„Allein in Deutschland ließen sich jährlich mehr als 420.000 Tonnen CO₂ einsparen, wenn geeignete Ersatzteile systematisch wiederverwendet würden“,
sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft betont, dass Unfallschäden in der Kfz-Versicherung rechtlich bereits heute fachgerecht mit gebrauchten, technisch gleichwertigen Ersatzteilen repariert werden dürfen. Der Einsatz von Gebrauchtteilen stärkt Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Teileverfügbarkeit.
Voraussetzung sind klare Qualitätsstandards, transparente Haftungsregeln und Akzeptanz bei Kundinnen und Kunden. Nationale und europäische Initiativen sollen den Markt weiter fördern und nachhaltige Reparaturen zur neuen Praxis machen.

