Maklerverbände fusionieren – Analyse von Lebensversicherern mit alarmierendem Ergebnis – Gewinn der Versicherungsmakler weiter fallend

Gemeinsam stärker

Die Zahl der registrierten Versicherungsmakler stagniert oder ist in Teilen sogar rückläufig. Das Durchschnittsalter der gesamten Maklerschaft liegt bei knapp 50 Lebensjahren. Die Nachwuchsgewinnung, vor allem für mittlere und kleinere Maklerbüros, läuft schleppend oder ist manchmal sogar ein Ding der Unmöglichkeit. Ja, es gibt eine ganze Reihe eigener Baustellen, die den Versicherungsmakler generell das Leben schwermachen. Daneben tuen Gesetzesnovellen, mit ihren gestiegenen Anforderungen an die Organisation des operativen Geschäfts ihr Übriges. Nur folgerichtig ist also die Überlegung, in der Interessenvertretung der Maklerschaft eine einheitliche Front zu bilden. Dies entschieden der Verband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (VDVM) und der Bundesverband Mittelständischer Versicherungs- und Finanzmakler e.V. (BMVF) nun und werden ab dem 01.01.2018 als Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler e.V. (BDVM) gemeinsam agieren. procontra-online

Zitat des Tages             

  “Unsere Analyse zeigt, dass die Belastung der Lebensversicherer stark zunimmt. Mit Blick auf die Run-Off-Diskussion ist dieses Ergebnis alarmierend für einige Lebensversicherer.”

Beschreibt Henning Kühl, Chefaktuar von Policen Direkt, die Auswertung einer durch sein eigenes Haus vorgenommenen Studie der Lebensversicherungsbranche in Deutschland. Demnach konnten gut 20 Lebensversicherungsunternehmen allein im letzten Jahr die gesetzlich vorgeschriebene Reserve nicht in ausreichender Form bilden. Keine Frage, es brodelt in vielen Vorstandsetagen bedenklich laut. Und durch die offen kommunizierten Run-Off Absichten von ERGO und Generali, wird dieses kritische Thema durch den kritischen Blick der breiten Öffentlichkeit zusätzlich befeuert. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
5,2

Milliarden Euro lässt sich die Konzernspitz von ALDI Nord das Neudesign ihrer in die Jahre gekommenen Filialen kosten. Bei rund 2250 betroffenen Supermärkten, ist dies ein durchaus stolzes Sümmchen pro Nase. Das klare Ziel lautet: frischer, farbenfroher und freundlicher. Wirtschaftswoche.online


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Finanziell eher Durchschnitt [INFOGRAFIK]         

Ohne allzu sehr übertreiben zu wollen, jedoch schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen AfW-Vermittlerbarometer an, so wird man feststellen, dass sich der durchschnittliche Versicherungsmakler oder Finanzvermittler nicht gerade eine goldene Nase bei der Absicherung des Kunden verdient. Die Wahrheit lautet, dass der durchschnittliche Gewinn bzw. Überschuss bei unabhängigen Vermittlern bei 47.400 Euro liegt. Wohlgemerkt, dies ist der Durchschnitt. Die Umfrage unter 1.600 teilnehmenden Vermittlern ergab weiterhin, dass die Einkommenstendenz fallend ist. Ob sich die allgemeine Situation mit dem im nächsten Jahr anstehenden LVRG II verbessern wird, bleibt doch eher fraglich. Durchaus anspruchsvolle Zeiten also. AssCompact

Konträre Ansichten

Ein Krankenversicherungsvorstand, der nichts von Belohnungen für präventive Maßnahmen zur Gesundheitsverbesserung hält, gibt es den überhaupt? Ja, gibt es. Sein Name lautet Daniel Bahr, Vorstand der Allianz Krankenversicherung AG, und sorgte mit seinen klaren Statements in Sachen Fitness-Armbänder als Möglichkeit finanzielle Anreize für Versicherte zu schaffen, für so einiges an Aufregung. Er geißelte damit die Umsetzung der Konkurrenz – genau gesagt des Programms Generali Vitaly – als „verunglückten Marketing-Gag“. Frankfurter Allgemeine Zeitung

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