Entzug der Erlaubnis aufgrund von Steuerschulden? – VDVM beklagt Regulierungspraxis – GKV lockt immer mehr Mitglieder an

Wenn die weiße Weste fehlt        

Die Aufgabe des Versicherungsmaklers besteht darin, als Sachwalter des Kunden und in dessen Sinne Versicherungsrisiken oder Versorgungslücken aufzuspüren und diese durch entsprechende Produkte abzudecken. Soweit so gut. Doch was ist, wenn die finanzielle Lage des Versicherungsmaklers durch zu hohe Steuerrückstände in Schieflage geraten ist? Kann unter diesem Aspekt überhaupt noch eine objektive Beratung des Kunden stattfinden oder ist der reine Umsatz dann das Gebot der Stunde? Genau darüber hatte das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen zu befinden und zu prüfen, ob der Erhalt der Erlaubnis nach §34d noch gerechtfertigt sei. Im vorliegenden Fall hatten sich Steuerschulden von über 50.000 Euro aufgetürmt. procontra-online

Zitat des Tages             

„Die meisten Versicherer sehen im Leistungsfall nach wie vor, vor allem einen Schaden für sich selbst.“

Mit diesen klaren Worten geht Georg Bräuchle, Präsident des Maklerverbandes VDVM, mit den Versicherungsunternehmen bzw. mit der gelebten Praxis im Schadenfall hart ins Gericht. Nein ein Blatt nimmt Bräuchle wirklich nicht vor den Mund, wenn er weiterhin bescheinigt, dass sich die Schadenabteilungen getrost auch Leistungsabteilungen umbenennen könnten, da sie seiner Auffassung nach, zu allererst die Leistungsfreiheit des Versicherers prüfen würden. Versicherungswirtschaft-heute


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
425

Milliarden Euro hat die Bundesbank, im Rahmen der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), in deutsche Staatspapiere investiert. Das gesamte Anleihenkaufprogramm der EZB betrug demnach über zwei Billionen Euro. Nun musste das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob es weitergehen kann. Handelsblatt


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Mitgliederzahlen im Höhenflug              

Die Diskussion über eine mögliche Bürgerversicherung scheint nach dem Ausgang der Bundestagswahl 2017 und den anstehenden Verhandlungen um eine Jamaika-Koalition, wohl erst einmal vom Tisch. Doch die Praxis zeigt, dass die gesetzlichen Krankenkassen ein absolutes Wachstum der eigenen Mitgliederzahlen verbuchen konnten. Lag die Zahl der GKV-Mitglieder in 2012 bei noch 51,76 Millionen, so stieg sie in den folgenden fünf Jahren auf nunmehr insgesamt 56,3 Millionen. Allen voran konnten die AOKen in ihrer Gesamtheit neue Mitglieder für sich gewinnen. Das deutsche Gesundheitssystem ist sicherlich nicht de jure, aber dem Anschein nach de facto auf dem Weg die Bürgerversicherung umzusetzen, wenn diese Entwicklung der Mitgliederzahlen weiterhin Bestand hat. Versicherungsjournal

Fehlervermeidung leicht gemacht [BILDERSTRECKE] 

Die Natur des Menschen liegt oftmals darin, aus Schaden klug zu werden. Das Prinzip „Trial and Error“ also sinngemäß etwa „Versuch und Irrtum“ ist so alt wie die Menschheit selbst. In heutiger Zeit gibt es jedoch Situationen, in denen diese Taktik zur Erkenntnisgewinnung nicht zwangsläufig die beste Herangehensweise an eine Problemstellung ist. Die Beantragung einer Berufsunfähigkeitsrente zählt zweifelsohne mit dazu. Welche 9 Fehler bei der Beantragung vermieden werden können zeigt procontra-online

Die beliebtesten PKV-Anbieter – Die Vollmacht als Gesprächsansatz – Die bAV in der Beratung der Generation 50plus

Maklers Lieblinge – Teil II [BILDERSTRECKE]       

Die private Krankenversicherung ist noch immer ein lukratives Geschäftsfeld, welches insbesondere im Segment der Zusatzversicherung noch immer für sprudelnde Einnahmen sorgt. Sowohl für die produktgebenden Versicherungsunternehmen als auch für die Vermittler, stellt die PKV-Zusatz sicherlich so etwas wie ein Umsatzgarant dar. Umso lohnender scheint somit der genaue Blick auf die Gesellschaften, die bei den durch procontra befragten Versicherungsmaklern ganz oben in der Gunst standen. Die vorjährigen Spitzenreiter konnten dabei fast in allen Segmenten ihre Pole Position behaupten. Aber es gab auch Veränderungen. procontra-online

Zitat des Tages             

„Viele Geschäftsinhaber glauben, dass sie im Notfall automatisch von ihrem Ehegatten vertreten werden. Das ist aber nicht der Fall.“

