Klassische Vertriebswege auch in 2016 deutlich vorn – Bedeutung für Cyber-Policen wird steigen – Risikoländer im Fokus

Stabiles Geschäft für Versicherungsmakler      

Der Digitalisierungshype der letzten Jahre gipfelte in immer größere, ja nahezu astronomische Summen, welche die arrivierten Versicherungsunternehmen und Investoren für InsurTechs und deren Konzepte bereitstellten. Diese hatten vor zumeist das Gewinnen der Endkunden in ihren Geschäftsideen zum Ziel. Doch die Vertriebszahlen des Jahres 2016 beweisen, dass die Verbraucher nicht so einfach über Nacht zu überzeugen sind. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hatte in der letzten Woche die Zahlen der Branche veröffentlicht und diese fielen überraschend deutlich zugunsten der klassischen Vertriebswege aus. Vor allem die Versicherungsmakler konnten ihr 2016 erzieltes Geschäft sehr stabil auf hohem Niveau festigen. procontra-online

Das Produktportfolio auf neue Gefahren ausrichten           

Die Experten des Analysehauses Assekurata haben in ihrem jüngst veröffentlichten Dossier „Marktausblick zur Versicherungswirtschaft 2017/2018“ eine deutliche Fokussierung der Sach- und Unfallversicherungen auf Cyber-Risiken vorausgesagt. Die aktuellen Prämien für Cyber-Policen in Deutschland betrugen demnach lediglich 100 Millionen Euro und seien damit noch deutlich unterrepräsentiert. Doch die fortschreitende Digitalisierung der Geschäftsmodelle bis in den Mittelstand und die erhöhte Konnektivität und Verzahnung internationaler Prozesse als überlebenswichtige Strategie machen ein Umdenken auch für die deutschen KMUs unerlässlich. Versicherungsmagazin

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages [INFOGRAFIK]

41

Prozent der unter 25-Jährigen Anleger in Deutschland, so eine Studie des Beratungshauses Aon Hewitt, sind bereit für mehr Rendite auch ein Mehr an Risiko in Kauf zu nehmen. Alle anderen Altersgruppen erteilen zu großen Teilen einem risikoreicheren Investieren damit eine klare Absage. Pfefferminzia

 


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Wenn Expertise gefragt ist – Risikoländer im Fokus        

In einem Gastbeitrag befasst sich Claudia Reichstein, Vertriebsdirektorin bei Dr. Walter Auslandsversicherungen GmbH, mit der Thematik, auf welche Details Versicherungsmakler in der Beratung ihrer Kunden in Sachen Versicherungsschutz für Risikoländer achten sollten. Denn oftmals müssen Entwicklungshelfer und Mitarbeiter international agierender Unternehmen dem Ruf ihres Arbeitgebers folgen und die Reise in Länder mit Terrorgefahren antreten, um dort ihr Tagwerk zu verrichten. Damit neben der erhöhten Gefahrenlage nicht auch noch der wirtschaftliche Schaden im Fall der Fälle ins Kontor schlägt, gibt es eine ganze Reihe von Punkten, die es dabei zu berücksichtigen gilt. Versicherungsbote

Deutsche verschenken Riester-Zulagen [INFOGRAFIK]       

Eine Gehaltserhöhung ist ja an und für sich eine wunderbare Angelegenheit, die allendhalben große Begeisterung hervorruft. Doch was viele Riester-Sparer dabei nicht beachten, ist den eigenen Vertrag zu überprüfen und ggf. den Eigenbeitrag für die geförderte Altersvorsorge entsprechend der Vorgabe zu erhöhen. Demnach verschenken die Deutschen jedes Jahr Millionen an Förderungsgeldern und kommen durch diese Unachtsamkeit durchschnittlich auf nur 122,95 Euro Grundzulage. Die Frage im halbjährlich oder jährlich stattfindenden Servicegespräch nach etwaigen Veränderungen in der Einkommensstruktur sollte demnach oberste Priorität genießen. Focus-online