Erhöhung der gesetzlichen Renten – Integration der Generali-Ausschließlichkeit schreitet voran – Deutschland verteidigt Spitzenplatz im europäischen Vergleich

Wie umgehen mit der Zukunft?

Die Wahrung einer soliden finanziellen Basis im Alter war, ist und bleibt ein essenzieller Dreh- und Angelpunkt im Aufgaben- und Maßnahmenpacket der Bundesregierung. Die gute Nachricht vorweg: Die nächste Erhöhungsrunde in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) steht bereits fest und wird im Juli dieses Jahres eingeläutet. Dann werden die Renten im Westen um 3,22 und im Osten um 3,37 Prozent steigen. So weit, so gut. Doch die demografische Entwicklung in Deutschland macht deutlich, welche volkswirtschaftlichen Belastungen zukünftig von Nöten sein werden, um das jetzige Rentenniveau zu halten. Eine grundsätzlich strukturelle Anpassung des Rentensystems scheint unabdingbar und wird von einer ganzen Reihe von Experten seit Jahren gefordert. Doch scheint man seitens der Bundesregierung auch in diesem Fall eher dem Mantra „Weiter so!“ zu folgen. procontra-online

Zitat des Tages    

 „Ich freue mich über diesen großen Zuspruch! Über 2.500 Berater haben sich für eine neue berufliche Heimat in unseren Reihen entschieden.”

 

Die Erleichterung auf Seiten Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), über den aktuellen Stand der Integration des ehemaligen Außendienstes der Generali in die Vertriebsorganisation der DVAG scheint förmlich greifbar. Die Ankündigung des Generali Konzerns den eigenen Vertrieb aufzugeben, schlug im Markt ein wie eine Rakete und wurde von Fachmedien kontrovers diskutiert. Das nun die eigentliche Umorganisation abseits eines größeren Pressetumults scheinbar in Ruhe und Ordnung abläuft zeigt, dass man bei der DVAG die Hausaufgaben gemacht hat. Die Vertriebsmacht der DVAG jedenfalls erhält dadurch einen merklichen Schub. Cash.online


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Wie soll die BU-Beratung der Zukunft aussehen?

„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier.


Zahl des Tages
270.000

Mal wurde die App „Thisisyourdigitallife“, die ein Psychologie-Professor der Universität Cambridge namens Aleksandr Kogan entwickelt hat von Facebook-Nutzern heruntergeladen. Die App analysierte daraufhin das Nutzerverhalten des App-Besitzers selbst, aber eben auch all derjenigen, die auf Facebook mit eben diesen App-Besitzern „freundschaftlich“ verbunden waren. Ein Datenschutz-Skandal ungeahnten Ausmaßes, der selbst Facebook-Gründer Zuckerberg reumütig werden ließ. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Deutsche Wirtschaft zeigt sich robust [INFOGRAFIK]

Die breitangelegte Studie „Euro Monitor 2017“ der Allianz SE hatte es sich auch in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht 19 Euro-Länder wirtschaftlich miteinander zu vergleichen. Dazu wurden insgesamt 20 Wirtschaftsindikatoren in den Kategorien Solidität der Staatsfinanzen, Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und Produktivität sowie private Verschuldung und Auslandsverschuldung untersucht. Deutschland konnte, wie auch im Jahr zuvor, seinen Spitzenplatz gegenüber der europäischen Konkurrenz behaupten, auch wenn der Abstand zwischen den zweitplatzierten Niederlanden merklich verringert wurde. Positives Fazit der Studie: Insgesamt 15 der 19 untersuchten Staaten zeigten sich im Vergleich wirtschaftlich robuster, als noch im Jahr zuvor. VersicherungsJournal

Was ist denn „Dash“? [VIDEO]

Bitcoin war gestern. Zumindest wenn es nach den Entwicklern der neuen Kryptowährung Dash geht. Diese wollen mit ihrem digitalen Geld (engl. digital cash) eine echte Alternative zu analogen Bezahlmethoden bieten. Dazu sind insbesondere Themen wie eine Erhöhung der Privatssphäre, aber im gleichen Atemzug auch eine größere Beteiligung der Öffentlichkeit notwendig. Als Vorbild dafür dient das basisdemokratische Modell der Schweiz. Ob sich Dash nun als revolutionäre Neuentwicklung entpuppen wird oder doch eben nur eine von vielen Kryptowährungen ist, bleibt indes abzuwarten. ARD-Börse

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