Methodenstreit um Regulierungspraxis in der BU – Politische Ereignisse diktieren Anlageentscheidungen – Radikales Umdenken bei Riester-Policen gefordert

Franke & Bornberg kritisiert Leistungsfallbearbeitung

Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist ein elementarer Bestandteil einer jeden Vorsorgeberatung. Dass nicht jeder Kunde in den Genuss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) kommt, ist aus bekannten Gründen hinlänglich bekannt. Wohl dem also, der eine BU sein Eigen nennt. Eine jüngst durchgeführte Studie des Analyse- und Ratingagentur Franke & Bornberg hatte sich mit dem anderen Ende des Produktzyklus beschäftigt, der Leistungsfallbearbeitung. Hierbei wurden die Regulierungspraktiken von AachenMünchener, ERGO, HDI, Nürnberger, Stuttgarter, Swiss Life und Zurich Deutscher Herold untersucht, die zusammen rund 4,5 Millionen Verträge im Bestand halten. Neben durchaus positiven Ergebnistrends, offenbart die Analyse aber auch deutliches Verbesserungspotenzial, dass vor allem einer entbürokratisierten „Customer Journey“ gesehen wird. procontra-online

Zitat des Tages [KOLUMNE]

“Die Anleger sind offensichtlich immer mehr bereit, zwischen den blutüberströmten Nachrichtenzeilen zu lesen und vor allem politisch zu denken.”

Nach Meinung von Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, stellt die Fähigkeit aus der täglich frisch aufbereiteten medialen Nachrichtenflut die essentiellen Informationen zu extrahieren, eine wesentliche Grundlage zum Treffen fundierter Anlageentscheidungen dar. Denn oftmals ließen sich aus global politischen Themen und regionalen Phänomenen Tendenzen ableiten, die einem glücklichen Händchen bei der Auswahl des passenden Investments vorausgeht. Diese These stützt Halver in seiner Kolumne anhand des Beispiels des gärenden US-Handelszollstreits mit (gefühlt) dem Rest der Welt. Cash.online


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Nachhaltigkeit: Ein eigenes Universum

„Wir treffen jeden Tag kleine und große Entscheidungen. Nachhaltigkeit bedeutet insofern auch, diese Entscheidungen bewusst zu treffen und zu hinterfragen“, so Daniel Regensburger, Geschäftsführer der Pangaea Life GmbH. Aber was genau ist „Nachhaltigkeit“? Und ist alles so nachhaltig, wie es scheint?

Weitere Infos hier.


Zahl des Tages [INFOGRAFIK]
4,75

Prozent betrug der Spitzenwert des Leitzinses in der Eurozone über die letzten zwei Dekaden. Seit mehr als zwei Jahren hingegen rangiert Zins für das Hauptrefinanzierungsgeschäft bei null. Doch was wäre, wenn sich dieser in naher Zukunft wieder zu alten Höhen aufschwingen würde? Eine Studie des Flossbach von Storch Research Institutes zeigt, welche Folgen solch eine Zinswende mit sich bringen würde. SPIEGEL.online


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Weniger Garantien und mehr Flexibilität

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) versteht sich als geistige Plattform eines umfassenden Diskurses über Altersvorsorge und Generationengerechtigkeit. So steht es auf der Homepage des Instituts. Und Teil dieses Diskurses kann – ja muss – auch ein kontroverser Umgang mit bestehenden Strukturen sein, der als initialer Impuls zu einem Umdenken für Althergebrachtes fungieren kann. So ließ ein aktuelles Statement des DIA aufhorchen, indem eine flexible Ausgestaltung von Garantien bei Riester-Produkten gefordert wird. Vor allem die Chance auf eine ausreichend sinnvolle Rendite, kann sich in den Tarifen bestehender Policen, durch das aktuelle Zinsumfeld in Kombination mit gesetzlichen Vorgaben, nicht oder nur kaum entwickeln. Finanzwelt

Trinken oder lagern?

Not macht erfinderisch! So ist es auch beim Thema Geldanlage. Und wenn am allgemeinen Zins- und Kapitalmarkt lohnende Alternativen fehlen, schauen interessierte Kleinanleger auch einmal gerne über den Tellerrand hinaus. Schnell rücken bei der Recherche Sachwerte in den Fokus. Doch während man bei dieser Anlageklasse eher an Edelmetalle oder Container denkt, wissen institutionelle Investoren schon längst, Wein ist das neue Gold! DasInvestment

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