BaFin: Hinweise zum Versicherungsvertrieb – Anzahl Jugendlicher mit psychischen Erkrankungen wächst bedrohlich – WhatsApp Business-Version auch für Vermittler interessant?

Verband nimmt Stellung zu BaFin-Rundschreiben

Ein im Januar dieses Jahres veröffentlichte Rundschreiben mit dem klingenden Namen „Hinweise zum Versicherungsvertrieb“ der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sorgte im Markt für einigen Wirbel. So mancher Marktteilnehmer befürchtete eine Provisionsdeckelung durch die Hintertür. Die aktuelle Stellungnahme des AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. zum Thema dürfte indes für etwas Beruhigung sorgen. Denn, so AfW-Vorstand Norman Wirth, ein solcher Eingriff in die gesetzlich geltende Vergütungsstruktur sei, wenn überhaupt, nur durch die Legislative, unter keinen Umständen jedoch durch die Exekutive zu entscheiden. Damit erteilte der Verband dem Rundschreiben eine klare Absage. procontra-online

Zitat des Tages         

„Bei Jugendlichen mit einer psychischen Störung im Alter von 17 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit für eine Studienaufnahme in den Folgejahren um etwa ein Drittel reduziert.“

Erläutert der Geschäftsführer des Aqua-Instituts in Göttingen, Joachim Szecsenyi, der sich für den Arztreport 2018 der Barmer Ersatzkasse verantwortlich zeigt und verweist auf alarmierende Zahlen der Studie. Demnach stieg im Vergleichszeitraum von 2005 bis 2016 die Zahl an Patienten mit psychischen Beschwerden im Alter von 18 bis 25 Jahren um sage und schreibe 38 Prozent an. Panikattacken und Depressionen seien, so Szecsenyi, die häufigsten Ursachen für derlei Erkrankungen, die im weiteren Verlauf zu einer Studier- und damit Berufsunfähigkeit führen könnten. Pfefferminzia


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Zahl des Tages
115,4

Punkte und damit 2,2 Zähler weniger als im Vormonat, betrug der Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar 2018. Damit trübte sich die Stimmung bei deutschen Unternehmen merklich ein. Dennoch attestiert das Ifo-Instiut der hiesigen Wirtschaft auch weiterhin eine robuste Konstitution. SPIEGEL.online


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Den Kunden auf allen Kanälen erreichen

Multi-Kanal-Marketing ist wohl eines der „Buzz-Words“, das über die letzten Jahre über Gebühr, von Experten und Laien gleichermaßen, gebraucht wurde. Gemeint ist damit der bruchfreie Medienwechsel in der Kundenkommunikation. Getreu dem Motto: Erreiche deine Kunden so, wie sie am liebsten kontaktiert werden wollen. Natürlich hat diese Sichtweise ihre Daseinsberechtigung und mag auch in der Assekuranz zukünftig eine immer größere Rolle spielen. Kein Wunder also, dass auch der Message-Dienst WhattsApp eine eigene Business-Version seines Messangers etablieren will. Doch muss man als Vermittler wirklich jede Neuerung mitmachen? Versicherungsbote

Das Auf und Ab des Bitcoin [BILDERSTRECKE]

Die letzten Wochen mögen für all diejenigen unter den Investoren Bestätigung sein, die den auf der Blockchain-Technologie beruhenden Krypto-Währungen eher skeptisch gegenüberstanden. Befürworter des digitalen Geldes sehen in den sich immer wieder schnell erholenden Kursen ein Beleg für die Nachhaltigkeit von Bitcoin & Co. Was ist wahr und was ist falsch? Nur ein Orakel mag die Zukunft erkennen, besonders dann, wenn sie so verschlüsselt scheint, wie in diesem Fall. DasInvestment

PKV-Prämien im Sechsjahresvergleich – Großes Einsparpotenzial bei Prämie zur Kfz-Versicherung – Digitales Vorzeigeprojekt der Sparkassen verschoben

Alles wird teurer [BILDERSTRECKE]

Per öffentlicher Befragung forderte die Partei Die Linke die Bundesregierung auf, mehr Transparenz in der Prämien- und Kostenstruktur bei den Anbietern privater Krankenversicherungen zu schaffen. Nach einigem Zögern gab man dem Antrag statt und veröffentlichte die dementsprechenden Zahlen für den Vergleichszeitraum von 2011 bis 2016. Wenig überraschend, fiel das Ergebnis, zumindest aus Sicht der Versicherungskunden, ernüchternd aus. So gab es nur zwei Versicherungsunternehmen, die in den sechs Jahren ihre Prämien senkten. Alle anderen Anbieter mussten oder wollten dem Kostendruck nachgeben und entschieden sich für teilweise saftige Beitragserhöhungen. procontra-online

