Immobiliendarlehensvermittler auf dem Vormarsch – Sachwertanlagen weiterhin gefragt – KlinikRente bietet Pflegeversicherung an

Wie im Betongoldrausch

Das mit anhaltenden Niedrigzinsen eine Investition in die eigenen vier Wände besonders interessant ist, hat sich mittlerweile wohl bis in den letzten Winkel der Nation rumgesprochen. Ohne Zweifel, Immobilien sind gefragt wie nie. Und so verwundert es kaum, dass auch die Anzahl der Immobiliendarlehensvermittler nach §34i GewO stetig wächst. In den letzten drei Monaten allein, haben sich die Zulassungen für dieses Geschäftsfeld verdoppelt. procontra-online

Sachwertanlagen als lohnende Alternative

Eine weitere Tendenz, die sich aus der allgemeinen Niedrigzinsphase ergibt, ist die Suche nach alternativen Investitionsmöglichkeiten, die bei einem angemessenen Risiko, dennoch mit vernünftigen Erträgen locken. Vor allem die Arrivierten unter den Anbietern von Sachwertanlagen konnten auch in 2016 wieder viele Anleger überzeugen, die angebotenen Papiere zu zeichnen. Welche Produktanbieter und welche Sparten besonderen Anklang fanden, lesen Sie auf cash-online.


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

30.100

Euro kostet der teuerste Quadratmeter Wohnfläche im Segment Eigentumswohnungen in Deutschland. Dieser befindet sich überraschender Weise nicht in München oder Hamburg, sondern in der Hauptstadt Berlin. Finanzwelt


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Kooperation statt Konfrontation   

Eine jüngst veröffentlichte Studie der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hat herausgefunden, dass immer mehr Versicherungsunternehmen weltweit auf die „neue Bedrohung“ von Fin- und InsurTechs eher kooperativ reagieren. Die in 71 Ländern durchgeführte Untersuchung „2017 Global Fintech Survey“ befragte dabei mehr als 1.300 Entscheidungsträger der Versicherungsbranche. Nahezu einhellig bestätigten diese, dass man zukünftig eher die partnerschaftlichen Verbindungen mit den „Jungen Wilden“ stärken will, anstatt diese zu bekämpfen. VersicherungsJournal

Versorgungswerk hat Pflegeversicherung im Visier 

Eines der größten Versorgungswerke in Deutschland – die KlinikRente, hat das eigene Angebot mit einem neuen Pflegeprodukt aufgestockt und reagiert damit auf die Zeichen der Zeit. Die erste konsortiale Absicherung in diesem Segment, bietet dabei zwei Wege des Abschlusses an. So hat der Versicherte die Möglichkeit in der Variante „Aufbauplan“ mit nur einer Gesundheitserklärung und einer Wartezeit von 10 Jahren in den Genuss einer vollwertigen Pflegerente zu kommen. Dies dürfte vor allem bei Antragsstellern auf besonderes Interesse stoßen, die bereits jetzt das eine oder andere Zipperlein verspüren. AssCompact

Riesterrente nicht immer insolvenzgeschützt – das Check-24 Urteil lässt aufhorchen und Kassen zahlen Laser-OP

Riesterrente vom Insolvenzverwalter gekündigt

Eigentlich sollte eine Riesterrente ja auch im Falle einer Insolvenz vor dem Zugriff von außen geschützt sein. Das dies nicht immer der Fall sein muss, zeigt ein Urteil des Landgerichts Stuttgart (4 S 82/16). Die Richter nahmen in diesem speziellen Fall das Tarifwerk der Zukunftsrente Klassik der Allianz unter die Lupe. Diese wurde seitens eines Insolvenzverwalters eigenmächtig gekündigt wurde, um den Wert in die Insolvenzmasse mit einzubeziehen. Das Landgericht stellte die Rechtmäßigkeit des Vorgehens fest. Procontra-online

Im Namen des Volkes – das Check-24 Urteil

Mit Hochspannung blickt die gesamte Versicherungswirtschaft nach München, um den Ausgang im Rechtsstreit zwischen dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und dem Vergleichsportal Check-24 zu erfahren. Der Verband hatte geklagt, weil nach seiner Auffassung der Anbieter Check-24 unter dem Deckmantel eines Vergleichsportals seine Kunden nur unzureichend vor dem Online-Abschluss einer Versicherung informiert habe. Versicherungsmagazin

Die Beschwerden beim Ombudsmann 

Mehr als viermal so viele Beschwerden unzufriedener Privatkrankenversicherte erreichen den Ombudsmann im Gegensatz zur BaFin. Dies geht aus den veröffentlichten Zahlen beider Institute hervor. So erhielt die BaFin im Zeitraum von 2011 bis 2015 je 100.000 Versicherte lediglich 2,3 Beschwerden und der Ombudsmann im gleichen Zeitraum 9,9. Eine Ursache dafür könnte in der Möglichkeit liegen, dass die Beschwerden beim Ombudsmann form- und fristlos eingehen können. Und auch wenn die Entscheidung des Ombudsmannes nicht bindend ist, so stellt sie für Verbraucher sicherlich eine gute Möglichkeit dar, dem eigenen Unmut Luft zu machen. Versicherungsbote


