BaFin stimmt Übernahme der Alte Leipziger Rechtsschutzversicherung zu – Novellierung des LVRG rückt näher – Keine amerikanischen Verhältnisse im deutschen Immobilienmarkt

Welche Auswirkungen hat der Eigentümerwechsel für Makler?

Nach eingehender, ja man könnte fast schon sagen penibler Prüfung, hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nun der Übernahme der Rechtsschutzsparte der Alte Leipziger durch die Itzehoer Versicherungen zugestimmt. Der Eigentümerwechsel war seit über einem Jahr vorbereitet worden und erfolgte gut sechs Monate nach dem eigentlich angedachten Starttermin. Teil der Übernahme ist auch eine großflächige Vertriebsvereinbarung zwischen beiden Versicherern, die es zukünftig den Vertretern der Alte Leipziger erlauben wird, Rechtsschutzversicherungen auch mit dem neuen Risikoträger anzubieten. Natürlich gilt diese Regelung auch für Versicherungsmakler gleichermaßen. procontra-online

Zitat des Tages

„Vergütungen für Vermittler stellen die größte Komponente der Abschluss- und Vertriebskosten dar; sie machen über zwei Drittel der Abschluss- und Vertriebskosten aus.“

So lautet die Bewertung des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) in einem aktuellen Bericht zur Überprüfung der Vergütungsstrukturen in der Lebensversicherung. Die Überprüfung – und drohende Novellierung – des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) schwebt wie ein Damoklesschwert unheilvoll über der ohnehin stark gebeutelten Lebensversicherungsbranche. Klar ist, dass eine (erneute) Anpassung der Vergütungsstrukturen signifikante Auswirkungen auf die klassischen Vertriebswege mit sich bringen würde, die in der Konsequenz wohl so manchen Vermittler zum Aufhören bewegen könnte. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
0,35

Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung hierzulande betrug nach einer Recherche der Zeitschrift SPIEGEL die Zahlungen Deutschlands in den EU Haushalt im Jahr 2016. In einer – zugegebenermaßen durchaus streitbaren – Kolumne, wird dennoch ein sehr profundes Licht auf die Größenordnung aktueller Zahlströme, aber eben auch auf die Vorteile, welche alle Einzelstaaten aus der Europäischen Gemeinschaft ziehen geworfen. In aktuellen Zeiten möglicherweise ein lohnenswerter Reminder. SPIEGEL.online


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Bundesbank bestätigt Widerstandsfähigkeit deutscher Kreditinstitute

Die im Jahr 2007 beginnende globale Finanzkrise fand unter anderem ihren Ursprung auch in einem aus dem Ruder laufenden und immer heißer werdenden amerikanischen Immobilienmarkt, der private Eigenheimfinanzierer in den Ruin trieb und zahlreiche US-amerikanischen Kreditinstitute in die Knie zwang. Nun, das war damals, könnte man in der Hoffnung sagen, dass die international verwobene Finanzgemeinde aus Schaden klug geworden ist. Doch auch in Deutschland schauen viele Kritiker mit bangem Blick auf den hiesigen Immobilienmarkt, der vor allem in den Metropolregionen auch „blasenartig“ entwickelt. Die Bundesbank indes gibt Entwarnung und bestätigt ein einer aktuellen Stellungnahme, dass die deutschen Kreditinstitute ein Einbrechen der Immobilienpreise verkraften würden. Cash.ONLINE

Die Suche nach fachkundigem Personal [INFOGRAFIK]

Die heißdiskutierte These des Fachkräftemangels spaltet die Gemüter von Befürwortern und Kritikern in zwei verhärtete Fronten. Die einen beschwören das Fehlen fachkundigen Personals schon seit Jahren, die anderen kritisieren offizielle Arbeitsmarktstatistiken, die keine realistische Einschätzung der Arbeitsmarktsituation böten. Objektiv betrachtet mögen beide Lager auf die eine oder andere Weise recht haben. Denn mit größter anzunehmender Sicherheit gibt es Branchen oder Berufsfelder in denen ausreichendes Personal absolute Mangelware ist. Aber, so zeigt eine aktuelle Infografik, es gibt auch Regionen in Deutschland, in denen branchenübergreifend nahezu Vollbeschäftigung herrscht. Frankfurter Allgemeine Zeitung

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