Weiß Margit Winkler, Geschäftsführerin Institut Generationen Beratung (IGB), aus ihrer praktischen Erfahrung zu berichten. Gleichermaßen proklamiert sie in ihrem Gastbeitrag, das Thema Vollmacht als essentiellen Gesprächsansatz zu nutzen, und somit seinen Kunden einen neuen Beratungsansatz im Firmengeschäft zu offerieren. Weiterhin ist sie davon überzeugt, dass sich die Versicherungsmakler sehr wohl positiv positionieren können, die sich mit dieser Materie auskennen. Versicherungsmagazin

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
1932

war die Geburtsstunde der „quadratisch, praktischen“ Schokoladetafel der Firma Ritter Sport. Nun wurde genau über dieses Format an höchstrichterlicher Stelle eine Entscheidung getroffen. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied im Streit des süßen Geschmacks zugunsten des deutschen Schokoladenherstellers. Stern.online


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Aus der Praxis, für die Praxis              

Dieser nur allzu bekannte Ausspruch wird oftmals leider kalauergleich oder maschinengewehrartig benutzt, um bestehende Theorien durch einen andersartigen praktischen Ansatz zu entkräften. Doch insbesondere im Bereich der betrieblichen Altersversorgung klaffen Theorie und Praxis nur zu häufig kilometerweit auseinander. Denn, der richtige Umgang mit allen Beteiligten in diesem Segment der Altersvorsorge verlangt neben fundiertem Fachwissen, auch das nötige vertriebliche Fingerspitzengefühl, um am Ende der Beratung auch zum Erfolg zu kommen. Die Mär, dass sich eine Betriebsrente für die Generation 50plus nicht mehr lohnen würde hält sich hartnäckig. Doch zu Unrecht, wie Daniel Winkler in seinem Artikel aufzeigt. Pfefferminzia

Die lukrativsten Tech-Aktien fürs Depot 

Der britische Vermögensverwalter Kames Capital zählt nach eigenen Angaben zu einem hochspezialisierten Anbieter von Anlageprodukten und mit einem Vermögen von insgesamt 50,6 Milliarden Euro unter Verwaltung. Mit Sicherheit kann es da nicht schaden, die Favoriten von Kames Capital im Bereich der Technologieanbieter einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. DasInvestment

Maklers Lieblinge gekürt – Map-Report publiziert Klassik-Rating – Wohnimmobilien setzen Aufwärtstrend fort

Die Lieblingsanbieter in der Sachversicherung [BILDERSTRECKE]       

In den Zeiten von fallenden Garantiezinsen ist die Vermittlung und Bestandsbetreuung im Bereich der Sachversicherung für Versicherungsmakler so etwas wie der sicherer Hafen in stürmischen Zeiten. Dieser Eindruck wird auch ganz deutlich durch die Statistiken des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. getragen. Insgesamt 308 Millionen Verträgen zählte der Gesamtbestand im Bereich Komposit branchenweit. Nur logisch ist es daher, beim Makler nachzufragen, welche Gesellschaft in welchen Bereichen ganz besonders hohen Anklang gefunden hat. procontra-online

Zitat des Tages             

„Die vergangenen Jahre waren alles andere als einfach für die Lebensversicherer. Als Resultat wurden Gesellschaften fusioniert oder haben das Neugeschäft eingestellt. Aber dass plötzlich ein Versicherungskonzern nach dem anderen ankündigt, Millionen klassischer Lebensversicherungs-Policen verkaufen zu wollen, damit hat wohl kaum jemand gerechnet.“

Ja, selbst für erwiesene Branchenkenner kamen die Ankündigungen von Generali und ERGO zum Run-Off der eigenen Lebensversicherungssparte in ihrer Deutlichkeit eher überraschend. So auch beim Chefredakteur des Map-Reports Reinhard Klages. Dennoch analysiert der Report auch in diesem Jahr wieder klassische Tarife. Das Klassik-Rating hat bei insgesamt acht der bewerteten Anbieter die Bestnote verteilt. Versicherungsjournal

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
0,9

Prozent im Durchschnitt müssen die Kunden der Deutschen Bahn ab dem Fahrplanwechsel zum 10. Dezember mehr für Zugtickets ausgeben. Dies gab die Fernverkehrschefin der Bahn Birgit Bohle bekannt und betonte, dass dies eine ausgesprochen moderate Preiserhöhung sei. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Immobilienpreise hoch, Mietrendite gering              

