BU: privat versus betrieblich – Immer mehr Finanzunternehmen setzen auf Roboterkommunikation – Assekuranz blickt positiv auf die kommenden Monate

Wenn der Arbeitgeber einen Teil der Prämie zahlt [INTERVIEW]

Die Absicherung der Arbeitskraft ist ein viel diskutiertes Thema. Mal stehen die Annahmequoten der Versicherer im Fokus, mal sind es die Regulierungsquoten im Leistungsfall und manchmal sind es eben die Prämien. Für letzteres kann die Umsetzung einer Berufsunfähigkeitsabsicherung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) eine lohnende Alternative bieten, die aber natürlich auch nicht so ganz ohne Für und Wider auskommt. Der Ansatz den Arbeitgeber über die Entgeltumwandlung bei der Prämienzahlung mit ins Boot zu holen ist grundsätzlich erst einmal ein smarter. Aber es gibt, wie so oft in der Assekuranz, aber in diesem Fall keine allumfassende Wahrheit und es lohnt Vor- und Nachteile individuell abzuwägen. procontra-online

Zitat des Tages

„Die repräsentative Umfrage hat gezeigt, dass sich mehr als 50 Prozent der Bundesbürger bereits vorstellen können, eine Versicherung komplett online abzuschließen, also ohne persönliche Beratung.”

Weiß Holger Rommel zu berichten und verweist auf die durch den Technologieanbieter Adcubum AG in Kooperation mit den Versicherungsforen Leipzig durchgeführte Umfrage, die deutlich den aktuellen Trend am Markt widerspiegelt, dass auch komplexere Finanzprodukte durchaus von Kunden gekauft werden könnten, ohne dass ein Vermittler entsprechend dazu berät. Doch der Wunsch nach einer effizienten und individuellen Informationsbeschaffung bleibt bestehen. Viele Unternehmen aus dem Finanzbereich setzen daher in der internen und externen Kommunikation auch auf Robo-Advisors, die zukünftig diese Aufgabe übernehmen sollen. Versicherungswirtschaft-heute


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Nachhaltigkeit: Ein eigenes Universum

„Wir treffen jeden Tag kleine und große Entscheidungen. Nachhaltigkeit bedeutet insofern auch, diese Entscheidungen bewusst zu treffen und zu hinterfragen“, so Daniel Regensburger, Geschäftsführer der Pangaea Life GmbH. Aber was genau ist „Nachhaltigkeit“? Und ist alles so nachhaltig, wie es scheint?

Weitere Infos hier.


Zahl des Tages [UMFRAGE]
2,7

Prozent betrugen in der Spitze die Renditen kurzlaufender italienischer Staatsanleihen und zeigen damit deutlich die Nervosität im Markt, welche die aktuelle Entwicklung in Bella Italia bei Anlegern hervorruft. Nun will ein japanischer Großinvestor durch große Zukäufe diesen Trend stoppen. SPIEGEL.online


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Stimmung bei Versicherungsunternehmen ungetrübt

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat seine aktuelle Wachstumsprognose für das laufende Jahr um 50 Basispunkte auf 2,2 Prozent reduziert. Als Grund dafür gaben die Experten des DIHK außenwirtschaftliche Unwägbarkeiten an. Und derer gibt es ja leider zuhauf. Egal ob nun der sich abzeichnende Zoll-Disput mit den USA, die noch immer ungewissen Folgen des anstehenden Brexits oder die wirtschaftliche Dissonanz in Italien. Von allem scheinbar unbeeindruckt blicken allein deutsche Versicherungen durchaus positiv auf die kommenden Wochen und Monate. So hatte sich die Stimmung bei den Versicherern seit der letzten Umfrage noch einmal verbessert, so dass nun in Summe knapp die Hälfte der befragten Unternehmen aus der Assekuranz eine verbesserte Geschäftslage bestätigten. VersicherungsJournal

Deutsche Bank gibt weiterhin Anlass zur Sorge [BILDERSTRECKE]

Die Hoffnung, mit einem Wechsel an der Führungsspitze, das größte deutsche Geldhaus nun endlich in ruhigere Fahrwasser zu manövrieren war groß. Doch, es will einfach nicht gelingen. Erneut steht die Deutsche Bank im eher negativen Fokus, denn sie wurde seitens US-amerikanischen Einlagensicherung (FDIC) nun auf die Liste von sogenannten Problembanken gesetzt. Ursache dafür könnte die durch Vorstandschef Christian Sewing angekündigten Pläne sein, das spekulative Investmentbanking, dessen Personal zu großen Teilen in New York beheimatet ist, signifikant zurückzufahren. Also alles nur eine Retourkutsche? Nicht ganz, denn am Ende stehen der Blaubank wohl stürmische Zeiten ins Haus. ARD-Börse

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