Erstinformationspflicht-Urteil gegen Check24 – Digitale Sprachassistenten als Zukunftsmodell in der Assekuranz – Meinung zu Versicherungs-Run-Offs auf Kundenseite eindeutig

Ein Vergleichsportal auf dem Kriegspfad 

Schon lange währt der Disput zwischen dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK) und dem Vergleichsportal Check24. Der Verband war der Auffassung ein Versäumnis zur Erstinformationspflicht bei Check24 erkannt zu haben und reichte daraufhin eine Unterlassungsklage beim zuständigen Oberlandesgericht München ein. Dieses gab der Klage statt und forderte Check24 auf, den Missstand zu beheben. Der Online-Anbieter baute daraufhin seine Seite um. Doch so, wurde nun durch das Landgericht in München verfügt, dies reiche so nicht aus und verhängte ein Ordnungsgeld in Höhe von 15.000 Euro. Der BVK triumphiert und Check24 geht zum Gegenangriff über, indem er den Verband damit konfrontiert selbst den Anforderungen nicht zu genügen. procontra-online

Zitat des Tages         

„Ausführliche Ratschläge vom Versicherer als Text werden viele Kunden nicht mehr akzeptieren. Angesichts steigender Nutzerzahlen und Anwendungen für Alexa, Siri und Cortana werden sich digitale Assistenten, die natürliche Sprache verstehen und sprechen, mittelfristig durchsetzen.“

Prognostiziert Lars Rautenburger, Leiter der Business Unit Insurance bei Sopra Steria Consulting, und weiß um die Bedeutung von Sprachassistenten auch in der Assekuranz. Die rasante Entwicklung im Bereich der durch Künstliche Intelligenz unterstützten Systeme, wird eine Veränderungen in der Kundenkommunikation nach sich ziehen. Versicherer müssen sich auf diese Trends einstellen und den eigenen Geschäftsbetrieb dafür fitmachen, sonst droht die Niederlage im Wettlauf um die Gunst der Kunden. AssCompact

 


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„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier.


Zahl des Tages
1.279

Milliarden Euro betrug, nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, der Wert der aus Deutschland exportierten Waren im Jahr 2017. Dies ist ein absolutes Rekordniveau und auch der Anstieg gegenüber dem Vergleichsjahr 2016 war so groß, wie seit sechs Jahren nicht mehr. ZEIT.online

 


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Versicherungskunden bekunden eindeutigen Unmut

Die viel diskutierten Run-Off-Pläne prominenter Lebensversicherer sind für die Versicherer selbst ein logischer Schritt, wenn sich das über Jahrzehnte aufgebaute Geschäft nicht mehr rechnet. Doch wie eine Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) herausfand, könnte der Nachhall auf die Kundenbindung deutlich kritischer ausfallen, als in den Vorstandsetagen vielleicht vermutet. So äußerten sich mehr als die Hälfte der Befragten, dass ein Run-Off signifikant negative Auswirkungen auf das Vertrauen gegenüber der Versicherungsgesellschaft habe. Versicherungswirtschaft-heute

Branchenzahlen 2017: etwas Licht und ganz viel Schatten [INFOGRAFIK]

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hat die vorläufigen Zahlen der Lebensversicherungsbranche veröffentlicht. Der eindeutige Gewinner im Vergleich zum Vorjahr war die Direktversicherung als stärkstes Segment im ohnehin positiven Geschäft der betrieblichen Altersversorgung. Ansonsten gaben die Zahlen eher weniger Grund zur Freude und setzen den Negativtrend, wenn auch gedämpft, fort. Versicherungsbote

GroKo will einheitliche Finanzdienstleistungsaufsicht – 77 Prozent der deutschen Unternehmen sind „Cyber-Anfänger“ – Finanzstärke deutscher Versicherungsunternehmen von S&P untersucht

Mehraufwand für Finanzanlagenvermittler 

Fast schon möchte man sagen: Endlich, es ist vollbracht! Nach langen Tagen und noch längeren Nächten der Verhandlungen, sind die Fronten geklärt und eine gemeinsame Grundlage für einen möglichen Koalitionsvertrag wurde gestern dem deutschen Volke präsentiert. Auf Seiten der Finanzanlagenvermittler nach §34f GewO dürfte sich die Freude über die Zukunftspläne wohl in Grenzen halten. Mit einer Vereinheitlichung der Finanzdienstleistungsaufsicht und die dadurch angestrebte Qualitätssicherung des Marktes, sollen Vermittler nach 34f GewO-Erlaubnis zukünftig der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unterstellt werden. Dies würde vor allem für die Vermittler, die sowohl eine Lizenz für die Vermittlung von Versicherungen als auch von Finanzanlagen besitzen, immer knapp 48 Prozent, einen erhöhten organisatorischen Mehraufwand im operativen Alltag bedeuten. procontra-online

Zitat des Tages         

„Die hohen Anfänger-Quoten sind alarmierend, nachdem das Thema Cyber-Sicherheit in der öffentlichen Wahrnehmung immer präsenter wird. Die Verunsicherung in den Unternehmen ist jedoch groß.“

