Ruhestandsplanung, Beratung der Zukunft, Moneymeets, Beschwerden bei der BaFin, Streit um Leistungen aus der BU, Altersvorsorge mit Indexfonds, D.A.S. und Ergo

Thema des Tages

Ruhestandsplanung umfasst mehr als nur Finanzen Zwar ist die Nutzung des Vermögens im Ruhestand ein wichtiges Thema, allerdings sollten auch Aspekte wie Pflegebedürftigkeit, Patientenverfügung oder Erbschaft nicht ausgeklammert werden. Um in allen Bereichen kompetent beraten zu können, sollten Makler sich ein Expertennetzwerk aufbauen. Weitere Tipps zum Thema gibt Ronald Perschke , Vorstand der „Going Public! Akademie für Finanzberatung“ im Interview mit ProContra.


 

Geschäftsmodelle

Beratung der Zukunft Digitale, einfache Produkte mit knapper Beratung am Telefon oder doch eher ausführliche Gespräche zu komplexen Themen wie Altersvorsorge und Pflege? Wie auch immer die Zukunft aussieht – vielen kleinen Maklerunternehmen machen die vielen Vorschriften das Leben schwer. Die Lösung liegt für viele in Maklerpools, doch die Versicherungsgesellschaften stehen diesen zunehmend skeptisch gegenüber FAZ.


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Nachfolger oder Käufer für Maklerbestand gesucht Für einen gut geführten Bestand von über 1.000 Kunden eines Maklers in Oberbayern wird ein solventer Käufer oder Nachfolger gesucht. Interessenten wenden sich vertrauensvoll an office@cc-mit-ps.de


Provisionen für Fonds und Versicherungen mit Kunden teilen Dieses Geschäftsmodell verfolgt die Finanzplattform „Moneymeets“ seit dem Jahr 2012. Die Idee: Kauft ein Kunde einen Fonds über Moneymeets, erhält er einen Teil des Ausgabeaufschlags zurück. Bei Versicherungen gibt es einen kleinen Teil der Prämie zurück. Eine Beratung gibt es aber nicht. Einige Versicherungsmakler sind jedoch der Meinung, dass die Plattform keine Provisionen einnehmen dürfe und wollen Moneymeets verklagen Süddeutsche.

Streit und Beschwerden

Weniger Beschwerden bei der BaFin Insgesamt waren ca. 2.000 Verbraucher 2014 mit ihrer Police unzufrieden, das sind etwa fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders viele unzufriedene Kunden hatten Protektor Leben, Heidelberger Leben und Helvetia VersicherungsJournal.

Streit um Leistungen aus der Unfall- und BU-Versicherung Viele Versicherer kombinieren in ihren Produkten inzwischen die Absicherung für Unfälle, Krankheiten, Pflege etc. Doch in der anwaltlichen Praxis spielen diese Konstrukte kaum eine Rolle. Hier geht es eher um Fragen des Invaliditätsgrades, denn dabei gibt es häufig Unstimmigkeiten zwischen Kunden und Versicherern. Arno Schubach, Rechtsanwalt bei Johannsen Rechtsanwälte, gibt bei AssCompact Auskunft über die häufigsten Streitpunkte.


Sprechstunde beim @AssekuranzDoc: Plötzlich ist die gute Seele allein

Makler kommen in die Jahre. Verschieben den Berufsausstieg. Verschieben die Nachfolgeplanung. Wenn ein Makler schwer krank wird oder verstirbt, sind die Hilferufe der Hinterbliebenen groß: Wie geht es weiter? Und was macht man mit der Firma? Tipps für den geplanten Ausstieg gibt es deshalb vom @AssekuranzDoc in seiner neusten Sprechstunde.


 

Altersvorsorge

Private Altersvorsorge mit Indexfonds Für mutige Kapitalanleger bieten Sparpläne auf börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, kurz ETFs) gute Chancen zum Vermögensaufbau. Allerdings ist dabei Voraussetzung, dass der Sparer bei Kursrückschlägen nicht in Panik verfällt. Gerade für junge Leute, die ihre Ersparnisse erst in vielen Jahren benötigen, ist die Methode vorteilhaft. Die Rendite kann sich sehen lassen: Im Durchschnitt betrug sie in einem Zehn-Jahres-Zeitraum ab 1965 immerhin 8,1 Prozent pro Jahr Handelsblatt.

Unternehmen

D.A.S. und Ergo dürfen verschmelzen Dies hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (BaFin) am Freitag bekannt gegeben. Die beiden Gesellschaften selbst halten sich bislang jedoch bedeckt und haben auf ihren Internetseiten noch nichts dazu veröffentlicht. Auch auf Anfrage wurde bis zum 17. Mai nichts dazu mitgeteilt VersicherungsJournal.

Zu guter Letzt

Geringe Zusätzbeiträge bringen Krankenkassen neue Mitglieder Der durchschnittliche Zusatzbeitrag liegt derzeit bei  0,9 Prozent. Kassen, die weniger verlangen, konnten in den ersten drei Monaten des Jahres eine leichte Mitgliedersteigerung verzeichnen. Ob es sich dabei um einen generellen Trend handelt, bleibt aber abzuwarten ÄrzteZeitung.


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