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

85

Prozent der Krankenhauspatienten sind nach einer Umfrage der Techniker Krankenkasse bereit, längere Anfahrtswege in Kauf zu nehmen, um die bestmögliche Behandlung für sich zu erhalten. Pfefferminzia


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Lernen, lernen und nochmals lernen   

Insbesondere im Hinblick auf die Überführung der IDD-Umsetzung in deutsches Recht ist das Thema Aus- und Weiterbildung innerhalb der Versicherungsbranche ein wichtiges Thema. Die im Jahr 2014 ins Leben gerufene Weiterbildungsinitiative „gut beraten“ blickt zuversichtlich auf die kommenden Anforderungen und sieht sich für die Gesetzesänderung gut gerüstet. Die IDD-Weiterbildungsnachweise werden dabei eine zentrale Rolle der „gut beraten“-Bildungsplattform sein und man werde auch darüber hinaus Weiterbildungsangebote für all diejenigen offerieren, die sich über den angedachten Stundensatz von 15 Stunden pro Jahr weiterbilden möchten. Finanzwelt

Lasern auf Kassenkosten 

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten einer Laser-OP zur Behandlung von Kurzsichtigkeit durch die Privaten Krankenversicherer zu tragen sind. Bereits eine Fehlsichtigkeit von -3 bzw. -2,75 Dioptrien stelle nach Meinung des Gerichts eine Krankheit im Sinne von §1 Abs. 2 der Musterbedingungen für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung dar. Damit legten die Juristen den Krankheitsbegriff eindeutig im Sinne des Versicherungsnehmers aus. AssCompact

Sieger der Maklerpools steht fest – Impressumspflicht keine Bagatelle und Protektor-Bestand verkauft

Punkt, Spiel, Satz und Sieg 

Zu einem eindeutigen Ergebnis kam eine jüngst veröffentlichte Studie „AssCompact AWARD – Pools und Dienstleister 2017″, in der Versicherungsmakler nach ihren Präferenzen in der Zusammenarbeit mit Maklerpools befragt wurden. Das Ergebnis ist mehr als eindeutig, denn in den vier Geschäftsbereichen – „Vorsorge/Leben“ „Krankenversicherung“, „Sach/HUK“ und „Finanzanlage/Finanzierung“ – in den eine Zusammenarbeit bewertet wurde angefangen gab es genau einen Sieger: Fonds Finanz. Der Maklerpool aus München scheint mit seiner Idee die Versicherungsmakler anzusprechen und zu einer Zusammenarbeit zu bewegen, die überzeugendsten Argumenten-Pfeile im Köcher zu haben. Finanzwelt

Drum prüfe wer sich ewig bindet

Die Gründe warum ein Versicherungsmakler die Zusammenarbeit mit einem Maklerpool beendet können sehr unterschiedlich sein. Fakt ist, dass Versicherungsmakler ihre Partner ganz genau unter die Lupe nehmen. Denn im Schnitt arbeiten mehr als die Hälfte der Versicherungsmakler mit nur einem bis maximal zwei Maklerpools zusammen. Wenn das grundsätzliche Vertrauen in dieser Zusammenarbeit durch negative Erfahrungen einmal gestört, dann ist dies, die am häufigsten angegebene Ursache für die Beendigung der Anbindung. Hingegen spielen das Preis-Leistungs-Verhältnis, als auch die Furcht, dass der Maklerpool schließen oder in Insolvenz gehen könnte eine eher untergeordnete Rolle. Versicherungsjournal

Ein paar Nullen zu viel  

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in seinem Urteil vom 14. März 2017 (Az.: 6 U 44/16) festgestellt, dass ein Verstoß gegen die Impressumspflicht keinen marginalen Verstoß unterhalb der Bagatellgrenze darstellt und damit die Entscheidung des Landgericht Darmstadt überstimmt. Ein Versicherungsmakler klagte gegen das Impressum eines Mitbewerbers, der die Angaben zu Versicherungsvermittlerregister – Registrierungsnummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer einfach mit Nullen als Platzhalter ergänzt hatte. Die Angaben „000“ seien mehrdeutig und sind ein Verstoß gegen die Impressumspflichten nach Paragraf 5 Telemediengesetz. Cash-online

 


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

19.000

Beschäftigte bei Opel können wohl die leise Hoffnung hegen, dass ihre Arbeitsplätze auch nach der Übernahme durch die PSA Gruppe vorerst gesichert sind. Wie die langfristige Strategie mit den Werken in Deutschland jedoch aussieht ist unklar. Hamburger Abendblatt