Mit diesen wenigen Worten könnte man die Auswertung zum großen Immobilienstandort-Ranking 2017 des aktuellen Cash.-Städte-Reports wohl zusammenfassend auf den Punkt bringen. Natürlich gibt es bei genauerer Betrachtung sowohl regional als auch in den jeweiligen Teilsegmenten Unterschiede. Doch insbesondere in den Metropolregionen des Landes verzeichnen die aufgerufenen Kaufpreise für Wohnimmobilien einen deutlichen Aufwärtstrend und machen in den Spitzenlagen das Wohnen in den eigenen vier Wänden zum Luxusgut. Doch mit dieser Entwicklung geht auch ein deutlicher Rückgang des Mitzinses einher, obwohl die Mietpreise in den Zentren deutscher Bundesstädte nahezu explodiert sind. Cash.online

Was bewegt in dieser Woche [BILDERSTRECKE] 

Wir feiern Bergfest und schauen auf die Ereignisse der Woche zurück und wagen einen Ausblick auf die kommenden Tage. Neben den politischen Entscheidungen wie Kataloniens Bestrebungen in die Unabhängigkeit oder der Wahlausgang in Österreich, könnten auch die Unternehmen mit ihren Bilanzpressekonferenzen für so einigen Wirbel sorgen. In Deutschland eröffnet SAP in den bilanziellen Reigen. ARD-Börse

IVFP-Riester-Rating zeigt deutliche Unterschiede – Vorteile der Telematik-Technologie – EXPO REAL 2017: Deutschland mit Chancen

Riester, was lange währt…      

Der Gesamtbestand in Sachen Riester-Policen zeigte in den zuletzt veröffentlichten Statistiken stagnierende Zahlen. Allein im Teilsegment Wohnriester konnte die Anzahl bestehender Verträge erhöht werden. Dennoch zeigt sich die Politik positiv in Sachen Riester und bezog durch in die Wege gebrachten Änderungen, wie die Erhöhung der Grundzulage deutlich Position. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat nun in einer Analyse 45 Riester-Tarife von 31 Anbietern genauer unter die Lupe genommen, um zu klären, welche Gesellschaft das beste Riester-Produkt ihr eigen nennen darf. Dabei wurden neben den eigentlichen Tarifspezifika wie Kosten bei Anbieterwechsel, Auswahl der Anlagemöglichkeit oder die Rückkaufswerte nach 5 bzw. 20 Jahren, auch die finanzielle Stärke des Anbieters als solches untersucht. procontra-online

Zitat des Tages             

„Die Daten, die von den Sensoren am Auto zur Verfügung gestellt werden, geben Aufschluss über die Wahrscheinlichkeit und Schwere bestimmter Verletzungen, sei es bei gebrochenen Gliedmaßen, Blutergüssen oder bei einem Schleudertrauma.“

Jacob Coby Hasson, Leiter Global Sales bei Scope Technologies, sieht in der Nutzung von neuen Technologien eine sehr gute Möglichkeit, um mit den automatisiert gewonnenen Daten bestehende Prozesse zu verschlanken und damit sehr positive Signale für die Assekuranz im Bereich des Schadenmanagements Kosten einzusparen. Zudem böte die Telematik-Technologie bei Loyalitätsprogrammen Ansatzpunkte, die Kundenbeziehung nachhaltig zu festigen. Versicherungswirtschaft-heute


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages [BILDERSTRECKE]
187

Mitglieder zählt der Internationale Währungsfonds (IWF), der sich, unter Führung der Französin Christine Lagarde, zum wiederholten Male in Washington D.C. traf. Trotz des positiven Ausblicks für die globale Weltwirtschaft und einem prognostizierten Wachstum von 3,6 Prozent sieht der IWF unruhigen Zeiten entgegen. SPIEGEL.online


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Chancen für den deutschen Immobilienmarkt              

Auf der diesjährigen EXPO REAL 2017, der größten Messeveranstaltung im Immobiliensektor hierzulande, wurden vor allem die Chancen des real gewordenen Brexits kommentiert. Eine sehr gute Möglichkeit böte sich durch den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union für Städte wie Brüssel, Frankfurt am Main oder auch Berlin im Bereich der Immobilienwirtschaft. Vom Weggang wichtiger Konzerne, ja ganzer Industrien aus London würden andere europäische Metropolregionen profitieren. Zudem wurde auch die schwellende Diskussion um ein erneutes Platzen einer Immobilienblase kommentiert. Finanzwelt

Referenzzins im Sinkflug 

Wie ein Sprecher der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erklärte, werde der Referenzzins binnen dieses Jahres von 2,54 auf 2,21 sinken. Damit wird auch deutlich, dass die zu erwartende Durchschnittsverzinsung in der klassischen Lebensversicherung auch diesem Trend folgen wird. Keine rosigen Aussichten also für all die Verbraucher, die sich für die Umsetzung der eigenen Ruhestandsplanung für eine klassische Variante der Altersversorgung entschieden haben. Und auch für die Versicherungsunternehmen wird die Luft damit immer dünner, denn zukünftig müssen so auch für Policen mit einem Rechnungszins von 2,25 Prozent zukünftig Mittel in die Zinszusatzreserve fließen. DasInvestment

