Riesterwechsel in der Rentenphase, PIA fordert Risikoklassen, Zinsniveau niedriger als gedacht, Geldvernichtung, Neues Verbraucherportal des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, weniger Filialen bei der Deutschen Bank, Ergo macht Munich Re Sorgen, Autoversicherer bieten automatischen Unfallmeldedienst

Thema des Tages

Riesterwechsel in der Rentenphase Auch zur Rentenphase sollen Anleger noch die Chance haben, den Anbieter zu wechseln, um bessere Erträge zu erzielen. So will es der Gesetzgeber. In der Praxis sieht das jedoch ganz anders aus: Ein Testkunde der Zeitschrift Finanztest sollte die Probe aufs Exempel machen – und fand nur zwei Anbieter, die zur Übernahme des Vertrages bereit waren. Außerdem problematisch: Die Berechnungsgrundlagen der Versicherer waren unterschiedlich. Das Investment

PIA fordert Risikoklassen Die Produktinformationsstelle Altersvorsorge (PIA) hat ein Verfahren entwickelt, das Vorsorgeprodukte nach Risikoklassen aufteilt. Bislang gilt das für staatlich geförderte Produkte, die  Ausweitung auf private Vorsorge ist jedoch wahrscheinlich. Reiner Will, Geschäftsführer des Analysehauses Assekurata, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Vermittler dann jeden Kunden über das Chance-Risiko-Profil des gewählten Produktes informieren und dies dokumentieren müssen. „Dies erfordert auch die Beurteilung der Risikoneigung des Kunden.“, so Will. Pfefferminzia


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Geldanlage

Zinsniveau niedriger als gedacht Die Zinsen sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Das ist den meisten Anlegern sicher auch klar, dennoch überschätzen sie die durchschnittliche Rendite beim Tagesgeld und nennen einen Wert von 1,32 Prozent. Das ergab eine repräsentative Studie von fünf großen Direktbanken. Wie viel die Banken wirklich zahlen: Welt

Geldvernichtung Nichts tun ist der falsche Weg: Auch wenn die Alternativen vielleicht schwer zu finden sind, ist es für deutsche Sparer nicht ratsam, ihr Erspartes auf dem Sparbuch zu parken. Denn laut Berechnung der DAB Bank wird das Geld dabei nicht mehr, sondern weniger. Was die besseren Alternativen sind, hat Pfefferminzia zusammengefasst.

Recht und Gesellschaft

Neues Verbraucherportal des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz Das BMJV will mit dem neuen Angebot Verbraucher vor allem beim  wirtschaftlichen Verbraucherschutz besser informieren. Unter der Adresse www.wissen-wappnet.de sind die Themen nach Lebenssituation sortiert, außerdem gibt es Erklärvideos und Grafiken. Versicherungsmagazin

Rechtsschutzversicherer können Mediation verlangen Verlangt ein Rechtsschutzversicherer eine erfolglose Mediation als Voraussetzung für die Gewährung von Rechtsschutz, ist diese Regelung rechtmäßig. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Beschluss vom 14. Januar 2016 bekannt gegeben ( I ZR 98/15). beck aktuell

 


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Unternehmen

Weniger Filialen bei der Deutschen Bank Bis Ende 2017 will die Deutsche Bank laut Medienbericht 220 Filialen dicht machen. Auch rund 4000 Stellen sollen in Deutschland insgesamt weg fallen. Die Kundenbetreuung soll dennoch verbessert werden. Wirtschaftswoche

Ergo macht Munich Re Sorgen Die Bruttobeiträge gingen im letzten Jahr zurück, aus einem Gewinn wurde ein Verlust – diese Zahlen machen der Münchener Mutter keine Freude. Ergo-Vorstandschef Markus Rieß will daher auch die Schwächen in Vertrieb, im Produkt- und Prozess-Bereich sowie in der IT schnellstmöglich beseitigen. VersicherungsJournal

Swiss Re will Dividende kräftig erhöhen Um satte 8,2 Prozent soll die Zahlung an die Aktionäre in diesem Jahr nach Willen des Verwaltungsrates steigen. Auch ein Aktienrückkauf ist geplant. Versicherungswirtschaft Heute

Zu guter Letzt

Autoversicherer bieten automatischen Unfallmeldedienst Notwendig ist dazu ein intelligenter Stecker, der im Wagen an einen 12-Volt-Anschluss angeschlossen werden muss. Bei einem schweren Unfall informiert der automatische Unfallmeldedienst (UMD) selbstständig Rettungskräfte, wenn der Fahrer nicht mehr per Handy erreichbar ist. Notwendig für die neue Technik sind ein Smartphone, eine App und ein Stecker. Bis zum Herbst wollen die großen Versicherer rund 500.000 Stecker an ihre Kunden ausliefern. Versicherungsmagazin


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