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Unter dem Hammer   

Die Finanzaufsicht BaFin hat ihre Zustimmung gegeben, dass der Bestand der Protektor Lebensversicherungs-AG im Zuge der Ausgliederung des Geschäftsbetriebs, veräußert werden kann. Die Viridium-Gruppe soll wohl als Käufer feststehen und übernimmt bis Mitte 2017 den Bestand von 100.000 Verträgen. Das im Schwerpunkt aus den Verträgen der Mannheimer Lebensversicherung AG stammende Portfolio bestehe dabei vorwiegend aus klassischen Lebensversicherungspolicen mit garantierten Leistungen, teilte ein Sprecher der Viridium-Gruppe mit. Procontra-online

Kein „Living on the Edge“ erwünscht

Dieser Songtitel der amerikanischen Rockgruppe Aerosmith bezeichnet dem Grunde nach ein Leben nahe des Abgrundes. Und genau dieses Szenario möchte das Bundesfinanzministerium unter der Ägide von Wolfgang Schäuble in Sachen Brexit unbedingt zu verhindern wissen. Das sogenannte „Cliff-Edge-Szenario“ bezeichnet dabei, dass nach dem Ausstiegs Großbritanniens aus der EU und zweijährigen Verhandlungen kein Deal zustande kommt. Diese Unsicherheit hätte weitreichende Auswirkungen auf die Wechselwirkungen der Finanzmärkte und stellten ein Risiko dar, welches gravierende ökonomische und stabilitätsrelevante Folgen hätte. DasInvestment

Wie sich Maklerpools neu positionieren wollen – Welche Charts bei der BU-Beratung helfen – Warum Chefs immer häufiger haften

Aufstand der Arrivierten   

Einst stellten sie die Innovationstreiber der Branche dar – Maklerpools. Doch Fin- und InsurTechs machen sich daran, diesem Titel zukünftig für sich zu beanspruchen. Auf einer gemeinsamen Fachkonferenz „Versicherungsvertrieb der Zukunft“ in Köln demonstrierten die die Maklerpools Geschlossenheit und definieren ihre Rolle neu. Man sei mittlerweile weg von der einfachen Antragsannahme und dem ausbezahlen von Provisionen. Vollumfängliche Services und Wissensspeicher wollen sie sein und mit den über Jahre hinweg gewachsenen Kompetenzen, sehen sich Maklerpools auch zukünftig gut aufgestellt. Versicherungsjournal

Die Berufsunfähigkeit auf den Punkt gebracht [BILDERSTRECKE]

Wie sage ich es meinen Kunden? Natürlich haben die alten Hasen des Gewerbes damit überhaupt kein Problem. Doch lohnt der eine oder andere Charts, die die Informationen des gesprochenen Wortes zu transportieren. In einer kurzen und bündigen Bilderstrecke fast Procontra-online alle wichtigen Fakten zur Berufsunfähigkeitsabsicherung zusammen und neben den allgemeinen Gründen für eine Berufsunfähigkeit auch auf besonders gefährdete Berufe ein. Zudem klärt sie in einem Schaubild aus Kundensicht, was es beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsabsicherung zu beachten gilt.

Flieg nicht zu hoch mein kleiner Freund 

Spektakuläre Bilder aus der Vogelperspektive gehören dank der immer günstiger werdenden Drohnentechnologie ja mittlerweile zum Alltag. Einst – und das allein schon aufgrund der Preisfrage – war das Steuern und Nutzen von Drohnen eher den Spezialisten vorbehalten. Und so schwirren immer mehr dieser Kleinstflugobjekte auf Großveranstaltungen wie Konzerten oder einfach nur über den Dächern der eigenen Heimatstadt. Welche Risiken zu beachten sind und vor allem welche Absicherung im Zweifel haften, erklärt Pfefferminzia.


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

6

Prozent Zinsen zahlt das Finanzamt bei einer freiwilligen Steuererklärung, die im Nachhinein eingereicht wird. DasInvestment erklärt in einem Gastbeitrag, wie das richtige Timing aussieht, um diesen legalen Trick für sich nutzbar zu machen

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Wenn der Chef haftet    

Schon lange spielen D&O Versicherungen eine gewichtige Rolle, wenn es darum geht das Führungspersonal vor eigenen Fehltritten abzusichern. Eine Studie des D&O-Anbieters VOV GmbH nimmt das Risikoverhalten von Führungsetagen unter die Lupe und prognostiziert eine häufigere persönliche Haftung bei Pflichtverletzungen im Insolvenzfall. Überdies stellte die Studie fest, dass bei der Bewertung von Verschuldensmaßstäben die einfache Fahrlässigkeit als Grund für eine persönliche Haftung schon ausreiche und seien damit fast schon systemisch. Versicherungswirtschaft-heute

IDD-Umsetzung schon jetzt vor dem aus? Hält die Doppelberatungspflicht besser? Und wie geht es eigentlich dem Riesterbestand?