Warnt Robert Dietrich, Hauptbevollmächtigter von Hiscox Deutschland, und verweist auf die Erkenntnisse, der durch den Spezialversicherer veröffentlichte Studie „Cyber Readiness Report“. Es wird einmal mehr deutlich, dass insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen zwar um den Umstand von Cyber-Risiken wüssten und in diesem Bereich auch dringenden Handlungsbedarf sehen, allein das Wie in der Umsetzung stelle die Verantwortlichen vor schier unüberwindbare Aufgaben. Hier ist zukünftig der Vermittler gefragt, der sich als Experte in diesem Feld zum heilsbringenden Problemlöser positionieren kann. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
20

Prozent weniger Gehalt für gleiche Arbeit verdienen weibliche Arbeitnehmerinnen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen hierzulande. Dies ist natürlich keine deutsche Besonderheit. Eine neue Studie der renommierten Universitäten Stanford und Chicago haben dazu eine neue Analyse veröffentlicht. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


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Finanziell solide, Ausblick stabil

Die prominente Ratingagentur Standard & Poors (S&P) haben in einer aktuellen Analyse die Geschäftszahlen der deutschen Versicherer unter die Lupe genommen. Als Datenbasis dienten allerdings Zahlen aus dem Jahr 2016. Dies sei, nach Aussage von S&P, aufgrund der nur wenig zu erwartenden Veränderungen in 2017 kein Nachtteil. Trotz der geänderten Regularien und gesetzlichen Vorgaben scheinen die einheimischen Versicherer ihre Hausaufgaben gemacht zu haben und trotzen den Widrigkeiten externer und interner Einflussfaktoren. Welche Versicherer besonders gut abschneiden konnten, zeigt die Auswertung. VersicherungsJournal

Persönlicher Kontakt auch in Zukunft unerlässlich [BILDERSTRECKE]

Auch in Zeiten technischer Innovationen und digitaler Neuentwicklungen, bleibt die persönliche Betreuung elementarer Bestandteil im Rahmen der Vorsorgeberatung. Dies beschied eine Umfrage des Markforschungsinstitutes YouGov, die hierfür 2.303 Personen befragten, die in Versicherungsthemen selbst oder zumindest mitentscheiden. Allerdings kommt es auf den genauen Umstand an. procontra-online

Die Frage nach dem besten Vergütungsmodell – Duales Vergütungsmodell macht in der Praxis Schule – Studie zum Wohnungsbau meldet Zweifel an

Abschluss-, Bestandsvergütung oder doch Honorar? [VIDEO] 

Spätestens seit dem Provisionsskandal um den Kasseler Finanzvertrieb MEG im Bereich der privaten Krankenversicherung, wurde und wird noch immer ein harter Diskurs zu einem sinnvollen und für alle Seiten fairen Vergütungsmodell geführt. Die Meinungen reichen dabei über das gesamte Spektrum und sind, je nach Aussage, auch immer ein stückweit von politischem oder zumindest strategischem Interesse geprägt. Fakt ist, dass ein Vergütungsmodell so wie es in Hochzinsphasen etabliert wurde, zumindest im aktuell wirtschaftlichen Umfeld nicht mehr statthaft ist, da die Kalkulation der Vertriebskosten innerhalb der Tarife zusätzlichen Druck auf den Output für die Versicherungskunden bedeutet. Doch welches Vergütungssystem ist das beste? Oder anders gefragt, mit welchem Vergütungsmodell könnten sich alle Seiten arrangieren? Eine Videodiskussion will diesen Fragen auf den Grund gehen. procontra-online

Zitat des Tages         

 „Um die 6.000 Versicherungsmakler beraten zunehmend gegen Honorar.“

Erklärt Hans-Peter Schwintowski, Experte für Versicherungsrecht an der Humboldt Universität zu Berlin, und bescheinigt damit der Honorarberatung in Deutschland eine deutlich positivere Zukunftsperspektive. Richtig ist zwar, dass lediglich 300 Berater bei den Industrie- und Handelskammern registriert sind, doch immer mehr Versicherungsmakler nutzen die Möglichkeit der gesetzlichen Vorgaben, die erlauben, in der Praxis ein duales Vergütungssystem zu fahren und somit eine gesunde Mischung aus Provision und Honorar zu etablieren. Möglicherweise ein Zukunftsmodell, was auch nach der Überprüfung des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) in diesem Jahr, Schule machen könnte. Versicherungsbote

 


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Zahl des Tages
4,3

Prozent mehr Entgelt sollen die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg ab April 2018 für sich in der Lohntüte finden. Zudem haben sich Verhandlungsparteien auf neue Regelungen für flexiblere Arbeitszeiten und Lohnerhöhungen geeinigt. Diese Einigung hat Strahlwirkung, gilt sie doch als deutschlandweiter Pilotabschluss. SPIEGEL.online

 


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Mehr Effizienz, statt Subventionen