BaFin äußert sich zur Run-Off-Welle – Venture Capital Investitionen nähern sich Allzeithoch – IDD und MiFID II mit Auswirkungen auf das Tagesgeschäft

Gegen den Trend       

Die jüngsten Meldungen zum Run-Off der Lebensversicherungsbestände von ERGO und Generali ließen selbst die Wettbewerbsprüfer der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) deutlich aufhorchen. Mit einem klaren Statement äußerte sich die BaFin dann auch auf ihrer Jahreskonferenz zum Thema und machte deutlich, dass eine Übernahme, vor allem großer Bestände, intensiv geprüft würde, um die Interessen der Versicherten zu wahren. Doch es gibt auch einige Lebensversicherer, die sich entgegen des allgemein scheinenden Trends positionieren und sich deutlich für den Erhalt bestehender Verträge aussprechen. So machten neben dem Marktführer Allianz auch die R+V, die Nürnberger oder die Alte Leipziger deutlich, dass sie auch zukünftig aktiv in diesem Marksegment handeln würden. procontra-online

FinTechs weiterhin mit starkem Wachstum             

Eine aktuelle Studie der Comdirect Bank hatte die Einschätzung der FinTech-Szene zum Thema. Und auch wenn sich die überproportionale Anzahl der Neugründungen vergangener Jahre etwas konsolidiert zeigte, so wurden bis September 2017 mit 579 Millionen Euro frischem Kapitals in den ersten neun Monaten bereits genauso viel Geld in die jungen Unternehmen investiert, wie im gesamten Jahr 2016 (624 Millionen Euro). Das Geld der Investoren sitzt also immer noch „locker“ wenn es um neue innovative Geschäftsideen geht. Dies jedoch scheint mangels margenträchtiger Investitionsalternativen auch eine nur logische Entwicklung, denn es fließen größere Summen in tendenziell weniger Start-ups. Dies macht deutlich, dass die ungebremste Euphorie einer eher konstruktiven positiven Grundstimmung gewichen ist. Versicherungsmagazin

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
1,93

Prozent beträgt die Gesamtkostenquote nach einer beispielhaften Berechnung des Analysehauses Morgen & Morgen für die Verwaltung aktiv gemanagter Fonds in Versicherungspolicen und damit gut um das Zehnfache höher als bei vergleichbar günstigen ETFs. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Zitat des Tages              

„Die gestiegenen Anforderungen an die Makler im Beratungs- und Dokumentationsprozess erfordern ein entsprechendes Know-how und Kunden gehen künftig mit einem dicken Packen Papier nach Hause.“

Die Umsetzung von IDD und MiFID II wird nach Ansicht von Boris-Jonas Glameyer, Rechtsanwalt bei der auf die Versicherungswirtschaft spezialisierten Hamburger Kanzlei Michaelis Rechtsanwälte, erhebliche Auswirkungen an das operative Tagesgeschäft bei der Vermittlung von fondsbasierten Versicherungspolicen mit sich bringen. Die Qualifizierung des Vertriebs in dieser Hinsicht, stellt nach Meinung Glameyers eine wesentliche Herausforderung dar, die es zukünftig zu bewältigen gilt. Pfefferminzia

Reserven der DRV sinken weiter 

Seit nunmehr zwei Jahren verbuchte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) einen negativen Saldo. Und dies trotz der deutlich gestiegenen Einnahmen auf der „Habenseite“. So betrug das Defizit am Jahresende 2016 satte 2,2 Milliarden Euro. Und auch in diesem Jahr setzt sich dieser Trend fort. So betrug die Reserve der DRV im September 28,9 Milliarden Euro gegenüber 29,6 Milliarden Euro im Vormonat August. Dies ist sei bedenklicher Trend, bedenkt man, dass der nachhaltig positiven wirtschaftlichen Entwicklung im Land die Anzahl der Beitragszahler neue Höchststände verzeichnet. Was, und so fragen sich nicht nur Experten, wird passieren, wenn die allgemeine wirtschaftliche Situation einen Dämpfer erhält? Versicherungsbote

 

 

 

 

GDV präsentiert Zahlen zum Vertragsbestand in der LV – Maklerpools stehen vor Konsolidierung – Quo vadis WIKR?

Lebensversicherung – Fluch oder Segen?       