Zitat des Tages         

„Die App ist die billigste Lösung für die Versicherer“

Sagt Andreas Kelb, Bereichsleiter bei E+S Rückversicherung AG, und meint dies im praktischen Einsatz von technischen Systemen, welche Fahrtdaten aufzeichnen und übersenden, um den angebotenen Telematik-Tarifen der Versicherer die notwendige Datenbasis zu liefern, auf denen dann die Prämien berechnet werden können. Oftmals ein Gewinn für alle Beteiligten, denn Autofahrer würden dadurch bis zu 40 Prozent beim Versicherungsbeitrag sparen, weil die Kfz-Versicherer die Risiken besser abschätzen und den Preis spitzer kalkulieren können. Handelsblatt


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Zahl des Tages
48,1

Milliarden Euro wurden laut des jüngst publizierten Frühjahrsgutachtens 2018 des ZIA Zentraler Immobilienausschuss allein an Gewerbeimmobilien im letzten Jahr in Deutschland umgesetzt. Dies entsprach einer stattlichen Steigerung von 9,8 Prozent gegenüber 2016. Finanzwelt


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„Wir machen das mit den Fähnchen“

Hieß es einst im viel umjubelten Werbespott, in dem die Innovationskraft des Sparkassenverbunds gepriesen wurde. Die aktuelle Meldung, dass das digitale Vorzeigeprojekt „Yomo“ in argen Nöten ist, scheint nicht so recht zum Selbstbild der Bankengruppe passen. Ziel war es, mit einem mobilen Konto vor allem die jüngere Klientel zurückzugewinnen, die an digitale Mitbewerber wie zum Beispiel N26 über die letzten Jahre verloren wurden. Doch nun rudert man in den Chefetagen zurück und verweist auf einen möglichen Produktstart ab 2019, da sich alle Ressourcen zunächst auf die Umstellung des eigenen IT-Systems konzentrierten. Finanz-Szene

Amazon gegen den Rest der Welt [MULTIMEDIA]

Der Online-Gigant aus Seattle nimmt für sich in Anspruch führend beim Verständnis von Kundenwünschen zu sein. Und dies mag stimmen. Denn nicht zuletzt dadurch schaffte es Amazon in einer Vielzahl von unterschiedlichsten Geschäftsfeldern vorzustoßen und den Arrivierten der jeweiligen Branche Stück für Stück den Rang abzulaufen. Die Eröffnung eines stationären Supermarktes, mag der beste Beweis dafür sein. Noch ist dies natürlich nur ein Pilotprojekt, doch Amazon-Gründer Jeff Bezos ist einfach kein Mann für halbe Sachen und dies lässt vermuten, dass auch der Eintritt in die Versicherungswirtschaft eher mit einem Tusch, als klammheimlich erfolgen wird. ARD-Börse

Die Deutsche Betriebsrente kommt – Stabile Lage in der industriellen Sachversicherung – Noch mehr Transparenz bei alternativen Investments

Liaison zweier Flaggschiffe

In der Liste der größten Versicherer Europas belegen sowohl die Zurich (Platz fünf) als auch die Talanx (Platz sieben) gemessen an den Bruttobeiträgen über Jahre hinweg Spitzenplätze. Daher hat die Ankündigung der beider Versicherungskonzerne zukünftig Projekte im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in Deutschland gemeinsam zu gestalten, eine ganz besondere Strahlwirkung. Die durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) neugeschaffenen Möglichkeit, dass Sozialpartner, also Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, ihren Mitgliedern eigene Versorgungswerke anbieten können, soll den Weg in die bAV weiter ebnen. Und genau auf dieser Spielwiese tummeln sich sehr bald auch Zurich und Talanx mit ihrem bAV-Konsortium. Die neugeschaffene „Deutsche Betriebsrente“ soll zum Aushängeschild werden und in diesem Segment eine Vorreiterrolle einnehmen. procontra-online

Zitat des Tages         

„Wohin die Reise in der industriellen Sachversicherung genau geht, werden die nächsten Monate zeigen.“

So lautet eine der Kernbotschaften der aktuellen Marktstudie zur Versicherungswirtschaft des international operierenden Versicherungsmaklers Marsh. In seinem „Versicherungs-Marktreport 2018“ bescheinigt Marsh der Industrieversicherung und der Gruppenunfallversicherung eine stabile wirtschaftliche Konstitution, verweist dabei aber auch auf den zunehmend stärkeren Wettbewerb auch in diesem Segment, der durch neue Risiken, Cyber-Attacken sind dabei sicherlich an vorderster Stelle zu nennen, zukünftig kräftig durchgerüttelt werden wird. VersicherungsJournal


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Zahl des Tages [INFOGRAFIK]
1.000.000.000

Euro betrugen im Jahr 2017 die Gesundheitsausgaben pro Tag in Deutschland, wie das Statistische Bundesamt in einer Pressemitteilung verlauten ließ. Damit zählt das Gesundheitssystem hierzulande zu eines der teuersten in Europa und die schwelende Diskussion und Ruf nach Veränderung des dualen Systems wird dadurch neu befeuert. Statistisches Bundesamt


