„Provisionsdeckel“ bewegt die Branche – Frühes Kundenfeedback in der Produktkreation für höhere Absatzzahlen – Kunden küren ihre Favoriten in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Offener Widerstand gegen Symbolpolitik

Die Deckelung der Abschlussprovisionen auf Lebensversicherungsprodukte und das Vorantreiben eines auf Beratungsgebühren basierenden Vergütungssystems beschäftigt die Versicherungsbranche seit längerer Zeit. Die Lager befinden sich in tiefen Grabenkämpfen und haben, rein objektiv, jeweils gute Argumente parat, warum die Einführung eines „Provisionsdeckels“ eine gute bzw. schlechte Idee ist. Nun wird diese ohnehin mit harten Bandagen geführte Debatte durch neue Informationen zusätzlich angeheizt. So ließen gut informierte Quellen aus Regierungskreisen verlauten, dass eine Kappung der Provisionen schon so gut wie beschlossen sei. Doch es firmiert sich Widerstand aus den Kreisen der Marktteilnehmer, der sowohl Vertriebswege als auch Produktanbieter zu einer geeinten Front schmiedet. procontra-online

Zitat des Tages [INTERVIEW]

„Bisher gibt es in der Altersvorsorge keine disruptiven neuen Angebote. Digitaler Vertrieb vorhandener Produkte und Dienstleistungen stellt eben keine Innovation da. Wir verfolgen einen anderen Ansatz.“

Die Gründer der Vantik GmbH, Til Klein und Lara Hämmerle, sind von der innovativen Geschäftsidee ihres jüngst gegründeten Insurtechs überzeugt. Klar, müssen sie ja auch. Allein schon vor dem Hintergrund neuer Investitionsrunden. Bisher hatte das Berliner Startup gut 850.000 Euro eingesammelt. Im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern ein eher überschaubarer Beitrag. Die Idee der Vantik liegt in dem agilen Ansatz der Produktkreation, welche getrieben durch die Einbeziehung von Kundenfeedbacks, effizienter zur Marktreife, zu einer frühen Marktakzeptanz und damit schneller zu adäquaten Umsatzzahlen führen soll. Versicherungsmagazin


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BU-Versicherung: Das fragen die Nutzer im Netz

Gerade die Berufsunfähigkeits-Absicherung wirft eine Menge Fragen auf: „Brauche ich überhaupt eine BU?“ oder „Welche Vorerkrankungen muss ich im Antrag erwähnen?“ Unsere BU-Experten geben Antworten auf die häufigsten Fragen im Netz.

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Zahl des Tages
205

Millionen US-Dollar muss die Deutsche Bank erneut an Strafe bezahlen. Diese wurde dem größten deutschen Geldhaus wegen verbotener Absprachen von der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde auferlegt. Ein erneuter Rückschlag und mal wieder schlechte Presse für die Blaubank, die es einfach nicht vermag, ihre Umstrukturierung und das operative Geschäft in ruhigere Fahrwässer zu manövrieren. SPIEGEL.online


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Preis-Leistungs-Verhältnis und Kundenservice maßgeblich

In einer durch das Analysehaus Service Value durchgeführten repräsentativen Umfrage unter Verbrauchern, standen diesmal die 27 Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen im Fokus. Neben der eigentlichen Bewertung der Versicherungsgesellschaften, war eine weitere wertvolle Erkenntnis der Studie, die Gewichtung der jeweiligen Themenfelder, die zur Herauf- bzw. Abstufung der jeweiligen Gesellschaften führten. Demnach spielen bei den Verbrauchern insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Kundenservice eine ganz entscheidende Rolle, wenn es um die Kundenbindung geht. Die Idee eines reinen preisgetriebenen Wettbewerbs ist damit also einmal mehr ad absurdum geführt. Pfefferminzia

Ciao „Bella Italia“ [INFOGRAFIKEN]

Die Regierungsbildung in der viertgrößten Volkswirtschaft der Europäischen Union (EU) gestaltete sich – gelinde gesagt – als holprig und war geprägt von markigen Statements der handelnden Personen. Auch mit der Möglichkeit eines Ausstiegs aus der EU kokettierten vor allem die Politiker der nationalen Lega Nord in der Presse und befeuerten damit die Angst vor einem „Italexit“. In seinem Gastbeitrag erläutert Fondsmanager Ernst Konrad vom Asset Manager Eyb & Wallwitzwarum ein Austritt Italiens unwahrscheinlich ist und wie mögliche Auswirkungen auf den Euro aussehen könnten, sollte es doch passieren. DasInvestment

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