Spätestens seit der Bekanntgabe des angedachten Run-Offs der eigenen Lebensversicherungsbestände von Generali Deutschland und der ERGO ist wohl auch noch dem Letzten klargeworden, dass mit dem Lebensversicherungsgeschäft ist so eine Sache. Die Margen sind aufgrund der hochverzinsten Altverträge im Gesamtbestand im Keller und die langanhaltende Niedrigzinsphase zwingt Versicherungsunternehmen in der Produktkreation neue Wege zu gehen. Gerade deshalb finden die aktuellen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. zur Entwicklung des Vertragsbestands in der gesamten Branche wohl derart viel Beachtung. Die Frage, die sich bei der Bewertung der Situation stellt: Ist es eigentlich wirklich so schlimm, im eigenen Policen-Bestand rückläufige Zahlen zu haben? procontra-online

Zitat des Tages             

“Betreffend der Maklerpools gehen wir davon aus, dass sich vor allem aufgrund mangelnder Finanzkraft bereits in naher Zukunft nicht wenige Mitbewerber genötigt sehen, entweder rettende Kooperationen zu suchen oder sich gleich ganz vom Markt zu verabschieden.”

Damit spricht Rolf Schünemann, Vorstandsvorsitzender des Maklerpools BCA wohl offen eine Entwicklung an, die hinter vorgehaltener Hand schon seit längerem durch die Köpfe der Marktteilnehmer geistern dürfte. Zu komplex und zu kostenintensiv ist das einst lukrative Geschäftsmodell des Maklerpools geworden. Denn, allein eine Bestandsverwaltung anzubieten reicht im heutigen Marktumfeld einfach nicht mehr aus. Denn neben den gesetzlichen Vorgaben, zwingen auch technologische Veränderungen die einstiegen „Goldminen“ der Branche zu hohen Investitionen, um am Puls der Zeit zu bleiben. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
5.240

US-Dollar ist ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp mittlerweile Wert und konnte damit im Vergleich zum Vortag noch einmal gute 8 Prozent zulegen. Die Kryptowährung setzt also aller Unkenrufe zum Trotz ihre fulminante Entwicklung fort. Handelsblatt


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WIKR – Chancen für den Verbraucherschutz              

Die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) ist seit März 2016 in Kraft und hatte eine ganze Reihe signifikanter Veränderungen für Vermittler und Verbraucher zur Folge. Die Grundidee der europäischen Verordnung war die Stärkung der Rechte von Verbrauchern und ein Eindämmen zwielichtiger Geschäftsfelder, die den Imageverlust einer Gesamtbranche aufs Spiel setzte. Welche Neuerungen für die Marktteilnehmer zu beachten sind und welche Chancen für versierte Vermittler mit der Umsetzung einhergehen, erläutert Norman Wirth von der Rechtsanwaltskanzlei Wirth-Rechtsanwälte in einem Gastbeitrag. Cash.online

Fünf ist Tr(ü)mpf [VIDEO] 

Klar ist, dass der die besten Chancen auf einen ausfinanzierten Ruhestand im Alter hat, der bereits in jungen Jahren bereit ist, dafür auf einen Teil des Konsums und damit des eigenen Lebensstandards zu verzichten. Diese Grundidee ist so alt wie der Ausspruch des einstigen Börsenorakels Kostolany der mit seinem Mantra „Zeit, schlägt Zeitpunkt“ zu einer langfristig angedachten Anlegerstrategie mahnte. Und zweifelsohne bietet insbesondere die Investition in ein ausgewogenes Aktiendepot insbesondere für junge Anleger sehr gute Chancen, die eigene Altersvorsorge auf ein sicheres Fundament zu stellen. ARD-Börse

 

 

 

 

Ersatzquote im Sinkflug, die Jugend muss handeln – So setzen Makler IDD für ihren Betrieb um – Zahl der Immobiliendarlehenvermittler steigt weiter

„Jugend schützt vorm Alter nicht“       

Eine aktuell durchgeführte Studie der Universität Freiburg im Auftrag von Union Investment befasste sich explizit mit der Thematik, wie vor allem bei den 20 bis 34-Jährigen die Veränderung der sogenannten Ersatzquote – also der Anteil des Bruttoeinkommens, der mithilfe der gesetzlichen Rente ersetzt werden kann – auch die Notwendigkeit zur eigeninitiativ durchgeführten Vorsorge erhöht. Das Institut um Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen fand heraus, dass diese Quote über die nächsten Generationen um mehr als ein Drittel sinken wird. Damit läge die Quote bei den 20 bis 34-Jährigen bei unter 40 Prozent. Den Forschern zu Folge sind aber mindestens 60 Prozent notwendig um einen selbstbestimmten Lebensabend führen zu können. In der Konsequenz mahnt die Studie insbesondere junge Menschen, die eigene Vorsorge für den Ruhestand so früh wie möglich in Angriff zu nehmen. procontra-online

Zitat des Tages             

„Welche Mindestanforderungen stellt die IDD nach heutigem Stand an meinen Vermittlerbetrieb?“

