Vorschlag zur Umsetzung der gesetzlichen Rentenversicherung – Riester-Verträge stagnieren – Erbengeneration Deutschland

Die Idee von der gesetzlichen Rente 

Ja es ist Wahlkampf in Deutschland. Die SPD in ihrer Zielsetzung besinnt sich auf ihre sozialen Wurzeln und hat im Thema rund um die gesetzliche Rentenversicherung nun eine Kernaussage gefunden, die die Gunst der Wähler gewinnen soll. Das Strategiepapier der Genossen wartet mit vier Kernaussagen auf, die alles in allem keine großen Überraschungen bieten, die in ihrer Umsetzung aber auch so schon anspruchsvoll genug sein dürften. Grundsätzlich soll das Rentenniveau nicht unter ein Mindestmaß sinken, der Beitragssatz hingegen sollt einen Höchstsatz nicht übersteigen. Die genaue Ausgestaltung des Vorschlages zur Umsetzung lesen Sie auf procontra-online.

Stagnation und Rückgang bei Riester

Jüngst hatte die Bundesregierung mit ihrer Ankündigung die Grundzulage für Riester-Verträge von 154 auf 175 Euro zu erhöhen, um damit insbesondere Geringverdienern einen noch größeren Anreiz für das Sparen in ein solches Produkt zu bieten. Dies scheint auch bitter nötig schaut man auf die Entwicklung der Zahlen in den einzelnen Segmenten der geförderten Altersvorsorge. So spiegeln die aktuellen Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales den Rückgang vor allem in den Versicherungspolicen wider. Allein die Zahlen im Bereich Wohn-Riester und bei Fondssparplänen wiesen im ersten Quartal dieses Jahres eine positive Entwicklung auf. VersicherungsJournal


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

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Prozent aller Pflegenden, die ihre Angehörigen alternativ oder zusätzlich zu einem Pflegedienst bei der Bewältigung der Tagesaufgaben unterstützen, haben die eigene Erwerbstätigkeit komplett an den Nagel gehängt. Dies geht aus einem Bericht der Hans-Böckler-Stiftung hervor. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Selbständige sparen nur unzureichend fürs Alter      

Eine Situation, die viele Makler in der tagtäglichen Beratung immer wieder erleben, ist der unzureichende Aufwand, den Selbständige bei der eigenen Altersvorsorge betreiben. So ergab eine global durchgeführte Studie des niederländischen Versicherungskonzerns Aegon, dass nur jeder Zehnte Kleinunternehmer eine ausreichende Ruhestandsplanung hat. In Deutschland schauen die Befragten etwas positiver in die eigene Rentenzukunft. Knapp 20 Prozent der deutschen Selbständigen gaben demnach an, im Alter gut leben zu können. DasInvestment

Beratungsbedarf für die Generation Erbe       

Eine aktuelle Studie der Quirin Bank befasst sich mit dem Thema Erbschaften in Deutschland. Sicherlich nicht wirklich verwunderlich, liegen die Zahlen im statistischen Mittel bei jedem vierten Bundesbürger, der seine eigene Erbmasse schätzte, im sechsstelligen Bereich. Vor allem der Übertrag von Immobilien wird, nach Angaben der Befragten, zukünftig deutlich steigen. So beinhalte nahezu jedes zweite Erbe in Teilen auch Wohneigentum. Es gilt als Makler hier also den Blick zu schärfen und auch in diesem Feld für die eigenen Kunden ein kompetenter Ansprechpartner zu sein. AssCompact