Die bereits jetzt als Ergebnis der Koalitionsverhandlungen vollmundig angekündigten Maßnahmen, den Erwerb oder Bau privaten Wohneigentums durch bis zu 2 Milliarden Euro in den nächsten 3 Jahren zu fördern, sollen unter anderem dafür dienen den allgemeinen Wohnungsmarkt zu entlasten. Doch wie eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey zeigt, ist das Heil in zusätzlichen Subventionen allein nicht zu finden. Zu ineffizient und zu bürokratisch beurteilt das Analysehaus die deutsche Wohnungswirtschaft und hat errechnet, dass eine Steigerung der Beschäftigten in der Baubranche um mindestens 15 Prozent von Nöten ist, um die benötigte Anzahl an neuen Wohnungen auch wirklich bauen zu können. Cash.online

Digitalwährungen aus der Sicht des Fiskus [INFOGRAFIK]

Heute geht es einmal nicht darum die Grundsatzfrage zu beleuchten, ob und falls ja, unter welchen Umständen eine Investition in Bitcoin, Ethereum & Co. wirklich sinnvoll ist oder wann man von reiner Spekulation spricht. Nein, heute wollen wir einmal das Szenario beleuchten, dass die Geldanlage in eine der unzähligen Kryptowährungen von Erfolg gekrönt und das investierte Geld mit einem satten Gewinn veräußert wurde. Jeder brave Bürger wird sich nun die Frage stellen, wie der erzielte Gewinn gesetzeskonform in der nächsten Steuererklärung deklariert werden kann. Ein Gastbeitrag von KPMG-Steuerexperte Andreas Patzner gibt dazu Aufschluss. DasInvestment

Treuhänderstreit in der PKV geht in die nächste Runde – Arztverbände beziehen Stellung im Streit um Bürgerversicherung – Assekurata analysiert Verzinsung von Lebensversicherern

Ungerechtfertigte Prämienerhöhungen 

Die Erhöhung des Zahlbeitrags ist für den Versicherungskunden immer eine bittere Pille, die nur äußerst ungern geschluckt wird. Natürlich, und dies ist sicherlich unstrittig, können Versicherer im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und zum Bewahren der Versichertengemeinschaft die Prämien anheben. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Treuhänderklausel, die eine Beitragssteigerung dann rechtfertigt, wenn diese durch einen unabhängigen Treuhänder als notwendig erachtet wird. Doch in einer ganzen Reihe von Urteilen wurden nun renommierten privaten Krankenversicherungen (PKV) nachgewiesen, entgegen diesen Grundsatz verstoßen zu haben. Im sogenannten Treuhänderstreit rumort es kräftig und ein Ende ist nicht in Sicht. Durch den Bundesgerichtshof soll nun eine grundlegende und zweifelsfreie Entscheidung in höchster richterlicher Instanz getroffen werden. procontra-online

Zitat des Tages         

 „Wir, die deutschen Hausärzte, sind nicht ideologisch gegen eine Bürgerversicherung. Ganz im Gegenteil: Ich kann der Grundidee eines Versicherungssystems für alle Bürger durchaus positive Seiten abgewinnen.“

Ganz untypisch zu den verhärteten Fronten, zeigt sich der Verbandsvorsitzende des Hausarztverbands Ulrich Weigeldt, durchaus gesprächsbereit um in einen offenen Diskurs das Für und Wider einer Bürgerversicherung zu debattieren. Die Frage, die es ungeachtet von dogmatischen Lobbyismen in beiden Lagern zu beantworten gilt, ist der spürbare Mehrwert für den Großteil der Versicherten. Androhung wie das Schließen von Arztpraxis, um der eigenen Position Nachdruck zu verleihen, so wie seitens des Spitzenverbands der Fachärzte angekündigt, sind da sicher fehl am Platz. Versicherungsmagazin

 


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Zahl des Tages
3

Billionen Euro verwaltetes Vermögen standen bei allen deutschen Fondsgesellschaften im Jahr 2017 kumuliert in den Büchern, wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) am Montag in Frankfurt verlauten ließ. Mit einem Zuwachs von 200 Milliarden Euro gegenüber 2016 freut sich die Branche über einen neuen Rekordwert. Wirtschaftswoche

 


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Überschussbeteiligungen im Sinkflug [INFOGRAFIK]

Die Rating-Agentur Assekurata hat auch in diesem Jahr die Überschussbeteiligungen der deutschen Lebensversicherer unter die Lupe genommen und in einer breitgefächerten Analyse publiziert. Wenig überraschend, folgten nahezu alle Marktteilnehmer dem allgemeinen Trend und senkten ihre laufenden Verzinsungen über alle Produktarten und Tarifgenerationen hinweg. Die langanhaltende Niedrigzinsphase und der stetig wachsende Kampf um Kosteneinsparpotenzial ließen keine anderen Maßnahmen zu. Pfefferminzia

Rauf oder runter, wie entwickeln sich die Börsen? [BILDERSTRECKE]

