Säulenübergreifende Renteninformation lässt weiterhin auf sich warten – Ertragskraft deutscher Lebensversicherer schwindet weiter – Ergebnisse der Studie Maklerservice 2017

Eine Teststudie mit über 12.000 Teilnehmern bestätigt Zuspruch

Eine großangelegte Teststudie der Deutsche Renten Information e.V., die sich vehement für mehr Transparenz in punkto Ruhestandsplanung einsetzt, hat den allgemeinen Tenor bestätigt: Die Deutschen wollen wissen, wie es um ihre Altersvorsorge steht, um eigenverantwortlich handeln zu können. Dies dürfte Wasser auf die Mühlen all derer sein, die von den Bundesbürgern genau dies einfordern. Die herben Einschnitte der letzten 10 Jahre in Sachen Vorsorgepolitik hatte leider nicht den gewünschten Erfolg. Denn egal ob Riester-Vertrag oder Basisrente, die Deutschen sparen noch immer zu wenig und auch zu sicherheitsorientiert für den eigenen Lebensabend. Dies ist in zweierlei Hinsicht unzureichend, wie Fachexperten wissen. procontra-online

Zitat des Tages             

„Der Druck auf die Produktprofitabilität, die Kosteneffizienz und letztlich die Neuausrichtung des Geschäftsmodells bleibt insgesamt hoch.“

Mit dieser Aussage, fasst der Geschäftsführer der Rating-Agentur Assekurata Dr. Reiner Will die Ergebnisse der jüngst durchgeführten Studie „EKG-Check 2017 in der Lebensversicherung“ zusammen. Das Kürzel EGK-Check bedeutet dabei Ertragskraft-Garantie-Check, könnte aber, ob der aktuell prekären Lage von so manch Lebensversicherer, die Zweideutigkeit in medizinischer Richtung durchaus auch rechtfertigen. Denn, die Studie belege einmal mehr, was allenthalben Tenor der Branche ist: Die Ertragskraft der in Deutschland tätigen Lebensversicherungen schwindet nach und nach. Versicherungsmagazin


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
10

Prozent plus erwartet die Deutsche Bahn im eigenen Buchungsverlauf. Begründet wird dieser Umsatzsegen, mit der Übernahme der innerdeutschen Flugstrecken der Air Berlin durch die Lufthansa. Die hatte daraufhin kräftig an der Preisschraube gedreht und damit die Kunden auf die Schiene vergrault. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Die Problemfälle sind der Schlüssel         

Und in diesem Falle, ist dies der Schlüssel zum Erfolg, wenn man als Versicherungsunternehmen sich dieser Problemfälle annimmt. So urteilten die Befragten Versicherungsmakler im Rahmen der Marktstudie „Maklerservice 2017“, die von der BBG Betriebsberatungs GmbH und der IVV Institut für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH im Rahmen der AssCompact Awards Maklerservice durchgeführt wurde. Bewertet wurden unter anderem die Servicefähigkeit von Kompositversicherungen, die nach folgenden Kriterien eingeschätzt wurde: zentrale Vertriebsunterstützung, regionale Vertriebsunterstützung, Software und Tools sowie Marketing-Materialien. Das Ergebnis zeigt ein überraschendes Bild, welches die eher kleineren Anbieter deutlich auf dem Siegertreppchen erscheinen lässt. VersicherungsJournal

Weniger aufgeknackte Autos, höhere Schadensummen [INFOGRAFIK]

Die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zeigt über die letzten Jahre ganz klar in die positive Richtung, wenn es um die Anzahl der aufgebrochenen oder gar gestohlenen Autos in Deutschland geht. Wurden 2007 noch gut 244.000 Kfz durch Langfinger geknackt, so waren es im letzten Jahr lediglich rund 124.000. Jedoch stiegt die Schadenregulierungssumme auf über 518 Millionen Euro an. GDV-Pressemitteilung

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