Was sich durch Mifid II alles ändert, wann die Rürup-Rente sinnvoll ist, Neues aus der bAV, welche Herausforderungen Versicherer meistern müssen, neue Regelungen in 2016, autonom fahrende Autos, Empfehlungsmarketing

Thema des Tages

Was sich durch Mifid II alles ändert Noch ist das Gesetz zwar nicht in Kraft, hinter den Kulissen wird jedoch eifrig an den Details gefeilt. Denn durch die neuen Regelungen wird die professionelle Finanzberatung ganz neu aufgestellt. Schon in der Produktentwicklung müssen die Produktgeber viele neue Vorschriften beachten und z.B. frühzeitig angeben, für welche Anleger ihr Produkt geeignet ist. Der Vertrieb muss diese Angaben dann erneut prüfen. Insgesamt sind in Zukunft größere Abstimmungsprozesse zu erwarten. Pfefferminzia


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Interviews

Wann die Rürup-Rente sinnvoll ist Das Produkt ist als Vorsorgeinstrument für Selbstständige und Freiberufler gedacht. Immer wieder gerät die Ausgestaltung jedoch in die Kritik. Claudia Tüscher, Teamleiterin Vertriebsunterstützung bAV beim Maklerpool Maxpool, spricht im Interview über mögliche Hinterbliebenenabsicherung, die Einbeziehung von Berufsunfähigkeitstarifen und die Kosten des Produktes. Das Investment

Neues aus der bAV Neues Jahr, neue Produkte: Auch im Jahr 2016 gibt es wieder Neuigkeiten auf dem Markt. Die ganz großen Veränderungen sind jedoch aktuell nicht am Start. Wie es mit der Nahles-Rente weitergehen könnte und ob Riester oder bAV die Nase vorn haben, hat  Thomas Hagemann, Chefaktuar bei Mercer Deutschland, im ersten Teil des Interviews mit dem Versicherungsboten besprochen.

Welche Herausforderungen Versicherer meistern müssen Auch 2016 beherrschen die Themen Digitalisierung, Niedrigzinsen und Solvency II die Diskussion. Wie sein Unternehmen darauf reagieren wird, hat Dr. Klaus Math, Vorstand Produkte, Versicherungstechnik und IT bei der Lebensversicherung von 1871 (LV1871), im Interview mit Cash.Online erläutert.

Heute und morgen

Neue Regelungen in 2016 Jedes Jahr zum Jahresanfang treten neue Vorschriften in Kraft, Bemessungsgrenzen ändern sich und Beitragssätze werden angepasst. Was ab 1. Januar neu ist, hat das Versicherungsmagazin zusammengetragen.

Autonom fahrende Autos Es wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis Autos ohne Zutun eines menschlichen Fahrers über deutsche Straßen rollen. Doch als Pilotprojekte sind sie schon heute in der Produktion. Und überhaupt ist ja selbstständiges Einparken des Fahrzeugs schon jetzt Realität. Ob deutsche Autofahrer ganz auf das Steuern ihres Pkw verzichten wollen, hat Forsa im „Verkehrssicherheitsreport 2015“ für Axa abgefragt. Demnach stehen Männer der neuen Technik deutlich aufgeschlossener gegenüber als Frauen. Versicherungsmagazin

Kapitalanlage

Wie  Versicherer ihr Kapital anlegen Immerhin 1,4 Billionen Euro hatten die 483 deutschen Erstversicherer im 3. Quartal 2015 auf der hohen Kante. Vor allem die Lebensversicherer konnten große Beträge anlegen. Besonders gern wurden die Gelder in Spezialfonds investiert, auch Pfandbriefe und börsennotierte Schuldverschreibungen standen weit oben auf der Hitliste. VersicherungsJournal


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Wie werden wir uns 2030 versichern?

Kaum zu glauben, dass es Smartphones und Tablets noch keine zehn Jahre gibt. Da ist es schwer vorauszusehen, wie die Welt in 15 Jahre aussehen wird. Auch Versicherungen haben einen großen Einfluss auf die Gesellschaft. Über die Versicherung 4.0 hat sich der @AssekuranzDoc Gedanken gemacht.


Marketing

Empfehlungsmarketing Wenn Unternehmen von ihren Kunden empfohlen werden, bringt ihnen das neue Interessenten, ohne dass dafür z.B. Werbung geschaltet werden muss. Die Empfehlungsrate ist daher ein wichtiger Faktor im Marketing. Viele Unternehmen wissen jedoch nicht, wie hoch ihre Empfehlungsrate tatsächlich ist. Dies sollten sie unbedingt ändern, wie Businesscoach Anne M. Schüller in ihrem Gastbeitrag im VersicherungsJournal schreibt.

Zu guter letzt

Arbeitslosigkeit auf tiefstem Stand seit 1992 Im vergangenen Jahr waren im Schnitt 2 795 000 Menschen ohne Arbeit, die Quote sank auf 6,4 Prozent. Auch Unterbeschäftigte, die etwa eine Weiterbildung besuchen, oder Ein-Euro-Jobber werden immer weniger. Süddeutsche

In Kooperation mit der
INTER Versicherungsgruppe