Mutiert die IDD-Umsetzung zum Rohrkrepierer?  

Kaum wurde die erste Lesung zur IDD-Umsetzung im Deutschen Bundestag abgehalten, stellt sich die Frage, ob die Überführung in deutsches Recht überhaupt verfassungskonform ist. Nein, sagt Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski in seinem Gutachten im Auftrag des Bundesverbands Finanzdienstleistung AfW. Damit droht dem Gesetzentwurf noch vor einer eigentlichen Abstimmung das Aus. Vielen Maklern wird dies mehr als eine Genugtuung sein, stellten doch die drohenden Einschnitte in das althergebrachte Vergütungsmodell mehr als nur eine dunkle Schlechtwetterwolke am Vermittlerhimmel dar. Procontra-online

Hält doppelt besser?

Für weiteren Gesprächsstoff sorgt die IDD-Umsetzung mit ihren Vorschlägen zu Art und Weise der Beratung von Kunden. Prinzipiell mag der Grundgedanke ja logisch erscheinen, dass eine Kunde nur dann ein komplexes Produkt, wie einen Versicherungsvertrag wählt, wenn er zuvor auch über dessen Inhalte hinlänglich informiert wurde. Jedoch stellt die formelle Doppelberatungspflicht einen Affront gegenüber von Maklern vermittelte Verträge dar. Die Versicherungsgesellschaften selbst hätten somit die Möglichkeit ihre Kunden unter dem Schutzmantel dieses Gesetzes erneut zu beraten. Da kocht die geschundene Maklerseele und stellt (zurecht) die Frage nach dem Sinn dieser Vorschrift. Ein weiter Streitpunkt stellt die Beratungspflicht im Fernabsatz dar, die vor allem bei Vermittlung im Internet die Praktikabilität dieser Vermittlungsform ad absurdum führt. Warum dies so ist, klärt das Versicherungsmagazin.

Zitat des Tages  

„Die Flexirente kann eine große Chance sein. Und zwar für beide Seiten!“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Eine Studie von Randstad Deutschland kommt bei einer Befragung von Personalleitern verschiedener Branchen zu dem Schluss, dass die Rente mit 63 den ohnehin hart geführten Kampf um zukünftige Fachkräfte zusätzlich befeuert. Denn mit 64 Prozent gingen vor allem Fachkräfte frühzeitig in Rente und Unternehmen damit wertvolle Kompetenz verloren. Der Wunsch der Personaler nach flexiblen Arbeitszeitmodellen ist also groß. Pfefferminzia


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

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Zahl des Tages

1,59

Billionen Euro erwirtschaftet die globale Automobilbranche in 2016 und damit so viel wie noch nie. Allen Skandalen zum Trotz, steigerten die Automobilkonzerne damit ihre Erlöse seit 2009 um knapp 60 Prozent. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Partiell im Tiefflug   

Die Nettozuwächse für alle Riesterverträge in 2016 fielen mit 53.000 Policen deutlich geringer aus, als noch im Vorjahr. Doch bei den einzelnen Absatzwegen sind diese Unterschiede ungleich signifikanter. Während Riester-Versicherungsverträge mit minus 93.000 Stück um knapp das dreifache an Einbußen hinnehmen mussten, konnten sowohl investmentfondsbasierte Riesterverträge als auch Wohn-Riester-Verträge ihre Nettobilanz gegenüber 2015 verbessern. Vor allem die Idee die Riester-Altersvorsorge irgendwann einmal mit dem Bau oder Kauf einer eigenen Immobilie zu vergolden, übt wie es scheint, einen ganz besonderen Reiz beim deutschen Sparer aus. Versicherungsjournal

Digitales Sparschwein lockt Investoren

Das FinTech Startup Savedroid hat mit seiner App seit etwa einem halben Jahr nach eigenen Angaben mehr als 150.000 Downloads zu verzeichnen. Diese Zahl reichte als Argument, um die Investoren der ersten Stunde noch einmal zum Griff ins Portemonnaie zu überzeugen. Sammelte man in der Seed-Runde knapp eine Millionen Euro ein, so dürfte das jetzige Investitionsvolumen wohl deutlich höher ausfallen. Gründerszene

Techniker Krankenkasse warnt vor zukünftiger Volkskrankheit, der GDV warnt vor den Folgen des Brexits und Privaten Bausparkassen warnen vor der Zinsfalle

