Gothaer-Studie zur Ruhestandsplanung: Vermögen vorhanden, Erbschaft nicht geregelt

PRESSEMITTEILUNG – Köln, den 24. März 2015 – Der Lebensabschnitt nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben bereitet den meisten Deutschen ab 45 Jahren mit mittlerem bis hohem Haushaltsnettoeinkommen wenig Sorgen. Vielmehr freuen sich die meisten von ihnen auf den Zugewinn an Freizeit. Einzig das Pflegerisiko beunruhigt einen Teil der Befragten. Bei der Regelung der eigenen Erbfolge beschränken sich die Menschen auf ein¬zelne Maßnahmen, anstatt systematisch alle Zuständigkeiten und Fälle zu klären und vorzubereiten. Steuersparende Maßnahmen wie rechtzeitige Geldschenkungen werden oft gar nicht oder zu spät ergriffen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Studie unter 1.005 Bürgern ab 45 Jahren mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 2.500 Euro oder mehr, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Januar im Auftrag der Gothaer und des F.A.Z.-Fachverlags durchgeführt hat Weiterlesen…

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