DTI – West: Kölner Immobilien hochpreisig, auch Düsseldorf und Dortmund werden weiter teurer

Hier finden Sie die Pressemitteilung mit detaillierten Zahlen, druckfähige Grafik und das Foto von André Hasberg
Datenanalyse – Dr.-Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI)
„Die Entwicklung der Kölner Wohneigentumspreise zeigt, dass wir am oberen Ende angelangt sind“, so André Hasberg, Leiter der Dr. Klein Niederlassung in Köln. „Vor allem im Stadtgebiet wird mehr gesucht als verkauft. Wir stellen fest, dass die Bewilligungsquote für den Bau neuer Häuser deutlich zurückgegangen ist. Bezahlbarer Wohnraum ist tendenziell nur noch in den Randgebieten zu finden – die Stadt breitet sich aus.“ André Hasberg sieht die Wohnungsknappheit auch in dem Umstand gespiegelt, dass die Immobilien immer häufiger nicht mehr reserviert, sondern an den schnellsten Bieter verkauft würden. Das bedeute in der Praxis, dass die Finanzierung genauso schnell wie solide auf die Beine gestellt werden müsse.
Die Wohnungspreise in Köln sind im Vergleich zum letzten Quartal zwar um 0,35% gesunken, liegen aber 4,86% über den Preisen des Vorjahreszeitraums. Auch Käufer von Ein- oder Zweifamilienhäusern in der Region mussten höhere Preise akzeptieren: Diese befinden sich 1,98% über dem letzten Quartal bzw. 2,56% über den Sommermonaten 2015.
Dortmund: Wohnungen bleiben bis auf weiteres günstiger als Häuser
Dortmund bleibt mit Medianpreisen unter 2.000 €/qm die am wenigsten teure Immobilienmetropole in der Region West. Die Preise für Wohnungen (1.489 €/qm) sind hier nach wie vor niedriger als die für Häuser (1.982 €/qm). Allerdings entwickeln sie sich auch deutlich schneller: Verglichen mit dem zweiten Quartal dieses Jahres verzeichneten sie einen Anstieg von 4,69% und nähern sich damit langsam den Häuserpreisen an, die prozentual weniger stark wachsen (+1,61%).
Große Preisspanne für Düsseldorfer Immobilien
In der Metropolregion Düsseldorf erhöhen sich die Immobilienpreise ebenfalls weiterhin kontinuierlich. Auch wenn die Quartalssteigerung für Wohnungen mit 1,27% verhältnismäßig moderat ausfällt, liegen die Preise doch 7,39% über dem Vorjahreszeitraum. Für Häuser dagegen ist auch die Entwicklung zum Vorquartal mit einem Plus von 3,49% signifikant. Auffällig ist, dass die Preisspanne größer wird: Während die günstigsten Wohnungen ab 667 €/qm zu haben sind, werden in guten Lagen bis zu 7.990 €/qm bezahlt. Häuser kosten derzeit zwischen 549 und 6.509 €/qm.
Quelle: PRESSEMITTEILUNG

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

In Kooperation mit der
INTER Versicherungsgruppe