Zum sechsten Mal in Folge verbuchte der Deutsche Aktienindex ein Minus zum Handelsschluss. Schon werden Rufe laut, die Trendwende sei erreicht und der von einigen Experten prognostizierte Bärenmarkt gewinnt die Oberhand. Doch es gibt sie noch die Bullen unter den Investoren. Und so halten sich Gegner und Befürworter, Pro und Contra, wie so häufig im Leben, die Waage. ARD-Börse

Angelsächsisches Gebührenmodell – Schafft die Digitalisierung die regionalen Versicherungsbüros bald ab? – Bundesrat äußert sich zum Rentenversicherungsbericht 2017

Leistung soll belohnt werden 

Die Gebührenmodelle bei Sparanlagen oder Versicherungsprodukte mit Sparcharakter in den USA oder auch in Großbritannien unterscheiden sich zum Teil grundlegend von der Kostenstruktur in Deutschland. Geringere Fixkosten und dafür eine Beteiligung an einer Outperformance des jeweiligen Vergleichsindex oder der zugehörigen Peergroup sind an der Tagesordnung. Dies scheint dem angelsächsischen Naturell zu entsprechen, gute Leistung zu belohnen, durchschnittliche oder gar schlechtere Ergebnisse hingegen abzustrafen. Ein Modell, welches nun auch Zug um Zug durch von einigen international agierenden Fondsgesellschaften, darunter auch Fidelity, auch in Deutschland Einzug hält. Für den privaten Anleger ist das dem Grunde nach eine frohe Botschaft, weiß er doch, dass sich die Verantwortlichen der eigenen Geldanlage um eine möglichst hohe Wertentwicklung bemühen werden, um dadurch auch höhere Einnahmen zu erzielen. procontra-online

Zitat des Tages         

„Natürlich arbeiten auch wir nicht mehr wie im Dampfmaschinen-Zeitalter. Wir sind daher bestrebt, im ersten Schritt die eigene Organisation digital fit für die Zukunft zu machen.”

 

Erklärt Markus Reinhard, Vertriebsvorstand der Provinzial Nordwest, und spricht sich damit in Teilen gegen den allgemeinen Trend aus, dem „Massensterben“ regionaler Versicherungsbüros als lokaler Anlaufpunkt für Versicherungskunden tatenlos zu zusehen. Insbesondere die regionale Nähe ist ein entscheidendes Pfund, welches die die Provinzial in die Waagschale werfen kann. Doch die Entwicklung der Branche aufgrund von technologischen Veränderungen und damit einhergehend, natürlich auch eine Zentralisierung zur Kostenreduktion wird durch zahlreiche Studien plausibel belegt. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Special auf umdenken.co: Die IDD kommt

Die IDD stellt die Branche vor einige Herausforderungen. Die Bayerische bereitet sich seit einigen Monaten intensiv auf die neue Vermittler-Richtlinie vor und unterstützt Vermittler dabei.

„Unser IDD Special auf umdenken.co bietet Infos, Tipps und Know-how aus erster Hand“, berichtet Konrad Häuslmeier, Projektleiter IDD der Bayerischen. Nützliche Beiträge, Interviews mit Branchenexperten und eine Broschüre mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu IDD für Vermittler gibt es auf umdenken.co.
umdenken.co.


Zahl des Tages
2

Milliarden Euro stehen bei den Vertragsverhandlungen zur Regierungsbildung einer erneuten GroKo für den sozialen Wohnungsbau im Raum. Das gesamte Packet erstreckt sich dabei über einen Zeitraum bis 2021. Überdies soll ein „Baukindergeld“ Anreize zum Immobilienerwerb von Familien schaffen. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


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Überalterung der Gesellschaft ist eine Jahrhundertaufgabe

Nun ehrlich gesagt ist die Erkenntnis, dass ein auf Umlagefinanzierung fußendes Rentensystem in Schieflage gerät, wenn die eigene Basis der Zahlenden bröckelt, nicht wirklich neu. Aber, dass ein Gremium wie der Bundesrat zu dieser Situation solch eindeutige Stellung bezieht, sicherlich schon. Anlass zum bangen Blick in die Zukunft, war die Stellungnahme zum Rentenversicherungsbericht 2017, welche die enormen Anstrengungen dokumentiert, das hiesige gesetzliche Rentensystem aufrecht zu erhalten. Zudem sieht der Bundesrat auch in der allgemeinen Digitalisierung der Arbeitswelt eine Herausforderung von volkswirtschaftlichen Ausmaßen. Die angestrebten Maßnahmen seitens der Bundesregierung, die in den aktuellen Koalitionsverhandlungen bereits eine allgemeine Zustimmung erfuhren, passen irgendwie nicht so recht zum Status quo. AssCompact

Immobilienzinsen langfristig sichern

Die aktuelle Niedrigzinsphase sorgte auch in Deutschland für einen absoluten Bauboom. Der Erwerb von selbstgenutzten Immobilien, ganz gleich, ob nun Eigentumswohnung oder Einfamilienhaus, hat absolute Hochkonjunktur. Wie man sich langfristig die günstigen Darlehenskonditionen im Immobilienkredit sichert, zeigt ein Videobeitrag im Handelsblatt