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Mit AIFM-Richtlinie II noch mehr Transparenz

Der ehemals „Graue Kapitalmarkt“ wurde durch eine ganze Reihe gesetzlicher Regulierungen aus der Schmuddelecke des Anlageuniversums geholt und erfreut sich seitdem mehr und mehr Beliebtheit. Das investierte Kapital sowohl bei Publikums- wie auch Spezial-AIFs (Alternative Investmentfonds) wächst stetig Jahr für Jahr. Nun möchte die EU-Kommission durch eine online durchgeführte Befragung diese Richtlinie erneut auf den Prüfstand stellen und bei Auffälligkeiten natürlich auch die Vorschriften nachbessern. Bis zu einer etwaigen Umsetzung dürfte aber noch einige Zeit ins Land gehen. Cash.online

Mieten, als sinnvolle Alternative zum Immobilienerwerb [BILDERSTRECKE]

In aktuellen Zeiten, in denen die Zinsen im Keller und die allgemeine Lage am Arbeitsmarkt sehr stabil ist, neigt auch der Deutsche durchaus zu Investitionen im größeren Rahmen. Und so verwundert es kaum, dass die Anzahl derer, die zukünftig in den eigenen vier Wänden wohnen möchten kontinuierlich steigt. Doch es gibt regional auch durchaus Städte, in denen der Erwerb einer Immobilie im Vergleich zum Mieten eine ungleich teure Geldanlage darstellt. Überraschend dabei, nicht nur München und sein Umland finden sich in dieser Statistik wieder. Wirtschaftswoche

Allianz mit Respekt vor Amazon – Pflegekostenberatung ist ein zentraler Bestandteil im Kundengespräch – Zeitenwende: die neue Datenschutzverordnung kommt

Positive Zahlen und ein Fragezeichen

Oliver Bäte, der Vorstandsvorsitzende der Allianz, hatte auf der Bilanzpressekonferenz Ende letzter Woche gut lachen. Die Zahlen des größten deutschen Versicherers gestalteten sich nahezu ausnahmslos über alle Sparten hinweg als äußerst positiv. Selbst im anspruchsvollen Marktumfeld der Lebensversicherung konnte man ein sattes Umsatzplus von 4,1 Prozent verzeichnen und somit die Beitragseinnahmen auf satte 67,3 Milliarden Euro steigern. Allein in der Schaden- und Unfallversicherung mussten die Bayern ein Minus von 7,5 Prozent hinnehmen. Die Ursachen lagen in einem deutlich höheren Schadenaufkommen aufgrund von globalen Naturkatastrophen, wie die Sturmserie in Europa. Und dann war da noch so etwas wie der Fingerzeig in Richtung Zukunft, als Bäte den möglichen Markteintritt des amerikanischen Tech-Giganten aus den USA Amazon kommentierte. Die sich durch ein veränderndes Teilnehmerfeld wachsenden Herausforderungen bleiben somit ganz klar ein elementarer Bestandteil in der strategischen Ausrichtung der Allianz. procontra-online

Zitat des Tages         

„Wir sprechen mit den Kunden über Themen, die ihnen für den Fall der eigenen Pflegebedürftigkeit wichtig sind, und stellen dar, dass eine Pflegetagegeld-Versicherung genau an diesen Punkten greift.“

Bescheinigt Dörthe Lochner von der Württembergischen die Anstrengungen der eigenen Gesellschaft nach der Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II, Versicherungskunden über mögliche Risiken im Pflegefall aufzuklären und durch eine geeignete Produktauswahl entsprechend abzusichern. Die Neubewertung der Pflegebedürftigkeit in fünf Pflegegrade hatte mit Einführung des neuen Gesetztes anfänglich für einige Verwirrung bei Vermittlern wie auch bei Versicherungskunden gesorgt. Doch mittlerweile haben sich alle namhaften Produktanbieter auf diese Änderungen eingestellt und es liegt an den Vermittlern, die mitunter nicht immer angenehmen Gespräche zu führen, um im Pflegefall gewappnet zu sein. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages
441

Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen sollen nach einem Vorschlag der EU-Kommission zukünftig an die Europäische Union fließen. Ursprung des neuen Geldes wäre demnach Teile einer europaweit vereinheitlichten Mehrwert- und Umsatzsteuer. Das aktuelle Budget der EU beträgt weniger als ein Prozent des gesamten BIP der Gemeinschaft und ist, aufgrund der gewachsenen finanziellen Anforderungen an den Staatenbund, einfach zu gering. SPIEGEL.online


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Erheblicher Mehraufwand für Makler

