vers.diagnose: Die digitale Versicherungsdiagnose wird schneller – Allianz ist Produktpartner Nummer 13

vers.diagnose 4.0: Neuerungen zur DKM-Messe (25.-27. Oktober in Dortmund) in der Übersicht:

  • mit der Allianz plant der 13. Versicherer an Bord zu gehen
  • in 2016 mehr als 35.000 Risikoprüfungsprozesse je Versicherer durchgeführt
  • Risiko Quick-Check
  • Vorversicherungen werden eingerechnet (Angemessenheitsprüfung)
  • vers.diagnose wird noch schneller (interne Prozesse wurden komprimiert)
  • durch optimierte Usability wurde die Bedienung von vers.diagnose weiter vereinfacht

PRESSEMITTEILUNG – Hannover: Mit der Allianz Lebensversicherungs-AG hat vers.diagnose einen weiteren namhaften Partner überzeugt. Aktuell laufen die Implementierungsgespräche. Die führende digitale Risikoprüfungsplattform des Analysehauses Franke und Bornberg und Munich Re wurde 2013 ins Leben gerufen und umfasst mit der Allianz dann 13 Anbieter. vers.diagnose prüft, ob ein Verbraucher sein Leben oder seine Arbeitskraft versichern kann und bietet einen kompletten Onlineprozess bis zum Versicherer. In 2016 wird mit mehr als 35.000 durchgeführten Risikoprüfungsprozessen je aufgeschaltetem Versicherer eine neue Rekordmarke erreicht. Neu ist der zusätzlich verfügbare Quick-Check, mit dem einzelne Hobbys oder Vorerkrankungen schnell und einfach auf Versicherbarkeit geprüft werden können. Ist ein Kunde bereits vorversichert, dann prüft vers.diagnose jetzt auch, in welcher Höhe zusätzlicher Schutz für Versicherte angemessen ist.

Auf der Branchen-Leitmesse DKM, vom 25.-27. Oktober in Dortmund, wird die versdiagnose GmbH, ein Gemeinschaftsprojekt von Munich Re und der Ratingagentur Franke und Bornberg, ihr weiter ausgebautes Diagnosetool vers.diagnose in der Version 4.0 in der Halle 3B/C01 vorstellen. Eine erste Antwort gibt dem Kunden demnächst ein neu in den Prüfablauf der elektronischen Plattform eingebauter Quick-Check. „Bin ich versicherbar?“ So lautet oft die erste Frage von Kunden, die sich gegen Berufsunfähigkeit (BU) und Folgen absichern wollen. War es nur ein Zipperlein oder der Zwölffingerdarm? Versicherer entscheiden abhängig von der medizinischen Vorgeschichte darüber, ob sie vorerkrankten Verbrauchern ein Angebot machen können oder nicht.

Meilenstein Angemessenheitsprüfung

vers.diagnose 4.0 kann mit dem neu integrierten Quick-Check sofort eine Antwort geben, wenn Verbraucher in Bezug auf eine bestimmte Erkrankung oder ein spezielles Hobby zunächst ihre Chancen auf Versicherung ausloten möchten. „Auch für die Beratung bereits versicherter Kunden setzt die versdiagnose GmbH einen neuen Meilenstein: Bestehende Policen gegen BU oder alternative Deckungen, mit denen Kunden bereits (teilweise) für den Schutz ihrer Arbeitskraft vorgesorgt haben, rechnet vers.diagnose künftig ein“, sagt Katrin Bornberg, Geschäftsführerin der versdiagnose GmbH, Hannover.

Das erweiterte digitale Tool prüft neuerdings auch die Angemessenheit eines geplanten Zusatzschutzes, der die wirtschaftlichen Folgen des Verlusts der Arbeitskraft des Versicherten wirtschaftlich ausgleichen soll. vers.diagnose addiert also künftig Summen von „alten“ Policen und neu geplantem Versicherungsschutz und saldiert. Zudem liefert vers.diagnose weiterhin ein vertraglich verbindliches medizinisches Votum und die Angebots- und Antragsunterlagen für jeden Versicherer auf der Plattform.

Je nach medizinisch versicherbaren, angemessenen Summen und angebotenen Vertragsformen (Risikoleben, BU oder Alternativprodukte, etwa Erwerbsunfähigkeits-, MultiRisk- oder Grundfähigkeiten-Schutz), steht sodann dem passenden Antrag bei einem Versicherer nichts mehr im Wege. Das Tool funktioniert unterbrechungsfrei und papierlos – von der ersten Eingabe bis zur Police für den Kunden. „In der neuen Version 4.0 arbeitet vers.diagnose mit weiter verschlankten Prozessen, ist dadurch schneller und wegen gesteigerter Usability noch leichter zu bedienen. Wir gehen fest davon aus, dass wir den in 2016 erreichten Rekordwert von 35.000 durchgeführten Risikoprüfungsprozessen je Versicherer mit der neuen Version noch einmal steigern können“, ergänzt Katrin Bornberg zum Fortschritt von vers.diagnose 4.0.

Über die versdiagnose GmbH

vers.diagnose ist die erste elektronische Plattform zur automatisierten parallelen Risiko-, und Angemessenheitsprüfung sowie zur Annahmeentscheidung von Versicherern für biometrische Risiken. Sie bietet Versicherungsmaklern einen konsistenten Beratungsprozess ohne Medienbruch – papierlos von der Bedarfsermittlung über Produktauswahl, verbindliche Risikoprüfung und bewertung bis hin zum Versicherungsantrag mit elektronischer Unterschrift. Für Makler ist vers.diagnose kostenlos.
Laut der Studie „AssCompact AWARD – BU/Arbeitskraftabsicherung 2016“ ist vers.diagnose die bekannteste unabhängige Risikoprüfungsplattform. 89 Prozent der befragten Versicherungsmakler verwenden das Programm.
vers.diagnose wird betrieben von der versdiagnose GmbH, Hannover, und ist ein Gemeinschaftsprojekt von Munich Re und dem Analysehaus Franke und Bornberg.

In Kooperation mit der
INTER Versicherungsgruppe