Keine Entwarnung trotz sinkender Zahlen  

Die Techniker Krankenkasse hat in ihrem „Gesundheitsreport 2017“ sinkende Zahlen im Krankenbestand deutscher Betriebe festgestellt. Dennoch ist die durchschnittliche Anzahl an Fehltagen mit 15,2 hoch. Besonderer Anlass zur Sorge sind die psychischen Erkrankungen, die vermehrt zu Arbeitsausfällen führen. Angstzustände und depressive Episoden sind damit die Hauptursache dem Arbeitsplatz fernzubleiben. Hier müsse ein deutlich breiteres Angebot an Therapiemöglichkeiten gefunden werden, um den Betroffenen bessere Unterstützung zuteilwerden zu lassen. Cash-online

Mit zweierlei Maß

Mit dem offiziellen Antrag Großbritanniens zum Ausstieg aus der Europäischen Union, blickt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bereits jetzt mit kritischem Blick auf ein zukünftiges „Wettrüsten“ der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Versicherungswirtschaft, in den dann gespaltenen Märkten. Vor allem die Gefahr unterschiedlicher Regulierungsvorschriften, müsse man ganz genau beobachten, um den hiesigen Versicherern faire Wettbewerbschancen gegenüber dem britischen Wettbewerb einzuräumen. Denn mit gut 1,2 Millionen Jobs hierzulande zählte die Branche zu den Top-Arbeitgebern. Versicherungsjournal

Zitat des Tages  

„Die EZB-Nullzinspolitik wirkt als Motivationsbremse für langfristig angelegtes, regelmäßiges Sparen“, so Andreas Zehnder, Vorstandsvorsitzender der Privaten Bausparkassen.

Zudem sieht er die Gefahr einer möglichen Zinsfalle. Denn steigen die Zinsen zukünftig wieder hat sich der eine oder andere Häuslebauer vielleicht zu viel zugemutet. Finanzwelt


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Zahl des Tages

3,3

Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes wurde in der Versicherungsindustrie erwirtschaftet. Zählt man alle induzierten Effekte mit hinzu, dann liegt die Bruttowertschöpfung bei 90 Milliarden Euro. Pfefferminzia


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InsurTechs wollen auch im Gewerbebereich punkten   

Höher, schneller, weiter… Dies sind wohl die einzigen Maßgaben, mit denen sich die neuen Mitstreiter um die Gunst der geneigten Kundschaft zufrieden zu geben scheinen. Neben dem Privatkundengeschäft möchte das neu gegründete Startup Liimex nun auch den Bereich der Gewerbeversicherung aufmischen und sich zukünftig ein möglichst großes Stück vom Vertriebskuchen sichern. Trotz des deutlich komplexeren Umfelds der Risikobewertung, möchte Liimex durch den Einsatz innovativer Technologien den Großteil des Auftragsvolumens digital abwickeln, um kostenseitig dem Wettbewerb den Rang abzulaufen. Welche Investoren hinter der Neugründung stecken, lesen Sie auf Procontra-online.

Die Top-Arbeitgeber für deutsche Finanzprofis [BILDERSTRECKE]

Das Karriereportal efinancialcareers.com befragte die in Deutschland tätigen Mitarbeiter in der Finanzdienstleistung, bei welchen Arbeitgebern sie am liebsten anheuern würden. Überraschenderweise schaffte es die Deutsche Bank, allen Irrungen und Wirrungen zum Trotz, wieder einmal unter die Top 5 und ist damit der einzige Finanzarbeitgeber mit deutschen Wurzeln in der Hitliste. DasInvestment

Investmentfonds so einfach wie ein Autokauf? Bei der BU nichts neues! Sparkassen erheben neue Gebühr!

So einfach wie ein Autoverkauf  

Jetzt mal ehrlich: Wer hat beim Autokauf die Funktionsweise des neuen Automatikgetriebes bis ins kleinste Detail erfragt? Und viel wichtiger: Wer hätte die Kaufentscheidung von der Antwort abhängig gemacht? In einem Interview zieht Martin Stenger (Fidelity International Deutschland) genau diese Parallelen für die Vermittlung von Investmentfonds und fondbasierten Altersvorsorgeprodukten. Daneben kommentiert Herr Stenger das aktuelle Umfeld in Sachen MiFID2 und IDD. Das ganze Interview lesen Sie auf AssCompact.

Die Platzhirsche in punkto Arbeitskraftabsicherung

Eine Umfrage von Asscompact Trends hat einmal mehr bestätigt, dass die Arrivierten Berufsunfähigkeitsversicherer im Segment der Makler auch weiterhin tonangebend sind und dies vermutlich auch bleiben werden. Allen voran behauptet die Alte Leipziger mit großem Abstand ihre Führungsposition und verweist etablierte Versicherer wie den Volkswohlbund und die Swiss Life auf die Plätze. Die komplette Übersicht der Umfrage bietet das Versicherungsjournal.