Am 25. Mai dieses Jahres ist es nun also soweit und die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union tritt auch hierzulande in Kraft. Das Datum dürfte für so manches Unternehmen gleich welcher Branche einen entscheidenden Wendepunkt markieren, führt die DSGVO doch zu einer nicht unerheblichen Neuausrichtung in der Handhabung mit personenbezogenen Daten. Und auch für Versicherungsmakler bedeutet das Agieren im Rahmen der dann gültigen gesetzlichen Grenzen einen erheblichen Mehraufwand im operativen Tagesgeschäft, wie ein Interview mit den Rechtsanwälten Oliver Kadler und Norman Wirth zeigt. Pfefferminzia

Höhere Aktienquote: Wie sag ich’s meinen Kunden? [BILDERSTRECKE]

Das die Deutschen ein Volk von vorsichtigen Sparern sind, ist hinreichend bekannt und wird durch zahlreiche Studien und Umfragen Jahr für Jahr immer wieder aufs Neue bestätigt. Doch insbesondere bei lang- und längerfristigen Sparzielen ist eine Erhöhung der Aktienquote das Gebot der Stunde. Doch der Deutsche scheut das Direktinvestment in Unternehmenstitel wie der Teufel das Weihwasser. Daher muss man sich als Berater gleich welcher Couleur schon etwas einfallen lassen, um seine Kunden zu ihrem Anlageglück zu „zwingen“. ARD-Börse

Bürgerversicherung ist Chance für Makler – Unterschiedliche Meinungen zu Blockchain bei Maklerpools – Die am häufigst vermittelten Krankenzusatzversicherungen

Proaktivität statt Reaktion

Die aktuelle Situation in der deutschen Assekuranz ist beileibe keine einfache. Denn egal ob niedrige Zinsen in der Lebensversicherung, Querelen um die Zahlungsmoral bei Versicherern im Leistungsfall oder die noch immer schwelende Diskussion zu der möglichen Einführung einer Bürgerversicherung, eins steht in jedem Falle fest, der normale Versicherungskunde ist ob der Gegensätzlichkeit der bereitgestellten Informationen überfordert. Versicherungsmakler sind mehr denn je dazu aufgerufen, jetzt das Gespräch zu suchen und durch ihren Expertenstatus für Aufklärung zu sorgen. Doch dies geschieht oftmals noch zu selten. Vielmehr scheint bei vielen Maklern die Vogelstrauß-Taktik das Mittel der Wahl zu sein. Empfehlenswert wäre jedoch eher proaktives Handeln als reaktiv auf Anfragen der eigenen Kunden einzugehen. procontra-online

Zitat des Tages         

„Kryptowährungen werden nicht unbegrenzt in den Himmel steigen. Früher oder später kommt es zu Kursverlusten. Der Vermittler hat einen Teil des Kundengeldes als Provision bekommen, wird aber den vollen Verlust erstatten müssen. Wir halten die Privatinsolvenz entsprechender Vermittler nahezu für unausweichlich.“

Sagt Oliver Pradetto, Geschäftsführer des Maklerpools Blau direkt, und wirft damit einen kritischen Blick auf die allenthalben hochgepriesene neue Blockchain-Technologie und den damit einhergehenden Aufstieg der Digitalwährungen. Mit dieser eher zurückhaltenden Einstellung steht Blau direkt eher im Gegensatz zum progressiven Ansatz der JDC Group, die aus gegebenen Anlass darüber nachdenkt mit dem eigenen Krypto-Token Blocx den Kunden einen Zugang zu der neuen Welt der Geldanlage zu verschaffen. Versicherungswirtschaft-heute


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Zahl des Tages
8.000.000.000.000

Unglaubliche acht Billionen Transaktionen wickelten chinesische Zahldienstleister allein in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres über mobile Payment-Services ab. Allen voran lehrt Alipay den Arrivierten der Branche wie PayPal das Fürchten und schielen natürlich auch in Richtung Europa und den USA. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Die goldene Kuh im Krankenversicherungsgeschäft [INFOGRAFIK]

Der Markt in der privaten Krankenversicherung ist ein besonders heiß umkämpfter und die langanhaltende Niedrigzinsphase zwang eine ganze Reihe von Anbietern, die eigene Prämienpolitik neu zu überdenken. Zu hoch sind die Kosten um einen einzelnen PKV-Kunden für eine Vollversicherung zu gewinnen. So hob die AXA im letzten Jahr die Prämien für Neuabschlüsse kräftig an. Einziger lukrativer Lichtblick ist das Geschäft mit der Krankenzusatzversicherung. Und so ist es auch kein Wunder, dass vor allem die Absatzzahlen in diesem Bereich mit Argusaugen von vielen Marktteilnehmern begutachtet werden. Die Studie „Private Kranken- und Pflegeversicherung 2018“ im Rahmen des AssCompact Awards warf dabei einen genauen Blick auf die Favoriten auf Seiten der Versicherungsmakler. VersicherungsJournal

Tipps zum Immobilienerwerb [BILDERSTRECKE]

Die Bauwirtschaft boomt und die Anzahl derer, die den Wunsch der eigenen Immobilie Realität werden lassen steigt kontinuierlich. Und auch wenn die aktuellen Zinskonditionen am Markt sehr verlockend sind, so bedarf es doch eines kühlen Kopfes und eines gewissen Kalküls, um bei der Fülle der Angebote nicht den Überblick zu verlieren. Zukünftige Häuslebauer und Wohnungskäufer täten also gut daran folgende Tipps zum Immobilienerwerb zu beachten. procontra-online

Betriebliche Altersvorsorge: Der Königsweg für Azubis – Check24: Rechtssicherheit durch Zwangsdokumentation – Haften Vermittler bei fehlerhaften Informationen?