Einheitliche GOÄ für Gleichberechtigung – BU-Absicherung über den Arbeitgeber – BaFin schließt Bitcoin-Handelsplattform

Dann eben über die Vergütung 

Die Kritik über den von der SPD in die Sondierungsgespräche eingebrachten Vorschlag zur Umgestaltung des dualen Krankenversicherungssystems in Deutschland war von nahezu allen Marktteilnehmern vehement formuliert worden und sorgte wohl am Ende des Tages dafür, dass die Einführung einer Bürgerversicherung vorerst vom Tisch ist. Doch, noch gibt sich die SPD in ihrer Position nicht geschlagen und fordert in den laufenden Koalitionsverhandlungen eine Änderung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), um die nach ihrer Auffassung bestehende „Zweiklassen-Medizin“ Einhalt zu gebieten. Wie nicht anders zu vermuten, ließ ein entsprechendes Feedback seitens des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V., dies in Form einer offiziellen Stellungnahme des Verbandsdirektors Dr. Volker Leienbach, nicht lange auf sich warten. procontra-online

Zitat des Tages         

„Gerade in Branchen mit arbeitstechnisch hohem körperlichem Einsatz sowie für Arbeitnehmer mit gesundheitlichen Vorbelastungen oder Einschränkungen bietet die betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung große Vorteile.“

Erläutert Versicherungsmakler Heiner Herbring in einem Gastbeitrag und bricht eine Lanze für die Arbeitskraftabsicherung über den Arbeitgeber, die sich, durch das kollektive Bewerten der versicherten Risiken, oftmals mit einer stark vereinfachten Gesundheitsprüfung bei Antragstellung begnügt und somit auch Personen mit Vorerkrankungen die Möglichkeit einräumt, in den Genuss einer entsprechenden Absicherung zu kommen. Die Deckelung solcher Verträge ist dabei nur ein kleiner Wermutstropfen und liegt, je nach Gesellschaft, bei 1.000 bis 1.500 Euro. Pfefferminzia

 


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Zahl des Tages
2,13

Milliarden aktive Nutzer konnte das soziale Netzwerk Facebook nach eigenen Angaben im letzten Jahr auf ihrer Plattform zählen. Das eine solche Monopolstellung im Markt auch die Einnahmen aus gesponserten Beiträgen weiterhin sprudeln lässt scheint da nur allzu verständlich. So stieg der Gewinn in 2017 auf satte 4,27 Milliarden US-Dollar. Berliner Morgenpost

 


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Stärkere Regulierung von Kryptowährungen

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit einer ersten Schließung der Bitcoin-Handelsplattform Crypto.exchange, des durch die Politik formulierten Anspruchs Digitalwährungen einer strikteren Regulierung zu unterziehen, Taten folgen lassen. Die Maßgabe durch internationale, als auch nationale Gremien ist eindeutig und dürfte den bislang nahezu unregulierten Markt von Kryptowährungen zukünftig einen deutlichen Dämpfer erteilen. In jüngerer Vergangenheit haben die Ankündigungen der stärkeren Überwachung des Handels mit dem Cybergeld die Kurse aller etablierten Akteure einbrechen lassen und zeigten dadurch einmal mehr, wie sensitiv die Märkte auf die ungewisse Zukunft von Bitcoin & Co. regieren. Versicherungsbote

Amerikanisches Modell

Die amerikanischen Krankenversicherer haben, nach der Ankündigung von Amazon, JPMorgan und Berkshire Hathaway die Krankenvorsorge der Mitarbeiter durch eine gemeinsame Versicherung zu gewährleisten, auf dem Börsenparkett herbe Kursverluste hinnehmen müssen. Dies zeigt, wie anfällig im ungleichverteilten Krankensystem die arrivierten Teilnehmer für Veränderungen sind. Das amerikanische Gesundheitssystem zählt zwar zu den teuersten der Welt, doch in den Genuss einer wirklichen Vollversorgung, so wie wir es aus den meisten europäischen Ländern kennen, kommen nur die Personen, die es sich leisten können. ARD-Börse

GDV Jahrespressekonferenz 2018 – Die Mär von der Zweiklassen-Medizin – McKinsey kommentiert die Digitalisierung der Finanzindustrie

Quo vadis, Lebensversicherung? 

Auf der diesjährigen Jahrespressekonferenz des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) stand einmal mehr die Entwicklung im Segment der Lebensversicherung im Fokus. Allen Unkenrufen zum Trotz, wiesen die Stornoquoten im Lebensversicherungsgeschäft keine besonderen Ausschläge in die eine, wie in die andere Richtung. Der stabile Bestand ist jedoch, offen gesprochen, für viele Versicherungskonzerne im Moment Fluch und Segen zugleich. Denn die teils hohen Garantieversprechen in den alten Verträgen schröpfen die Barreserven der Versicherer merklich, doch ein stabiler Bestand sorgt auch für laufende Einnahmen durch die im Vergleich zu neuen Verträgen üppig einkalkulierten Verwaltungskosten. Doch dies war nur eins von vielen Themen um das Sorgenkind der deutschen Assekuranz. procontra-online

Zitat des Tages         

„Von einer systematischen Schlechterbehandlung von GKV-Patienten, wie von Professor Lauterbach behauptet, kann unseres Erachtens überhaupt nicht die Rede sein.”

