Rund 150 E-Mails, 80 Anrufe, unzählige Anfragen – und doch bleibt Zeit für den persönlichen Austausch: Johannes Buckel, Maklerbetreuer bei der Arag, wurde von den Vermittlern zum „Alleskönner des Jahres 2025“ gewählt. Der Grund liegt auf der Hand. Buckel steht für schnellen, fachlich fundierten und lösungsorientierten Support – ob bei Angeboten, Risikoprüfungen oder drohenden Schadenfällen. „Viele wenden sich an mich, wenn es für ihre Kunden brenzlig wird“, erklärt er im Gespräch mit procontra. Das Ziel sei stets dasselbe: Kunden und Vermittler bestmöglich abzusichern. Dabei punkte die Arag mit einem Alleinstellungsmerkmal – dem rückwirkenden Rechtsschutz. „Wenn ein Kunde bereits einen Rechtsfall hat, aber noch keine Police besitzt, können wir in bestimmten Fällen trotzdem helfen“, sagt Buckel. „Das ist ein starkes Argument für unsere Partner – und zeigt, wofür die Arag steht: den Zugang zum Recht für alle.“
Wissen statt Warteschleife: Seminare für effizientere Beratung
Bei täglich über 200 Vorgängen ist Organisation alles. Buckel delegiert einfache Anliegen wie Adressänderungen oder Kündigungen an das Innendienst-Team – bleibt aber der erste Ansprechpartner für komplexe Fälle. „Für viele Partner bin ich die Arag“, sagt er. „Wenn sie mit mir gute Erfahrungen machen, überträgt sich das direkt auf das Markenbild.“ Um seine Vermittler effizienter zu machen, hat Buckel ein Fortbildungsformat etabliert: Praxisnahe Intensivseminare in der Düsseldorfer Konzernzentrale. Themen wie gewerblicher Rechtsschutz stehen dabei im Fokus. Die Teilnehmer trainieren den Umgang mit realen Fällen, vertiefen Fachwissen und schließen mit einer kurzen Prüfung ab. Das Ergebnis: weniger Standardanfragen, mehr Kompetenz beim Kunden. „Die Schulungen wirken doppelt – wir entlasten das Team und stärken die Makler in ihrer Beratungskompetenz“, so Buckel.
Fachwissen mit Haltung: Kontinuität als Erfolgsrezept
Um auf dem neuesten Stand zu bleiben, nimmt Buckel regelmäßig an Briefings und internen Schulungen teil – insbesondere zu aktuellen Entwicklungen in der Rechtsschutzversicherung. Denn die Branche verändert sich rasant: neue Rechtsurteile, digitale Geschäftsmodelle, Risiken von Online-Shops bis Influencer-Haftung. „Ich bilde mich kontinuierlich weiter und gebe dieses Wissen an unsere Partner weiter“, betont er. Neben Fachwissen investiert er auch in Soft Skills wie Kommunikation und Gesprächsführung – denn Versicherungsvertrieb sei „immer auch Vertrauensarbeit“. Buckels Ansatz verbindet Fachlichkeit mit Empathie, Struktur mit Leidenschaft – und zeigt, wie moderne Maklerbetreuung aussehen kann: effizient, partnerschaftlich und menschlich.
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