Vor Datenmissbrauch fürchten sich in Europa am meisten die Deutschen

58 Prozent der deutschen Internetnutzer machen sich Sorgen, dass jemand ihre persönlichen Daten für kriminelle Zwecke ausnutzt. Das ergab eine jetzt veröffentlichte Eurobarometer-Studie, für die im Oktober 2014 fast 28.000 Menschen aus allen EU-Staaten befragt wurden. In anderen Ländern wird das Thema sorgloser gesehen. Im Durchschnitt haben aber immerhin 43 Prozent der europäischen Internetnutzer Bedenken, was die Verwendung ihrer Daten beim Online-Shopping und Online-Banking angeht.

Rechtsschutzversicherer kennen solche Fälle: Ausgehend vom sogenannten Identitätsdiebstahl im Internet begehen Kriminelle Bankbetrug, fälschen Dokumente oder kaufen auf Kosten anderer Waren ein. Oft bemerken die Opfer den Datenmissbrauch erst, wenn sich Auskunfteien, Inkassobüros oder sogar die Polizei einschalten. Als bisher einzige Rechtsschutzversicherung in Deutschland bietet die DEVK einen Identitäts-Schutz im Internet an, der regulär im Premium-Schutz enthalten ist. Die DEVK bietet diesen Service in Kooperation mit der Affinion International GmbH an. Das Hamburger Unternehmen beobachtet täglich, ob und wo sich persönliche Daten des Versicherten im Netz verbreiten.

Nach welchen genau gesucht wird, bestimmt der Versicherte selbst. Werden etwa Name, E-Mail-Adresse, Kontodaten oder Personalausweisnummer auf einer als kritisch eingestuften Seite gefunden, wird der Versicherte sofort per SMS oder E-Mail gewarnt. Besteht ein Verdacht auf Identitätsdiebstahl, beraten die Experten telefonisch und löschen auf Wunsch alle Datenspuren. Wichtig für Unterlassungsklagen und Schadenersatzansprüche: Natürlich ist auch der Gang zum Anwalt mitversichert.


Quelle: PRESSEMITTEILUNG

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