Mit einem klaren Votum für das duale Krankenversicherungssystem in Deutschland äußerte sich Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e.V., in einer aktuellen Pressemitteilung ihres Gremiums. Die immer wieder geäußerte Zweiklassen-Medizin gehe demnach an der Realität vorbei. Die Idee einer einheitlichen Bürgerversicherung wird von nahezu allen Akteuren im Markt zumindest mit einem gehörigen Fragezeichen versehen, wenn nicht sogar rundweg abgelehnt. Die Ersatzkassen machen dabei keine Ausnahmen. Eine Einführung der von der SPD geforderten Bürgerversicherung dürfte somit in weite Ferne rücken. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages [INFOGRAFIK]
25

Jahre, also ein sattes Vierteljahrhundert waren die Arbeitsmarktkennzahlen in Deutschland nicht mehr so gut wie heutzutage. Dies geht aus einer aktuellen Veröffentlichung der Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor. Dennoch stieg die Quote um 0,5 Punkte saisonbedingt leicht auf 5,8 Prozent. SPIEGEL.online

 


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Scheitern verboten!

Eine jüngst veröffentlichte Studie der renommierten Beratungsgesellschaft McKinsey hat sich mit dem Digitalisierungsgrad der Finanzindustrie beschäftigt. Im Schwerpunkt der Auswertung wurde vor allem auf die wachsende Bedeutung von mobilen Transaktionen in einem immer agileren Kundenumfeld beleuchtet. Demnach besäßen rund die Hälfte aller Deutschen ein Smartphone, Tendenz stark steigend. Die viel wichtigere Botschaft jedoch ist, dass Smartphones mehr und mehr in den operativen Alltag auch bei Finanzgeschäften Anwendung fänden. Banken, wie auch Versicherungskonzerne müssen sich auf diesen Trend einstellen und entsprechende Angebote schaffen, um bestehende als auch zukünftige Kunden für sich gewinnen zu können. Versicherungsmagazin

Deutschland, ein sicherer Hafen

Wer hätte das gedacht! Liest man in der Boulevardpresse und auch in Fachmedien über Steueroasen, so fallen exotische Ländernamen wie Panama, Kaimaninseln oder Barbados. Doch, eine publizierte Studie des Netzwerkes Steuergerechtigkeit sieht den Sachverhalt deutlich differenzierter. Demnach schafft es Deutschland nach dem in dieser Woche veröffentlichten Schattenindex auf einen eher unrühmlichen siebten Rang. Nach Aussage des Projektleiters beim Netzwerk Steuergerechtigkeit, Markus Meinzer, sei Deutschland ein sicherer Hafen für Schwarzgeld aus der ganzen Welt. Süddeutsche Zeitung  

Neuer Paukenschlag bei Bestandsübernahme – Maklerpool prophezeit Ertragswachstum bei Partnermaklern – Rechtsunsicherheit durch verschobene IDD-Umsetzung

Axa verkauft bAV-Bestand 

Nachdem es in der Diskussion um die Run-Off-Strategien einzelner Versicherungskonzerne etwas ruhiger geworden ist, dürfte nun eine Meldung der Axa diese wieder neu befeuern. So hatte Versicherer mitgeteilt, dass die Pro bAV Pensionskasse AG durch die Frankfurter Leben-Gruppe übernommen werde und damit avisiert 260.000 Bestandsverträge den Besitzer wechseln. Dies natürlich unter der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Axa hatte den Verkauf durch die Neuausrichtung im bAV-Geschäft begründet, da die Neuabschlüsse über die letzten Jahre hinweg merklich rückläufig waren. Die Frankfurter Leben-Gruppe hält als Run-Off-Spezialist nach eigenen Angaben einen Bestand von rund 650.000 Verträge mit rund 520 Millionen Euro jährlichen Bruttoeinnahmen. procontra-online

Zitat des Tages         

„Wir haben Kalkulationssicherheit und der Makler zahlt nicht mit seiner Courtage. Je größer der Partner ist, desto mehr wird das ein goldener Deal für ihn.“

So lautet die selbstbewusste Botschaft von Oliver Pradetto, Gesellschafter und Geschäftsführer des Maklerpools Blau Direkt, welche er anlässlich der Network Convention 2018 den angeschlossenen Versicherungsmaklern überbringen konnte. Durch die bereitgestellten innovativen IT-Lösungen prophezeite Pradetto jedem Partnermakler eine 20 prozentiges Ertragswachstum und eine Personalkostenersparnis im Innendienst von bis zu 50 Prozent. VersicherungsJournal


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Special auf umdenken.co: Die IDD kommt

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umdenken.co.


