Beratungstipps zur Generation 50+ und zur BU, die Beschwerdequoten der Lebensversicherer, Kunden in leichter Sprache anschreiben, in 5 Schritten zur Öko-Anlage, bAV-Reform schlecht für Mittelstand?, PSG III wird verabschiedet, neue Zertifizierung für alte Riester- und Rürup-Policen, Europa senkt Verzinsung, Gericht schlägt Signal Iduna 20-Millionen-Euro-Vergleich vor, versichert pinkeln

Thema des Tages

Was bei der Beratung der Generation 50+ wichtig ist Der Berater müsse erklären, dass Rendite nicht länger risikolos zu haben seien. Und man dennoch nicht abwarten könne, bis die Zinsen steigen. Über bedeutende Anlageklassen, die Wiederanlage von Lebensversicherungen und Honorarberatung für die Generation 50+ spricht Alexander Schmidt, Geschäftsführer von „Die Alten Hasen“, mit AssCompact.

Bei jüngeren Menschen steht neben der Altersvorsorge vor allem die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) im Vordergrund. Mit welchen Zahlen auch Büroarbeiter von der BU überzeugt werden können, erfährt der Vermittler auf Pfefferminzia.de.

Trends

Über welche Lebensversicherer sich Kunden am häufigsten beschweren, hat der Map-Report 889 nach Zahlen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und des Ombudsmannes ausgewertet. Das Ergebnis: Die HDI hat die höchste Beschwerdequote, gefolgt von der Nürnberger und der Familienfürsorge. VersicherungsJournal.de

Deutsche Sprache – leichte Sprache Die „Leichte Sprache“ soll Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen inkludieren. Sie könnte allerdings auch dabei helfen, dass Versicherer und Kunde sich verstehen. Um das zu belegen, hat das Magazin ‚brand eins“ einen Kundenbrief der Allianz „übersetzt“: brand eins

In fünf Schritten zur nachhaltigen Geldanlage Wieviel Platz soll die grüne Geldanlage bekommen? Welche Banken sind „Ökobanken“? Welche Fonds sollen es sein? Welche Siegel gibt es? Und wieviel Rendite bekommt man? Diese Fragen klärt Zeit Online.

Reform und Regulierung

bAV-Rentenreform tut dem Mittelstand nicht gut Die gesetzliche Reform der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) könnte die Renten des Mittelstands schwächen, meint Joachim Bangert, Chef des Betriebsrentendienstleisters auxilion. Ein Grund: Der Arbeitgeber müsse dann nicht mehr für die Versorgungszusage haften. Weitere Gründe: Wirtschaftswoche

Bundesrat verabschiedet Drittes Pflegestärkungsgesetz Heute wird der Bundesrat sich mit dem Dritten Pflegestärkungsgesetz befassen und es voraussichtlich verabschieden. Es wird dann kurzfristig in Kraft treten. Mit dem Gesetz soll mehr Geld in die Pflege fließen sowie die Beratung vor Ort verbessert werden. VersicherungsJournal.de

Alter Riester-Renten brauchen neue Zertifizierung Riester- und Rürup-Policen, die vor dem 1. Januar 2014 aufgelegt wurden, müssen an das aktuelle Vertragsmuster angepasst und neu zertifiziert werden – bis zum 31. Dezember 2016. Danach endet die Übergangsfrist für das 2014 in Kraft getretene Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz und der Vertrieb veralteter Policen ist nicht mehr erlaubt. Versicherungsmagazin


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

2.371

Euro im Jahr zahlt der durchschnittliche Deutsche in seine Versicherungen ein – 630 Euro mehr als der durchschnittliche Europäer. So der europäische Versicherungsverband. Deshalb schreibt die ‚Frankfurter Allgemeine‘ nun über „Versicherungen, die kein Mensch braucht“: Frankfurter Allgemeine

Zitat des Tages

„Das Sachversicherungsgeschäft schafft häufigere und intensivere Kundenkontakte als jede andere Versicherungssparte. Alleine deswegen kann heute kein Vermittler mehr darauf verzichten, seine Kunden umfassend zu versorgen, auch wenn der einzelne Courtagesatz bei oft geringer Prämie recht überschaubar scheint“, meint Roland Roider, Vorstand der Haftpflichtkasse Darmstadt. ProContra Online


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Unternehmen

Europa senkt Verzinsung Die Europa Lebensversicherung bietet 2017 nur noch 3% statt 3,25% laufende Verzinsung. Mit der Überschussbeteiligung und der Beteiligung an den Bewertungsreserven würde die Gesamtverzinsung bis zu 4,1% betragen, teilt der Versicherer mit. expertenReport

Signal Iduna soll 20 Millionen Euro zahlen und sich von ihren Anteilen am Fonds des Berliner Adlon-Hotels trennen – diesen Vergleich hat das Dortmunder Landgericht jetzt vorgeschlagen. Die Signal Iduna wurde von dem Investor Anno August Jagdfeld auf über 500 Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Wirtschaftswoche rbb|24

Arag Leben soll verkauft werden Die Arag will ihre Lebensversicherungssparte an die Frankfurter Leben verkaufen. Allerdings hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Verkauf noch nicht genehmigt. Für die Zukunft setzt Arag auf Rechtsschutz- und Krankenzusatzversicherungen. Herbert Frommes Versicherungsmonitor

Alte Leipziger startet 2017 neue Rente Die AL_RENTEFlex sei eine moderne Rentenversicherung, welche die Deckungsstock-Anlage mit der Fonds-Anlage kombiniert. So Frank Kettnaker, Vorstand des Konzerns Alte Leipziger-Hallesche. Über das kommende Jahr spricht Kettnaker mit AssCompact.

Nürnberger überarbeitet Corporate Design Leicht verändertes Logo, verkürzter Slogan („Schutz und Sicherheit. Seit 1884.“), frischere Farben, neue Hausschrift: Die Nürnberger hat ihren Markenauftritt von der Agentur Martin et Karczinski überarbeiten lassen. FinanzNachrichten.de Nürnberger

Namen

Paweł Surówka ist seit dem 13. Dezember offiziell Chef des polnischen Versicherers PZU Leben. Versicherungswirtschaft heute

Zu guter Letzt

Marktlücke: Pinkel-Versicherung?! Die Gefahrenzone sei „größer als man denkt“: „Im Urin ausrutschen, das Geschlecht im Reisverschluss einklemmen oder aber den teuren Lederschuh des nebenstehenden Kollegen anpinkeln – Die Liste ist lang und das passende Versicherungspaket noch nicht entwickelt“, heißt es auf taz.de. Welcher Rechtsfall dahintersteckt: derStandard.at

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