DGUV: Kinder forschen zu Prävention

Gesetzliche Unfallversicherung stellt Projekt zur Sensibilisierung für Unfallrisiken auf der didacta vor

PRESSEMITTEILUNG – Wie Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte Kinder bereits in jungen Jahren über Unfallgefahren aufklären können, zeigt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung auf der Bildungsmesse didacta auf dem Messegelände Stuttgart. Am Stand des Spitzenverbandes der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen können Interessierte sich über das Projekt „Kinder forschen zu Prävention“ informieren. Der Ansatz: Mithilfe von einfachen Experimenten gehen Kinder Risiken für Sicherheit und Gesundheit auf den Grund und lernen, sie mit geeigneten Mitteln zu vermeiden. Dabei stehen die folgenden fünf besonders häufigen Gefahren im Fokus: mangelnde Sichtbarkeit im Straßenverkehr, Stolpern-Rutschen-Stürzen, mangelnde Hygiene, Haushaltsgifte und Lärm. Zu jedem dieser Themen gibt es ein eigenes Modul und Experimentierkarten die helfen, das ausgewählte Thema zu untersuchen. Die dafür benötigten Materialien bestehen weitestgehend aus Alltagsgegenständen und können kostengünstig beschafft werden.

Das Projekt „Kinder forschen zu Prävention“ wurde gemeinsam von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und dem Institut für Arbeitsschutz der DGUV entwickelt. Infos zum Thema „Kinder forschen zu Prävention“ gibt die Unfallkasse Rheinland-Pfalz unter www.ukrlp.de.

Weitere Themen am Stand der DGUV sind das Konzept „gute gesunde Kita“, die Förderung von Bewegungskompetenz für den Schulsport und Straßenverkehr sowie der Brandschutz in Kitas und Schulen. Hierzu gibt es ein Medienpaket der Unfallkasse Baden-Württemberg zur Brandschutzaufklärung für Menschen mit Behinderungen. An einer eigens aufgebauten Treppe wird vorgeführt, wie die Rettung mit Hilfe eines EVAK-Stuhls funktioniert.

Die didacta findet vom 14. bis 18. Februar 2017 in Stuttgart statt. Der Stand der DGUV befindet sich in Halle 8, Stand D61.

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