Ein Stecker, den die Welt (anscheinend) nicht braucht  

Die Idee einer schnelleren Unfallmeldung und vor allem Auffinden der Unfallstelle im Falle eines Kfz-Unfalls ist in jedem Fall eine gute Sache. Leider hatte der eigens dafür konzipierte Unfallmeldestecker vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Markt keinerlei Akzeptanz erfahren. Bei rund 45 Millionen gemeldeten Pkw in Deutschland kam der Stecker gerade einmal 270 Mal zum Einsatz. Procontra-online fragte kritisch nach, wo die Ursachen dafür zu suchen sind.


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Zahl des Tages

2,7

Prozent wuchs die Wirtschaft im vergangenen Jahr in Berlin und Sachsen, die damit die Liste der Bundesländer mit einigem Abstand vor Baden-Württemberg anführen. Die ganzen Einblick gibt’s in der Frankfurter Allgemeine Zeitung.


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Geld vom Sparkassenautomat nur noch gegen Gebühr   

Die finanziellen Einbußen der Sparkassen aufgrund der Leitzinsen auf Grasnabenhöhe haben nun die nächsten spürbaren Folgen im Alltag. Nachdem die Sparkassen jüngst tausende ihrer Kunden in den Filialen zu einem kritischen Gespräch über die Erhebung und Erhöhung der Kontoführungsgebühren baten, folgt nun die nächste Einschränkung. Wie das Handelsblatt berichtet, sollen rund 40 von insgesamt 400 Instituten Gebühren bei der Auszahlung am Geldautomat erhoben werden. Jedoch hängen die Kosten vom jeweilig gewählten Kontomodell ab. Dennoch ein erster Fingerzeig in Richtung Kostenumlage. Da würde man sich wünschen, sie machten das „mit den Fähnchen“.

Der Brexit geht viral [BILDERSTRECKE]

Nur nicht zu ernst nehmen lautet die Devise bei diesen Tweets, die die Zeitschrift Business Punk gesammelt präsentiert. Mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern nimmt das Netz den Austritt des Vereinigten Königreichs auf die Schippe. Ja wer den Schaden hat, braucht für den Spott bekanntermaßen nicht zu sorgen. In diesem Fall liefert ihn die digitale Gemeinde frei Haus und wir wünschen damit ein schönes Wochenende.

Die Unterstützungskasse als Retter, wie die Generation Y die Zukunft sieht und eine verhinderte Mega-Finanz-Fusion

Notlage im Tarif, und was nun?  

Mehr und mehr Privatkrankenversicherte geraten mit ihren Prämien in Zahlungsrückstand oder können aufgrund der aktuellen finanziellen Situation die Beiträge für eine Vollversicherung einfach nicht mehr stemmen. Darunter befinden sich auch zahlreiche Rentner. Kann die Unterstützungskasse hier helfen, die Leistungseinschränkungen abzumildern? Und wenn ja, mit welchen Nachteilen muss dann gerechnet werden. Procontra-online weiß Bescheid und verrät es Ihnen, mit einem Gastbeitrag.

 

Ansprüche im Alter – eine Frage der Generationen

Eine aktuelle YouGov Studie hat sowohl 25 bis 35-Jährige als auch 65 bis 75-Jährige nach den Bedürfnissen und Ansprüchen befragt, die im Alter wichtig erscheinen. Es stellte sich heraus, dass bei der Generation Y der Wunsch nach vermehrten Freizeitaktivitäten, aber auch nach Konsum und Bildung einen vermeidlich höheren Stellenwert genießt, als in der bereits im Ruhestand befindlichen. Eine eigene Einschätzung, ob dieses Wunschdenken, dann in der Realität also in 40 bis 50 Jahren so noch Bestand haben wird, klärt die Studie jedoch nicht. Pfefferminzia

Das Geld sitzt locker für InsurTechs  

Mit einer neuen Finanzierungsrunde hat das Starup Ottonova schon 20 Millionen eingesammelt. Das Jungunternehmen möchte gerne mit einer eigenen Krankenversicherung und schlanke digitale Prozesse den deutschen Markt neu durchmischen. Ob dies gelingen wird, steht bis dato aber noch in den Sternen, da Ottonova seitens der BaFin die Auflage hat, das eigene Geschäftsmodell auf mindestens 3 Jahre durch zu finanzieren. Das aktuelle Kapital der Geldgeber reicht allerdings nur für die nächsten 365 Tage. Ein Unsicherheitsfaktor, der gerade im sensiblen Thema um die Absicherung im Krankheitsfall, den Vertrieb des eigenen Produktes nachhaltig beeinflussen könnte. Gründerszene


