Sorge vor Ruhestand bei Geringverdienern am größten

Die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie bewegen wohl nahezu alle Bundesbürger. Die tiefen Einschnitte durch den zweiten verordneten Lockdown und die Angst auf eine Verschärfung der Maßnahmen tuen ihr Übriges. Und auch die Sorge vor einen ungenügend ausfinanzierten Ruhestand grassiert zunehmend in der Bevölkerung. Diese Tendenz bestätigt auch eine Umfrage im Auftrag der Continentale Versicherung. Hierfür wurden 829 Bundesbürger zum Thema befragt. Dabei zeigt sich ein klares Bild. So fürchten sich insbesondere Geringverdiener davor, im Alter nicht genügend Geld zur Verfügung zu haben. So äußerten insgesamt 60 Prozent dieses Personenkreises diese Sorge. Aber auch generell scheint Corona, den Blick auf das Thema Altersvorsorge zu schärfen.