Zahl des Tages
38,1

Prozent in der Spitze betrugen die in dieser Woche durch die EU-Kommission verhängten Strafzölle für die Einführung chinesischer Gusseisenprodukte, die für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren gelten sollen. Damit reagierten die europäischen Wettbewerbshüter auf die einseitige Subventionspolitik der chinesischen Regierung. Frankfurter Allgemeine Zeitung

 


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Rechtslage für Versicherungskunden unklar

Wie die EU-Kommission Ende letzten Jahres bekannt gab, solle die Umsetzung der europäischen Vermittlerrichtlinie IDD noch bis zum 01.10.2018 auf sich warten lassen. Die Überführung der europäischen Direktive wurde im Herbst 2017 vom Deutschen Bundestag beschlossen und sorgte auf Seiten der traditionellen Vertriebskanäle durch nur rudimentär ausformulierte Durchführungsverordnung allenthalben für größte Verunsicherung. Nun schaltet sich der Bund der Versicherten (BdV) in diese Diskussion mit ein. Der BdV befürchte, dass eine rechtsverbindliche Verschiebung des Starttermins mit einer Gesetzesänderung der Umsetzung einhergehen müsse, da sich sonst im Zeitraum vom ursprünglichen bis zum avisierten Einführungstermin insbesondere bei Versicherungskunden Rechtslücken auftuen würden, die es zu verhindern gelte. AssCompact

Wo Immobilien zukünftig richtig teuer werden  [BILDERSERIE]

In einer jüngst veröffentlichen Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) wurde die Immobilienpreisentwicklung für ausgewählte Regionen in Deutschland prognostiziert. In dem Papier wagen die Analysten im Auftrag der Postbank einen Blick bis in das Jahr 2030 und errechneten die zu erwartenden Preissteigerungen bei Eigentumswohnungen sowie bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Wirtschaftswoche

Neuerungen für die Ruhestandsplanung – Ratgeber: Social Media im Versicherungswesen – Folgen eines Provisionsdeckels in der Lebensversicherung

Kommt das säulenübergreifende Rentenkonto? 

Die Koalitionsverhandlung um eine Wiederauflage der GroKo sind im vollen Gange und sollen, nach Aussagen der Spitzenvertreter der teilnehmenden Parteien, bereits in der nächsten Woche zu einem erfolgreichen Abschluss kommen. Das Thema Bürgerversicherung scheint vom Tisch, doch hält der neue Koalitionsvertrag wohl auch einige Neurungen bereit, die Auswirkungen auf die Versicherungsbranche haben dürften. Allen voran wird die Einführung eines säulenübergreifenden Rentenkontos diskutiert, welches die Ruhestandsplanung der deutschen Bundesbürger transparenter und damit auch einfacher in der Entscheidung von Sparvorhaben gestalten soll. Die Empfehlung dazu kam vom Deutschen Institut für Altersvorsorge GmbH (DIA), welches bereits im letzten Jahr im Rahmen eines ausführlichen Dossiers, das Etablieren eines Online-Rentenkontos befürwortete. procontra-online

Zitat des Tages         

„Wenn Sie einige Social Media-Anwendungen persönlich kennengelernt und ausprobiert haben, können Sie entscheiden, was Ihnen Spaß macht und was zu Ihnen und Ihrer Firma passt.“

Lautet eine Kernaussage im neuerschienenen Ratgeber „Social Media im Versicherungswesen“ und rät Versicherungsmaklern damit zu einem pragmatischen, denn dogmatischen Umgang mit den neuen Medien. Richtig ist sicherlich, dass der zielgerichtete Einsatz von Facebook, Twitter & Co. die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens insbesondere im Hinblick auf eine zeitgemäße Kundenkommunikation und effizientes Marketing maßgeblich unterstützen kann. Versicherungsmagazin

 


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Special auf umdenken.co: Die IDD kommt

Die IDD stellt die Branche vor einige Herausforderungen. Die Bayerische bereitet sich seit einigen Monaten intensiv auf die neue Vermittler-Richtlinie vor und unterstützt Vermittler dabei.

„Unser IDD Special auf umdenken.co bietet Infos, Tipps und Know-how aus erster Hand“, berichtet Konrad Häuslmeier, Projektleiter IDD der Bayerischen. Nützliche Beiträge, Interviews mit Branchenexperten und eine Broschüre mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu IDD für Vermittler gibt es auf umdenken.co.
umdenken.co.


