Die Frage nach dem besten Vergütungsmodell – Duales Vergütungsmodell macht in der Praxis Schule – Studie zum Wohnungsbau meldet Zweifel an

Abschluss-, Bestandsvergütung oder doch Honorar? [VIDEO] 

Spätestens seit dem Provisionsskandal um den Kasseler Finanzvertrieb MEG im Bereich der privaten Krankenversicherung, wurde und wird noch immer ein harter Diskurs zu einem sinnvollen und für alle Seiten fairen Vergütungsmodell geführt. Die Meinungen reichen dabei über das gesamte Spektrum und sind, je nach Aussage, auch immer ein stückweit von politischem oder zumindest strategischem Interesse geprägt. Fakt ist, dass ein Vergütungsmodell so wie es in Hochzinsphasen etabliert wurde, zumindest im aktuell wirtschaftlichen Umfeld nicht mehr statthaft ist, da die Kalkulation der Vertriebskosten innerhalb der Tarife zusätzlichen Druck auf den Output für die Versicherungskunden bedeutet. Doch welches Vergütungssystem ist das beste? Oder anders gefragt, mit welchem Vergütungsmodell könnten sich alle Seiten arrangieren? Eine Videodiskussion will diesen Fragen auf den Grund gehen. procontra-online

Zitat des Tages         

 „Um die 6.000 Versicherungsmakler beraten zunehmend gegen Honorar.“

Erklärt Hans-Peter Schwintowski, Experte für Versicherungsrecht an der Humboldt Universität zu Berlin, und bescheinigt damit der Honorarberatung in Deutschland eine deutlich positivere Zukunftsperspektive. Richtig ist zwar, dass lediglich 300 Berater bei den Industrie- und Handelskammern registriert sind, doch immer mehr Versicherungsmakler nutzen die Möglichkeit der gesetzlichen Vorgaben, die erlauben, in der Praxis ein duales Vergütungssystem zu fahren und somit eine gesunde Mischung aus Provision und Honorar zu etablieren. Möglicherweise ein Zukunftsmodell, was auch nach der Überprüfung des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) in diesem Jahr, Schule machen könnte. Versicherungsbote

 


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Wie soll die BU-Beratung der Zukunft aussehen?

„Die BU ist für uns kein ‚Aktionsprodukt’. Sie ist Teil unserer langfristigen Strategie“, so Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Die Bayerische macht die Berufsunfähigkeitsversicherung zum Schwerpunktthema 2018. Weitere Infos hier.


Zahl des Tages
4,3

Prozent mehr Entgelt sollen die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg ab April 2018 für sich in der Lohntüte finden. Zudem haben sich Verhandlungsparteien auf neue Regelungen für flexiblere Arbeitszeiten und Lohnerhöhungen geeinigt. Diese Einigung hat Strahlwirkung, gilt sie doch als deutschlandweiter Pilotabschluss. SPIEGEL.online

 


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Mehr Effizienz, statt Subventionen

Die bereits jetzt als Ergebnis der Koalitionsverhandlungen vollmundig angekündigten Maßnahmen, den Erwerb oder Bau privaten Wohneigentums durch bis zu 2 Milliarden Euro in den nächsten 3 Jahren zu fördern, sollen unter anderem dafür dienen den allgemeinen Wohnungsmarkt zu entlasten. Doch wie eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey zeigt, ist das Heil in zusätzlichen Subventionen allein nicht zu finden. Zu ineffizient und zu bürokratisch beurteilt das Analysehaus die deutsche Wohnungswirtschaft und hat errechnet, dass eine Steigerung der Beschäftigten in der Baubranche um mindestens 15 Prozent von Nöten ist, um die benötigte Anzahl an neuen Wohnungen auch wirklich bauen zu können. Cash.online

Digitalwährungen aus der Sicht des Fiskus [INFOGRAFIK]

Heute geht es einmal nicht darum die Grundsatzfrage zu beleuchten, ob und falls ja, unter welchen Umständen eine Investition in Bitcoin, Ethereum & Co. wirklich sinnvoll ist oder wann man von reiner Spekulation spricht. Nein, heute wollen wir einmal das Szenario beleuchten, dass die Geldanlage in eine der unzähligen Kryptowährungen von Erfolg gekrönt und das investierte Geld mit einem satten Gewinn veräußert wurde. Jeder brave Bürger wird sich nun die Frage stellen, wie der erzielte Gewinn gesetzeskonform in der nächsten Steuererklärung deklariert werden kann. Ein Gastbeitrag von KPMG-Steuerexperte Andreas Patzner gibt dazu Aufschluss. DasInvestment

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