Generali Vertreter vor Neuanfang – Kunden im omni-kanalen Zeitalter – Finanztest benotet Digitalmakler

Erfolgt der Wechsel zum ungeliebten Bruder?       

Die angekündigte strategische Neuausrichtung des Lebensversicherungsgeschäfts der Generali Deutschland sorgte für gehörigen Wirbel in der gesamten Branche. Insbesondere die damit einhergehenden und unvermeidlichen strukturellen Änderungen, die nahezu alle Geschäftsbereiche des Konzerns betreffen, dürften den Mitarbeitenden jetzt und in Zukunft so manch schlaflose Nacht bereiten. Nun ist aus gutunterrichteten Kreisen durchgedrungen, dass die Geschäftsführung die 3.200 Vermittler des Ausschließlichkeitsaußendienstes zum Gespräch in die Zentrale nach München geladen hat. Dies dürfte wohl eher dem Gang nach Canossa gleichkommen, liegt doch die Vermutung nahe, dass der eigene Vertrieb zukünftig unter neuer Flagge weiter im großen Meer der Assekuranz weitersegeln soll. So vermuten Fachmedien bereits, dass der Wechsel zum ungeliebten Bruder der DVAG als unvermeidlich gilt. procontra-online

Kundenkontaktpunkte über alle Kanäle hinweg               

Eine aktuelle Umfrage der Managementberatung A3A Strategy Consulting hatte sich mit dem Thema beschäftigt, inwiefern die neuen Technologien die Interaktion mit dem Kunden zukünftig beeinflussen oder die althergebrachten Wege in der Kundenkommunikation ablösen könnten. Nun die frohe Botschaft ist, dass sich Kunden über alle Altersgruppen hinweg darüber einig sind, dass der persönliche Kontakt zum eigenen Berater zum elementaren Betreuungsstandard gehörte und auch weiterhin gehören wird. Dies ist für Branchenexperten wenig überraschend. Doch die Klaviatur auf der zukünftig zu spielen sein wird, ist bedeutend weitgefächerter als bisher. Die größte Herausforderung ergibt sich aus der nahtlosen Verbindung der verschiedenen Kommunikationskanäle. Hier ist der Reibungsverlust noch sehr groß und bedarf der Nachbesserung. Versicherungsmagazin

 

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages

1.977,8

Milliarden Euro stehen auf dem Deckel der deutschen Volkswirtschaft auf der Soll-Seite. Die Staatsschulden sind dabei, aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage, rückläufig, was nicht von allen Experten als vorbehaltlos unkritisch gesehen wird. Versicherungswirtschaft-heute


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Digitalmakler unter der Lupe           

Die aktuelle Ausgabe der Stiftung-Finanztest hat sich an die Bewertung der noch jungen Sparte der Digitalmakler gewagt. So bestand die Aufgabe darin die Versicherungs-Apps der InsurTechs auf Geländegängigkeit hin zu überprüfen und herauszufinden, inwiefern die enthaltene Technologie einen wirklich disruptiven Gedanken enthält. Der Einsatz der Apps im alltäglichen Beantwortung zu Fragen von Absicherung und Vorsorge stand dabei ganz oben auf der Liste. Das Verbrauchermagazin fand heraus, dass eine Beratung mittels der App-Technologie natürlich nicht das persönliche Gespräch eines Versicherungsmaklers ersetzen könne. Doch was taugen die neuen Digitalmakler wirklich? Versicherungsbote

Alles zum Semesterstart [VIDEO] 

Im Oktober ist es wieder einmal so weit. Das neue Wintersemester beginnt und der Campus und die Mensa an deutschen Universitäten werden von Heerscharen junger Erstsemester bevölkert. Neben einer gutsortierten Bücherliste brauchen die hellen Köpfe von morgen auch eine Grundversorgung in Sachen Absicherung. Doch hier scheiden sich die Geister. Gibt es so etwas wie eine Empfehlungsliste zur Studentenberatung? In einem Videobeitrag wagt sich die Pfefferminzia an dieses Thema.

 

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