HUK mahnt wefox ab – Änderung der Anlagestrategie bei M&G – GKV muss bei Alternativbehandlung nicht leisten

Der Goldesel der Assekuranz       

Die junge InsurTech-Unternehmensgruppe wefox sorgt in der Branche durch ihr selbstbewusstes Vorgehen und den teils markigen Äußerungen kontinuierlich für störfeuerähnliche Furore. Neben dem eigenen digitalen Krankenversicherer ONE, der demnächst die Geschäftstätigkeit aufnehmen soll, hat das Unternehmen auch in Zusammenarbeit mit EY Innovalue und der Universität St. Gallen ein eigenes Rating entwickelt, welches sich speziell an Makler richten soll. In all der geschäftlichen Rastlosigkeit kommt neben dem Wechsel in der operativen Führung des Unternehmens nun auch noch juristischer Gegenwind auf wefox zu. Die HUK hatte die hinter dem Projekt wefox stehende Finance App AG abgemahnt, weil sie die Aussage der Unabhängigkeit in der Produktauswahl auf der wefox angeschlossenen Plattform als fragwürdig erachtete. procontra-online

Zitat des Tages               

„In den letzten Jahren haben sich die Trends in der Weltwirtschaft stetig weiterentwickelt. Wenn wir die Beschränkung, überwiegend in Basisindustrien anlegen zu müssen, nun aufheben, können wir die Bandbreite an Themen im Fonds vergrößern.“

So äußert sich Jamie Vorvat, Fondsmanager bei M&G zu den Änderungen in der strategischen Ausrichtung des von ihm gemangten Verkaufsschlagers der letzten Dekade – dem M&G Global Basic. Mit immerhin knapp 200% Wertsteigerung seit der Auflage im Jahr 2000 bei einer vergleichbar moderaten Volatilität von 17 Prozent, war der Fonds nahezu in jedem Depot zu Hause. Fondsprofessionell

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages

60

Prozent der Kosten der drei europäischen Aufsichtsbehörden für Banken (Eba), Versicherungen (Eiopa) und Börsen (Esma) sollen zukünftig, nach den jüngst kommunizierten Plänen der EU Kommission, nicht mehr durch die Mitgliedsstaaten, sondern durch die europäischen Finanzinstitute selbst finanziert werden. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Keine Leistung für nicht anerkannte Behandlung           

So hatte das Berliner Sozialgericht zu Gunsten einer gesetzlichen Krankenkasse entschieden, die die Kosten einer erfolgreich durchgeführten Alternativbehandlung nicht zurückerstatten wollte. Das Gericht wies die Klage der Verbraucherin ab, weil eine Übernahme der Kosten für neuartige Behandlungsmethoden sich nicht darauf begründen, ob der behandelnde Arzt diese Therapieform angeraten hat, sondern vielmehr, ob diese Art der Behandlung als Bestandteil des Leistungskatalogs für gesetzliche Krankenversicherungen sei. VersicherungsJournal

Zwischen PS-Wahnsinn und Öko-Mobil [BILDERSTRECKE] 

Die diesjährige Internationale Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main war wohl selten so ambivalent in der Bandbreite der vorgestellten Designstudien und neuen Serienmodellen. So wartet Volkswagen in den nächsten Jahren mit einer Vielzahl neuer E-Modelle auf, die das ramponierte Image der Wolfsburger aufbessern sollte. Ferrari bleibt bei seinen Leisten und präsentiert einen neuen 600 PS Boliden. Welche Neuerungen besonders eindrucksvoll vom Fachpublikum aufgenommen wurde, zeigt die ARD-Börse