Kundenkategorien unvermeidlich – BaFin bewertet Solvenzquote – InsurTech für Gewerbekunden

Das ABC der Kundenkategorisierung   

Das man als Makler und auch als Mehrfachvertreter all seinen Kunden den bestmöglichen Service bieten möchte, um dem eigenen Anspruch in der Beratung und langfristigen Betreuung gerecht zu werden, ist gelebte Praxis. Doch durch zunehmend striktere Dokumentationsvorschriften und gesetzlichen Regulationen wird dieser Grundgedanke nahezu unrealisierbar, wenn man die wirtschaftliche Effizienz dabei nicht aus den Augen verliert. Eine Kategorisierung scheint unvermeidlich und ist in heutiger Zeit, wenn richtig kommuniziert, auch kein Ding der Unmöglichkeit. Viele Kunden haben durchaus dafür Verständnis, dass eine gewisse Abstufung im Servicelevel notwendig ist, wenn der Berater seinen Geschäftsbetrieb nachhaltig und wirtschaftlich aufstellen will. Pfefferminzia

Versicherung – das Geschäft mit der Quote  

Nein diesmal geht es nicht darum kundzutun, dass eine gewisse Quote in der Neukundengewinnung von Nöten ist. Vielmehr zeigt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf, dass die notwendigen Vorgaben der Solvenzquoten auf Grundlage von Solvency II, wohl nahezu komplett durch die in Deutschland agierenden Versicherungsunternehmen erfüllt werden. Einige wenige Ausnahmen jedoch gibt es und vor allem aus Vermittlerkreisen wächst der Unmut darüber, dass die Behörde hier nicht Ross und Reiter beim Namen nennt. Dies ist verständlich, denn wer würde im Falle einer wirtschaftlichen Schieflage einer empfohlenen Gesellschaft haften, wenn dem Kunden hieraus ein Nachteil erwächst? procontra-online


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

332.486

Fahrräder wurden laut den aktuellen Polizeilichen Statistiken in 2016 deutschlandweit gestohlen. Die Dunkelziffer, dürfte wohl noch um einiges höher liegen und die Zahl deutlich über die vierhunderttausender Marke katapultieren. In welchen Regionen Deutschlands die Diebe ganz besonders aktiv waren, zeigt das VersicherungsJournal


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Münsteraner Start-up will den Gewerbemarkt erobern   

Vor allem im Bereich der Gewerbekunden taten sich die „jungen Wilden“ der InsurTech-Szene bislang sehr schwer. Die komplexen Versicherungslösungen scheinen für ein automatisiertes Vorgehen bei der Ermittlung des Absicherungsbedarfs ungeeignet. Doch der digital-affine Maklerpool blau direkt steigt jetzt bei bi:sure ein, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat zur führenden Plattform für gewerbliche Versicherungen im B2B-Markt zu werden. Nicht disruptiv, sondern kooperativ will das junge Unternehmen Makler, Vertriebe und Pools für seine Idee begeistern. Der Geschäftsführer – Ulf Papke, bringt eine langjährige Berufserfahrung im Versicherungsmarkt mit und dies könnte möglicherweise auch das Zünglein an der Waage für das sehr stattliche Investment von blau direkt gewesen sein. Finanzwelt

Das Rentengrauen der Generation Y [BILDERSTRECKE & TV-TIPP] 

Wie könnte die Rentenzukunft der heutigen Jugend aussehen? Nun, dass das Rentenniveau wohl in den kommenden Jahren sich nicht zum positiven entwickeln dürfte scheint ob der Demografie in Deutschland sonnenklar. Doch insbesondere im Niedriglohnsegment und bei Selbstständigen greift das Umlageverfahren einfach nicht mehr und es droht Altersarmut. Und gerade bei weiblichen Minijobbern oder Teilzeitbeschäftigten, die sich bewusst der Kindererziehung widmen, wird diese Situation zusätzlich verschärft. Wie begegnen nun die Parteien hierzulande mit ihren rentenpolitischen Plänen dieser Thematik? Ein für den Wahlkampf mehr als spannendes Feld, welches, zumindest im Moment, noch nicht die mediale Aufmerksamkeit genießt, die ihm eigentlich zustünde. procontra-online