Der frühe Vogel… [INFOGRAFIK]

Die einfache Rechnung, dass Sparbetrag mal Rendite gleich dem am Ende der Laufzeit zur Verfügung stehenden Kapital beträgt, kennt jeder Vermittler aus dem Effeff. Leider scheint es, gleich in welcher Lebensabschnittsphase, immer an einer Variable zu hapern. Mal haben die Kunden nur noch ein paar Jahre bis zur Rente, mal bleibt am Ende des Monats einfach kein Geld zum Sparen übrig. Insbesondere bei Auszubildenden fehlt es oft am nötigen Kapital. Der Königsweg scheint das Vorsorgen für das Alter im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zu gestalten. Doch nur allzu häufig scheuen Unternehmen den administrativen Aufwand, den ein Einbeziehen der jungen Kollegen in die bAV nun einfach mal mit sich bringt. Doch die Pros überwiegen ganz eindeutig die Kontras. Die Vermittler sind also gefragt, um in diesem Thema mit ihrem Expertenstatus zu unterstützen. procontra-online

Zitat des Tages         

„Auf uns wird mit Finger gezeigt, während der BVK selbst in seiner Organisation keine Rechtskonformität sicherstellt.“

So die Aussage des Münchener Unternehmens Check24 zu den neuerlichen Vorwürfen des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK). In dem seit längerem brodelnden Rechtsstreit kochen die Gemüter noch immer. Mit einer „Zwangsdokumentation“ will das Vergleichsportal zukünftig den Anforderungen zur Erstinformationspflicht entsprechen und damit ein für alle Mal die Stimmen der Kritiker zum Schweigen bringen. Ob dies gelingen wird, bleibt abzuwarten, da der BVK ganz eigene Vorstellungen davon hat, wie sich Check24 seinen Kunden gegenüber positionieren sollte. Versicherungsmagazin


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Zahl des Tages [INFOGRAFIK]
9,3

Milliarden Euro will die Deutsche Bahn allein in diesem Jahr für den Aus- und Umbau des deutschlandweiten Schienennetzes sowie für die Modernisierung der Bahnhöfe investieren. Zu großen Teilen werden die Kosten jedoch nicht von der Deutschen Bahn selbst, sondern durch Bundesmittel finanziert. Handelsblatt


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Im Dokumentationswirrwarr von verpackten Anlageprodukten

Im Zuge der Umsetzung der europäischen Verordnung über Basisinformationsblätter (BIBs) für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte (engl. Packaged Retail and Insurance-based Investment Products, kurz „PRIIPs“) haben die Emittenten die Aufgabe Kleinanleger über die Risiken der offerierten Produkte transparent aufzuklären. Nun ergibt sich aus der Natur der Sache, dass Kleinanleger nur in den seltensten Fällen derlei Produkte in Eigenständigkeit direkt bei den Fonds- oder Versicherungsgesellschaften erwerben. In der Regel wird ein Vermittler über diese Produkte informieren und natürlich auch zum Kauf anzubieten. Doch wer haftet, wenn die verwendeten BIBs fehlerhaft sind? Cash.online

Mehr Risikobereitschaft durch Niedrigzinsen [INFOGRAFIK]

Langsam aber sicher, scheint der deutsche Kleinsparer aufgrund der langanhaltenden Niedrigzinsphase die eigene Scheu vorm Anlagerisiko beiseite zu schieben, um sein Investment gewinnbringend anzulegen. Dies hat die Anlegerstudie 2018 der Gothaer herausgefunden. Demnach packt zwar immer noch der Großteil der Befragten das Geld auf das eigene Sparbuch, aber im Vergleich zum Vorjahr, kann man von deutlichen Signalen sprechen, die eine mögliche Trendwende im Anlageverhalten einläuten. DasInvestment

Deutsche wissen um die Bedeutung der Ruhestandsplanung – Finanzexperte der Grünen kritisiert GDV – Interesse an deutschen InsurTechs wächst

Hoffen und Bangen und kein Ausweg?

