Begründung zu Check24-Urteil gibt Aufschluss – Air Berlin Pleite zeigt Auswirkungen – ETFs im Kreuzfeuer der Kritik

Es hat sich erst einmal ausgetanzt      

Wer kennt sie nicht die beschwingt fröhliche Check24 Familie, die gut gelaunt zum Snap-Klassiker „Everybody dance now“ im Vorgarten ihr durch das Finanzportal eingespartes Geld im Tanzschritt abfeiert. Doch zumindest in Sachen Versicherungsvergleich bekam die Check24 Vergleichsportal für Versicherungsprodukte GmbH einen gehörigen Dämpfer. Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) hatte Klage beim Oberlandesgericht München eingereicht, weil der Verband deutliche Mängel bei den Themen Erstinformation und in der Bedarfsanalyse erkannte. In einer über 50-seitigen Urteilsbegründung erklärte das Gericht nun vollumfänglich zu den Hintergründen seiner Entscheidung. Doch damit nicht genug, schon plant der BVK die nächsten rechtlichen Schritte, um ein noch deutlicheres Urteil zu erzielen. procontra-online

Flugzeugfonds im Sog der Air Berlin            

Die alternative Investmentszene erlebt seit der Gesetzesnovellierung und der damit verbundenen stärkeren Regulierung dieser Anlageform, bei Institutionellen wie auch bei Privatanlegern eine wahre Renaissance. So konnten sowohl Publikums- als auch Spezialfonds ihre Umsatzzahlen durch zurückgewonnenes Vertrauen der Investoren im letzten und auch in diesem Jahr signifikant steigern. Doch die angekündigte Insolvenz der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin stellt vier Flugzeugfonds vor größeren Aufgaben, die durch die Unternehmenspleite zu bewältigen sind. Welche Folgen aber haben die Anleger zu befürchten? Cash.online

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages [INFOGRAFIK]

12,22

Milliarden Euro von deutschen Privatanlegern wurden im Juli 2017 durch Exchange Trade Funds (ETFs) bei den sechs größten Direktbanken in diesem Segment verwaltet. Demnach konnte ein Wachstum des verwalteten Vermögens von gut 3,6% beobachtet werden. DasInvestment

 


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Zitat des Tages         

Die ETF-Ablehnung kommt überwiegend von Vertretern der Finanzbranche, die ihr Geschäftsmodell und ihr Gebühreneinkommen durch die wachsende Popularität von ETFs bedroht sehen

So kommentierte der Honorar-Finanzanlagenberater Gerd Kommer die aktuelle Dämonisierung von Exchange Trade Funds (ETFs) durch eine Vielzahl durchaus renommierter Investmenthäuser. Die Aussagen reichen dabei von möglichen Parallelen zum Marxismus, bis hin zur allgemeinen Bedrohung des gesamten Finanzsystems. Der Geschäftsführer von Gerd Kommer Invest setzt sich dezidiert auf der Sachebene mit derlei geäußerter Skepsis auseinander und versucht für Aufklärung zu sorgen. DasInvestment

Europas Wirtschaftsmacht von nebenan [BILDERSTRECKE]       

Von allen Seiten hoch gelobt und durch technisches Knowhow und Innovationskraft auf anderen Kontinenten äußerst beliebt, sind europäische Mittelstandsunternehmen als mögliche Anlagealternative noch immer deutlich unterrepräsentiert in den Depots deutscher Privatanleger. Als zu gering kapitalisiert und als zu schwankungsintensiv verschrien kommen diese Small- und Midcap-Werte maximal als kleine Depotbeimischung in Frage. Völlig zu Unrecht, wie eine Studie des BVI nun aufzeigt. Fondsprofessionell

 

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