Diese Grundsatzfrage stellt Unternehmensberater Hartmut Pfaffinger und spricht damit vermutlich vielen Versicherungsmaklern aus der Seele. Viel wurde in den Fachmedien über die formelle Umsetzung der europäischen Vermittlerrichtlinie ins deutsche Recht debattiert, dabei pro und contra abgewogen und am Ende mehrheitlich als akzeptabel bewertet. Doch welche Dinge sind jetzt im operativen Alltag wirklich umzusetzen? In seinem Gastbeitrag beschreibt Hartmut Pfaffinger genau diese Themen und gibt damit einen Fahrplan zur ganz individuellen IDD-Umsetzung an die Hand. Pfefferminzia


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Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
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Zahl des Tages
38

Prozent des angesparten Endwertes der Anlage einer Rürup-Rente, entfallen – nach aktuellen Berechnungen der TU Chemnitz – auf Provisionen, Verwaltungs- und Managementkosten. Dies ergab eine Studie, die eine Vielzahl von Anbietern hinsichtlich der Kostenstruktur überprüfte. FOCUS-online


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Immobilien-Boom befeuert Zahl der 34i-Vermittler              

Demnach gibt es, nach aktuellen Zahlen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), 49.119 Immobiliendarlehenvermittler in Deutschland. Und damit ist die Anzahl derer, die in diesem Segment vermittelnd tätig sind allein in den letzten drei Monaten um 1.076 Personen gestiegen. Als Ursache für diese rasante Entwicklung wird auch die allgemeine Stimmung am hiesigen Immobilienmarkt gesehen. Insbesondere die langanhaltenden Niedrigzinsphase sorgt natürlich auch für günstige Kreditzinsen und macht damit oftmals die Entscheidung leichter in die selbstgenutzte Immobilie zu investieren. Versicherungsbote

Zwei in einem: informieren und weiterbilden 

Die diesjährige Leitmesse der Versicherungswirtschaft DKM bietet eine Fülle von Möglichkeiten, bei denen die geneigten Messebesucher neben dem allgemeinen Einholen von aktuellen Informationen und Neuerungen der einzelnen Gesellschaften, auch ihr Weiterbildungspunktekonto der Initiative „Gut beraten“ auffrischen können. Welche Veranstaltung sich gutschreiben lassen und Punkte bringen, darüber informiert eine eigens dafür angefertigte Broschüre. Diese nutzen Besucher der Weiterbildung auch dafür, um sich ihre Teilnahme an den jeweiligen Veranstaltungen quittieren zu lassen. Versicherungsmagazin

 

 

 

Verbraucherzentrale mahnt Makler ab – Die Folgen der künstlichen Intelligenz – Makler verzeichnen mehr Gewinn

Des Guten zu viel – Makler abgemahnt       

Die Stellung des Versicherungsmaklers als Sachwalter im Lager des Kunden geht mit einer besonderen Sorgfaltspflicht im Umgang mit, und in der Betreuung des Kunden einher. Dies zu Teilen auch streng de jure – in Abgrenzung zu anderen versicherungsvermittelnden Parteien, wie Vertreter oder Berater. Wohl immer drückt sich diese Sorgfaltspflicht durch ein besonders hohes Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Makler aus. Umso gravierender präsentiert sich der Fall eines Maklers, dessen Maklervertrag sage und schreibe 43 rechtswidrige Klauseln enthielt und damit, völlig zurecht, Verbraucherschützer auf den Plan rief. So strengte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eine Abmahnung gegen den Makler an und forderte unter anderem „unverständlich formulierte Klauseln“ aus dem Vertragswerk zu entfernen. procontra-online

Zitat des Tages             

„KI wird in den nächsten 20 Jahren in den bis zu 360 Millionen klassische Arbeitsplätze in den Bereichen komplexer manueller und einfacher geistiger Tätigkeiten wegrationalisieren.“

Damit bezieht Jobst Landgrebe, Geschäftsführender Gesellschafter der Cognotekt GmbH, eindeutig Position und prophezeit auch für die Assekuranz eine ähnliche Entwicklung, denn die Versicherungsbranche mache mit ihren aktuell noch stark manuellen Prozessen hierbei keine Ausnahme. Jobst sieht zum Beispiel bis zu 70 Prozent Einsparpotenzial bei den Prozesskosten bei der Belegprüfung durch den Einsatz von künstlich-intelligenter Software und zeigt auf, dass eine Dunkelprüfung in der Schadenregulierung auch nach heutigen technischen Standards, durchaus operativ möglich sei. Versicherungswirtschaft-heute

 


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Zahl des Tages
1.400

Kolleginnen und Kollegen der ausgeknockten Fluggesellschaft Air Berlin müssten im Übernahmepoker wohl in jedem Fall mit dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes rechnen. Doch wie aus Insiderkreisen zu hören ist, scheinen möglicherweise alle Jobs beim Verkauf der lukrativen Geschäftsteile bedroht. ZEIT.online