Seit Jahren versuchen Vermittler, Fachexperten und Verbraucherschützer gleichermaßen gebetsmühlenartig die Rentenproblematik stärker in das Bewusstsein bei den deutschen Bundesbürgern zu rücken. Nun scheint es, sie hätten damit Erfolg. Zumindest lassen die Ergebnisse einer durch die ERGO Group durchgeführten Studie darauf schließen. So müssen rund 40 Prozent der Bundesbürger wohl damit rechnen, dass der Ruhestand nicht ausreichend finanziert und damit ein Leben im Armut vorprogrammiert scheint. Und sogar 59 Prozent der Befragten müssten sich mit Einschränkungen im Lebensstandard nach dem Eintritt in die Rente einstellen. Daher ist die Bereitschaft durchaus vorhanden, diesem Missstand durch eine Pflicht zur privaten Vorsorge entgegenzuwirken. procontra-online

Zitat des Tages         

„Wie die GDV-Leute mit dieser Doppelzüngigkeit persönlich umgehen, weiß ich nicht, aber ich kaufe es ihnen nicht ab.“

Mit dieser deutlichen Aussage kritisiert Gerhard Schick, Abgeordneter und Finanzfachmann der Grünen, das nach seiner Auffassung doppelte Maß, mit dem der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) in seiner Kommunikation nach innen, wie nach außen agiert. So erklärt Schick mit Unverständnis die unterschiedlichen Branchenzahlen in der Lebensversicherung und verweist auf die Verbraucher, für die eine Einschätzung zur Lage der Branche nur schwerlich, wenn nicht gar unmöglich sei. Versicherungswirtschaft-heute


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Zahl des Tages [INTERAKTIV]
1,5

Prozent aller Geschäfte an der Ladenkasse hierzulande werden, nach einer aktuellen Studie der Bundesbank, noch immer mit Bargeld abgewickelt. Wir schreiben das Jahr 2018. Und während vor allem in den skandinavischen Ländern bereits über eine komplette Abschaffung des Bargelds diskutiert werden, ist in Deutschland in vielen Geschäften keine Kartenzahlung möglich. Wirtschaftswoche


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Investitionen erreichen Rekordvolumen

Eine jüngst veröffentlichte Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KPMG hat sich die Welt der InsurTechs beschäftigt. Genauer gesagt mit der Entwicklung des investierten Kapitals, welches weltweit in die aufstrebenden Start-Ups im Jahr 2017 flossen. Das Interesse bei institutionellen wie auch privaten Investoren ist gegenüber 2016 deutlich gestiegen und mit insgesamt 25 Milliarden Euro Gesamtinvestitionsvolumen erreichen die Mittelflüsse in die digitalen Jungunternehmen einen neuen Rekordwert. Noch geben InsurTechs in den USA rein finanziell den Ton an, aber die Etablierung von mehreren InsurLabs an den Standorten Berlin, Köln und München sorgte dafür, dass auch die Nachfrage nach deutschen InsurTechs deutlich gestiegen ist. VersicherungsJournal

Bundesbank sagt nein zum Bitcoin [VIDEO]

Klare Worte findet der Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, für den Hype um die Digitalwährungen und spricht sich deutlich gegen eine eigene Staats-Kryptowährung aus. Diese war im Rahmen Fachausschüssen der EU-Kommission diskutiert und teilweise sogar gefordert worden. Doch Weidmann sieht die staatlichen Instanzen in der Pflicht vor allem private Verbraucher über die Risiken einer Spekulation in Bitcoin & Co. zu informieren und möglichen Schaden durch eine strikte Regulierung abzuwenden. Im Gegensatz dazu baut Island seine Bitcoin-Farmen aus. Handelsblatt

Anzahl der Beschwerden in der PKV gestiegen – Internationale Börsen geraten ins Straucheln – Forsa-Umfrage zum Status quo im Gesundheitswesen

PKV-Kunden deutlich unzufriedener als im Vorjahr [INFOGRAFIK] 

Satte 6.708 Beschwerden gingen beim Ombudsmann der privaten Krankenversicherung Heinz Lanfermann in 2017 ein. Dies entspricht einem Anstieg von über 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und bedeutet, dass die Anzahl der Reklamationen zum zweiten Mal in Folge anstieg. Besonders der Streit um die medizinische Notwendigkeit und allgemeine Abrechnungsmodalitäten der eingereichten Maßnahmen, ließen PKV-Kunden zum Briefbogen greifen und ihrem Unmut schriftlichen Nachdruck verleihen. 46,3 Prozent der Beschwerden kamen dabei aus dem Bereich der Krankenzusatzversicherungen. In lediglich etwas mehr als ein Viertel der Fälle konnte der PKV-Ombudsmann eine Schlichtung erwirken. procontra-online

Zitat des Tages         

„Fundamental hat sich die Welt in den vergangenen Tagen nicht verändert. Höhere Kursschwankungen wurden erwartet, nun haben wir sie.“

