revolutionäres Konzept für ein intelligentes und sicheres Zuhause.
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Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

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Finanzinstitute darunter Banken, aber auch Depotbanken werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bis Oktober dieses Jahres zu den sogenannten „Cum-Cum-Geschäften“ befragt. Demnach stellte die BaFin in einem Rundschreiben an die zuständigen Finanzbehörden die zu vermutende Rechtswidrigkeit dieser Steuertricks heraus. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Versicherungsmakler erste Pflicht   

Im Rahmen einer konsequent durchgeführten Beratung zu Vorsorge und Absicherung, werden zwangsläufig, auch eine ganze Reihe von Daten des Kunden erhoben und gespeichert. Das Bundesdatenschutzgesetz räumt dem Schutz dieser personenbezogenen Daten und deren sachgemäße Speicherung einen ganz besonders hohen Stellenwert ein. Oliver Schmidt und Kai Wischnat von der KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geben Aufschluss, wie der richtige Umgang mit sensiblen Kundendaten gelingt. AssCompact

Die zweite Jahreshälfte aus Anlegersicht [BILDERSTRECKE]      

Die Frage die sich Anleger – private wie institutionelle – schon mehr als einmal gestellt haben dürften, ist die nach der zukünftigen Entwicklung der Märkte. Natürlich gelingt dieser Blick in die Glaskugel nicht immer. Gleichwohl gibt es untrügliche Fakten und Indikatoren, die das Eintreffen gewisser Szenarien sehr wahrscheinlich werden lassen. Einen Ausblick wagt Fondsprofessionell und prüft dabei verschiedene Wirtschaftsregionen und Anlageformen auf mögliches Potenzial.

In Kooperation mit der
INTER Versicherungsgruppe