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Steigende Einnahmen trotz Wettbewerbsdruck [INFOGRAFIK]             

Einer Studie der SEB Steuerberatungsgesellschaft mbH zufolge, seien sowohl Umsätze als auch Gewinne von Versicherungsmaklern in den letzten zwei Jahren über alle Einkommensklassen hinweg angestiegen. Die Auswertung der DATEV zu den Bilanzen im Zeitraum 2014 bis 2016 gab außerdem zu erkennen, dass die Art und Weise, in welcher Form Einkünfte erzielt haben auch einer Wandlung unterlag. Denn, der gestiegene Wettbewerbsdruck, die verschärften gesetzlichen Rahmenbedingungen und den damit einhergehenden gesunkenen Provisionen, machten die Suche nach neuen Einnahmequellen einfach unerlässlich. Mit Erfolg wie die Checkliste zu Umsatzoptimierung zeigt. AssCompact

Die besten zehn „Alternativen“ 

Alternative Investmentfonds (AIF) konnten sich, dank einer Neuordnung der Regulierung des ehemalig grauen Kapitalmarkts, von dem Image unsauberer Geschäftsmethoden deutlich befreien und genießen heute bei Anlegern wieder mehr Zuspruch denn je. Ohne Zweifel, mit der passenden Strategie, können AIFs eine sinnvolle Depotbeimischung darstellen, die das eigene Portfolio diversifizieren und darüber hinaus durch Ausschüttungen die Performance der eigenen Geldanlage positiv beeinflussen. Die erfolgreichsten Fonds – gemessen an den kumulierten Auszahlungen – präsentiert Fondsprofessionell

 

 

 

Auslagerung von Lebensversicherungsbeständen – Betongold weiter krisensicher – Krankenzusatzversicherungen stark gefragt

Der Run auf den Run-Off       

Fast könnte man glauben das Beenden des Lebensversicherungsgeschäfts hätte in Deutschland Konjunktur. Nicht zuletzt, wurde diese These durch zwei prominente Lebensversicherer befeuert, die ihre Lebensversicherungsverträge in den Run-Off schicken. So gaben jüngst die Generali Deutschland und ERGO bekannt, das margenarme Geschäft mit Lebensversicherungsprodukten in den Ruhestand zu schicken. Eine Studie der Ratingagentur Fitch sieht darin einen Trend. Demnach werden zukünftig weitere Lebensversicherer das Risiko mit den Altbeständen auslagern wollen. So läge das kalkulierte Run-Off-Volumen im Jahr 2022 bei gut 180 Milliarden Euro. Externe Run-Off-Plattformen hätten demnach Hochkonjunktur und seien für eine Vielzahl deutscher Lebensversicherer erster Ansprechpartner. procontra-online

Zitat des Tages             

„Der Bedarf an Studenten– und Singlewohnungen in Deutschland steigt stetig, während der Wohnraum in den Ballungsräumen immer knapper wird.“

Konstatiert Sebastian Reccius, Vorstandsmitglied der DI Deutschland.Immobilie AG die aktuelle Situation am Immobilienmarkt Deutschland und sieht darin den idealen Nährboden für eine kontinuierlich wachsende und krisensichere Geldanlage. Demnach können Anlegertypen jedweder Couleur in dem aktuellen Markumfeld auf gute Rendite hoffen. Die Bandbreite der angebotenen Anlageobjekte sei breitgefächert und böten auch für risikoärmere Anleger durchaus lukrative Investitionsmöglichkeiten. Cash.online

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
15

Prozent hält der deutsche Staat aktuell noch an der krisengeschüttelten Commerzbank, deren Zukunft einen deutlich trikoloreren Charakter aufweisen könnte, wenn man den Gerüchten aus den Finanzkreisen von Frankfurt und Paris Glauben schenken darf. Demnach sei die französische Crédit Agricole an einer Übernahme mehr als interessiert. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Der Boom der Krankenzusatzversicherung [INFOGRAFIK]             

Die aktuellen Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. und auch des Verbands der Privaten Krankenversicherungen e.V. bestätigen in ihrer Gesamtheit, was die Rechenschaftsberichte der einzelnen Anbieter im Segment der privaten Krankenversicherung widerspiegeln. Gewinn macht der, der Krankenzusatzversicherungen anbietet. Und dies deutlich! So stieg die Zahl der versicherten Personen im Zusatzbereich von gut 20 Millionen im Jahr 2011 auf nunmehr mehr als 25 Millionen im letzten Jahr. Margenträchtig und weniger komplex in der Kundenansprache, sind die Zusatztarife das gelobte Land für Versicherungsgesellschaften und Vermittler. Allen voran thront die DKV unangefochten an der Spitze der Anbieter. Versicherungsjournal