Bestätigt Carsten Gerlinger, Director Asset Management bei Moventum, die aktuelle Negativentwicklung an den nationalen und internationalen Aktienmärkten, die vor allem für private Anleger eher überraschend in ihrer Vehemenz sein dürften. Das Börsenjahr 2018 begann wahrlich turbulent und ließ allen Beteiligten auf dem Börsenparket wenig Zeit zum Verschnaufen. Die Fragen, die man sich als aktienorientierter Kleinanleger stellen dürfte: Haben wir das Schlimmste hinter oder noch vor uns? Und natürlich gilt es auch zu klären, welche Maßnahmen jetzt die richtigen sind. AssCompact


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Zahl des Tages
1,5

Billionen US-Dollar will der amerikanische Präsident Donald Trump für sein großangelegtes Infrastrukturprogramm ausgeben, um getreu seinem Mantra „America first“, die maroden Straßen, Stromnetze und Staudämme der Supermacht wieder auf Vordermann zu bringen. Allein woher das Geld kommen soll, ist noch unklar. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Ein ganzes Füllhorn an Herausforderungen

Eine im Auftrag der Techniker Krankenkasse durchgeführte Forsa-Umfrage beschäftigte sich mit den Herausforderungen im Gesundheitswesen, welche eine mögliche neue Bundesregierung in der nächsten Legislatur dringend in Angriff nehmen müsste. Die Bandbreite reicht dabei von der Aufstockung des medizinischen und pflegenden Personals bis hin zur nachhaltigen Digitalisierung des Gesundheitswesens. Daneben empfanden die 1.002 Befragten vor allem wichtig, dass Ärzte ihren Patienten im Rahmen der Untersuchung mehr Zeit einräumten und somit zu einer profunderen Anamnese zu kommen. Pfefferminzia

Wiedererstarktes Europa [BILDERSTRECKE]

Die Berichterstattung in der Medienlandschaft wird oftmals als Spiegelbild des allgemeinen Empfindens bezeichnet. Wenn dem so ist, so scheint Europa die fundamentale Finanzkrise, welches den Staatenbund einst in den Grundfesten zu erschüttern drohte vom Tisch. Doch Obacht, denn eine ganze Reihe der einstigen Sorgenkinder im Euroraum, haben noch große Herausforderungen zu bestehen. Dennoch mit der aktuellen Entwicklung kann Europa durchaus zufrieden sein und könnte, rein wirtschaftlich, auf eines der erfolgreichsten Jahrzehnte zurückblicken. Wirtschaftswoche

Maklerpools beziehen Stellung zu Plänen der GroKo – Gestiegene Anforderungen an Erstinformationspflicht – 2,2 Milliarden Euro Schäden durch Diebstahl von LKW-Ladungen

Unverhältnismäßiger Regulierungsdruck 

Die Pläne der möglichen neuen Regierungskoalition hat auch enorme Auswirkungen auf die Finanzindustrie. Vor allem die Vereinheitlichung der Finanzaufsicht unter der Ägide der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lässt die Maklerpools hierzulande eindeutig Stellung beziehen. Unisono erklären eine ganze Reihe von Pools, dass der Regulierungsdruck, der zukünftig auf Vermittler wirken würde, unverhältnismäßig hoch sei und gegebenenfalls auch negative Auswirkungen auf bestehende Kundenbeziehungen haben könne. Teils sachlich zurückhaltend, teils vehement rustikal kommentieren die einzelnen Pools die Ergebnisse zu den Koalitionsverhandlungen. procontra-online

Zitat des Tages         

„Sie müssen dem Kunden neben Ihrem Status mitteilen, ob Sie eine Beratung anbieten, die Art der Vergütung im Zusammenhang mit der Vermittlung, ob die Vergütung direkt vom Kunden zu zahlen ist oder als Provision oder sonstige Vergütung in der Versicherungsprämie enthalten ist.“

Kommentiert Jens Reichow, Partner der Rechtsanwaltskanzlei Jöhnke & Reichow in Partnerschaft mbB, und verweist damit auf die gestiegenen Anforderungen zur Erstinformationspflicht von Versicherungsmaklern, die mit der IDD-Umsetzung in deutsches Recht zukünftig erforderlich sind. Die Art und Weise der Vergütung steht seit langem im Fokus und wirft bei der konkreten Ausgestaltung in der Praxis bei vielen Beteiligten Fragezeichen auf. Reichow sieht im Entwurf der Versicherungs-Vermittlungs-Verordnung deutliche Anzeichen, dass eine umsatzgetriebene Vergütung in einem möglichen Interessenkonflikt mit der Aufgabe des Versicherungsmaklers als Sachwalter des Kunden stehen könnte. VersicherungsJournal

 


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Zahl des Tages
300

Millionen Euro soll der private Betreiber von LKW-Mautstationen Toll Collect dem Bund und damit auch dem Steuerzahler zu viel in Rechnung gestellt haben. Ein Gutachten der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mazars hatte die „nicht vergütungsrelevanten“ Rechnungsbestandteile erkannt. SPIEGEL.online

 


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Kriminalität schockt selbst GDV

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hatte in einer Publikation die Schäden durch Diebstahl von LKW-Ladungen in Deutschland untersucht und kam zu einem schockierenden Ergebnis. In 2017 wurden allein rund 26.000 Ladungen von LKW entweder ganz oder in Teilen gestohlen, was statistisch bedeutet, dass alle 20 Minuten eine Wagenladung den Besitzer wechselt. Den Gesamtschaden, bestehend aus Direkt- und Folgeschäden, beziffert der GDV auf rund 2,2 Milliarden Euro. Eine Summe, die selbst Branchenexperten verblüffen dürfte. Versicherungsbote

Kommt die Abschaffung der Abgeltungssteuer?

