„Für die Kapitalmärkte bedeutet dies insgesamt, dass politische Entscheidungen weiterhin kurzfristig Einfluss auf Rohstoffpreise, Handelsströme und die Marktschwankung nehmen dürften“,
sagt Martin Zurek von der Weberbank. Während der DAX mit über 25.000 Punkten fulminant ins neue Jahr startet, richten sich die Blicke der Anleger auf die USA. Der eskalierende Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und der Fed sorgt für Unsicherheit.
Gleichzeitig belasten geopolitische Spannungen, etwa im Iran, in Venezuela und durch Äußerungen zur strategischen Rolle Grönlands, die Märkte. Politische Entscheidungen bleiben damit ein zentraler Kurstreiber.