Die Top-10 Aktien made in Germany 

Warum in die Ferne schweifen? Sieh das Gute liegt so nah. Angelehnt an Goethes Vierzeiler „Erinnerung“, kann auch der Blick auf die aktuellen Höchststände einheimischer Indizes so manch Anlegerherz höherschlagen lassen. Und nicht nur bei den Nebenwerten konnte sich die Performance der letzten Monate wirklich sehen lassen. Auch echte Dax-Schwergewichte brauchten sich mit ihrer Wertentwicklung nicht verstecken. Daher sind auch die Aussichten für das 4. Quartal 2017 eher heiter, denn wolkig. DasInvestment

 

 

 

Wohngebäude-Tarife unter der Lupe – Private Vorsorge für den Pflegefall noch ausbaufähig – ERGO-Betriebsrat mobilisiert Kräfte

Worauf es bei der Wohngebäudeversicherung wirklich ankommt [BILDERSTRECKE]       

Egal ob Orkantief Sebastian oder Sturm Xavier, Deutschland hatte in diesem noch sehr jungen Herbst schon allerlei „Windiges“ über sich ergehen lassen müssen. Im Ergebnis fielen die Fahrpläne des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs in Teilen komplett aus und zahllose Reisende strandeten an fremden Bahnhöfen und Flughäfen ohne den Hauch einer Chance ihr Reiseziel noch rechtzeitig erreichen zu können. Die Feuerwehren hierzulande befanden sich im Dauereinsatz, um der Lage wieder Herr zu werden. Und auch Hausbesitzer sahen sich durch umgestürzte Bäume und beschädigte Fassaden, vor einer ganzen Reihe von Problemen gestellt, bei denen der Griff zum Telefonhörer und der Anruf der Wohngebäudeversicherung an der Tagesordnung war. Welche Tarife als leistungsstark gelten und worauf es in diesem Segment wirklich ankommt zeigt procontra-online

Zitat des Tages             

„Man darf das Thema nicht schönreden. Pflege kostet Geld.“

Kurz und prägnant bringt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB), die Pflegethematik auf den Punkt und verweist auf ein stärkeres Bewusstsein in diesem Bereich die private Vorsorge voranzutreiben. Zahlreiche Studien belegten zwar, dass das Risiko im Pflegefall finanzielle Einbußen zu erleiden in den Köpfen der Deutschen angekommen sei, allein die notwendigen Schritte in der Konsequenz zu handeln bedürfen noch der Umsetzung. So sieht Tilmes auch den Versicherungsmakler stärker in der Pflicht dieses, zweifelsohne kritische Thema, in den Beratungsgesprächen nicht auszuklammern, sondern sich gemeinsam mit dem Kunden an einen Lösungsansatz zu machen, auch wenn dies zweifelsohne Geld kostet. Versicherungsmagazin

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
1,9

Prozent beträgt nach Angaben von Konjunkturexperten der Bundesregierung das voraussichtliche Wachstum der deutschen Volkswirtschaft in diesem Jahr und liegt damit um 0,4 Prozentpunkte höher, als bei der letzten Schätzung. Und für das Jahr 2018 orakelt man jetzt bereits ein Wachstum von über 2 Prozent. SPIEGEL-ONLINE


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ERGO-Betriebsrat auf den Barrikaden             

Zu einer außerordentlichen Versammlung lud letzten Freitag der ERGO-Betriebsrat die Belegschaft nach Hamburg ein und mobilisiert damit die Kräfte, um bei dem drohenden Verkauf der deutschen Lebensversicherungstöchter ERGO Leben und Victoria Leben ein entscheidendes Wörtchen mitzureden. Nach den Plänen des Gesamtvorstandes der Gruppe könnten bis zu 6 Millionen Versicherungsverträge aus dem eigenen Bestand veräußert werden. Beide Lebensversicherer zeichnen heute bereits kein Neugeschäft mehr und so ist der Run-Off wohl nur noch eine Frage der Zeit und die Art und Weise der Auslagerung des nicht mehr tragfähigen Risikos hoch verzinster Altverträge eine Frage der Gelegenheit. Handelsblatt

Immobilienwirtschaft im Bann der Digitalisierung 

Eine jüngst veröffentlichte Studie der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e. V. in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft EY Real Estate zeigt einmal mehr, dass auch in der hiesigen Immobilienwirtschaft der Trend zur Digitalisierung und Technologisierung weiterhin fortsetzt und sogar noch an Fahrt gewinnt. Demnach investieren die tradierten Unternehmen der Immobilienbranche mittlerweile durchschnittlich fünf Prozent des Jahresumsatzes in Digitalisierungsmaßnahmen. Dadurch sollen althergebrachte Geschäftsmodelle zukünftig smarter gestaltet und zudem neue Geschäftsfelder entwickelt werden. Finanzwelt

 

 

 

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