Im Trubel um die zukünftige Regierungsbildung und der damit einhergehenden Diskussion über Bürgerversicherung und Rentenreform, ging ein Punkt im durch CDU/CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrags medial nahezu unter. So plant die Neuauflage der GroKo die Abschaffung der Abgeltungssteuer. Ein Paukenschlag, den keiner hörte. Demnach soll anstatt der auf aktuell 25 Prozent gedeckelte Abgeltungssteuersatz, durch den allgemeinen Einkommenssteuersatz ersetzt werden. ARD-Börse

Zufriedenere Versicherungskunden in 2017 – Große Unterschiede bei Garantieverpflichtungen – Standardisierung der Riester-Produktwelt gefordert

Anzahl der Beschwerden erneut gesunken 

Der jüngst veröffentlichte Tätigkeitsbericht des Ombudsmanns der Versicherungswirtschaft hat den positiven Trend in der Assekuranz bestätigt. Zum dritten Mal in Folge gingen weniger Beschwerden bei der neutralen Verbraucherschlichtungsstelle ein. So meldeten in 2017 lediglich 19.384 Versicherungskunden Vorgänge, bei denen sie sich ungerecht behandelt fühlten. Zwei Sparten stechen dabei aus der Masse negativ heraus. Wie auch schon im Jahr zuvor, gab es in der Lebensversicherung mit 4.597 Vorgängen die meisten Beschwerden. Dicht gefolgt von der Rechtsschutzsparte, die insgesamt 4.539 Beschwerden zu verzeichnen hatte, was einen Anstieg gegenüber 2016 von über 40 Prozent bedeutete. Der Löwenanteil dieser Beschwerden machten Vorgänge rund um die Dieselabgas-Affäre aus. procontra-online

Zitat des Tages         

„Wir verfolgen genau, was die Versicherer tun und wie das, was sie tun, wirkt. Und wenn wir es für notwendig halten, greifen wir ein.“

Der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Felix Hufeld macht die Absichten seines Hauses deutlich, die Entwicklung der Kapitaldecke der deutschen Lebensversicherungen ganz genau im Auge zu behalten. Eine Studie der Ratingagentur Assekurata hatte bei den Garantieverpflichtungen der einzelnen Marktteilnehmer große Unterschiede aufgedeckt. Der Griff in die Zinszusatzreserve zur Deckung dieser Verpflichtungen könne dafür kein nachhaltiges Allheilmittel darstellen. Versicherungsmagazin

 


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Wie soll die BU-Beratung der Zukunft aussehen?

„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier.


Zahl des Tages
2,3

Milliarden US-Dollar wurden in 2017 laut einer Studie von der Beratungsgesellschaft Willis Towers Watson weltweit in InsurTechs investiert. Damit verzeichneten die digitalen Start-ups in der Assekuranz die größten Mittelzuflüsse seit Beginn des Booms. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Verbraucherzentralen plädieren für einheitliche Standards

Der verhandelte Koalitionsvertrag einer möglichen GroKo hatte sich unter anderem signifikante Veränderungen in der privaten Altersvorsorge auf die Fahnen geschrieben. Die Verbraucherzentrale von Baden-Württemberg hat nun diese Grundidee aufgegriffen und Vorschläge zu einer operativen Ausgestaltung unterbreitet. Demnach soll ein Standard-Riester-Produkt soll die Transparenz und Attraktivität in der Altersvorsorge steigern und die private Sparbereitschaft der deutschen Bundesbürger erhöhen. Finanzielle Grundlage für die Umsetzung soll ein staatlicher Pensionsfonds sein, der sich ausschließlich den Interessen seiner Beitragszahler verpflichtet. Pfefferminzia

Ist Deutschland die größte Sparnation? [INFOGRAFIK]

Eine von der Ing-DiBa in Auftrag durchgeführte Umfrage sollte der Frage auf den Grund gehen, in welchem Land die größte Bereitschaft zum Sparen herrscht. Dem allgemeinen Glauben, dass Deutschland den Titel der Sparnation Nummer 1 so gut wie in der Tasche habe, konnte die repräsentative Umfrage von privaten Sparern in 13 europäischen Staaten, den USA sowie Australien nicht bestätigen. DasInvestment

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