Wie Josip Vrbic mit Technikaffinität und Zielgruppenfokus zur Maklermarke wurde
Vom Techniker zum Top-Makler: Warum Josip Vrbic ein Paradebeispiel für digitale Vermittlung ist
Göttingen, Juli 2025 – Dass ein geradliniger Lebenslauf keine Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg ist, beweist Josip Vrbic eindrucksvoll. Der gelernte Radio- und Fernsehtechniker mit Weiterbildung in Netzwerktechnik fand seine wahre Berufung im Vertrieb – erst bei der DKV, dann als selbstständiger Makler. 2016 gründete er mit einem Kollegen die „Finmenco Versicherungsmakler GmbH & Co. KG“, deren Leitung er 2018 vollständig übernahm. Heute betreut Vrbic über 2.000 Kunden – viele davon aus übernommenen Beständen, zunehmend aber auch aus einer Nische, die andere Makler kaum bedienen: Versicherungsnehmer aus Ex-Jugoslawien.
Digitalisierung als Wachstumsstrategie: Wenig Personal, viele Prozesse
Was Vrbic von vielen seiner Kollegen unterscheidet: Er denkt Technik vom Kunden her. Seine gesamte Betriebsstruktur basiert auf automatisierten Abläufen, einem selbstgebauten CRM-System und Tools wie „Ameise“ von Blau Direkt. Das Rückgrat seines Kommunikationskonzepts ist das DSGVO-konforme Messenger-Tool „Superchat“, das mit Plattformen wie WhatsApp, Instagram und Facebook verzahnt ist. Über 90 Prozent des Tagesgeschäfts laufen digital – trotzdem bleibt der Kontakt persönlich. Rund 1.000 neue Leads sammelte er allein seit Februar 2024 – dank gezielter Ansprache über soziale Netzwerke, Influencer-Kooperationen und Google-Optimierung.
Makler mit Migrationshintergrund: Wie Herkunft zur Stärke wird
Vrbics neuester Erfolgsmotor: eine Community, die er selbst versteht. Seit 2021 richtet er sein Marketing verstärkt auf Menschen aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens, die neu in Deutschland sind. Die Botschaft: Versicherungsschutz auf Augenhöhe – digital erreichbar, sprachlich zugänglich, inhaltlich verständlich. Ob Kfz-Versicherung, Krankenversicherung oder Altersvorsorge: Vrbic kombiniert technisches Know-how mit kultureller Nähe. Sein Erfolgsrezept klingt einfach, ist aber strategisch durchdacht: „Das beste Produkt zum besten Preis – aber nicht auf Kosten der Qualität.“ Ein Motto, das offenbar ankommt.