Zahl des Tages
1.000.000.000

Euro will laut Medienberichten die Deutsche Bank an Bonifikationen an ihre Mitarbeiter und Manager für das vergangene Jahr ausschütten und stößt mit diesem Vorgehen auf fassungsloses Unverständnis. Die größte deutsche Privatbank hatte im letzten Jahr herbe Verluste hinnehmen müssen. Handelsblatt

 


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Warum ein Verkäufermarkt ohne Provisionen nicht funktioniert

Nur allzu oft lösen die Vergütungsmodelle in der Finanzbranche auf Seiten von Politik und Verbraucherschutz größte Empörung aus. Auch in der Lebensversicherung ist dies nicht anders. In diesem Jahr steht nun die Überprüfung des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) durch die entsprechenden Gremien an und das Damoklesschwert einer möglichen Provisionsdeckelung schwebt weiterhin drohend über den Köpfen aller im Markt agierenden Akteure. Doch, und diese Frage sei erlaubt, wie soll eine Vermittlung von Altersvorsorgeprodukten in einem nahezu 100%igen Verkäufermarkt ohne finanzielle Anreize funktionieren? Das Aufbessern der gesetzlichen Rente durch private oder betriebliche Altersversorgen ist, im Hinblick auf die demografische Entwicklung, eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit von elementaren Ausmaßen. Cash.online

Das Geschäft mit dem Krieg [CHARTSERIE]

Die Meldungen, dass aus Deutschland gelieferte Panzer, im Feldzug der türkischen Armee gegen die Bestrebungen eines autonomen Kurdenstaates im Gebiet Syriens zum Einsatz kamen, löste, getragen von einer breitangelegten Medienpräsenz, in weiten Teilen der Bevölkerung einen wahren Sturm der Entrüstung aus. Die Aufträge deutscher Rüstungsexporteure erzielten im letzten Jahr neue Allzeithochs. Doch im Vergleich zu amerikanischen Waffenproduzenten, backt man hierzulande noch eher kleine Brötchen. ARD-Börse

Mehrwerte der Smart Home Technologie – Die Zukunft in der Kundenkommunikation – Maklerpool beschwert sich bei der BaFin

Das vernetzte Eigenheim 

Ein zugebenermaßen nicht mehr ganz so neues Wirkungsfeld in der Assekuranz liegt in der Vernetzung der eigenen vier Wände. Die Anzahl der mit der Smart Home ausgestatteten Eigenheime könnte bereits in diesem Jahr die Millionengrenze knacken. Dementsprechend haben sich auch die Anbieter von Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen auf diese Zeitenwende eingestellt und kooperieren branchenübergreifend mit Elektronik- und Sicherheitstechnikherstellern. Und natürlich ist es auch an der Maklerschaft, sich in diesem geänderten Umfeld als Experte zu etablieren, um dem eigenen Kunden sozusagen am Puls der Zeit über die Mehrwerte von Smart Home aufklären und bei entsprechenden Bedarf auch zielgerichtet Produktempfehlungen aussprechen zu können. procontra-online

Zitat des Tages         

„Die Herausforderung liegt nun darin, dass der Kunde immer die Möglichkeit hat an jedem Touchpoint seine Frage abzusetzen, ohne dass er seine Geschichte nochmal erzählt.”

Beschreibt Holger Strecker von der Allianz Versicherung AG eine der wohl größten Herausforderungen für Versicherungsunternehmen, wie auch für Versicherungsmakler gleichermaßen. Der reibungsverlustfreie Wechsel über alle Kommunikationskanäle hinweg, wird das Zünglein an der Waage sein, welches die Spreu vom Weizen trennt. Was sich für viele Traditionalisten heute noch wie reine Science-Fiction anhören mag, ist vor allem für die Generation Y in anderen Branchen durchaus gelebte Praxis. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages
91

Jahre wurde der Ikea-Gründer Ingvar Kamprad alt und ist am Wochenende verstorben. Die beeindruckende Lebensgeschichte des schwedischen Unternehmers, von der Gründung des eigenen Gemischtwarenladens und dessen Entwicklung zu einem global agierenden Konzern, sucht wohl seines gleichen. Hamburger Abendblatt

 


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Maklerpool kritisiert WWK-Beitragsanpassung

Der Hamburger Maklerpool maxpool Servicegesellschaft für Finanzdienstleister mbH hat bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in der letzten Woche Beschwerde eingelegt. Nach eigenen Angaben sah der Maklerpool in den aktuellen Beitragsanpassungen für Bestandstarife der Berufsunfähigkeitsversicherung der WWK, eine unverhältnismäßige Prämiensteigerung und sprach in der eigenen Pressemeldung von „bewusster Täuschung“ von Kunden und Maklern. Der Vorwurf wiegt schwer und kann der Auftakt für einen schmutzigen Rosenkrieg bedeuten, der das Renommee des Münchener Traditionsversicherers in Mitleidenschaft ziehen könnte. Versicherungsbote

Kritik an Gebührenstruktur bei Fondsdepots

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat in einer aktuellen Stichprobe die Kostenstruktur von 12 Depotbanken untersucht und kam zu einem ernüchternden Ergebnis. Demnach zahlten Kunden oftmals übertrieben hohe Gebühren, die selbst Investitionen in die eigentlich kostengünstigen Exchange Trade Funds (ETFs) als unverhältnismäßig teuer werden ließen. Um das bis zu 14-Fache lagen die Kosten für den Kauf gleicher ETFs bei den einzelnen Instituten auseinander. DasInvestment

 

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