Die Riester-Rente weiterhin gefragt – Euroaustritt bedroht Sparer – Digitalversicherer will PKV-Markt aufmischen

Besser als ihr Ruf: die Riester-Rente

Knapp 16,5 Millionen Bundesbürger sind heute im Besitz eines Riester-Vertrags. Und allen Unkenrufen zum Trotz, ist die mit der Agenda 2010 eingeführte Vorsorgeform mittlerweile zu einem echten Verkaufsschlager avanciert. Vor allem im Segment der Immobilienfinanzierung genießt die Riester-Rente auch weiterhin einen sehr hohen Zuspruch bei den Verbrauchern. Einst als „Karnickel-Rente“ verschrien, haben auch Besserverdiener die steuerliche Wirksamkeit während der Ansparphase für ihre Zwecke zu nutzen gewusst. Doch eben auch für Alleinerziehende und Familien bietet die Riester-Rente aufgrund der gewährten Zulagen einen besonderen Reiz und trotz etwaiger Kostenstrukturen einen nicht wegzudiskutierenden Mehrwert. Cash-online

Währungsverluste bei Euroaustritt 

Spätestens mit dem Einzug von Marine Le Pen (Front National) in die Stichwahl am 7. Mai bei den französischen Präsidentschaftswahlen 2017, zeigen sich düstere Gewitterwolken am Horizont der Eurozone. Denn nach einem etwaigen Wahlsieg, so kündigte die Frontfrau der rechtskonservativen Partei bereits an, würde man das französische Volk über einen Verbleib in der EU entscheiden lassen. Ein französischer „Brexit“ hätte aber nicht nur volkswirtschaftliche Folgen, sondern würde auch erhebliche Währungsverluste in europäischen Rentenfonds mit sich bringen. Darüber schweigen sich aktuell Fondsgesellschaften gerne aus. Denn diese Anlageform, ist vor allem in fondsgebundenen Riester-Verträgen und in der Basisvorsorge das Investment der ersten Wahl. Daher sollten Vermittler und Verbraucher gleichermaßen die Sinne für dieses drohende Szenario schärfen. Finanzwelt


— Anzeige —-

Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

270

Milliarden Euro bei Einnahmen und Ausgaben stehen in den Büchern der gesetzlichen Rentenversicherung hierzulande. Damit ist die staatliche Altersvorsorge der größte Teilbereich in der Sozialversicherung und immer wieder der Stein des Anstoßes zu kontrovers geführten Diskussionen. So natürlich auch im Wahljahr 2017. procontra-online


— Anzeige —-

Mit Ihrer Anzeige im Tagesbriefing erreichen Sie täglich bis zu 5.000 Assekuranz-Profis 

Profitieren Sie jetzt von unseren Top-Angeboten und schalten Sie eine Premium-Anzeige im Tagesbriefing zum überraschend günstigen Preis. Die perfekte Plattform, um kostengünstig Makler, gebundene Vermittler und andere Versicherungs-Profis zu erreichen! Mehr erfahren Sie hier


Digitale Konkurrenz belebt das Geschäft 

Die Monopol-Kommission zeigt in ihrem neuen Sondergutachten (18/11490) auf, wie ein digitaler Neuling die Szene der PKV-Anbieter aufmischen könnte. Zu wenig Wettbewerb herrsche aktuell zwischen den arrivierten Anbietern und da käme ein Anbieter mit innovativem Konzept gerade recht, um das Geschäft zu beleben und auch die Platzhirsche zum Umdenken anzuregen. Der amerikanische Digitalkrankenversicherer Oscar Health Insurance dient als Vorbild, auch wenn dieser, trotz immenser Investitionssummen institutioneller Anleger, noch lange keine schwarzen Zahlen schreiben dürfte. Dennoch bringen neue Denkweisen immer Veränderungen mit sich, die am Ende des Tages einen Mehrwert für den einen oder anderen Verbraucher bereithalten dürften. DasInvestment

Wenn der Niedrigzins doppelt zuschlägt

Der Map-Report hat in seiner elften Ausgabe Nr. 892 „Rentenversicherungen im Vergleich“, erneut die Ablaufleistungen von aufgeschobenen und sofortbeginnenden Rentenverträgen unter die Lupe genommen. Und aufgrund der langanhaltenden Niedrigzinsphase fallen die Ergebnisse eher mager aus. Vor allem in der Sparte der Sofortrenten müssten die Begünstigten immer älter werden, damit sich der Abschluss eines solchen Produktes, zumindest aufgrund der reinen Renditebetrachtung, überhaupt noch lohnt. Dass die Versicherungsunternehmen sich nicht gerade euphorisch ins Rampenlicht stellen wollen, scheint dabei logisch. Versicherungsmagazin

Ihre Meinung interessiert uns. Bitte teilen Sie sie mit uns!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

In Kooperation mit der
INTER Versicherungsgruppe

%d Bloggern gefällt das: