„Prävention ist für Unternehmen längst kein ‚Nice-to-have‘ mehr, sondern ein zentraler Hebel, um steigenden Gesundheitskosten wirksam zu begegnen“,
sagt Jürgen Schmidt, Manager bei Howden Deutschland. Dessen Analyse zeigt, wie stark die medizinische Inflation Firmen belastet und warum Investitionen in Gesundheitspakete zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Mitarbeitende erwarten hochwertige Benefits und treffen Jobentscheidungen danach.
Gleichzeitig klafft eine Wahrnehmungslücke zwischen Arbeitgebern und Beschäftigten über die tatsächliche Wirksamkeit dieser Angebote. Steigende Kosten, chronische Krankheiten und psychische Belastungen erhöhen den Druck, Prävention strategisch einzusetzen, um Produktivität und Mitarbeiterbindung langfristig zu sichern.

