Erweitertes Weiterbildungsangebot für Versicherungsmakler – Hybride Investitionsmodelle machen für Insurtechs Schule – Stimmungsbarometer für offene Immobilienfonds steigt

Was das Hänslein nicht lernt…

…lernt Hans nimmer mehr. Und damit sich genau diese sprichwörtliche These nicht bestätigt hat die Deutsche Makler Akademie (DMA) und der Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen (BVSV) ihre Kompetenzen in der Erwachsenenbildung verbunden, um in einem sich agil verändernden Marktumfeld das theoretische Rüstzeug bereitzustellen, welches die Anforderungen an den Berufsstand des Sachwalters begegnet. So können sich Versicherungsmakler zukünftig zu Spartensachverständigen weiterbilden lassen. Das Weiterbildungsangebot erstreckt sich dabei auf die Felder betriebliche Altersversvorsorge, private Vorsorge, Krankenversicherung oder Sachversicherung. procontra-online

Zitat des Tages

„Für die Insurtechs wird die Finanzierungslandschaft zwar komplexer und die Suche nach dem richtigen Investitionspartner schwieriger. Aber diese hybriden Investment-Modelle werden sich weiterentwickeln und könnten die ultimative Antwort für diejenigen Start-up-Unternehmer sein, die von der Branchenexpertise der Versicherer und der Wertschöpfungsmentalität durch Venture Capital profitieren wollen.“

Kommentiert Karsten Wantia, Director und Digitalisierungsexperte im Hause Willis Towers Watson, die Ergebnisse einer jüngst durch sein Haus durchgeführten Studie, welche die Anzahl an durchgeführten Transaktionen für die Beteiligung an Insurtechs untersuchte. Demnach sei der Wert gegenüber des Vorjahres um satte 155 Prozent in die Höhe geschnellt. Als Ursache dafür sieht der Branchenkenner den gestiegenen Bedarf und Appetit für Innovationen in der Versicherungswirtschaft. Versicherungsmagazin


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BU-Versicherung: Das fragen die Nutzer im Netz

Gerade die Berufsunfähigkeits-Absicherung wirft eine Menge Fragen auf: „Brauche ich überhaupt eine BU?“ oder „Welche Vorerkrankungen muss ich im Antrag erwähnen?“ Unsere BU-Experten geben Antworten auf die häufigsten Fragen im Netz.

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Zahl des Tages
153

Milliarden US-Dollar betrug, zumindest in der mathematischen Welt des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, das Handelsdefizit der USA gegenüber der Europäischen Union. Doch eine Rechnung des Ifo-Instituts wartet mit gänzlich anderen Zahlen auf. Also alles nur Fake News? Süddeutsche Zeitung


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Offene Immobilienfonds blicken positiv in die Zukunft

Lange Zeit hatten war der Lack ab vom einstigen Status des Renditebringers für das Portfolio des sicheren Anlegers. Und so verwunderte es kaum, dass auch die Mittelzuflüsse für diese Anlageklasse für lange Zeit hinter den historischen Hochs zurückblieben. Doch so langsam aber sicher, so scheint es, ist die Trendwende da. So stiegen die Vermietungsquoten in den Beständen kontinuierlich und liegen heute wieder bei beachtlichen 95,3 Prozent, was noch einmal ein Plus von 0,8 Prozentpunkten gegenüber des Vorjahres bedeutet. Dies ist nur ein Beispiel dafür, dass das Analysehaus Scope in einer Umfrage unter den Anbietern eine deutlich positivere Stimmung im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der Sparte ermittelte. AssCompact

Konjunkturstimmung trübt sich merklich ein [VIDEO]

Anders als im Segment der offenen Immobilienfonds sehen die Wirtschaftsexperten vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für den generellen Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung eher dunkle Wolken am Horizont. Und diese Gewitterfront wirft wirklich ihre unheilvollen Schatten voraus. So trübte sich der ZEW-Index gegenüber Anfang des Jahres um sage und schreibe 36,5 Punkte ein. Das sind gelinde gesagt Welten. Als Ursachen dafür werden vor allem die protektionistische Wirtschaftspolitik der USA und die ungenügend klare Antwort der Europäischen Union darauf identifiziert. ARD-Börse

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