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Zahl des Tages

42

Jahre. So lange hat es das Königreich Großbritannien in der Europäischen Union ausgehalten. Mit dem formalen Akt des Antrags auf den Ausstieg aus der Union, folgt nun das Ringen um neue Handelsabkommen und neuer politischer Bündnisse. Problem dabei ist, dass aufgrund des jahrzehntelangen ökonomischen Abstiegs, die wirtschaftlichen Schwierigkeit beschleunigt werden. Zeit-online


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Die Mega-Finanzplatz-Fusion ist vom Tisch  

Mit einem eindeutigen Votum hat die EU-Kommission nun dem Wunsch der Eheschließung der beiden wichtigsten europäischen Börsenplätze Einhalt geboten. Hintergrund ist allerdings nicht nur der Brexit und dem Verlassen der London Stock Exchange aus dem europäischen Wirtschaftsverbund, sondern vielmehr die kritische beäugte Monopolstellung in Bezug auf festverzinsliche Wertpapiere. Das Investmentinstrument also, welches auch in den Portfolios deutscher Lebensversicherer einen nicht unwesentlichen Anteil ausmachen. AssCompact

Dividenden vor Kursgewinnen [BILDERSTRECKE]

Im Dax tummeln sich Schwergewichte, die neben einer gewissen Kursfantasie, Aktionäre nicht zuletzt mit einer lohnenden Dividendenzahlung anzulocken versuchen. Saftige „Zinserträge“ wie sie so in aktuellem Niedrigzinsumfeld nicht bei Spar- oder Festgeldern anzutreffen sind. ARD-Börse

Die Wiederanlage als Geschäftsfeld beleben, Reisekrankenversicherungen im Visier und die Eile bei der Umsetzung der bAV-Reform

Die Sorgen und Nöte mit der Wiederanlage

Mit einem Marktdurchschnitt von 16,7 Prozent, liegen die Versicherer hierzulande weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurück, was die Wiederanlage von Auszahlungen aus Kaptitalaltervorsorgeprodukte betrifft. Ein Wert, den man sehr gerne steigern möchte. Zudem gibt es natürlich von Gesellschaft zu Gesellschaft deutliche Unterschiede in dieser Quote. Und gerade die Versicherungsunternehmen, die sich am unteren Ende der Skale bewegen, sehen nun ihr Heil in der Flucht nach vorn und planen gezielt die Auszahlungen fremden Kapitals für sich zu gewinnen. Versicherungsjournal

Wenn der Doc im Urlaub gebraucht wird

Mit dem Beginn des Frühlings und dem Wiedererwachen der Lebensgeister, steigt auch die Lust darauf fremde Länder und Kulturen kennenzulernen. Doch die Reisfreude kann insbesondere dann getrübt werden, sollte man während seines Urlaubs einmal auf ärztliche Hilfe angewiesen sein. Eine Übersicht der teuersten Behandlungskosten im Ausland stellt Procontra-online zur Verfügung und kommentiert zugleich einen Test für Reisekrankenversicherungen der Stiftung Warentest.

Frischen Potenzial für die Neukundengewinnung  

In unzähligen Publikationen werden zahlreiche Weg beschrieben, welcher der vielen Möglichkeiten nun wirklich der Königsweg für die Neukundengewinnung darstellt. Klar ist, dass wohl jede Form der Aktivität in diesem Bereich richtig und wichtig ist. Onlinebasierte Lead-Gewinnung ist dabei ein Kanal. Welche Dinge beim Ankauf von Leads beachtet werden sollten und wie die datenschutzrechtliche Situation aussieht, beschreibt AssCompact.


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Zahl des Tages

12.149

Punkte zählte der Dax beim gestrigen Handelsschluss und konnte damit ein Jahreshoch feiern. Aller Unkenrufe zum Trotz, zeigen sich die internationalen Handelsplätze auch weiterhin stabil und blicken sogar in eine zart rosige Zukunft. Handelsblatt


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Der Zank im Apfel der bAV-Reform  

Überraschend einig scheint man sich in der Politik darüber zu sein, dass Betriebsrentenstärkungsgesetz noch vor den anstehenden Neuwahlen unter Dach und Fach zu bekommen. Ein anspruchsvolles Vorhaben, wenn man einmal auf die Liste der noch strittigen Punkte blickt, die es noch zu klären gilt. Ob nun das eingebrachte Sozialpartnermodell der Stein der Weisen ist und ob auch Haftungsfragen abschließend geklärt werden können, weiß Fondsprofessionell zu berichten.

