Welche Krankenzusatz-Versicherungen Makler empfehlen, vertrauenswürdige Finanzdienstleister, Knip-Beratung, was Frauen wollen, Zurich streicht 8.000 Jobs, Aus für Telematik-Tarif der Sparkassen DirektVersicherung, Maschmeyer lehnt Verantwortung ab

Thema des Tages

Zahlen, Daten, Fakten

Welche Krankenzusatz-Versicherungen Makler empfehlen Ganz oben auf dem Treppchen steht die Arag, gefolgt von DKV und Barmenia. Das geht aus der „Marktstudie Private Krankenversicherung 2016“ zum Asscompact Award PKV hervor. Was die Untersuchung zu Weiterempfehlungen und anderen Aspekten ergeben hat, steht im VersicherungsJournal.

Starke Marken gefragt In unsicheren Zeiten verlassen sich die Konsumenten am liebsten auf bekannte Marken. Zwar gaben 43 Prozent der Bundesbürger in einer Umfrage der Markenberatung Prophet an, dass sie künftig mehr sparen wollen. Wenn sie aber doch konsumieren, greifen sie verstärkt zu Marken, denen sie trauen. Versicherungswirtschaft Heute

Vertrauenswürdige Finanzdienstleister Eine aktuelle Forsa-Umfrage hat jüngst ergeben, dass die Deutschen das größte Vertrauen in Sparkassen, Volksbanken und die Allianz haben. Vor allem bei den Befragten bis 29 Jahre stehen die Sparkassen mit 43 Prozent unangefochten an der Spitze. Pfefferminzia


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Beratung

Knip-Beratung Der Streit zwischen DVAG und Knip schlug ja bereits hohe Wellen. Nun geht es um die Beratungsqualität der Fintech-Mitarbeiter. Obwohl alle Mitarbeiter in der Beratung mindestens eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann/-frau haben sollen, ist bei Facebook ein Beispiel aufgetaucht, dass zumindest an der Sorgfalt der Beratung zweifeln lässt. Pfefferminzia

Was Frauen wollen Für Barbara Rojahn von FrauenFinanzBeratung ist die Beratung der weiblichen Zielgruppe tägliches Geschäft. Sie ist überzeugt: „Frauen benötigen keine Tupper-Partys, sondern anspruchsvolle Beratung“. Welche Potenziale und Knackpunkte sie bei der Zielgruppe sieht und worauf Neulinge bei der Beratung von Frauen achten sollten, erklärt sie im Interview mit AssCompact.


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Unternehmen

Zurich streicht 8.000 Jobs Nach heftigem Gewinneinbruch von 53 Prozent zieht der Schweizer Konzern die Notbremse. Bis 2018 soll das Personal um 8.000 Mitarbeiter schrumpfen, viele sollen jedoch in zentralen Dienstleistungsstellen landen, wie eine Zurich-Sprecherin sagte. Grund für die schlechten Zahlen sind Probleme in der Schadenversicherung und der Konzernumbau. Ab 7. März leitet Mario Greco den Versicherer, er war vorher bei Generali tätig. Focus Money

Aus für Telematik-Tarif der Sparkassen DirektVersicherung Der erste Anbieter der Tarife auf dem Markt ist nun auch der erste, der wieder verschwindet. Grund dafür sind die hohen Kosten. „Ein System, das 100 Euro pro Kunde und Jahr kostet, ist bei 440 Euro Durchschnittsprämie auf dem deutschen Autoversicherungsmarkt einfach zu teuer“, sagte Jürgen Cramer, Vorstand des öffentlichen Versicherers. Die Kunden waren laut einer internen Befragung sehr zufrieden. Versicherungsbote

Zu guter Letzt

Maschmeyer lehnt Verantwortung ab Verständnis ja – Verantwortung nein. Zwar kann Carsten, Maschmeyer, Gründer des Finanzdienstleisters AWD, die Wut der Sparer verstehen, die mit ihren Anlagen Geld verloren haben: „Jeder kann die Wut von Sparern, die Geld verloren haben, verstehen. Ich auch.“ Schuld an der Misere seien aber die Fondsanbieter. Auch der Käufer des AWD, der Versicherer Swiss Life, wird von Maschmeyer scharf kritisiert. Stern


Neu im TagesBlog

Stolperfallen im nachvertraglichen Wettbewerbsverbot Auch wenn Juristen bei der Formulierung von nachvertraglichen Wettbewerbsverboten beteiligt waren, halten diese einer Prüfung nicht immer stand. Björn Fleck, versicherungselemente.de, hat sich genauer mit dem Thema beschäftigt und erklärt alles Wichtige dazu in seinem Beitrag im TagesBlog<