Die Autos von Morgen [BILDERSTRECKE]

Gerade hat der Vorreiter in Sachen elektrischen Fahrens Tesla eine neue Finanzspritze aus Fernost erhalten und freut sich darüber, dass die vom Unternehmen entwickelten Technologien auch weiterhin zahlungskräftige Investoren anlocken. Dies ist auch bitter nötig, denn aktuell schreibt der amerikanische Autobauer noch immer keine schwarzen Zahlen. Dennoch hat, nicht zuletzt auch durch Tesla, ein Querdenken in punkto zukunftsgerichteter Mobilität eingesetzt. Welche Vehikel wir in den kommenden Jahren wohl wirklich auf den Straßen antreffen werden, bleibt abzuwarten. Aber spannend ist der Blick in die Zukunft allemal. ARD Börse

Vereinfachung der eurpäischen Finanzdienstleistung angestrebt, die Zukunftsaussichten deutscher Rentner sind von Pessimismus geprägt und mehr Abgaben zum Stützen der sozialen Systeme notwendig

Wenn vom Brutto immer weniger Netto übrig bleibt

Auch die Beitragszahler der gesetzlichen Sozialsysteme werden zukünftig wohl noch tiefer ins Portemonnaie greifen müssen. Denn neben den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, stehen vor allem die Krankheits- und Pflegekosten vor einem ernsthaften finanziellen Problem. Neue Berechnungen haben ergeben, dass in der gesetzlichen Pflegeversicherung allein im Jahr 2040 eine Lücke in Soll und Haben von mehr als 10 Mrd. Euro klaffen wird. Und dies ist nur die Spitze des Eisberges. Welche rechnerischen Mehrbelastungen noch drohen, lesen Sie auf Procontra-online.

Ode an die Freu(n)de der Finanzdienstleistungen 

Allenthalben ist seit einiger Zeit der Verdruss auf die Europäische Union in den Medien präsent. Und auch in der länderübergreifenden Finanzdienstleistung gibt es noch sehr viel Nachholbedarf. Doch dies soll nun ein Aktionsplan der EU-Kommission ändern. Im Fokus steht dabei ein besserer Zugang und Übertrag von Kfz-Versicherungen, Bankkonten und Geldtransfers. Ganz im europäischen Geiste sind diese Schritte wohl längst überfällig. Doch Länderinteressen und auch bürokratische Haken und Ösen machten eine Vereinfachung bislang unmöglich. Welche Themen genau angepackt werden sollen, erfahren Sie auf AssCompact.

Düstere Aussichten  

Eine gemeinsame Umfrage vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und Sinus Institut stellte den 40- bis 55-jährigen Deutschen die Frage, wie diese ihre Zukunftsaussichten jenseits der siebzig einschätzen. Die Studie lässt deutlich zu Tage treten, was grundsätzlich in wohl jedem Hinterkopf schwelt. Mindestens 58 Prozent der Befragten sehen zumindest in einem der Kernthemen: Gesundheit, Finanzen oder soziale Kontakte, ihr zukünftiges Glas eher halbleer als halbvoll. Und blickt man auf die erwarteten Rentenleistungen der gesetzlichen Kassen, so kann man diesen Pessimismus nur allzu gut nachvollziehen. Fondsprofessionell


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

1.000

Das ist der Faktor zwischen einem erhofften europäischen Gemeinschaftsgefühl und nüchterner Realpolitik. Die EU-Kommission machte ein lang angestrebtes Projekt zur Beschwörung des europäischen Geistes – dem obligatorischen Interrail-Ticket als Geschenk zum 18. Geburtstag – mit einem Strich des Rotstiftes zunichte. Die Kosten dafür hätten knapp 2,5 Milliarden Euro betragen. Viel zu viel für das europäische Gremium. Und so kommen zukünftig statt alle 18-jährige Europäer, nur ausgewählte 5.000 Jugendliche in den Genuss einer freien Fahrt, um die Nachbarstaaten kennenzulernen. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Wo befindet sich der POS?  

Sehr Ausführlich schreiben Fachmedien landauf und landab von der digitalen Transformation. Dabei immer wieder im Fokus: der Point of Sale (POS). Eine YouGov Untersuchung hat es sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden, wo sich der POS nun wirklich befindet. Überraschender Weise wird der Großteil der Privatversicherungen noch immer zu Hause. Knapp ein Drittel der Verbraucher sicherten so ihre Risiken ab. Und auch wenn Onlineabschlüsse immer populärer werden, wurden lediglich 17 Prozent der Neuabschlüsse über das Internet gezeichnet. Deutlich wird jedoch, dass gerade die jüngere Klientel diese Form des Vertragsabschlusses allen anderen den Vorzug geben. Versicherungsjournal

Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein [BILDERSTRECKE]

Jeder der aus beruflichen Zecken viel mit dem Flieger unterwegs ist, hat so seine eigenen Vorlieben bei der Wahl der Fluggesellschaft. Neben dem Preis, spielen dabei selbstverständlich auch Faktoren wie Komfort und Service eine gewichtige Rolle. Die „Skytrax World Airline Awards“ gelten beim Vergleich von Fluggesellschaften als maßgebliche Referenz. Ob es auch eine deutsche Airline unter die besten geschafft hat, weiß die Wirtschaftswoche.

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